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	<title>Minensperre - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:17:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minensperre&amp;diff=721835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: −Kategorie:Kriegs- und Gefechtsführung; ±Kategorie:Mine→Kategorie:Minenkriegsführung</title>
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		<updated>2023-08-07T08:10:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: −&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kriegs-_und_Gefechtsf%C3%BChrung&quot; title=&quot;Kategorie:Kriegs- und Gefechtsführung&quot;&gt;Kategorie:Kriegs- und Gefechtsführung&lt;/a&gt;; ±&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Mine&quot; title=&quot;Kategorie:Mine&quot;&gt;Kategorie:Mine&lt;/a&gt;→&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Minenkriegsf%C3%BChrung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Minenkriegsführung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Minenkriegsführung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Minenfeld|Siehe auch: [[Minfeld]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Croatia_minefields.png|mini|Minensperren in Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Minefield warning.JPG|mini|Minenfeld auf den [[Golanhöhen]]]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minensperre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minenteppich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minengürtel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein begrenztes Gebiet mit verlegten, meist selbstauslösenden [[Mine (Waffe)|Minen]]. Es können [[Landmine]]n unter der Erdoberfläche oder [[Seemine]]n unter der Wasseroberfläche sein. Oft werden die Minen in einem bestimmten Muster und in einer bestimmten Dichte verlegt. Üblicherweise werden die Minensperren kartografiert und in sogenannten Minensperrnachweisen geführt, um nicht für eigene Truppen zur Gefahr zu werden, sowie eine schnelle Räumung der Minen nach Kriegsende zu ermöglichen. Letzteres geschieht jedoch relativ selten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zentrale Dienstvorschrift]] (ZDv) 15 Humanitäres Völkerrecht in bewaffneten Konflikten - Handbuch - [http://www.bits.de/public/documents/ZDv15.2(1992).pdf] (PDF; 635&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Minensperre wird als eine [[Taktik (Militär)|taktische]] Sperre – je nach Erfordernis – entweder nur in Straßenbreite angelegt oder auch auf mehreren Kilometern. Eine Minensperre, welche an Engpässen (z.&amp;amp;nbsp;B. zwischen zwei [[See]]n) angelegt wird, soll diese Engpässe für den Feind unpassierbar machen. Großflächige Minensperren werden angelegt, um eine ganze Grenze oder Front zu sichern und die Bewegungsfreiheit des Feindes einzuschränken. Sperren werden prinzipiell überwacht und werden, um die eigene Truppe nicht zu behindern, von der [[Brigade]]ebene aufwärts, oftmals nur für einen kurzen Zeitraum, befohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperre mit Landminen ==&lt;br /&gt;
Minensperren an Land können sowohl aus [[Antipersonenmine|Antipersonen]]-, als auch aus [[Panzermine]]n (bzw. Antifahrzeugminen) bestehen und sind, wie alle Minensperren, von defensiver Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verlegung von Panzerminen erfolgt in mindestens drei Reihen hintereinander liegend im Abstand von ein bis zwei&amp;amp;nbsp;Meter unter Versatz der Minen. Der Abstand zwischen den Minen untereinander beträgt wiederum ein bis zwei&amp;amp;nbsp;Meter. Die Chance, eine derartige Minensperre unbeschädigt zu durchfahren, liegt bei nahezu null.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Druckempfindliche Antipersonenminen werden versetzt in mehreren Reihen verlegt, der Abstand zwischen den Minen beträgt max. ein&amp;amp;nbsp;Meter. Wird die Minensperre hingegen mit stolperdrahtausgelösten [[Springmine]]n gelegt, so erfolgt die Verlegung – je nach Geländeform – in Abständen von 20 bis 30&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Waffe, mit der schnell Minensperren verlegt werden konnten, war das bei der [[Bundeswehr]] eingesetzte [[Minenwurfsystem Skorpion]]. In einer Zweiergruppe war das System in der Lage, eine Sperre von 3000&amp;amp;nbsp;Meter Länge und rund 200&amp;amp;nbsp;Meter Breite in zwölf&amp;amp;nbsp;Minuten anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine großflächige Verlegung kann ebenso mit Flugzeugen erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch == &lt;br /&gt;
* [[Übereinkommen über das Verbot des Einsatzes, der Lagerung, der Herstellung und der Weitergabe von Antipersonenminen und über deren Vernichtung]]&lt;br /&gt;
* [[Nordsee-Minensperre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minenkriegsführung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeographie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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