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	<title>Minako Ōba - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minako Ōba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|大庭 みな子}}, &amp;#039;&amp;#039;Ōba Minako&amp;#039;&amp;#039;, eigentliche Schreibung {{lang|ja|大庭 美奈子}}; * [[11. November]] [[1930]] in [[Tokio]]; † [[24. Mai]] [[2007]]) war eine  japanische [[Schriftstellerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ōba Minako war das zweite Kind einer japanischen Hausfrau, Mutsuko, und eines Arztes, Saburō. Letzterer wurde 1894 in Asahi, Kreis Inashiki, Präfektur Ibaraki, als Sohn eines reichen Teehändlers geboren. 1915 zog er nach Niigata, um an der Medizinischen Fachhochschule zu studieren. Er verliebte sich in Takiko, Mutsukos zweitälteste Schwester, heiratete diese und hatte mit ihr einen Sohn. Als Takiko an Lungentuberkulose verstarb, heirateten Mutsuko und der Witwer auf testamentarischen Wunsch der Verstorbenen. Mit ihr zeugte er einen Sohn und zwei Töchter, von denen Minako die ältere war. Ōba Minako stammt aus einem gebildeten Haushalt. Auch die beiden Onkel mütterlicherseits hatten studiert, die beiden Tanten und ihre Mutter das Lyzeum absolviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Mutter war ein &amp;#039;&amp;#039;moga&amp;#039;&amp;#039;, ein „modern girl“,&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; was bedeutete, dass sie sich westlich kleidete. Sie selbst trug, wie sie sich in ihrer Autobiografie erinnert, nur einmal eine japanische Frisur und zwar an ihrem Hochzeitstag.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater begann nach seinem Studium im [[Marineministerium (Japan)|Marineministerium]] zu arbeiten, weshalb die Familie nach Tokyo zog, wo Ōba Minako zur Welt kam. Ihre Mutter besuchte in der Stadt eine teure Schneiderschule für westliche Kleidung und eine Englisch-Schule. Ihre Studien setzte sie auch nach der Geburt Minakos fort. Bis zu deren Einschulung 1937 wurde diese von einer Amme großgezogen, die ihr auch das Schreiben lehrte und beibrachte, „beim Lesen etwas zu empfinden“, beispielsweise bei der Lektüre von [[Hänsel und Gretel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kind lernte sie gemeinsam mit der jüngeren Schwester Tanz und [[Shamisen]] zu spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mütterliche Haushalt war an Literatur interessiert, weshalb Minako bereits als Kind die Zeitschriften „Neue Strömung“ sowie „Welt der Literatur“ las.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater hatte nur Tolstois [[Auferstehung (Tolstoi)|Auferstehung]] und [[Die Elenden]] von Hugo gelesen, die Mutter auch japanische Literatur beispielsweise [[Tanizaki Jun’ichirō]], die der Vater als „amoralische Lüstlingsliteratur“ geringschätzte. Die älteste Schwester der Mutter war Amateurschriftstellerin. Die Mutter verehrte [[Kitahara Hakushū]], [[Yoshii Isamu]] sowie [[Yosano Akiko]] und verfasste Gedichte in deren Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Lebensabend schätzte die Mutter [[Saigyō]] und [[Sankashū]] war ihre Nachtlektüre.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Großvater mütterlicherseits, Morita Shōkasu, der auch schrieb, machte sie mit dem Werk [[Bai Juyi]]s bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die elterliche Bibliothek versorgte sie mit den „Gesammelten Werken der japanischen Gegenwartsliteratur“ vom Verlag [[Konzōsha]], den „Gesammelten Werken der Meiji- und Taishō-Literatur“ vom [[Shunyōdō]], den „Gesammelten Werken der Weltliteratur“ von [[Shinchōsha]], der Reihe „Romane der japanischen Literatur“, den „Gesammelten Schriften der Philosophie der Welt“ sowie der Reihe „Dramen der Weltliteratur“ vom Verlag [[Shunjūsha]]. Zudem fanden sich dort die Gesammelten Werke [[Victor Hugo]]s, [[Natsume Sōseki]]s und [[Higuchi Ichiyō]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 96 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihrer Mutter tauschte sie sich über das Gelesene aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sie – noch zur Kriegszeit – die untersten Klassen des Lyzeums besuchte, wurden ihr in der Schule die Bücher [[Gustave Flaubert]]s und [[Guy de Maupassant]]s weggenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Lektüre von liberaler japanischer Literatur und westlicher im Allgemeinen in der Schule problematisch war, las sie sie zuhause und vor Ort z. B. die Gedichtssammlung [[Manyōshū]] sowie die Saga [[Heike Monogatari]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des Krieges war ihr Vater Direktor eines Marinekrankenhauses in Shanghai.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Vater hatte vor dem Krieg die Prinzen [[Takamatsu Nobuhito|Takamatsu]] und [[Kuninomiya]] auf einer Auslandsreise begleitet,&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt; dennoch hatte die Familie während des Krieges weder Photographien der kaiserlichen Familie noch einen shintoistischen Hausaltar ([[Kamidana]]) aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Kriegsende lebte die Familie in der Nähe Hiroshimas, Minako leistet mit ihrer Klasse Hilfsdienste. Diese Erfahrungen verarbeitete sie in der fiktionalen Erzählung „Urashima-Kraut“, die 1974 veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Irmela Hijiya-Kirschnereit]], &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 141–150, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Vater arbeitslos war,&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; lebte die Familie nach dem Zweiten Weltkrieg in [[Niigata]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Geburtsort der Mutter,&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; der nicht bombardiert worden war. Dort praktizierte der Vater nun als Landarzt und Minako besuchte die Volksschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem besuchte sie zu einem anderen Zeitpunkt in [[Kamakura]] die Onari-Volksschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeit ihrer Kindheit las Minako [[Grimms Märchen]], griechische Mythen und die [[Tausendundeine Nacht|Geschichten aus Tausendundeiner Nacht]], da sie ihr besser als die von Zensur und didaktischen Überlegungen gekürzten japanischen Märchen gefielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der fünften Volksschulklasse begann sie, eigene Märchen zu verfassen, die sie bisweilen auch der Klasse erzählen durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Oberschülerin las sie privat Romane [[Chikamatsu Shūkō]]s, [[Tokuda Shūsei]]s sowie [[Uno Kōji]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Schule neben dem Arbeitsdienst an der Nähmaschine höfische Literatur wie die [[Geschichte vom Prinzen Genji]], die [[Erzählung vom Fräulein im Verlies]] und das [[Sarashina]]-Tagebuch, da die Lyzeumsbibliothek nur klassische japanische Literatur vorrätig hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch las sie, wenn sie ihren Felddienst wegen der Bombenangriffe unterbrechen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Minako konstatiert in ihrer Autobiographie, dass ihre Mutter ihre „einzige literarische Freundin“ seit ihrer Kindheit gewesen sei. Als sie über zehn Jahre im Ausland wohnte, verwendete ihre Mutter Literaturzeitschriften als Knüllpapier für die Pakete und hielt so ihre Tochter in dieser Hinsicht auf dem Laufenden. In einer dieser Zeitschriften, [[Gunzō]] war ein Nachwuchspreis ausgeschrieben, den Minako mit der Erzählung „Drei Krabben“ ({{lang|ja|三匹の蟹}}, &amp;#039;&amp;#039;Sambiki no kani&amp;#039;&amp;#039;) gewann. Die Autorin hegte jedoch Zweifel, ob ihre Mutter ihre Werke ernst nähme.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mutter, die selbst nicht berufstätig war, äußerte stets den Wunsch, dass ihre Tochter nicht berufstätig werden solle, sondern gut heirate.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ōba Minako hatte nach dem Lyzeum die [[Tsuda Juku Daigaku|Tsuda-Frauenuniversität]] ({{lang|ja|津田塾大学}}, &amp;#039;&amp;#039;Tsudajuku Daigaku&amp;#039;&amp;#039;) besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sie das Studium der englischen Literatur 1953 beendet hatte, arbeitete sie zunächst als Lehrerin, bis gesundheitliche Probleme ihr dies verwehrten. Zwei Jahre später heiratete sie Toshio, einen Ingenieur, den sie schon als Studentin kannte und zog mit ihm 1959 nach [[Sitka]] in Alaska.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmela Hijiya-Kirschnereit, &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 141–150, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm bereits zu Studienzeiten, allerdings erfolglos, an literarischen Nachwuchswettbewerben teil, ließ sich aber nicht vom Misserfolg entmutigen und schrieb weiter. In den zehn Jahren ihres Auslandaufenthaltes schrieb sie. „Es ist wie beim Singen, wenn man ohne jedes Publikum und ohne aufgefordert worden zu sein beim Wäschehängen etwas vor sich hinsummt – etwas, das einem ganz spontan und selbstverständlich in den Sinn kommt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970, zwei Jahre nachdem sie den Nachwuchspreis und den [[Akutagawa-Preis]] erhalten hatte, zog sie von Alaska, auch wegen der Schulausbildung der Tochter, zurück nach Japan,&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie in Tokyo lebte und ein Landhaus auf der Halbinsel [[Izu-Halbinsel|Izu]] besaß.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie zählte [[Kawabata Yasunari]] und [[Takahashi Takako]] zu ihren Freunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 veröffentlichte sie unter dem Titel „Tanze, Schneck, tanz“ ihre Autobiographie. Der Titel geht auf ein lebensbejahendes Gedicht aus dem [[Ryōjin hishō]] zurück, das ihre Japanisch-Lehrerin der Klasse nach dem Kriegsende, als der Unterricht wieder begann, vortrug.&amp;lt;ref&amp;gt;Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Deutsch liegt neben der gekürzten Autobiographie auch der Roman „Träume fischen“ (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga no yume&amp;#039;&amp;#039;) vor.&lt;br /&gt;
1991 erschien im Verlag [[Kōdansha]] eine vorläufige Gesamtausgabe ihres Werks, das neben Erzählungen und Romanen auch Essays, Theaterstücke, Drehbücher sowie Reisebeschreibungen umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmela Hijiya-Kirschnereit, &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 141–150, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 1993 erschienenen Roman „Zweihundert Jahre“ verarbeitete sie ihre Familiengeschichte in literarische Prosa.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmela Hijiya-Kirschnereit, &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; In: Ōba Minako, &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Leipzig: [[Insel Verlag]] 1995, S. 141–150, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde sie gemeinsam mit [[Taeko Kōno]] als erste Frau Mitglied im Auswahlkomitee des Akutagawa-Preises, in dem sie bis 1997 mitarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde sie Mitglied der [[Japanische Akademie der Künste|japanischen Kunstakademie]] und Vizepräsidentin des PEN-Clubs. Ōba trat zudem als streitbare Verfechterin des [[Feminismus]] in Erscheinung. 1996 erlitt sie einen Zerebralinfarkt, der ihr die Fähigkeit zu gehen nahm und der 2007 auch ihren Tod verursachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen ==&lt;br /&gt;
Neben den, für damalige Verhältnisse noch ungewöhnlichen, in Amerika liegenden Schauplätzen des Romangeschehens in ihrem preisgekrönten Erstlingswerk, ist die {{&amp;quot;|Suche nach der weiblichen Identität und die Darstellung der Beziehung zwischen den Geschlechtern}}&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Ambrosius: &amp;#039;&amp;#039;Momentaufnahmen moderner japanischer Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Silver &amp;amp; Goldstein, Berlin 1990, ISBN 3-927463-10-8, S. 76–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; das zentrale Thema in Ōbas Werk. Ihre Werke sind geprägt von einem dichten Erzählstil aus Träumen, Erinnerungen an Erlebnisse, die auf die Zeit in Alaska zurückgehen, und Mythen mithin der Ureinwohner. Im Spannungsfeld menschlicher Beziehungen räumt sie zudem mit dem {{&amp;quot;|Klischee der züchtigen, sittenstrengen, japanischen Hausfrau}}&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Ambrosius: &amp;#039;&amp;#039;Momentaufnahmen moderner japanischer Literatur.&amp;#039;&amp;#039; S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf. Mit einem kritischen Blick auf die Gesellschaft thematisiert sie zudem das prinzipielle Verlorensein des modernen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968 – [[Akutagawa-Preis]] und [[Gunzō-Nachwuchspreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Sambiki no kani&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|三匹の蟹}})&lt;br /&gt;
* 1975 – [[Frauenliteraturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Garakuta hakubutsukan&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|がらくた博物館}})&lt;br /&gt;
* 1982 – [[Tanizaki-Jun’ichirō-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Katachi monaku&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|寂兮寥兮}})&lt;br /&gt;
* 1986 – [[Noma-Literaturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Naku tori no&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|啼く鳥の}})&lt;br /&gt;
* 1989 – [[Kawabata-Yasunari-Literaturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Umi ni yuragu ito&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|海にゆらぐ糸}})&lt;br /&gt;
* 1991 – [[Yomiuri-Literaturpreis]] Kategorie Kritiken / Biografien für &amp;#039;&amp;#039;Tsuda Umeko&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|津田梅子}})&lt;br /&gt;
* 1996 – [[Kawabata-Yasunari-Literaturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Akai mangetsu&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|赤い満月}})&lt;br /&gt;
* 2003 – [[Murasaki-Shikibu-Literaturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Urayasu]] uta nikki&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|浦安うた日記}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1968 &amp;#039;&amp;#039;Sambiki no kani&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|三匹の蟹}})&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Funakuimushi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|ふなくい虫}})&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Yūreitachi no fukkatsusai&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|幽霊達の復活祭}})&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Sabita kotoba&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|錆びた言葉}})&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Tsuga no yume&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|栂の夢}})&lt;br /&gt;
** dt.: &amp;#039;&amp;#039;Träume fischen&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Japanischen von [[Bruno Rhyner]]. Insel. Frankfurt am Main 1990. ISBN 3-458-16103-1.&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Uo no namida&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|魚の泪}})&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Kokyū o hiku tori&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|胡弓を弾く鳥}})&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Yasō no yume&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|野草の夢}})&lt;br /&gt;
** daraus: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an die „Geschichte vom Prinzen Genji“&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|「源氏物語」の思い出}}, &amp;#039;&amp;#039;„Genji monogatari“ no omoide&amp;#039;&amp;#039;). S.&amp;amp;nbsp;95–98 in: &amp;#039;&amp;#039;Blüten im Wind: Essays und Skizzen der japanischen Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und übertragen von Barbara Yoshida-Krafft. Edition Erdmann. Tübingen 1981. ISBN 3-88639-506-5.&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Aoi kitsune&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|青い狐}})&lt;br /&gt;
** dt. &amp;#039;&amp;#039;Blauer Fuchs&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Japanischen von Margarethe Donath. S.&amp;amp;nbsp;153–165 in: &amp;#039;&amp;#039;Japan erzählt. 17 Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Margarethe Donath in Zusammenarbeit mit Diana Donath. Fischer Taschenbuch Verlag. Frankfurt am Main 1990. ISBN 3-596-10162-X.&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Garakuta hakubutsukan&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|がらくた博物館}})&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;Urashimasō&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|浦島草}})&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Aoi chiisana hanashi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|蒼い小さな話}})&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Samete miru yume&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|醒めて見る夢}})&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Hana to mushi no kioku&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|花と虫の記憶}})&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Onna no danseiron&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|女の男性論}})&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Taidan, sei to shite no onna&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|対談・性としての女}})&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Tankō&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|淡交}})&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Umezukiyo&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|梅月夜}}, &amp;#039;&amp;#039;Pflaumenblüten in einer Mondnacht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** dt. &amp;#039;&amp;#039;Kiriko&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Japanischen von Jürgen Stalph. S.&amp;amp;nbsp;233–246 in: &amp;#039;&amp;#039;Das elfte Haus: Erzählungen japanischer Gegenwarts-Autorinnen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Barbara Yoshida-Krafft. iudicium. München 1987. ISBN 3-89129-301-1.&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Bōshi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|帽子}})&lt;br /&gt;
** dt. &amp;#039;&amp;#039;Der Hut&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Japanischen von Renate Jaschke. S.&amp;amp;nbsp;37–51 in: [https://www.iudicium.de/katalog/0933-8721.htm Hefte für Ostasiatische Literatur] Nr. 11 (Juni 1991). iudicium. München 1991.&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Katachi mo naku&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|{{Ruby|寂兮寥兮|かたちもなく}}}})&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Shima no kuni no shima&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|島の国の島}})&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Kakeru otoko no yokogao&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|駈ける男の横顔}})&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Mae mae katatsumuri&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|舞へ舞へ蝸牛}})&lt;br /&gt;
** dt.: &amp;#039;&amp;#039;Tanze, Schneck, tanz&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Japanischen von [[Irmela Hijiya-Kirschnereit]]. Insel 1995. ISBN 978-3-458-16688-7.&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Naku tori no&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|啼く鳥の}})&lt;br /&gt;
* 1985 &amp;#039;&amp;#039;Onna, otoko, inochi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|女・男・いのち}})&lt;br /&gt;
* 1987 &amp;#039;&amp;#039;Onna&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|女}})&lt;br /&gt;
* 1989 &amp;#039;&amp;#039;Man’yōshū&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|万葉集}})&lt;br /&gt;
* 1992 &amp;#039;&amp;#039;Kaoru ki no uta: haha to musume no ōfuku shokan&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|郁る樹の詩: 母と娘の往復書簡}})&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Nihyakunen&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|二百年}})&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Yuki&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|雪}})&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Warabeuta mutan&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|わらべ唄夢譚}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ikari to ryōshin: Jinshu mondai o kataru&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|怒りと良心 : 人種問題を語る}}). Heibonsha. Tōkyō 1973.&lt;br /&gt;
** Original: &amp;#039;&amp;#039;A Rap on Race&amp;#039;&amp;#039; von [[James Baldwin|James Arthur Baldwin]] und [[Margaret Mead]]. Lippincott. Philadelphia 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koten no tanoshimi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|古典の愉しみ}}). Takarajimasha. Tōkyō 1992. ISBN 4-7966-0272-0.&lt;br /&gt;
** Original: &amp;#039;&amp;#039;The Pleasures of Japanese Literature&amp;#039;&amp;#039; von [[Donald Keene]]. Columbia University Press. New York 1988. ISBN 0-231-06736-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ōba Minako&amp;#039;&amp;#039;. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S.&amp;amp;nbsp;1120.&lt;br /&gt;
* Jürgen Berndt und Fukuzawa Hiroomi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ôba Minako&amp;#039;&amp;#039;. In: Momentaufnahmen moderner japanischer Literatur. Silver &amp;amp; Goldstein, Berlin, 1990. ISBN 3-927463-10-8. S.&amp;amp;nbsp;76 bis 79.&lt;br /&gt;
* Michiko N. Wilson: &amp;#039;&amp;#039;Gender is Fair Game: (Re)Thinking the (Fe)Male in the Works of Oba Minako&amp;#039;&amp;#039;. Routledge 2019. ISBN 978-1-315-50219-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://kotobank.jp/word/%E5%A4%A7%E5%BA%AD%E3%81%BF%E3%81%AA%E5%AD%90 Biografischer Abriss] (japanisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119238373|LCCN=n/81/57066|NDL=00057121|VIAF=90723258}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oba, Minako}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Japanisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Japanische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Japaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ōba, Minako&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=大庭 みな子 (japanisch); Ōba Minako (wirklicher Name); 大庭 美奈子 (japanisch, wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=japanische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Präfektur Tokio]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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