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	<title>Mindestumsatz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:16:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mindestumsatz&amp;diff=432554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Wirtschaft</title>
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		<updated>2023-02-02T13:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Wirtschaft&quot; title=&quot;Kategorie:Wirtschaft&quot;&gt;Kategorie:Wirtschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mindestumsatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|minimum sales}}) werden in der [[Wirtschaft]] [[allgemeine Vertragsbedingungen]] bezeichnet, wonach ein [[Wirtschaftssubjekt]] aus einem [[Vertrag]] seinem [[Vertragspartner]] einen bestimmten [[Umsatzerlös]] oder [[Ertrag]] erbringen muss.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Mindestumsätze gehören als [[Preisdifferenzierung]] zur [[Preispolitik]] von [[Unternehmen]], weil hiermit ein höherer [[Preis (Wirtschaft)|Stückpreis]] und Umsatzerlös erzielt werden kann als ohne Mindestumsatz. Unterschreitet der [[Kunde]] den Mindestumsatz, schuldet er dennoch den Mindestumsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=g-OwDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA56&amp;amp;dq=Telekommunikation+Mindestumsatz&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiqldaMvLn3AhXGPOwKHYI_BH0Q6AF6BAgJEAE#v=onepage&amp;amp;q=Telekommunikation%20Mindestumsatz&amp;amp;f=false Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;250 Keywords Preis- und Produktpolitik: Grundwissen für Manager&amp;#039;&amp;#039;, 2019, S. 56]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies vermindert das [[Absatzrisiko]] des Unternehmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beträgt beispielsweise der Stückpreis ohne Mindestumsatz 5 Euro, aber es wird ein Mindestumsatz von 30 Euro verlangt (was angenommen 4 Stück entspricht), so beträgt der Stückpreis beim Mindestumsatz 7,50 Euro. Werden höhere Umsätze als der Mindestumsatz erzielt, kann der Stückpreis auf 5 Euro sinken. Von einem bestimmten Mindestumsatz ab kann ein [[Preisnachlass]] ([[Mengenrabatt]]) gewährt werden, der nach der Umsatzgröße gestaffelt sein kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Sellert, &amp;#039;&amp;#039;Markenartikel und Preispolitik&amp;#039;&amp;#039;, 1927, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestumsatz und Mengenrabatt bedingen einander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftszweige ==&lt;br /&gt;
Regelungen über Mindestumsätze sind in vielen [[Wirtschaftszweig]]en weit verbreitet. Im [[Tourismus]] beispielsweise schreiben [[Reiseveranstalter]] im Rahmen ihrer Preispolitik in den [[Agenturvertrag|Agenturverträgen]] Mindestumsätze vor&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=C-jnBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA466&amp;amp;dq=Mindestumsatz+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjFuPPb3Lb3AhUxhOAKHWClAjoQ6AF6BAgHEAE#v=onepage&amp;amp;q=Mindestumsatz%20lexikon&amp;amp;f=false Florian M. Hummel, &amp;#039;&amp;#039;Mindestumsatz&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfgang Fuchs/Jörn W. Mundt/Hans-Dieter Zollondz (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Tourismus&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 466 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; oder machen die Durchführung einer [[Gruppenreise|Gruppen-]] oder [[Pauschalreise]] von der Erreichung einer &amp;#039;&amp;#039;Mindestteilnehmerzahl&amp;#039;&amp;#039; abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Telekommunikation]] können Mindestumsätze als Alternative zur [[Grundgebühr (Betriebswirtschaft)|Grundgebühr]] oder [[Flatrate]] eingesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;250 Keywords Preis- und Produktpolitik: Grundwissen für Manager&amp;#039;&amp;#039;, 2019, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim [[Franchising]] kann vertraglich ein Mindestumsatz festgelegt werden, den der Franchise-Nehmer erreichen muss. Der [[Take-or-Pay-Vertrag]] der [[Energiewirtschaft|Energie-]] und [[Abfallwirtschaft]] enthält ebenfalls Merkmale eines Mindestumsatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
Bereits 1921 brachte [[Johann Friedrich Schär]] in der [[Handelsbetriebslehre]] eine Mindestumsatzformel heraus:&amp;lt;ref&amp;gt;Johann F. Schär, &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Handelsbetriebslehre&amp;#039;&amp;#039;, 4. Auflage, 1921, S. 41 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;MU = \frac{K_f}{HS - K_f}&amp;lt;/math&amp;gt;. &lt;br /&gt;
Der Mindestumsatz &amp;lt;math&amp;gt;MU&amp;lt;/math&amp;gt; ergibt sich demnach aus der Gegenüberstellung der [[Fixkosten]] &amp;lt;math&amp;gt;K_f&amp;lt;/math&amp;gt; mit den um die [[Handelsspanne]] &amp;lt;math&amp;gt;HS&amp;lt;/math&amp;gt; verminderten [[variable Kosten|variablen Kosten]] &amp;lt;math&amp;gt;K_v&amp;lt;/math&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Unternehmen, die Mindestumsätze von ihren Kunden verlangen, gibt es allgemein drei verfeinerte [[betriebswirtschaftliche Kennzahl]]en:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Y9foBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PT58&amp;amp;dq=Mindestumsatz&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiogabE5rb3AhUjVTABHccxD8Y4ChDoAXoECAUQAQ#v=onepage&amp;amp;q=Mindestumsatz&amp;amp;f=false Peter R. Preißler, &amp;#039;&amp;#039;Betriebswirtschaftliche Kennzahlen&amp;#039;&amp;#039;, 2008, S. 43]&amp;lt;/ref&amp;gt;, den &amp;#039;&amp;#039;Mindestumsatz zur Deckung ausgabewirksamer Fixkosten&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;MU_{kf}&amp;lt;/math&amp;gt;, den &amp;#039;&amp;#039;Mindestumsatz der Substanzerhaltung&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;MU_S&amp;lt;/math&amp;gt; und den &amp;#039;&amp;#039;Mindestumsatz der Plangewinnerzielung&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;math&amp;gt;MU_{PG}&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;MU_{kf} = \frac{ausgabewirksame K_f}{\text{DB in Prozent vom Umsatz}} \cdot 100&amp;lt;/math&amp;gt;, &lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;MU_S = \frac{K_f}{\text{DB in Prozent vom Umsatz}} \cdot 100&amp;lt;/math&amp;gt; und &lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;MU_{PG} = \frac{K_f + Plangewinn}{\text{DB in Prozent vom Umsatz}} \cdot 100&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
In allen Formeln ist der [[Deckungsbeitrag]] (&amp;lt;math&amp;gt;DB&amp;lt;/math&amp;gt;) als Frühwarnindikator verarbeitet. Bei [[Mehrproduktunternehmen]] gibt es unendlich viele Preis-Mengen-Kombinationen, die den erforderlichen Mindestumsatz erbringen können, beim [[Einproduktunternehmen]] nur eine.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=zIfNBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA34&amp;amp;dq=Mindestumsatz+preispolitik&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjLnIy__Lb3AhX6i_0HHVKhCZ84FBDoAXoECAMQAQ#v=onepage&amp;amp;q=Mindestumsatz%20preispolitik&amp;amp;f=false Frank Tischer, &amp;#039;&amp;#039;Der Einfluss der Besteuerung auf die Gestaltung des Preisentscheidungsprozesses in der Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;, 1974, S. 34]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsfragen ==  &lt;br /&gt;
;Zivilrecht&lt;br /&gt;
Bei [[Dauerschuldverhältnis]]sen ist das Nicht-Erreichen beispielsweise eines dem [[Handelsvertreter]] vorgegebenen Mindestumsatzes allein noch kein [[wichtiger Grund]] zur [[Kündigung (Deutschland) #Außerordentliche Kündigung|außerordentlichen Kündigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;BGH, Urteil vom 13. Juli 2004, Az.: KZR 10/03 = {{Rspr|GRUR 2005, 62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kartellrecht  &lt;br /&gt;
Die Vorschriften des [[Kartellrecht]]s über die [[Fusionskontrolle]] werden gemäß {{§|35|gwb|juris}} Abs. 1 [[Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen|GWB]] angewandt, wenn die beteiligten Unternehmen insgesamt weltweit Umsatzerlöse von mehr als 500 Millionen Euro und im Inland mindestens ein beteiligtes Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 50 Millionen Euro und ein anderes beteiligtes Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 17,5 Millionen Euro erzielt haben. Werden diese Mindestumsätze erzielt oder überschritten, gelten die Voraussetzungen des {{§|37|gwb|juris}} GWB. Hier wird der gesetzliche Mindestumsatz als Schwellenwert für die Geltung der Fusionskontrolle benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mindestverzehr ==&lt;br /&gt;
In der [[Gastronomie]] bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Mindestverzehr&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|minimum consumption}}) eine [[Lieferbedingung]], wonach ein [[Gast]] mindestens einen bestimmten Geldbetrag für [[Getränk]]e und/oder [[Gericht (Speise)|Speisen]] konsumieren muss. Wird ansonsten kein [[Eintrittsgeld]] erhoben, gilt der Mindestverzehr als &amp;#039;&amp;#039;verdecktes Eintrittsgeld&amp;#039;&amp;#039;. Der Mindestverzehr muss bei der ersten [[Bestellung]] eines Gastes erreicht werden. Als Mindestverzehr gelten auch [[Damengedeck]]/[[Herrengedeck]] oder [[Verzehrbon]], sofern sie obligatorisch sind. Mindestverzehr kann es in [[Gaststätte]]n, [[Bar (Lokal)|Bars]] und [[Nachtclub|Clubs]] („Supper Clubs“ wie der [[Smoke (Jazzclub)|Smoke]] am [[Broadway (Manhattan)|Broadway]] in [[Midtown Manhattan]]) auch in Kombination mit Eintrittsgeld geben. Häufig ist dort mit dem Mindestverzehr [[Livemusik]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte == &lt;br /&gt;
Der Mindestumsatz gibt in der [[Betriebswirtschaftslehre]] an, wie hoch der Umsatzerlös eines Unternehmens zumindest sein muss, damit sowohl die mit diesem Mindestumsatz verbundenen variablen Kosten als auch die gesamten Fixkosten des Unternehmens gedeckt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Seebacher, &amp;#039;&amp;#039;Management Accounting&amp;#039;&amp;#039;, 2015, o. S.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es hängt unter anderem von der [[Kostenstruktur]] ab, wann [[Kostendeckung]] erreicht wird. Der Mindestumsatz bringt die Kostendeckung der [[Gesamtkosten]] durch die Gesamterlöse zum Ausdruck und wird auch [[Gewinnschwelle]] ({{enS|[[break-even-Point]]}}) genannt. Wird er überschritten, entsteht ein [[Gewinn]], wird er unterschritten, ein [[Jahresfehlbetrag|Verlust]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=Y0reBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA147&amp;amp;dq=Mindestumsatz&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjc_s3F5Lb3AhWbhv0HHVupA10Q6AF6BAgIEAE#v=onepage&amp;amp;q=Mindestumsatz&amp;amp;f=false Reinbert Schauer, &amp;#039;&amp;#039;Betriebswirtschaftslehre: Grundlagen&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 147]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Break-even-Analyse]] ermittelt in diesem Zusammenhang, mit welchem [[Absatzvolumen]] ein bestimmter Mindestumsatz und/oder Mindestgewinn erzielt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=tY5dDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA143&amp;amp;dq=Mindestumsatz+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjFuPPb3Lb3AhUxhOAKHWClAjoQ6AF6BAgIEAE#v=onepage&amp;amp;q=Mindestumsatz%20lexikon&amp;amp;f=false Walther Busse von Colbe/Bernhard Pellens (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Rechnungswesens&amp;#039;&amp;#039;, 1998, S. 143]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindestumsätze verhindern zu kleine [[Losgröße]]n und vermeiden zu geringe [[Auftrag|Aufträge]] oder [[Bestellung]]en. Mengenrabatte sind ein [[Anreiz]], der ähnlich wie ein Mindestumsatz funktioniert, jedoch auf Freiwilligkeit beruht. In den Genuss des Rabattes kommt nur, wer die Mindestmenge erwirbt. Das [[Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen]] geht in diesem Zusammenhang davon aus, dass beim Konsum einer zusätzlichen Einheit eines Gutes der [[Grenznutzen]] geringer wird, wodurch die [[Zahlungsbereitschaft (Volkswirtschaft)|Zahlungsbereitschaft]] des Kunden für weitere Mengeneinheiten sinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=qy_yBQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA83&amp;amp;dq=Mindestumsatz+preispolitik&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjG0_ui7bb3AhVjsDEKHVytByUQ6AF6BAgIEAE#v=onepage&amp;amp;q=Mindestumsatz%20preispolitik&amp;amp;f=false Hermann Diller/Andreas Herrmann (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Preispolitik: Strategien — Planung — Organisation — Umsetzung&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S. 83]&amp;lt;/ref&amp;gt; Deshalb würde der Konsument bei einem &amp;#039;&amp;#039;mengenunabhängigen&amp;#039;&amp;#039; Preis weniger Einheiten als bei einem &amp;#039;&amp;#039;mengenabhängigen&amp;#039;&amp;#039; Preis erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Management]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preispolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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