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	<title>Minensuchboot 1935 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:30:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minensuchboot_1935&amp;diff=1876686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Enst38: typo</title>
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		<updated>2024-10-28T09:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie     = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name                 = Minensuchboot 1935&lt;br /&gt;
| Bild                 = M1 tralowiec.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext             = &lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiffsklasse/Basis&lt;br /&gt;
 | Boxentyp            = K_Klasse&lt;br /&gt;
 | Land                = {{DEU-SK-1935}}&lt;br /&gt;
 | Schiffsart          = [[Minenabwehrfahrzeug#Minensuchboote|Minensuchboot]]&lt;br /&gt;
 | Entwurf             =&lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = &lt;br /&gt;
 | BauzeitVon          = 1936&lt;br /&gt;
 | BauzeitBis          = 1942&lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 5. Mai 1937&lt;br /&gt;
 | Einheiten           = 69&lt;br /&gt;
 | DienstzeitVon       = 1938&lt;br /&gt;
 | DienstzeitBis       = 1963&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = Minensuchboot 1935&lt;br /&gt;
 | Länge               = 68,1&lt;br /&gt;
 | Lpp                 =&lt;br /&gt;
 | KWL                 = 66,0&lt;br /&gt;
 | Breite              = 8,7&lt;br /&gt;
 | Tiefgang            = 2,65&lt;br /&gt;
 | Verdrängung         = [[Standardverdrängung|Standard]]: 682 ts&amp;lt;br /&amp;gt;Einsatz: 874 ts&lt;br /&gt;
 | Vermessung          =&lt;br /&gt;
 | Besatzung           = 84 Mann&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | Antrieb             = 2 × Dampfkessel,&amp;lt;br &amp;gt;2 × Dampfmaschinen&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung   = 3500&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M   = 18,2&lt;br /&gt;
 | Propeller           = 2&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          = Bei Indienststellung&lt;br /&gt;
* 2 × [[10,5-cm-Schnelladekanone C/32|10,5-cm-SK C/32]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[3,7-cm-Schnelladekanone C/30|3,7-cm-SK C/30]]&lt;br /&gt;
* 2 × [[2-cm-Flak 30|2-cm-Flak C/30]]&lt;br /&gt;
* 2 × Wasserbombenwerfer &amp;lt;small&amp;gt;(12 [[Wasserbombe (Kampfmittel)|Wasserbomben]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis zu 30 [[Seemine]]n&lt;br /&gt;
* [[Räumgeschirr|Minenräumgeschirr]]&lt;br /&gt;
 | Panzerung           =&lt;br /&gt;
 | Sensoren            = [[Gruppenhorchgerät|Hydrophone]]&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minensuchboot 1935&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Schiffsklasse|Klasse]] von [[Minenabwehrfahrzeug|Minensuchbooten]] der [[Kriegsmarine]], die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zum Einsatz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Produktion ==&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1930er-Jahre besaß die [[Reichsmarine]] nur alte Minensuchboote der Bauart [[Minensuchboot 1915]] und [[Minensuchboot 1916]], die noch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gebaut oder kurz nach dessen Ende fertiggestellt worden waren. Als Ersatz für diese Boote wurde die Klasse „Minensuchboot 1935“ entwickelt und ab 1935 auf zehn verschiedenen deutschen Werften gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stülcken-Werft]] Hamburg, [[Stettiner Oderwerke|Oderwerke]] Stettin, [[Lübecker Maschinenbau Gesellschaft]] (LMG) Lübeck, [[Flender-Werke]] Lübeck, [[Schichau-Werke]] [[Elbląg|Elbing]], [[Atlas Elektronik#1914 bis 1945|Atlas-Werke]] Bremen, [[Rickmers Reederei#Rickmers Werft|Rickmers Werft]] Wesermünde, [[Lindenau (Werft)|Lindenau Werft]] [[Klaipėda|Memel]], [[Neptun Werft|AG Neptun]] Rostock und [[Deutsche Werft]] Hamburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das erste Boot der Klasse, &amp;#039;&amp;#039;[[M 1 (Schiff)|M 1]]&amp;#039;&amp;#039;, lief am 5. März 1937 vom [[Stapellauf|Stapel]] und wurde am 1. September 1938 in Dienst gestellt. Von 1938 bis 1942 wurden insgesamt 69 Boote dieser Klasse in Dienst gestellt. Sie bekamen Nummern von &amp;#039;&amp;#039;M&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;M&amp;amp;nbsp;256&amp;#039;&amp;#039; (nicht durchlaufend nummeriert).&amp;lt;ref&amp;gt;M 1 – M 39, M 81 – M 85, M 101 – M 104, M 131 – M 132, M 151 – M 156, M 201 – M 206, M 251 – M 256&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Boote waren wie die Vorgänger sehr seetüchtig und agil und bewährten sich im Krieg und waren zudem erheblich verbessert. Allerdings waren sie auch anspruchsvoll und teuer zu bauen, weshalb die Konstruktion des nachfolgenden [[Minensuchboot 1940|Minensuchboots 1940]] zur Kostensenkung und für kürzere Bauzeiten vereinfacht wurde. Da die Maschinenanlage verhältnismäßig kompliziert und schwierig zu warten war und die Kessel ölbefeuert waren, gab es in den letzten Kriegsjahren Treibstoffengpässe. Die Boote der Klassen 1940 und [[Minensuchboot 1943|1943]] hatten daher wieder Kohlefeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach Kriegsbeginn auf Kiel gelegten Boote ab &amp;#039;&amp;#039;M&amp;amp;nbsp;25&amp;#039;&amp;#039; werden auch Typ 1939(Mob) genannt. Sie hatten eine Besatzung von 120 Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
=== Während des Krieges ===&lt;br /&gt;
Mit ihrer starken Bewaffnung waren die Boote dieses Typs vielseitig einsetzbar und wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] außer zur [[Seemine#Minenabwehr|Minenräumung]] auch im Geleitdienst und zur [[U-Jagd]] eingesetzt. Zudem konnten sie bis zu 30 [[Seemine]]n legen. Ihr Einsatzgebiet waren die west- und nord- bzw. nordosteuropäischen Gewässer von der Atlantikküste über die Nordsee und die Norwegensee bis zur Ostsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren in viele Gefechte mit alliierten Kräften, vor allem im Bereich des Ärmelkanals, verwickelt und wurden von den Briten deshalb auch als „Kanalzerstörer“ (&amp;#039;&amp;#039;Channel Destroyers&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breyer&amp;quot;&amp;gt;Siegfried Breyer, Gerhard Koop: &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffe und Fahrzeuge der deutschen Bundesmarine 1956–1976.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 32 der Boote gingen im Krieg verloren. Eines, &amp;#039;&amp;#039;M 24&amp;#039;&amp;#039;, sank im Januar 1944 nach einem Minentreffer, wurde aber gehoben und wieder in Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Viele der im Krieg nicht zerstörten 36 Boote wurden nach 1945 zur Minenräumung im [[Deutscher Minenräumdienst|Deutschen Minenräumdienst]] und in anderen unter alliierter Kontrolle stehenden deutschen Seeverbänden eingesetzt. 14 Boote wurden als Kriegsbeute von der [[Sowjetunion]] übernommen. Die britische [[Royal Navy]] übernahm neun, von denen sie zwei an [[Frankreich]] weitergab. Die USA übernahmen acht Boote, reichten aber sieben von ihnen an Frankreich weiter. Frankreich erhielt fünf Boote&amp;amp;nbsp;– plus die neun von der Royal Navy und der US Navy abgetretenen Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf der in französischem Besitz befindlichen Boote wurden 1956/57 von der neu aufgestellten [[Bundesmarine]] zurückgekauft. Sie wurden unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wespe&amp;#039;&amp;#039; (ex M&amp;amp;nbsp;24), &amp;#039;&amp;#039;Hummel&amp;#039;&amp;#039; (ex M&amp;amp;nbsp;81), &amp;#039;&amp;#039;Brummer&amp;#039;&amp;#039; (ex M&amp;amp;nbsp;85), &amp;#039;&amp;#039;Biene&amp;#039;&amp;#039; (ex M&amp;amp;nbsp;205) und &amp;#039;&amp;#039;[[Bremse (Schiff, 1941)|Bremse]]&amp;#039;&amp;#039; (ex M&amp;amp;nbsp;253) bis 1963 als Geleitboote Klasse 319 für Ausbildungszwecke eingesetzt und bildeten zunächst das [[Zerstörerflottille#1. Geleitgeschwader|1. Geleitgeschwader]] und ab 1960 das [[Schulgeschwader (Bundesmarine)|Schulgeschwader]] der Bundesmarine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breyer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Flachgehendes Minensuchboot]]&lt;br /&gt;
* [[Minensuchboot 1914]]&lt;br /&gt;
* [[Minensuchboot 1915]]&lt;br /&gt;
* [[Minensuchboot 1916]]&lt;br /&gt;
* [[Minensuchboot 1940]]&lt;br /&gt;
* [[Minensuchboot 1943]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Breyer, Gerhard Koop: &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffe und Fahrzeuge der deutschen Bundesmarine 1956–1976.&amp;#039;&amp;#039; München 1978, ISBN 3-7637-5155-6.&lt;br /&gt;
* Heinz Ciupa: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kriegsschiffe 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; VPM, ISBN 3-8118-1409-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Minensuchboot Typ 1935|Minensuchboot 1935}}&lt;br /&gt;
* [http://www.navypedia.org/ships/germany/ger_mine_35_39mob.htm Minensuchboot 1935] auf Navypedia (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/km/mboote/mfl39-frames.htm Minensuchflottillen in: Chronik des Seekriegs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Minensuchboot 1935}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minensuchboot 1935| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Kriegsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Bundeswehr)|319]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse für den Minenkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stülcken-Werft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Enst38</name></author>
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