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	<title>Mina Witkojc - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:34:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mina_Witkojc&amp;diff=157126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Agnete: /* Bedeutung */</title>
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		<updated>2025-11-11T19:23:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mina Witkojc.jpg|mini|hochkant|Mina Witkojc in niedersorbischer Festtracht (um 1930)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mina Witkojc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Wittka&amp;#039;&amp;#039;; * [[28. Mai]] [[1893]] in [[Burg (Spreewald)]]; † [[11. November]] [[1975]] in [[Papitz (Kolkwitz)|Papitz]] bei [[Cottbus]]) war eine bedeutende [[Niedersorbische Sprache|niedersorbische]] [[Dichter]]in und [[Publizist]]in. Sie engagierte sich für die [[Sorben|sorbische]] Kultur und schrieb zahlreiche Gedichte. Aufgrund ihrer demokratischen Ansichten wurde sie von den Nationalsozialisten verfolgt und ins Exil gezwungen. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrte sie nach Burg zurück und setzte ihr kulturelles Engagement fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Aufenthalt in Berlin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mina Witkojc Wilhelmine Wittka Gedenktafel 01.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für Mina Witkojc in Burg-Kolonie im Spreewald]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mina Witkojc wurde 1893 als Tochter der [[Niedersorben|wendischen]] Dienstmagd Marjana Witkojc (Marianne Wittka) und des Gastwirts Fritz Pohlenz in Burg im Spreewald geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Becker: [https://beckersblog.de/die-pohlenzschaenke/ &amp;#039;&amp;#039;Die Pohlenzschänke&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Spreewaldblog&amp;#039;&amp;#039;, 19. Januar 2017, abger. 11. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mutter verließ ihre zwei Töchter nach zwei Jahren, da der Vater eine andere Frau heiratete, und ging nach Berlin, um als Plätterin zu arbeiten. So wuchs das Mädchen mit seiner Schwester bei der Großmutter und auf dem Gasthof der Familie väterlicherseits auf. Sie besuchte die Volksschule in Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 ging Mina Witkojc nach Berlin, wo sie sich als Kindermädchen, Blumenbinderin und mit anderen Tätigkeiten durchschlug. In diesem Jahr schrieb sie erste Gedichte in [[Deutsche Sprache|deutscher Sprache]]. Seit 1914 war sie auch in der Rüstungsproduktion tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 kehrte Mina Witkojc nach Burg zurück und arbeitete dort als Tagelöhnerin in der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückbesinnung auf die sorbische Kultur ===&lt;br /&gt;
Im August 1921 traf sie zufällig auf eine Gruppe tschechischer und obersorbischer Intellektueller mit [[Arnošt Muka]], die im Spreewald unterwegs waren. Diese Begegnung führte dazu, dass sie sich wieder ihrer wendischen/niedersorbischen Herkunft bewusst wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt schrieb und sprach sie vor allem in deutscher Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging nach [[Bautzen]], wo sie seit 1923 an der niedersorbischen Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Bramborski Serbski Casnik|Serbski Casnik]]&amp;#039;&amp;#039; mitarbeitete. Deren Auflage stieg in ihrer Zeit von 200 auf 1200 Exemplare. In diesen Jahren hatte sie vielfältige Kontakte zu obersorbischen Intellektuellen, wie Arnošt Muka und [[Jan Cyž]], von denen sie viele Anregungen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mina Witkojc übersetzte Texte von Autoren anderer slawischer Sprachen in die niedersorbische Sprache, so zum Beispiel die Schriftsteller [[Božena Němcová]] und [[Petr Bezruč]] aus dem Tschechischen, [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Alexander Puschkin]] aus dem Russischen sowie [[Handrij Zejler]] und [[Jakub Bart-Ćišinski]] aus dem Obersorbischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 nahm Mina Witkojc am [[Europäischer Nationalitätenkongress|Europäischen Nationalitätenkongress]] in [[Genf]] als Delegierte teil. 1930 fuhr sie zum [[Sokol (Turnbewegung)|allslawischen Sokol-Treffen]] nach [[Jugoslawien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde Mina Witkojc aus der Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Serbski Casnik&amp;#039;&amp;#039; wegen ihrer demokratischen Einstellungen herausgedrängt, 1933 erhielt sie durch die neue nationalsozialistische Regierung Schreibverbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 zog sie in die alte Heimat nach Burg. Dort verdiente sie sich wieder ihren Lebensunterhalt als Tagelöhnerin in der Landwirtschaft. 1937 wurden sorbische Veröffentlichungen in Deutschland verboten. Da sie sich in ihren Texten und Gedichten weiterhin sehr selbstbewusst und unerschrocken zu ihrer Heimat bekannte und auch Kontakte zu Intellektuellen anderer slawischer Nationalitäten unterhielt, erhielt Mina Witkojc 1941 zuerst ein Aufenthaltsverbot für den [[Kreishauptmannschaft Dresden|Regierungsbezirk Dresden]], 1942 dann auch für den [[Regierungsbezirk Frankfurt|Regierungsbezirk Frankfurt/Oder]]. Damit war sie gezwungen, die Lausitz zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Exil ===&lt;br /&gt;
Sie siedelte nach [[Erfurt]] über, wo sie unter anderem als Angestellte in einem Gärtnereibetrieb tätig war. In dieser Zeit pflegte sie intensive Kontakte zu dem ebenfalls aus seiner Heimat vertriebenen niedersorbischen Pfarrer [[Bogumił Šwjela]] und dem Maler [[Fritz Lattke|Fryco Latk]]. In ihrem umfangreichen Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Erfurtske spomnjeśa&amp;#039;&amp;#039; („Erfurter Erinnerungen“) beschreibt sie ihre Erlebnisse dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 ging sie wieder nach Bautzen, wo sie beim Wiederaufbau des sorbischen Dachverbandes [[Domowina]] mitwirkte. In der Niederlausitz wurden in dieser Zeit noch jegliche sorbische Aktivitäten durch die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Bezirksleitung|SED-Bezirksleitung]] [[Bezirk Cottbus|Cottbus]] unterdrückt. So wurde Witkojc beim Kleben sorbischsprachiger Plakate für die Gemeindewahlen wegen angeblicher pro-tschechoslowakischer Agitation kurzzeitig verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ging sie 1947 zunächst in die Gegend um [[Varnsdorf]] (in die &amp;#039;&amp;#039;sorbische Diaspora&amp;#039;&amp;#039;), dann nach [[Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre in Burg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Burg Spreewald Grave Mina Witkojc 1.jpg|mini|Grab von Mina Witkojc auf dem Friedhof in Burg (Spreewald) ([[:Datei:Friedhof Burg Spreewald Grave Mina Witkojc 2.jpg|→ Detailaufnahme des denkmalgeschützten Grabsteins]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 kehrte Mina Witkojc aus Prag zurück und ließ sich wieder in ihrem Heimatort Burg nieder. Sie trat als Mitautorin einer Anthologie und mit einzelnen Gedichten und Beiträgen in der niedersorbischen Zeitung [[Nowy Casnik]] in Erscheinung. 1955 erschien ein Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;K swětłu a słyńcu&amp;#039;&amp;#039; („Zum Licht, zur Sonne“), der teilweise aus umgearbeiteten Gedichten der 20er und 30er Jahre besteht, in denen sie auf den slawischen Einheitsgedanken verzichtet. Zum Beispiel lautete die Überschrift ihres ersten Gedichtes von 1921 „Erinnerung an das erste Treffen mit tschechischen und obersorbischen Brüdern“, in der Fassung von 1955 ist aber nur noch von „obersorbischen Brüdern“ die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre letzten Monate verlebte sie im Altersheim von Papitz, wo sie 1975 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Mina Witkojc zählt zu den bedeutendsten Dichtern in niedersorbischer Sprache. Sie nahm in der niedersorbischen [[Lyrik]] eine ähnliche Vorreiterrolle wie Jahrzehnte vor ihr [[Jakub Bart-Ćišinski]] für die [[obersorbische Sprache]] ein. Ihre Gedichte bringen eine enge Verbundenheit zu ihrem [[Sorben|sorbischen Volk]] und ihrer Heimat, dem [[Spreewald]], zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Publizistin und Redakteurin für die niedersorbische Zeitung [[Bramborski Serbski Casnik|&amp;#039;&amp;#039;Serbski Casnik&amp;#039;&amp;#039;]] und für den sorbischen [[Kalendarium|Buchkalender]] &amp;#039;&amp;#039;Pratyja&amp;#039;&amp;#039; förderte Mina Witkojc das [[Sorbische Kultur|kulturelle]] Selbstbewusstsein der [[Niedersorben|Wenden/Niedersorben]] in der preußischen Niederlausitz, wo die starke [[Germanisierung|Germanisierungspolitik]] über Jahrhunderte zum fast völligen Verlust der eigenen Identität geführt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch für ihre Dichtung ist die häufige [[Allegorie|allegorische]] Verwendung von Naturbildern (Sonne, Mond, Meer) in Bezug auf den Zustand des sorbischen Volkes. Beispielsweise wird die Stellung der Sorben mit einer Insel im stürmischen Meer verglichen, wie auch bei Jakub Bart-Ćišinski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964 erhielt sie den [[Ćišinski-Preis]].&lt;br /&gt;
* Seit 2010 gibt es eine [[Frauenorte|FrauenOrte]]-Tafel für Mina Witkojc in Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.niederlausitz-aktuell.de/niederlausitz-aktuell/orte/spree-neisse/burg-spreewald/12265/wird-bleibenden-wert-haben.html |titel=„Wird bleibenden Wert haben“ – Gedenktafel für Mina Witkojc erinnert an die bedeutende Burgerin |werk=Niederlausitz aktuell |datum=2010-12-1 |sprache=de |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://frauenorte-brandenburg.de/mina-witkojc/ |titel=Mina Witkojc |werk=FrauenOrte im Land Brandenburg |hrsg=Frauenpolitischer Rat Land Brandenburg e. V. |sprache=de |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit dem Jahr 2016 sind in Burg die Grund- und Oberschule „Mina Witkojc“ und die „Mina-Witkojc-Bibliothek“ nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schule-burg-spreewald.de/Ueber-uns/Schulchronik/ |titel=Grund- und Oberschule Burg (Spreewald) – Schulchronik |sprache=de |abruf=2023-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Cottbus gibt es die &amp;#039;&amp;#039;Mina-Witkojc-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Das Land Brandenburg würdigt mit dem &amp;#039;&amp;#039;Mina-Witkojc-Preis&amp;#039;&amp;#039; seit 2018 alle zwei Jahre sorbisches/wendisches sprachliches Engagement.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/liedermacher-bernd-pittkunigs-bekommt-preis-fuer-sorbische-sprache-100.html &amp;#039;&amp;#039;Liedermacher Bernd Pittkunigs bekommt Preis für sorbische Sprache.&amp;#039;&amp;#039;] deutschlandfunkkultur.de, 9. Oktober 2022, abgerufen am 23. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024 wurde Mina Witkojc von der Suchmaschine Google mit einem von der niedersorbischen Zeichnerin und Illustratorin Siggiko gestalteten [[Google Doodle|Doodle]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Google |url=https://doodles.google/doodle/celebrating-mina-witkojc/ |titel=Celebrating Mina Witkojc |datum=2024-05-28 |sprache=de |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Minor |werk=Googlewatchblog |url=https://www.googlewatchblog.de/2024/05/mina-witkojc-ein-doodle/ |titel=Mina Witkojc: Ein sehr schönes Doodle zum Geburtstag der deutschen Schriftstellerin – das ist heute zu sehen |datum=2024-05-28 |sprache=de |abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Mina Witkojc&amp;#039; in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Heine (Maler)|Georg Heine]]: Porträt Mina Witkojc (Tafelbild, 1923)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maler der hellen Farben und des italienischen Lichts&amp;#039;&amp;#039;, Lausitzer Rundschau&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nyks a zowco&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen und der Wassermann&amp;#039;&amp;#039;), 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dolnoserbske basni&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Niedersorbische Gedichte&amp;#039;&amp;#039;), Bautzen 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wěnašk błośańskich kwětkow&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ein Strauß Spreewaldblumen&amp;#039;&amp;#039;), Bautzen 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;K swětłu a słyńcu&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Zum Licht, zur Sonne&amp;#039;&amp;#039;), Berlin 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prědne kłoski&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Erste Ähren&amp;#039;&amp;#039;), Berlin 1958, Mitautorin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Po drogach casnikarki&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Als Redakteurin unterwegs&amp;#039;&amp;#039;) Prosasammlung, Bautzen 1964, ISBN 3-7420-0281-3. Hrsg. [[Kito Lorenc]]&lt;br /&gt;
* Vorwort zu &amp;#039;&amp;#039;Jadna z nich jo šołtowka: antologija noweje dolnoserbskeje literatury&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eine von Euch ist Bürgermeisterin: eine Anthologie der neueren niedersorbischen Literatur&amp;#039;&amp;#039;), Budyšyn 1971&lt;br /&gt;
* Wilhelmine Wittka: &amp;#039;&amp;#039;Mädchens Lied. Jugendgedichte der späteren niedersorbischen Dichterin Mina Witkojz in deutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Nach einer Handschrift aus ihrem Nachlass im Sorbischen Kulturarchiv Bautzen. Herausgegeben von Klaus-Peter Jannasch. 2. Auflage, 2015. ISBN 978-3-946190-02-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* 1984: Und auf steht die Wahrheit ([[DEFA]]-Dokumentarfilm, Regie: [[Toni Bruk]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/und-auf-steht-die-wahrheit-gaz-wetsyk-dujo/ |titel=Und auf steht die Wahrheit; Gaž wětšyk dujo … |hrsg=[[DEFA-Stiftung]] |abruf=2020-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mina Witkojc&amp;#039;&amp;#039;. Ludowe Nakład. Domowina, Budyšin 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Witkojc, Mina.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 475.&lt;br /&gt;
* Christiane Piniek: &amp;#039;&amp;#039;Mina Witkojc, Echo aus dem Spreewald&amp;#039;&amp;#039;. [[Domowina-Verlag]], Bautzen 2001. ISBN 3-7420-1857-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sorben. Serbja&amp;#039;&amp;#039;. Ein kleines Lexikon. Domowina-Verlag, Bautzen 1989. ISBN 3-7420-0405-0.&lt;br /&gt;
* [[Trudla Malinkowa]]: &amp;#039;&amp;#039;Sorbische Denkmale. Handbuch sorbischer Gedenk- und Erinnerungsstätten&amp;#039;&amp;#039;. Domowina Verlag, Bautzen 2022, ISBN 978-3-7420-2647-7, S. 204–208, S. 256f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118634119}}&lt;br /&gt;
* {{Litport|literaturlandschaft/autoren-berlinbrandenburg/autor/mina-witkojc|Mina Witkojc}} (mit Bild)&lt;br /&gt;
* [https://www.serbski-institut.de/archivbestand/witkojc-mina-1893-1975/ Mina Witkojc] im [[Sorbisches Kulturarchiv|Sorbischen Kulturarchiv]] des [[Sorbisches Institut|Sorbischen Instituts]]&lt;br /&gt;
* [https://frauenorte-brandenburg.de/mina-witkojc/ FrauenOrt im Land Brandenburg] für Mina Witkojc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118634119|LCCN=n87921962|VIAF=56664548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Witkojc, Mina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Russischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Tschechischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Sorbische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Maćica Serbska]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Sorbisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ćišinski-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Niederlausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sorbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Witkojc, Mina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wittka, Wilhelmine&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niedersorbische Dichterin und Publizistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Mai 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burg (Spreewald)|Burg/Spreewald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Papitz (Kolkwitz)|Papitz]], Niederlausitz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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