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	<title>Minarett - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Minarett&amp;diff=73529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brodkey65: Die letzte Textänderung von ~2026-16941-75 wurde verworfen und die Version 250981539 von MwykMlaut wiederhergestellt.</title>
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		<updated>2026-03-18T08:20:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16941-75&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16941-75&quot;&gt;~2026-16941-75&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/250981539&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/250981539&quot;&gt;250981539&lt;/a&gt; von MwykMlaut wiederhergestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Great Mosque of Samarra.jpg|mini|hochkant|Das [[Minarett von Samarra|Minarett der Großen Moschee von Samarra]] wurde im Jahr 852 erbaut und ist eines der ältesten erhaltenen Minarette.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marokko0112.jpg|mini|hochkant|Das um 1180 von den [[Almohaden]] erbaute Minarett der [[Koutoubia-Moschee]] in [[Marrakesch]] orientiert sich laut [[ʿAbd al-Wāhid al-Marrākuschī|al-Marrākuschī]] am antiken [[Leuchtturm von Pharos]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat nach [[Ibn ʿIdhārī]] al-Marrākuschī (&amp;#039;&amp;#039;The history of the Almohades, preceded by a sketch of the history of Spain from the time of the conquest till the reign of Yúsof ibn-Téshúfin, and of the history of the Almoravides.&amp;#039;&amp;#039; Edition [[Reinhart Dozy|Dozy]] S.&amp;amp;nbsp;193): „Als der Almohadensultan Abu Jussuf Jakub al-Mansur die Stadt ... gründete, baute er eine große Moschee mit einem sehr hohen Minarett in der Gestalt des Pharos von Alexandria. Man konnte darin ohne Treppen (d.&amp;amp;nbsp;h. auf Rampen) hinaufsteigen, so daß die Lasttiere mit Lehm, Ziegelsteinen, Gips und allem nötigen Material bis zum höchsten Punkt hinaufgehen konnten.“ (zitiert nach [[Hermann Thiersch]]: &amp;#039;&amp;#039;Pharos: Antike, Islam und Occident; ein Beitrag zur Architekturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, Berlin 1909, [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/thiersch1909/0148?sid=37466a8bf9c671f4fbf494f95d5b0318 S. 131]); zur Abhängigkeit der frühen, insbesondere ägyptischen Minarette vom Vorbild des Pharos siehe: Robert Hillenbrand: &amp;#039;&amp;#039;Manāra, Manār.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Brill, Leiden 1987, S. 361–368, hier: S. 367; Lorenz Korn: &amp;#039;&amp;#039;Die Moschee. Architektur und religiöses Leben.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63332-4, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC04737 Istanbul - La Moschea Blu - Minareti - Foto G. Dall&amp;#039;Orto 29-5-2006.jpg|mini|hochkant|Die um 1615 erbauten Minarette der [[Sultan-Ahmed-Moschee]] in [[Istanbul]] zeigen den klassisch-osmanischen Stil: Runder Schaft unten (türkisch &amp;#039;&amp;#039;gövde&amp;#039;&amp;#039;), Balkon (&amp;#039;&amp;#039;[[Scherefe|şerefe]]&amp;#039;&amp;#039;), oberer Schaft (&amp;#039;&amp;#039;petek&amp;#039;&amp;#039;), Spitzkegeldach (&amp;#039;&amp;#039;külah&amp;#039;&amp;#039;) und vergoldeter Kugelstab-Bekrönung (&amp;#039;&amp;#039;alem&amp;#039;&amp;#039;).]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fatehpur Sikri - Hiran Minar.jpg|mini|hochkant|Das [[Hiran Minar (Fatehpur Sikri)|Hiran Minar]] (um 1600) in der [[Mogulreich|mogulzeitlichen]] Residenzstadt [[Fatehpur Sikri]] ist nicht an eine Moschee gebunden; es diente wahrscheinlich als Beobachtungs- oder Jagdturm.]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minarett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (selten &amp;#039;&amp;#039;Minar&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Brockhaus Enzyklopädie in zwanzig Bänden, 1971, S. 577&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- kommt oft als Namensbestandteil vor --&amp;gt; {{arS|منارة|w=manāra}}, ursprünglich: „Leuchtturm“, oder {{arF|مئذنة|d=miʾḏana}}) ist ein erhöhter Standplatz oder Turm für den Gebetsrufer ([[Muezzin]]) bei oder an einer [[Moschee]]; von hier werden [[Muslim]]e fünfmal am Tag zum Gebet gerufen. Auch [[Säkularismus|säkulare]] Turmbauten der islamischen Welt können als &amp;#039;&amp;#039;minar&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden, etwa das [[Chor Minar (Delhi)|Chor Minar]] oder das [[Hashtsal Minar]] in oder bei [[Delhi]] sowie das [[Hiran Minar (Fatehpur Sikri)|Hiran Minar]] in [[Fatehpur Sikri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die deutsche Wortform &amp;#039;&amp;#039;Minarett&amp;#039;&amp;#039; ist eine Entlehnung des französischen Wortes &amp;#039;&amp;#039;minaret&amp;#039;&amp;#039;, welches über das türkische &amp;#039;&amp;#039;mināre&amp;#039;&amp;#039; vom [[Femininum]] {{arF|منارة|w=manāra}} zu {{arF|منار|w=manār}} aus dem [[Arabische Sprache|Arabischen]] abstammt und ursprünglich „Leuchtturm“, wörtlich „Ort des Lichts“ oder „Ort des Feuers“ (von {{arF|نَار|w=nār|b=Feuer}}), bedeutete und jeden erhöhten Platz bezeichnete, von dem aus man mit Feuer oder Rauch Zeichen geben konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Etymologie siehe Lorenz Korn: &amp;#039;&amp;#039;Die Moschee. Architektur und religiöses Leben.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63332-4, S. 42; Robert Hillenbrand, J. Burton-Page, G.S.P. Freeman-Grenville: &amp;#039;&amp;#039;Manāra, Manār.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Brill, Leiden 1987, S. 362b; zur Bedeutung siehe Joseph Sadan, Jonathon Fraenkel: &amp;#039;&amp;#039;Manār, Manāra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Brill, Leiden 1987, S. 358b–360a, bes. 585b auch zur Übernahme in europäische Sprachen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom gleichen [[semitische Sprachen|semitischen]] Wortstamm gebildet ist das hebräische Wort [[Menora]], das einen in der Antike zerstörten siebenarmigen Leuchter bezeichnet, der zu einem der wichtigsten Symbole des [[Judentum]]s geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das erste Minarett wurde wahrscheinlich in [[Syrien]] erbaut, andere Historiker halten das Minarett der Moschee von [[Qairawān]] in [[Tunesien]] für das älteste.&amp;lt;ref&amp;gt;Linda Kay Davidson: &amp;#039;&amp;#039;Pilgrimage.&amp;#039;&amp;#039; ABC-CLIO, 2002, ISBN 978-1-57607-004-8, S.&amp;amp;nbsp;302. {{Google Buch |BuchID=YVYkrNhPMQkC |Seite=302}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist seit der Herrscherfamilie der [[Umayyaden]] (661–750) gebräuchlich. In einigen der ältesten Moscheen wie der [[Umayyaden-Moschee]] in [[Damaskus]] dienten Minarette ursprünglich als von Fackeln erhellte Wachtürme – daher die Wortherkunft aus dem Arabischen {{arF|نور|w=nur|b=Licht}}. Heute dient ein Minarett hingegen weitgehend als ein in der Tradition verhaftetes architektonisches Dekor- oder Repräsentationselement, da die Gebetsrufe ({{arF|w=[[Adhān]]|أذان}}) in den meisten modernen Moscheen mittels Lautsprechern aus dem Betsaal ausgerufen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Aus Gründen der Bausymmetrie und Bauästhetik sowie des Status des Auftraggebers wird die Anzahl der Minarette mitunter auf zwei, vier oder sechs erhöht; die [[al-Masdschid al-Harām|al-Haram-Moschee]] in Mekka hat sogar neun Minarette. Die meisten Moscheen besitzen nur ein einzelnes Minarett, das an der Moschee angebaut ist. Formal unterscheidet man Minarette mit rundem, quadratischem und polygonalem (meist achteckigem) Grundriss, die in der [[Osmanische Architektur|Osmanischen Architektur]] oft nadelförmige Spitzen erhielten. Ihre Geschossgliederung erfolgt häufig durch umlaufende Balkone (&amp;#039;&amp;#039;[[Scherefe|şerefe]]&amp;#039;&amp;#039;); die dekorative Außengliederung übernehmen farbig glasierte Ziegel, Ziegelmosaiken oder [[kalligraphisch]]e Schriftzeichen (siehe [[Minarett von Dschām]] oder [[Qutb Minar]]). Optische Vor- und Rücksprünge werden durch Nischen und Gesimse hervorgerufen. Minarette besitzen häufig einen kleinen, allseitig durchbrochenen Aufsatz, der in der Fachliteratur oft als [[Laterne (Architektur)|Laterne]] bezeichnet wird;&amp;lt;ref&amp;gt;John Hoag: &amp;#039;&amp;#039;Islamische Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Belser, Stuttgart 1976, S. 111, ISBN 978-3-7630-1704-1; Markus Hattstein, Peter Delius (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Islam. Kunst und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Könemann, Köln 2000, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Indo-islamische Architektur|indo-islamischen Architektur]] werden diese Aufsätze &amp;#039;&amp;#039;[[chhatri]]s&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwa 72 m war das um 1300 im Süden der indischen Stadt [[Delhi]] aus Ziegelsteinen erbaute [[Qutb Minar]] lange Zeit das höchste Bauwerk der islamischen Welt. Das mit 210 m bei seiner Fertigstellung 1993 höchste Minarett der Welt befindet sich in [[Casablanca]] als Bestandteil der [[Hassan-II.-Moschee]]. Die 2019 vollendete [[Große Moschee von Algier]] hat das derzeit mit ca. 265 m Höhe weltweit höchste Minarett, das bei Fertigstellung zugleich das [[Liste von Hochhäusern in Afrika|höchste Gebäude Afrikas]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Schulze: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/die-neue-moschee-in-algier-17053676.html &amp;#039;&amp;#039;Umstrittene Fernwirkung&amp;#039;&amp;#039;.] Frankfurter Allgemeine, 16. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Das Minarett ist nicht nur das Wahrzeichen einer Moschee, es diente auch als [[Wachturm]]. Als Signalturm dienten Minarette der Orientierung für [[Karawane]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;A. J. Wensinck, J. H. Kramers: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch des Islam&amp;#039;&amp;#039;. E. J. Brill, Leiden 1941, S. 413f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Weißes Minarett|Weiße Minarett]] in der nordindischen Stadt [[Qadian]] ist ein Symbol der [[Ahmadiyya]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An bestimmten islamischen Festtagen in der Türkei werden Minarette mit Lichtern und Spruchbändern ([[Mahya]]) geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderfälle ==&lt;br /&gt;
Sonderfälle sind die einigen zentralasiatischen und indischen Grabbauten der [[Mogulreich|Mogulzeit]] zugeordneten und meist dekorativ oder repräsentativ gemeinten Schmuckminarette: [[Gur-Emir-Mausoleum]] ([[Samarkand]]), [[Akbar-Mausoleum]] ([[Sikandra (Agra)|Sikandra]]) und [[Itmad-ud-Daulah Mausoleum]] ([[Agra]]). Auch die vier rahmenden Minarette des [[Taj Mahal]] (Agra) und des [[Bibi-Ka-Maqbara]] ([[Aurangabad (Maharashtra)|Aurangabad]]) sind in diesem Zusammenhang zu nennen, doch gehört zum Gesamtkomplex der beiden letztgenannten Bauten immerhin eine – wenn auch nur in Randlage platzierte – Moschee ohne eigene Minarette. Ein weiterer Sonderfall sind die vier minarettähnlichen Türme am 1591 erbauten und überwiegend repräsentativen Zwecken dienenden Torbau des [[Charminar]] in [[Hyderabad (Indien)|Hyderabad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Kadscharen]]zeit rief im Iran der Muezzin von [[Guldasta]]s, hölzernen Pavillons auf den [[Iwan (Architektur)|Iwan]]-Dächern der Hofmoscheen, anstelle von Minaretten zum Gebet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauverbot für Minarette ==&lt;br /&gt;
Der [[Schweizer Minarettstreit]] gipfelte in einer [[Eidgenössische Volksinitiative «Gegen den Bau von Minaretten»|2009 durchgeführten Volksabstimmung]], deren Ergebnis zu einem Bauverbot für Minarette in der Schweiz führte. Islamkritische und islamfeindliche Parteien in anderen europäischen Ländern begrüßen das Schweizer Abstimmungsergebnis und arbeiten auf ein entsprechendes Bauverbot in ihren Ländern hin: die [[Alternative für Deutschland|AfD]] in Deutschland,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-04/beatrix-von-storch-afd-programm-islamkritik &amp;#039;&amp;#039;Muslime und Linke wehren sich gegen von Storch.&amp;#039;&amp;#039;] Zeit online, 17. April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Partij voor de Vrijheid]] in den Niederlanden, der [[Front National]] in Frankreich und in Dänemark die [[Dansk Folkeparti]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rferl.org/content/Danish_Dutch_Populist_Parties_Want_Referendum_On_Minaret_Ban/1891427.html &amp;#039;&amp;#039;Danish, Dutch Populist Parties Want Referendums On Minaret Ban.&amp;#039;&amp;#039;] Radion Free Europe, 30. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland gibt es 206 Minarette (Stand 2009),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.statista.com/statistik/daten/studie/72323/umfrage/muslimische-moscheen-und-gebetsraeume-in-deutschland/ Statistik-Portal]&amp;lt;/ref&amp;gt; in Österreich&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburg24.at/islam-in-salzburg-und-oesterreich-zahlen-und-fakten/4146548 &amp;#039;&amp;#039;Islam in Salzburg und Österreich: Zahlen und Fakten.&amp;#039;&amp;#039;], salzburg24.at am 14. November 2014 (abgerufen am 2. Mai 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/fuenf-jahre-danach-minarettverbot-gilt-nicht-absolut-128610269 &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahre danach: Minarettverbot gilt nicht absolut.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aargauer Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 29. November 2014 (abgerufen am 2. Mai 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; je 4 Minarette (Stand 2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jonathan Bloom: &amp;#039;&amp;#039;Minaret – Symbol of Islam&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, Oxford 1989.&lt;br /&gt;
* [[K. A. C. Creswell]]: &amp;#039;&amp;#039;The Evolution of the Minaret, with special reference to Egypt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Burlington Magazine, XLVIII,&amp;#039;&amp;#039; 1926, S. 134–140, 252–258, 290–298.&lt;br /&gt;
* [[Robert Hillenbrand]], J. Burton-Page, G.S.P. Freeman-Grenville: &amp;#039;&amp;#039;Manāra, Manār.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6. Brill, Leiden 1987, S. 361b–370b.&lt;br /&gt;
* Robert Hillenbrand: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Architecture. Form, function and meaning.&amp;#039;&amp;#039; Edinburgh University Press, Edinburgh 1994, Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;The Minaret&amp;#039;&amp;#039;, S. 129–172.&lt;br /&gt;
* Wolfram Kleiss: [http://www.iranicaonline.org/articles/minaret-1 &amp;#039;&amp;#039;Minaret.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopædia Iranica]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Minarets|Minarett}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.saudiaramcoworld.com/issue/200202/the.minaret-symbol.of.faith.power.htm Jonathan M. Bloom: &amp;#039;&amp;#039;The Minaret – Symbol of Faith &amp;amp; Power&amp;#039;&amp;#039;; in: Saudi Aramco World. März/April 2002. S. 26–35.]&lt;br /&gt;
* [http://www.moscheesuche.de/moschee/minarette/deutschland Lageplan von Minaretten in Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://archnet.org/library/images/sites.jsp?key=minaret&amp;amp;collection_id=23&amp;amp;select=usage Minarette aus aller Welt in der wissenschaftlichen Datenbank auf archnet.org] besucht am 1. April 2008&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4239510-0|TYP=Literatur zum Thema}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4239510-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minarett| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Islam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Turm)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brodkey65</name></author>
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