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	<title>Minden-Innenstadt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minden-Innenstadt&amp;diff=700332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-05-14T06:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Minden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/17/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/54/47/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 57&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.77&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 10856&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.minden.de/stadt_minden/de/Suche/ |titel=Minden – Die Stadt mit dem Plus – Einwohnerstatistik 2020 |werk=Stadt Minden |format=Excel |abruf=2021-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32423&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 32425, 32427&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0571&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Innenstadt in Minden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minden-Innenstadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der zentrale Stadtteil von [[Minden]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Hier befinden sich die zentralen Fußgängerbereiche, das Geschäftszentrum, der zentrale Omnibusbahnhof und zentrale Verwaltungseinrichtungen. Hinzu kommen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der [[Mindener Dom]], das [[Altes Rathaus (Minden)|alte Rathaus]], die Altstadt mit der [[Alte Münze (Minden)|alten Münze]] und den Kirchen [[St. Martini (Minden)|St. Martin]], [[St. Marienkirche (Minden)|St. Marien]], [[St. Simeonis (Minden)|St. Simeonis]] und [[St. Johannis (Minden)|St. Johannis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des [[Wesertor (Minden)|Wesertors]] findet sich das [[Denkmal des Großen Kurfürsten (Minden)|Denkmal des Großen Kurfürsten]]. Die Innenstadt ist vom [[Mindener Glacis]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gründung des Doms ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Domfreiheit Minden.svg|mini|Die Domfreiheit und die Lage des Doms in Minden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mittelalterliche Stadt Minden.jpg|mini|Mittelalterliche Stadtdarstellung mit erkennbarer Domfreiheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Mindener Dom]] befindet sich in der [[Ostwestfalen|ostwestfälischen]] Stadt [[Minden]] an der [[Weser]] im Nordosten [[Nordrhein-Westfalen]]s. Minden lag in einer südwestlichen Randlage des sich im Nordosten bis in die [[Lüneburger Heide]] erstreckenden ehemaligen [[Bistum Minden|Bistums Minden]]. Der Mindener Dom wurde als [[Kathedrale]] des Bistums in der unteren Altstadt, also auf der unteren Uferterrasse der Weser, in der Nähe der alten [[Furt]] gebaut. Die Weserfurt bildete hier den letzten günstigen Flussübergang bis [[Bremen]], das rund 100&amp;amp;nbsp;Flusskilometer nördlich liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AUSGR_25&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Günter |Hrsg=Hans Nordsiek |Titel=Die Ausgrabungen auf dem Domhof in Minden 1974–1977 |Sammelwerk=Zwischen Dom und Rathaus, Beiträge zur Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Minden |Ort=Minden |Datum=1977 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächstgelegenen heutigen oder ehemaligen katholischen [[Kathedrale|Bischofskirchen]] im 100-Kilometer-Radius um Minden befinden sich in [[Dom zu Verden|Verden]] und [[Bremer Dom|Bremen]] im Norden, in [[Paderborner Dom|Paderborn]] südlich, in [[Osnabrücker Dom|Osnabrück]] westlich sowie in [[Hildesheimer Dom|Hildesheim]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Relief|Oberflächenrelief]] der Unterterrasse auf dem westlichen Weserufer war nicht so flach wie es heute erscheint. Die Kirche wurde wahrscheinlich auf einer schildartigen [[Platte (Geomorphologie)|Erhebung]] errichtet, die sich hier bis zu 4&amp;amp;nbsp;Meter über das westlich anschließende Areal erhob.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AUSGR_25&amp;quot; /&amp;gt; Damit war sie klar von der Siedlung abgegrenzt, die sich westlich anschloss. Die Stadtgrenze von Minden zog sich hier nicht entlang der Weser, sondern entlang des alten Flusslaufs der [[Bastau]] und berührte die Weser nur an der Weserfurt mit einer Spitze. Der Dom lag damit auf einer exponierten Stelle ein wenig ab von der Weser und damit der Stadt östlich vorgelagert. Ihn umgab die sogenannte [[Domfreiheit]], sie wurde durch Wall und Graben geschützt. Zusammen mit der [[St. Johannis (Minden)|Johannisfreiheit]], dem späteren [[Wichgraf]]enhof&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Wichgrafenvillikation als Begründung des Wichgrafenamtes in Minden.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins, Jahrgang 54 (1982),  S. 53–69.&amp;lt;/ref&amp;gt;, dem Deichhof, sowie der angrenzenden Bebauung von Markt, Scharn und Bäckerstraße bildete die Domfreiheit den größten Teil der hochwassergefährdeten Unterstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BKW_1137&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Roland Pieper]], Anna-Beatriz Chadour-Sampson |Hrsg=Fred Kaspar, Ulf-Dietrich Korn |Titel=Stadt Minden |TitelErg=Teil II: Altstadt 1 &amp;amp; Der Dombezirk |Sammelwerk=[[Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen|Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen]] |Band=Bd. 50 |Verlag=Klartext-Verlag |Ort=Essen |Datum=1998 |ISBN=3-88474-632-4 |Kapitel=Kapitel: Die Domfreiheit |Seiten=1137}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mauern der Domfreiheit waren nicht nur gegen die Weser ausgebildet, sondern auch gegen die Stadt Minden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Höhe des [[Altes Rathaus (Minden)|alten Rathauses]] und südlich der heutigen Bäckerstraße fand man bei Grabungen noch Reste der Befestigung. Die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Domburg Minden&amp;#039;&amp;#039; hat ungefähr eine Fläche von 250&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;170&amp;amp;nbsp;m und reicht damit annähernd an die Anlagen in [[Paderborn]] und [[Münster]] heran.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Günter |Hrsg=Hans Nordsiek |Titel=Die Ausgrabungen auf dem Domhof in Minden 1974–1977 |Sammelwerk=Zwischen Dom und Rathaus, Beiträge zur Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Minden |Ort=Minden |Datum=1977 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Domfreiheit wurde ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zunehmend und gemäß den kirchlichen Zwecken bebaut, und damit fand gleichzeitig eine städtebauliche Annäherung an die Stadt statt, weiter bedroht vom [[Hochwasser in Minden|Weserhochwasser]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Günter |Hrsg=Hans Nordsiek |Titel=Die Ausgrabungen auf dem Domhof in Minden 1974–1977 |Sammelwerk=Zwischen Dom und Rathaus, Beiträge zur Kunst und Kulturgeschichte der Stadt Minden |Ort=Minden |Datum=1977 |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Minden mit der Domfreiheit wurde dann gegen Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch die Stadtmauer befestigt, damit war die Hochwassergefahr auf der Unterterrasse und damit in unmittelbarer Umgebung des Domstandorts zunächst verringert. Dennoch sind für die Domfreiheit neben einem Hochwasser 1020 auch Hochwasser aus den Jahren 1341, 1643, 1682, 1744 und 1798/99 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Schroeder |Titel=Chronik des Bistums und der Stadt Minden |Verlag=Leonardy |Ort=Minden |Datum=1886 |Seiten=74, 250, 626, 640, 669 |Online=[https://archive.org/details/chronikdesbistu00schrgoog Digitalisat bei www.archive.org] |Abruf=2010-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim [[Magdalenenhochwasser 1342|Magdalenenhochwasser]] von 1342, nach anderen Quellen am 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1375, soll die Weser dabei auch in den Dom geflossen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Langenkämper |Titel=Hochwasser 1946 war keine Sintflut |TitelErg=MT-Serie Jahrhunderthochwasser 1946 (Teil 6) |Sammelwerk=Mindener Tageblatt |Nummer=37 |Datum=2006-02-13 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Befestigung gegen die Weser wurde nach Erwerb des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]] durch [[Brandenburg-Preußen]] 1648 und dem folgenden Ausbau zur preußischen [[Festung Minden|Festungsstadt]] verstärkt. Zwischen Dom und Weser wurde ein [[Glacis (Festungsbau)|Glacis]] angelegt. Das Weserglacis wurde nach Schleifung der Festung Minden 1873 in eine Grünanlage umgestaltet. Dort wurde unter anderem auch das Gebäude [[Neue Regierung Minden|Neue Regierung]] für die [[Regierungsbezirk Minden|Bezirksregierung Minden]] gebaut, die damit aus dem alten, unmittelbar neben dem Dom gelegenen Gebäude des ehemaligen Bischofshofs wegzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar an den Dom grenzen zwei Plätze, die sogenannten Domhöfe. Der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Domhof&amp;#039;&amp;#039; liegt westlich des Westwerks. Er bildet den Vorplatz zum Haupteingang des Doms und damit den räumlichen Abstand zur Stadt aus. An der westlichen Seite des Kleinen Domhofs liegt das alte Rathaus und nördlich der Rathausneubau von 1978 von [[Harald Deilmann]]. Der Platz wird südlich abgeschlossen durch den Neubau &amp;#039;&amp;#039;Haus am Dom&amp;#039;&amp;#039; aus den 1970er-Jahren. In ihm befindet sich die Schatzkammer des Doms. Nördlich vom Dom befindet sich der größte innerstädtische Platz, der &amp;#039;&amp;#039;Große Domhof&amp;#039;&amp;#039;. Er schließt mit seinem östlichen Ausläufer an den Chorraum des Doms an. Das nun verschlossene [[Bischofsportal]] bot einst den Zugang zum Dom vom Großen Domhof aus. An der Westseite des Platzes befindet sich die [[Alte Regierung Minden|Alte Regierung]] des preußischen [[Regierungsbezirk Minden|Regierungsbezirks Minden]]. Ihr Vorgängerbau war der &amp;#039;&amp;#039;Bischofshof&amp;#039;&amp;#039;. An der östlichen Seite des Platzes stehen zwei restaurierte [[Kurie]]nhäuser. Eines davon beherbergt heute die [[Propstei (Kirche)|Dompropstei]]. Südlich an den Dom schließt sich das [[Kloster|Domkloster]] mit dem Klosterhof (Kreuzhof) an. Der zugehörige [[Kreuzgang]] mit Ost- und Südflügel ist 1140 entstanden und erschließt einen Zugang zur Marienkapelle. Ausgestattet ist der Kreuzgang mit einem [[Altarretabel]] mit einer [[Abendmahl Jesu|Abendmahldarstellung]]. Ungewöhnlich für Westfalen ist die Ausgestaltung als zweistöckiger Kreuzgang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TAGEBLATT&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Wähler |Titel=75 Ausflugsziele im Minden-Lübbecker Land |Auflage=8. |Verlag=J.C.C. Bruns |Ort=Minden |Datum=2010 |Kapitel=Kapitel: Minden: Die alte Domfreiheit}}, {{Webarchiv | url=http://www.mt-online.de/service/75_ausflugsziele/?em_cnt=3485594&amp;amp;em_cnt_page=1 | archive-is=20130211100706 | text=Die alte Domfreiheit (Begleitartikel in der Mindener Zeitung) / www.mt-online}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Näheres zur Mindener Innenstadt wie Sehenswürdigkeiten, Geschichte und vieles mehr findet sich im Hauptartikel [[Minden]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hochwasser ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwasser Minden 2010.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochwasser der Weser überflutet 2010 die [[Mindener Schlagde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Minden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Minden|Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenstadt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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