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	<title>Mindelstetten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:33:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mindelstetten&amp;diff=1482168&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Purzelbier: /* Bis zum 19. Jahrhundert */ Präsens ist irreführend - Mindelstetten hat mit Kelheim in der Gegenwart nichts mehr zu tun</title>
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		<updated>2026-01-09T17:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bis zum 19. Jahrhundert: &lt;/span&gt; Präsens ist irreführend - Mindelstetten hat mit Kelheim in der Gegenwart nichts mehr zu tun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mindelstetten COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/51//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/39//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mindelstetten in EI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eichstätt&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Pförring&lt;br /&gt;
|Höhe              = 403&lt;br /&gt;
|PLZ               = 93349&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08404, [[Grashausen (Mindelstetten)|09446]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09176147&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 10 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Mayer-Platz 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.mindelstetten.de/ mindelstetten.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alfred Paulus&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mindelstetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der Region Ingolstadt, zwischen dem Bellerberg und Schellerberg, in der [[Hallertau]] an der Grenze zu Niederbayern. Durch Mindelstetten fließt der [[Dettenbach (Alte Donau)|Dettenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 10 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Mindelstetten |val=238|zugriff=2019-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=25997018643 |objekt=Gemeinde Mindelstetten |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Grashausen (Mindelstetten)|Grashausen]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Hiendorf]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hüttenhausen (Mindelstetten)|Hüttenhausen]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Imbath]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* Mindelstetten ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Oberoffendorf]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Offendorf (Mindelstetten)|Offendorf]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Stockau (Mindelstetten)|Stockau]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Tettenagger]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Weiher (Mindelstetten)|Weiher]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort Mindelstetten liegt an der alten Salz- und Eisenstraße [[Nürnberg]]-[[Landshut]]. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1042 in einer Urkunde des Kolonisationsklosters [[Kloster Sankt Emmeram|St. Emmeram]] in Regensburg; darin schenkt eine Erchantrud dem Kloster ein Gut zu „Mundilstetti“. Im 12. Jahrhundert existierte ein Ortsadel. Im Jahr 1123 trat ein Tiemo von Mundelstetten als Zeuge auf. Für 1244 ist mit Henricus Plebanus ein erster [[Pfarrer]] von Mundilstatt urkundlich erwähnt, beauftragt vom [[Hochstift Eichstätt|Bischof von Eichstätt]]. Im Jahr 1408 erwarben die Herren der Althinzenhauser vom [[Kloster Solnhofen]] das Dorf Mindelstetten; die Propstei Solnhofen, zum [[Kloster Fulda]] gehörend, dürfte bald nach 1100 die Patronatsrechte erhalten haben. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] erlitt das Dorf 1632 schwere Schäden. 1692 suchte eine große Feuersbrunst das Dorf heim. 1860 erwarb Mindelstetten erstmals eine Feuerspritze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindelstetten gehörte zum [[Rentamt München]] und ab 1803 zum [[Landgericht Abensberg]] des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums]]- und späteren [[Königreich Bayern|Königreichs]] Bayern. Nach der Zusammenlegung des Landgerichts Abensberg mit dem Landgericht Kelheim zum Bezirksamt Kelheim im Jahre 1862 gehörte Mindelstetten zum [[Bezirksamt#Geschichte|Bezirksamt]] Kelheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1838 hatte Mindelstetten 42 Häuser und 224 Einwohner, Hiendorf 19 Häuser und 112 Einwohner und Harlanden 4 Häuser und 30 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Matrikel Regensburg 1838|SEITE = 205}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 1928 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Schwabstetten eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Hiendorf hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=557}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1978 folgte Hüttenhausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 599}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem im Jahr 1939 eingegliederten Offendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1253 auf 1718 um 465 Einwohner bzw. um 37,1 %.&lt;br /&gt;
* 1838: {{0}}366 Einwohner, davon in Hiendorf 112, in Harlanden 30 und in Mindelstetten 224&lt;br /&gt;
* 1910: {{0}}398 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 1069 Einwohner, davon in Hiendorf 132, in Hüttenhausen 366 und in Mindelstetten 571&lt;br /&gt;
* 1970: 1273 Einwohner, davon in Hiendorf 134, in Hüttenhausen 492 und in Mindelstetten 647&lt;br /&gt;
* 1987: 1254 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 1340 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 1464 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 1611 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 1665 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 1637 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 1658 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2020: 1746 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet existieren die [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Pfarreien Mindelstetten und Offendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat zwölf Mitglieder. Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]] lag nur der gemeinsame Wahlvorschlag von [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] und [[Wählergemeinschaft|Christlicher Wählergemeinschaft (CWG)]] mit 24 Bewerbern vor. Die zwölf Bewerber dieser Liste, die die meisten Einzelstimmen erhielten, bilden mit dem Bürgermeister von 2020 bis 2026 den Gemeinderat. Die Wahlbeteiligung betrug 72,28 %. – Für die beiden vorausgehenden Amtszeiten (2008–2014 und 2014–2020) hatten sich CSU und CWG jeweils getrennt beworben – beide Gruppen erhielten jeweils sechs Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist Alfred Paulus (CSU-CWG).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mindelstetten.de/buergermeister/ |titel=Bürgermeister |hrsg=Gemeinde Mindelstetten |abruf=2020-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wurde im Jahr 2014 Nachfolger von Josef Kundler (CSU) und am 15. März 2020 (als gemeinsamer Bewerber von CSU und CWG) mit 89,94 % der Stimmen im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Pförring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Mindelstetten&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Über rotem [[Schildfuß]], darin eine silberne [[heraldische Lilie]], umgeben von einem silbernen Dornenkranz, in Silber ein springender schwarzer Marder, unterlegt mit einer [[gestürzt]]en grünen Hopfenranke mit einem Blatt und zwei Dolden.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Auf dem Wappen sind ein Marder, im Gedenken an das Adelsgeschlecht der Muggenthaler, die in Hüttenhausen ihren Sitz hatten, sowie eine Hopfenstaude abgebildet, da der [[Hopfen]] in der Region eine große Rolle spielt.&lt;br /&gt;
Im Unteren Bereich befinden sich weiterhin ein Dornenkranz und eine Lilie, beides zur Erinnerung an die Heilige [[Anna Schäffer]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1985.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus von Anna Schäffer Mindelstetten 01.jpg|miniatur|Geburtshaus von Anna Schäffer]]&lt;br /&gt;
Es gibt in Mindelstetten einen Theaterverein. Das Geburtshaus der Mystikerin [[Anna Schäffer]] befindet sich in der nach ihr benannten Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Mindelstetten}}&lt;br /&gt;
==== {{Anker|St. Nikolaus}} Pfarrkirche zum heiligen Nikolaus in Mindelstetten ====&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Nikolaus Mindelstetten 01.jpg |mini|Die Pfarrkirche St. Nikolaus mit Erweiterungsbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar mit Porträt von Anna Schäffer.jpg|miniatur|Altar mit Porträt von Anna Schäffer]]&lt;br /&gt;
Die erste Ortskirche wurde wohl in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut; das Untergeschoss des heutigen Turms stammt noch aus dieser Zeit. Ob diese Chorturmkirche bereits vom Kloster St. Emmeram oder erst von der Propstei Solnhofen errichtet wurde, ist ungeklärt; jedenfalls war bis 1684 der linke Seitenaltar der Kirche dem Heiligen [[Sola (Heiliger)|Sola]] geweiht. Die Kirche wurde um 1400 [[Gotik|gotisch]] umgestaltet (Weihe 1433) und 1692 durch Feuer zerstört. 1707/1711 verlängerte man sie nach Westen und stellte dort [[Barock|barocke]] Altäre auf. 1736 wurde der [[Hochaltar]] [[Konsekration|konsekriert]]. 1776 hob ein Sturm die Turmkuppel ab. 1826/27 erhielt die Kirche bei einer großen Renovierung nach Entfernung des baufälligen Gewölbes eine neue Weißdecke; die Altäre wurden wieder nach Osten verlegt. 1846–52 kam auf den Turm mit seinen vier Giebeln ein pyramidenförmiges Spitzhelmdach. 1904/05 wurde die Kirche unter Architekt [[Heinrich Hauberrisser]] ([[Regensburg]]) im „gotischen Stil einfacher Form“ neu gebaut, wobei der Turm wiederverwendet wurde. Das [[Pestkreuz]] stammt von 1580; die 1905 von der Filialkirche Hiendorf erworbene neugotische [[Kanzel]] wurde 1928 zurückgegeben und stattdessen 1955 eine [[Neubarock|neubarocke]] Kanzel eingebaut. Der rechte Seitenaltar zeigt statt eines Altarbildes eine Holzfigur der heiligen Barbara, der linke die Holzfigur Maria als [[Rosenkranzfest|Rosenkranzkönigin]]. Den [[Kreuzweg]] malte 1944 Kunstmaler Goß ([[Ingolstadt]]). – Ein südlich an die Kirche angrenzender, etwa doppelt so großer Erweiterungsbau wurde 1994/95 von der Architekturfirma Blasch, Regensburg, errichtet, wofür die Südseite der alten Kirche ausgebrochen wurde. Für den Neubau wurde die alte Schule samt Nebengebäuden abgerissen. Für die in den Erweiterungsbau transferierte, um drei auf insgesamt 22 [[Register (Orgel)|Register]] erweiterte [[Orgel]] wurde 2001 in der alten Kirche eine neue Orgel aufgestellt. Der nach einer Renovierung in den Neubau versetzte [[Rokoko]]-Hochaltar beherbergt eine Statue des heiligen Nikolaus von 1905. Der linke Seitenaltar zeigt als Altarbild Maria Immaculata, der rechte den Erzengel Michael als Drachentöter, beides Nazarenergemälde unbekannter Hand aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Am 25. Juli 1972 wurden die Gebeine der am 5. Oktober 1925 als Dulderin im Rufe der Heiligkeit verstorbenen Anna Schäffer, der „Schreiner Nandl“, im Zuge des Auflassens des alten Friedhofs exhumiert und einen Tag später in einer Gruft im rechten Seitenschiff der Kirche beigesetzt. Am 30. Januar 1999 wurden sie in eine neue Gruft im Mittelgang der nunmehrigen Grabeskirche umgebettet; die Grabplatte schuf der Künstler [[Alfred Böschl]] aus [[Adlhausen]]. Der [[Seligsprechung]]sprozess der Anna Schäffer wurde am 17. März 1973 eingeleitet, die Seligsprechung erfolgte am 7. März 1999. Am 21. Oktober 2012 ist Anna Schäffer von Papst Benedikt XVI. in Rom heiliggesprochen worden. 2004 wurde ein neu errichtetes Pilgerzentrum seiner Bestimmung übergeben; alljährlich besuchen etwa 25 000 Gläubige das Grab. Die Pfarrei Mindelstetten gehört zur [[Diözese Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Altöttinger Kapelle ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Mindelstetten im Landkreis Eichstätt, Altöttinger Kapelle.jpg|mini|hochkant|Die Altöttinger Kapelle in Mindelstetten]]&lt;br /&gt;
Die der [[Gnadenkapelle (Altötting)|Gnadenkapelle]] in [[Altötting]] nachempfundene &amp;#039;&amp;#039;Altöttinger Kapelle&amp;#039;&amp;#039; wurde 1834 an der Straßengabelung Neustadt-Vohburg, heute Abzweigung von der B 299 nach Hiendorf, im Auftrag des „Straßwirts“ von Mindelstetten erbaut. 1916 wurde sie in eine Kriegergedächtniskapelle umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der FC Mindelstetten bietet neben der in der Kreisliga 1 Donau/Isar spielenden Fußballabteilung [[Stockschießen]], Damengymnastik und Taekwondo an. Der Tennisclub Mindelstetten spielt auf drei Sandplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Am zweiten Wochenende im Oktober wird jedes Jahr der Mindelstettener Markt mit Wahl der Jurahopfenkönigin veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2023 umgerechnet 3.052.000&amp;amp;nbsp;€, davon waren umgerechnet 101.000&amp;amp;nbsp;€ (netto) Gewerbesteuereinnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 gab es nach der amtlichen Statistik insgesamt 257 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 829. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2020 29 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 844&amp;amp;nbsp;ha, davon waren 779&amp;amp;nbsp;ha Ackerfläche und 66 ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Mindelstetten führt die [[Bundesstraße 299]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2024 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* zwei Kindertageseinrichtungen: 101 genehmigte Betreuungsplätze, 92 betreute Kinder&lt;br /&gt;
* eine Volksschule: vier Lehrkräfte, 74 Schülerinnen und Schüler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anna Schäffer]] (* 18. Februar 1882; † 5. Oktober 1925), Mystikerin, durch Papst [[Benedikt XVI.]] am 21. Oktober 2012 heiliggesprochen.&lt;br /&gt;
* [[Franz Seidenschwarz]] (* 16. Juni 1954), deutscher Diplomat und Biologe&lt;br /&gt;
* [[Yojo Christen]], bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Johannes Christen&amp;#039;&amp;#039; (* 18. Mai 1996), in Offendorf geborener Komponist und Pianist&lt;br /&gt;
* [[Simon Batz (Leichtathlet)|Simon Batz]] (* 1. Dezember 2002), Leichtathlet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joh. Rottenkolber: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Pfarrbezirks Mindelstetten. Eine Heimatgeschichte am Jura-Randgebiet zum Donautal.&amp;#039;&amp;#039; Hg. vom Kath. Pfarramt Mindelstetten über Kelheim 1964&lt;br /&gt;
* Friedrich Hermann Hofmann, [[Felix Mader]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Bezirksamt Beilngries II.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München/Wien 1982 (Nachdruck), S. 84, ISBN 978-3-486-50443-9, siehe [http://books.google.de/books?id=gfJVUSM4tOkC&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;lpg=PA77&amp;amp;dq=Kunstdenkm%C3%A4ler+Mindelstetten&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=hkf7c4ByQ1&amp;amp;sig=hXVJXfixAocM9t6ioCR6ldBOgE4&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=x3hUSvDAH5LgnAOzmMgF&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Eichstätt 1984: Sparkasse, S. 244&amp;amp;nbsp;f. (mit Bibliographie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Nikolaus Mindelstetten 22. Oktober 1995. Festschrift zur Einweihung&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://mindelstetten.de Gemeinde Mindelstetten]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09176147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichstätt&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Mindelstetten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4620891-4|VIAF=245413781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Hallertau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Oberbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1042]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mindelstetten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Purzelbier</name></author>
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