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	<title>Minenwurfsystem Skorpion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:37:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minenwurfsystem_Skorpion&amp;diff=186824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Minenkriegsführung</title>
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		<updated>2023-08-07T08:13:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Minenkriegsf%C3%BChrung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Minenkriegsführung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Minenkriegsführung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name= Minenwurfsystem Skorpion&lt;br /&gt;
| Bild= Minenwerfer Skorpion 04.JPG&lt;br /&gt;
| Beschreibung= Minenwurfsystem Skorpion 2./ PiBtl 722&lt;br /&gt;
| Besatzung= 2 (Fahrer, Kommandant)&lt;br /&gt;
| Länge= 5,87 m&lt;br /&gt;
| Breite= 2,68 m in Lade- bzw. Transportstellung bzw. 2,87 in Wurfstellung&lt;br /&gt;
| Höhe= 3,32 m&lt;br /&gt;
| Gewicht=  9,12 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] (Leermasse)&lt;br /&gt;
| Panzerung= ungepanzert&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung= 6 Minenwurfeinheiten mit 600 Panzerabwehrminen&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung= [[MG3]] [[7,62 x 51 mm NATO|7,62 × 51 mm]]&lt;br /&gt;
| Motor= wassergekühlter Sechszylinder-Zweitakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung&lt;br /&gt;
| Leistung= 210 [[Pferdestärke|PS]] (154 kW)&lt;br /&gt;
| Federung= Torsionsstab&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit= 40 km/h (Straße)&lt;br /&gt;
| KGR=23,02 PS/t&lt;br /&gt;
| Reichweite= ca. 500 km&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minenwurfsystem Skorpion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Minenverlegepanzer|Minenverleger]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1981/82 wurden von der Bundeswehr 300 in den USA gefertigte Basisfahrzeuge des [[M548|Typs M 548 A1 G]] beschafft, die auf dem Fahrgestell des [[M113]] basieren. Bis zum Aufbau des Minenwurfsystems und der anschließenden Einführung in die Panzerpionierkompanien und Pionierbataillone wurden diese als Transportraupe genutzt. An der Entwicklung beteiligt waren folgende Firmen:&lt;br /&gt;
* [[Krauss-Maffei]] Wehrtechnik GmbH (Minenwurfanlage, Endmontage und Systemüberprüfung)&lt;br /&gt;
* [[Eisenwerke Kaiserslautern]] GmbH (stellte die Plattform für die Minenwurfanlage her)&lt;br /&gt;
* [[Krauss-Maffei Wegmann|Wegmann &amp;amp; Co. GmbH]] (fertigte Teile der Minenwurfanlage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Die [[Panzerabwehrmine|Panzerabwehrwurfmine]] [[AT2 (Panzerabwehrmine)|AT2]]  wurde von [[Dynamit Nobel|Dynamit Nobel GmbH]] in [[Troisdorf]] gefertigt. Die Hauptkomponenten des Skorpion sind das Trägerfahrzeug M548 A1 G, basierend auf dem Fahrgestell des [[M113]] und die Minenwurfanlage mit Minenmagazinen und dem EPAG (Einstell-, Prüf- und Abfeuergerät). Jede der sechs Minenwurfeinheiten konnte 5 Magazine à 20 Minen aufnehmen, die Gesamtanzahl betrug somit 600 Minen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Verlegedurchgang war das Minenwurfsystem in der Lage, eine Minensperre von 1.500 Meter Länge und rund 50 Meter Breite in fünf Minuten zu legen. Die maximale Minenstreifenlänge betrug 3.000 Meter. Mit dem EPAG ließen sich Wirkzeit, Minendichte, Ausstoßseite und Ausstoßart programmieren. Die Mine wurde dabei mittels einer Treibladung ausgeworfen. Die Minenwirkzeit konnte von 3 bis 96 Stunden eingestellt werden, nach maximal 96 Stunden zerstörte sich die Mine selbst ([[Selbstzerlegung]]).&amp;lt;ref&amp;gt;bits.de [http://www.bits.de/public/researchreport/rr95-1-3.htm#Skorpion Deutsche Landminen – Eine Bestandsaufnahme], [[Otfried Nassauer]] und Thomas Küchenmeister Zitat: „Die AT-2 Mine verfügt über einen Aufhebeschutz, der sie beim Versuch einer Räumung explodieren läßt. Wahlweise wird die Mine nach 15 Sekunden oder auch erst nach bis zu fünf Minuten nach dem Ausstoß geschärft. Sie läßt sich auf sechs verschiedene Wirkzeiten von 3, 6, 12, 24, 48 und 96 Stunden einstellen (Freytag, Kaltenbach, 1991, S. 54). Nach Ablauf der Wirkzeit zerstört sie sich durch Sprengung selbst, verfügt also über einen Selbstzerstörungsmechanismus (Matourek, 1983b, S. 292&amp;amp;nbsp;f.).“&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Einsatz erfolgte im Rahmen von Minenwerfertrupps zu zwei Fahrzeugen und im Verbund mit anderen Waffensystemen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kampfpanzer]]n), die das Verlegen sicherten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pioniertruppe (Bundeswehr)|Panzerpionierkompanien]] der Kampfbrigaden verfügten über vier Geräte, die Pionierbataillone über zwölf Geräte, woraus sich in der Struktur &amp;#039;&amp;#039;Heer 2010&amp;#039;&amp;#039; 68 aktive Einheiten ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der  [[Neuausrichtung der Bundeswehr]] 2011 wurden alle verbliebenen Systeme ausgesondert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://augengeradeaus.net/2016/06/aufstocken-fuer-landes-und-buendnisverteidigung-heeresinspekteur-rechnet-mit-zehn-jahren-aufbauarbeit/comment-page-1/ |titel=Heeresinspekteur rechnet mit zehn Jahren Aufbauarbeit : Augen geradeaus |abruf=2019-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Weingarten, Wilke, Wulf |url=https://www.econstor.eu/bitstream/10419/148580/1/873137094.pdf |titel=Perspektiven der wehrtechnischen Industrie in Deutschland |werk= ISBN 978-3-86593-213-6, |hrsg=Leibniz-InformationszentrumWirtschaft |abruf=2019-06-05 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archiv.friedenskooperative.de/themen/export26.htm#marke50 |titel=R-export Volltext des Rüstungsexportberichts 2000 |abruf=2019-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Minenwerfer Skorpion 01.JPG|Minenwurfsystem Skorpion&lt;br /&gt;
 Minenwerfer Skorpion Magazin.jpg|Magazin einer Minenwurfeinheit&lt;br /&gt;
 Minenwerfer Skorpion Panzerabwehrmine.jpg|Panzerabwehrmine AT 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Karl Anweiler, Rainer Blank| Titel= Die Rad- und Kettenfahrzeuge der Bundeswehr | TitelErg= 1956 bis heute |Auflage=1. Auflage |Verlag=Weltbild Verlag GmbH |Ort= Augsburg |Datum=1998 |ISBN=3-8289-5331-X |Seiten=310}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Minenwerfer Skorpion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/technik/waffens/kettenf/minenwe Minenwerfer Skorpion beim Deutschen Heer]&lt;br /&gt;
* [http://www.panzer-modell.de/referenz/in_detail/skorpion/skorpion.htm panzer-modell.de Bilder des Skorpion]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=IhMjsbGFgiA Classix: Der neue Minenwerfer des Heeres (1988) – Bundeswehr] bei &amp;#039;&amp;#039;[[YouTube]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Veröffentlicht am: 27. November 2015; Länge: &amp;lt;span title=&amp;quot;5:39 Minuten&amp;quot;&amp;gt;≈&amp;amp;nbsp;5:39 Min.&amp;lt;/span&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kettenfahrzeuge Bundeswehr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pionierpanzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffensystem (Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krauss-Maffei Wegmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minenkriegsführung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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