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	<title>Miniégewehr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:44:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mini%C3%A9gewehr&amp;diff=404722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: Vorlagenfehler</title>
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		<updated>2024-12-10T20:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild = [[Image:Pattern1853Rifle.jpg|300px]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Image:Springfield 1861.jpg|300px]]Das [[Enfield Rifled Musket|Pattern 1853 Enfield]] und das Springfield Model 1861: Zwei bekannte Miniégewehre des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = Miniégewehr&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Einsatzland = &lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = Claude Etienne Minié &lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1849&lt;br /&gt;
|Herstellerland = &lt;br /&gt;
|Produktionsstart = &lt;br /&gt;
|Produktionsende = &lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = &lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = &lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit maximaler Ausrüstung = 4&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 958&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = 17,2 mm Minié-Geschoss&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr =&lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung= &lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = &lt;br /&gt;
|Kadenz = 3 bis 5 &lt;br /&gt;
|Feuerarten = &lt;br /&gt;
|Mündungsgeschwindigkeit_V0 = &lt;br /&gt;
|Mündungsenergie_E0 = &lt;br /&gt;
|Gasdruck = &lt;br /&gt;
|Züge = &lt;br /&gt;
|Drall = &lt;br /&gt;
|Visier = &lt;br /&gt;
|Verschluss = &lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = Vorderlader&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miniégewehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein von [[Claude-Étienne Minié]] ([[1849]] [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und Instrukteur an der École Normale in [[Vincennes]]) konstruiertes gezogenes [[Vorderlader]]gewehr, das zur Verwendung des [[Minié-Geschoss]]es entwickelt wurde. Diesem Ursprungtyp folgten weitere Gewehrentwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Gewehr hatte den Vorteil, dass die umständliche Handhabung der Forcierung der [[Geschoss]]e mit Hilfe des [[Ladestock]]s durch die Kraft des [[Schießpulver]]s übernommen wurde. Minié verlagerte das Wirkprinzip auf das Geschoss, ein sogenanntes Expansionsgeschoss, das sich beim Abbrennen des Schwarzpulvers durch dessen Druck am Bodenteil ausdehnt, da dieser als sog. Hohlboden mit einem eisernen Näpfchen (Culot) ausgeführt ist, der durch die Verbrennungsgase und den Culot auseinandergedrückt und in die seichten Züge gepresst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kaliber]] betrug 17,2&amp;amp;nbsp;mm, das Gewicht des Expansionsgeschosses etwa 40&amp;amp;nbsp;g. Das Miniégewehr und verwandte Konstruktionen (wie das [[Dorngewehr]]) mussten in den meisten Heeren erst nach [[1866]] den [[Hinterlader]]n weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Miniés Prinzip konnten die Staaten Europas sehr schnell ihre gesamten Armeen mit gezogenen Gewehren ausrüsten, da alleine das Visier lizenzpflichtig war, nicht aber die Geschossform oder die Methode, in die alten großkalibrigen Musketen seichte Züge einzubringen. Dennoch war das Miniégewehr in seiner ursprünglichen Form problematisch, da die Geschosse der großen Kaliber (bis zu .69) häufig im Fluge oder gar schon im Lauf des Gewehrs rissen. Erst Verringerungen des Kalibers brachten hier Besserung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Minies.jpg|mini|rechts|Amerikanisches Minié-Geschoss ohne Culot, Links: vor dem Abschuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitte: nach dem Abschuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rechts: Bodenfund aus dem [[Sezessionskrieg|Amerikanischen Bürgerkrieg]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anwendung im großen Stil erfolgte erstmals bei der britischen Armee durch die Einführung der [[Enfield Rifled Musket]] 1852 und deren Erfolg im [[Krimkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vollendung fand das Prinzip des Miniégewehrs aber in Deutschland durch das Württembergische [[Vereinsgewehr 1857|Vereinsgewehr von 1857]] im Kaliber .547 (13,9&amp;amp;nbsp;mm) und die Versuche des bayerischen Offiziers [[Philipp Freiherr von Podewils]], der 1859 eine Form fand, die es ermöglichte, ohne den eisernen Culot auszukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minie Balls.jpg|Minié-Geschosse&lt;br /&gt;
Countersunk ramrod.jpg|Minié-Geschoss, geladen vor dem Abschuss&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Caesar Rüstow: &amp;#039;&amp;#039;Das Minié-Gewehr und seine Bedeutung für den Kriegsgebrauch&amp;#039;&amp;#039;, Mittler, Berlin 1855. ([https://archive.org/details/bub_gb_D3VDAAAAcAAJ/page/n3 online bei archive.org])&lt;br /&gt;
* {{Patent|Land=US|V-Nr=21802A|Titel=Muzzle-Loader | A-Datum =  | V-Datum =1858-10-12  | Erfinder =  | Anmelder=John P. Schenkl }}&amp;lt;br /&amp;gt;(Konstruktionszeichnung zur Schwanzschraube für Minié-Geschoss auf Seite 3 in der Patentschrift)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Rifled muskets}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Miniegewehr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorderladergewehr]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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