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	<title>Minderberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T12:02:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minderberg&amp;diff=2635278&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leit am 17. September 2021 um 00:45 Uhr</title>
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		<updated>2021-09-17T00:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Linz am Rhein Minderberg Restgipfel (2).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Restgipfel des Minderbergs&lt;br /&gt;
|HÖHE=417.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG=(Stand: 1996)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE=&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Rheinwesterwälder Vulkanrücken]], [[Niederwesterwald]] &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50.601953&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7.300329&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-RP&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=Tagebaurestsee&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD3=&lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minderberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Mendenberg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mendeberg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein heute etwa {{Höhe|405|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref&amp;gt;ungefähre Angabe laut Höhenlinien in der [https://vermka-westpfalz.rlp.de/de/produkte/geotopographie/digitale-topographische-karten/massstab-15000/ Digitalen Topografischen Karte 1:5.000 (DTK5)] (abrufbar im Kartendienst [https://geodaten.naturschutz.rlp.de LANIS])&amp;lt;/ref&amp;gt;, früher mindestens {{Höhe|424|DE-NN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhe&amp;quot;&amp;gt;{{Höhe|424|DE-NN}} laut [[Topographische Karte|Topographischer Karte]] in den Auflagen von 1895 bis 1990; 1996 und 2000 ist eine Höhe von {{Höhe|417.4|DE-NN}} angegeben&amp;lt;/ref&amp;gt;, hoher Berg auf dem [[Rheinwesterwälder Vulkanrücken]] bzw. auf der &amp;#039;&amp;#039;Linzer Höhe&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der durch einen [[Basalt]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;steinbruch&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in großen Teilen abgetragene Minderberg liegt oberhalb und nordöstlich von [[Obererl]] (Ortsgemeinde [[Kasbach-Ohlenberg]]) im nördlichen Stadtgebiet von [[Linz am Rhein]]. Nach Osten fällt der Berg zur Landesstraße 253 (Linz–[[Rottbitze]]) ins Tal des &amp;#039;&amp;#039;Losbachs&amp;#039;&amp;#039; steil ab, ebenso nach Süden und Westen, während er nach Norden deutlich sanfter in seinen höheren Nachbarberg, den heute noch {{Höhe|429|DE-NHN}} hohen &amp;#039;&amp;#039;[[Meerberg]]&amp;#039;&amp;#039; übergeht. Südlich des heutigen Berggipfels, der nicht frei zugänglich ist, liegt in einem Einschnitt ein [[Tagebaurestsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Bei der auf der Kuppe des Minderbergs hauptsächlich auftretenden Gesteinsart handelt es sich um [[Nephelin]][[Basanit (Gestein)|basanit]], ein vulkanisches [[Alkaligestein]]. Südöstlich treten außerdem [[Oligozän|oligozäne]] Ablagerungen, die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;tonigen liegenden Schichten&amp;#039;&amp;#039; zutage. Zwei [[Opal]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;blöcke&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, die dem [[Miozän|miozäne]]n Alter angehörten, wurden nach ihrem Fund auf dem Minderberg abtransportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen]] (Hrsg.); Gangolf Knapp, [[Klaus Vieten]]: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Erläuterungen zu Blatt 5309 Königswinter&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete Auflage, Krefeld 1995, S. 17, 19, 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; An [[Mineral|Mineralien]] wurden außerdem unter anderem [[Chalcedon (Mineral)|Chalcedon]], [[Feldspat]], [[Harmotom]], [[Natrolith]], [[Phillipsit]], [[Pyrrhotin]] und [[Rauchquarz]] gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Minderberg gilt als einer der ältesten [[Steinbruch|Steinbrüche]] am Mittelrhein, in dem [[Basaltsäule]]n abgebaut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Oelpenich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/768570?query=minderberg Führer durch Linz a. Rhein und Umgebung – nebst Wegweiser zum Winzerhaus am Kaiserberg]&amp;#039;&amp;#039;, Linz am Rhein ~ 1910, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt; Möglicherweise wurde schon der Bau der [[Burg Rennenberg]] mit Basalt vom Minderberg bestritten. Aus dem dortigen Steinbruch sind außerdem in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts die [[Burg Ockenfels]] und die [[St. Martin (Linz am Rhein)|Pfarrkirche in Linz]], vermutlich ab 1257 die Mauern der [[Kloster St. Katharinen (Linzer Höhe)|Klosterkirche St. Katharinen]] sowie in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts die Linzer und 1583 die Unkeler Stadtmauer errichtet worden. In einer Linzer Stadtrechnung von 1465/66 sind „7 karren mynre berger steyne“ (Minderberger Steine) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Burghard, Cordula Kapser: &amp;#039;&amp;#039;Linz am Rhein: Die Geschichte der Stadt von der Frühzeit bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln/Weimar 2002, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde St. Katharinen (Hrsg.); Heiner Strauß: &amp;#039;&amp;#039;St. Katharinen. Fest- und Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. St. Katharinen 1994, 2. ergänzte Auflage 2001, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des 18. Jahrhunderts hatte man am Minderberg die Gewinnung von [[Blätterkohle]] aufgenommen, im Grubenfeld &amp;#039;&amp;#039;Stößchen&amp;#039;&amp;#039; wurde sie in drei [[Flöz]]en (davon einer [[Braunkohle]]) von 1828 bis 1869 betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Geologisches Landesamt Nordrhein-Westfalen (Hrsg.); Gangolf Knapp, Klaus Vieten: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Nordrhein-Westfalen 1:25.000. Erläuterungen zu Blatt 5309 Königswinter&amp;#039;&amp;#039;. 3., überarbeitete Auflage, Krefeld 1995, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der systematische Basaltabbau begann Ende des 19. Jahrhunderts, zunächst durch die 1873 als Eigentümer verzeichnete Firma Ankenbrand &amp;amp; Wehrhahn aus Linz, anschließend durch die 1888 gegründete Linzer [[Basalt-Actien-Gesellschaft]]. Die Steinbrüche am Minderberg, am Meerberg und am [[Willscheider Berg]] stellten eine betriebliche Einheit dar – mit der [[Brecher (Zerkleinerungsmaschine)|Brecheranlage]] am Meerberg sowie dem Wagenpark und der Reparaturwerkstatt am Willscheider Berg. Nach einer zunehmenden Erschöpfung gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurde der Steinbruch am Minderberg gemeinsam mit dem Meerberg 2010 stillgelegt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.basalt-lebensraeume.de/projekte/mehrberg/ Der Steinbruch Mehrberg], [[Basalt AG]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und hinterließ in einer Abbauvertiefung einen kleineren See. Der ursprüngliche Berggipfel ist im Zuge der Abbautätigkeit abgetragen worden. Um 2014 wurde der Gesteinsabbau am Minderberg wieder fortgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.basalt-lebensraeume.de/projekte/bpbv-projekt-gelbbauchunke/ |text= BPBV-Projekt Gelbbauchunke |wayback=20170629130659}}, Basalt AG&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Westerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Neuwied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linz am Rhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leit</name></author>
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