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	<title>Mina Ahadi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: http2https, linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-09-28T07:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http2https, linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mina Ahadi.jpg|mini|Mina Ahadi, 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mina Ahadi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{FaS|مینا احدی}} {{Audio|Fa-مینا احدی.ogg |anhören}}; * [[25. Mai]] [[1956]] in [[Abhar]], [[Iran]]) ist eine [[österreich]]ische politische Aktivistin iranischer Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/01/12/von-kommunisten-und-rassisten_2313 „Von Kommunisten und Rassisten – Verwirrung bei PI-News“], [[Die Zeit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Schwerpunkt ist die Verteidigung von [[Menschenrechte]]n gegen den [[Islamismus|politischen Islam]]. Seit dem Jahr 2007 ist sie Vorsitzende des von ihr mitgegründeten [[Zentralrat der Ex-Muslime|Zentralrats der Ex-Muslime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend und Studium im Iran ===&lt;br /&gt;
Mina Ahadis Eltern gehörten der [[Ethnische Minderheit|ethnischen Minderheit]] der [[Aserbaidschaner]] im Iran an. Nach dem frühen Tod des Vaters zog die Mutter Ahadi und ihre vier Geschwister in dörflicher Umgebung alleine groß. Sah Ahadi während ihrer Kindheit noch die [[Tschador]] tragende Mutter als Vorbild an,&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sina A. Vogt |url=https://taz.de/Partisanin-gegen-Lynchjustiz/!461915/ |titel=Partisanin gegen Lynchjustiz |werk=[[die tageszeitung]] |datum=2006-03-14 |abruf=2022-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wandte sie sich in ihrer Jugend unter dem Einfluss des [[Atheismus|atheistischen]] Großvaters und eines „farbigen Lebens ohne Kopftuch“ in [[Teheran]] vom Islam ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime – &amp;quot;Aus meiner Sicht sind alle Religionen frauenfeindlich&amp;quot; |Sammelwerk=Deutschlandfunk |Online=http://www.deutschlandfunk.de/vorsitzende-des-zentralrats-der-ex-muslime-aus-meiner-sicht.886.de.html?dram:article_id=363493 |Abruf=2017-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1974 begann Ahadi mit dem Studium der [[Medizin]] an der Universität [[Täbris]], musste dieses jedoch wenige Wochen später abbrechen, nachdem sie sich geweigert hatte Kopfbedeckung zu tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesspiegel.de/meinung/archiv/28.02.2007/3110022.asp | wayback=20070310044933 | text=tagesspiegel.de vom 28. Februar 2007}} &amp;#039;&amp;#039;Ich trug zwei Tage Kopftuch&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 21. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie engagierte sich in der linken Opposition sowohl gegen Schah [[Mohammad Reza Pahlavi]], nach Gründung der [[Islamische Republik Iran|Islamischen Republik Iran]] im Jahr 1979 auch gegen dieses neue Regime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich hatte Ahadi ihr Medizinstudium wieder aufgenommen und stand kurz vor ihrem Abschluss, als sie sich im Jahr 1980 an einer Protestaktion gegen eine Pflicht zur [[Vollverschleierung]] beteiligte und daraufhin [[Zwangsexmatrikulation|zwangsexmatrikuliert]] wurde. Ende 1980 verhaftete der iranische Geheimdienst [[Ministerium für Information (Iran)#Geschichte|VEVAK]] bei der Durchsuchung ihrer Wohnung ihren damaligen Ehepartner sowie fünf Gäste; diese sechs Personen wurden kurz darauf wegen politischer Aktivitäten [[Hinrichtung|hingerichtet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/der-rat-der-unglaeubigen-ex-muslime-gegen-die-islamisierung-des-abendlandes/11925986.html|titel=Der Rat der Ungläubigen: Ex-Muslime gegen die Islamisierung des Abendlandes – Reportage – Tagesspiegel Mobil |zugriff=2017-11-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flucht in Kurdenregion und nach Europa ===&lt;br /&gt;
Mina Ahadi gelang nach monatelangem Verstecken im [[Teheran]]er Untergrund im Jahr 1981 die Flucht in die [[Kurden]]region im Westen des Landes. Dort verbrachte sie knapp zehn Jahre als [[Partisan]]in bei der kommunistischen Untergrundorganisation [[Komalah]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ich habe abgeschworen&amp;#039;&amp;#039; (2008), S. 181ff. „Mein Leben als Partisanin“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei lernte sie ihren zweiten Mann kennen, von dem sie schwanger wurde. Im Jahr 1990 floh Ahadi nach Österreich und ließ sich in [[Wien]] nieder; dort gebar sie ihre Tochter, ihr Mann folgte ihr ein Jahr später dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ahadi im Jahr 1994 in Wien Besuch von ihrer Mutter aus dem Iran bekommen hatte, wurde diese nach der Rückkehr für zwei Wochen inhaftiert und nach dem Aufenthaltsort der Tochter befragt. Unter Druck verriet die Mutter diesen, konnte aber ihre Tochter noch rechtzeitig vor der drohenden Verfolgung warnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mit Mina Ahadi sprach Andreas Kunz |Titel=«Zuerst kamen Männer mit Bärten – dann mit Kalaschnikows» |Sammelwerk=Tages-Anzeiger |ISSN=1422-9994 |Online=https://www.tagesanzeiger.ch/sonntagszeitung/zuerst-kamen-maenner-mit-baerten-und-dann-mit-kalaschnikows/story/25846423 |Abruf=2019-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihrer Familie floh Ahadi im Jahr 1995 von Wien nach [[Köln]], wo auch ihre zweite Tochter geboren wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internationaler politischer Aktivismus ===&lt;br /&gt;
Ahadi gründete im Jahr 2000 das &amp;#039;&amp;#039;Internationale Komitee gegen [[Steinigung]],&amp;#039;&amp;#039; welches sich zu einem internationalen Netzwerk von rund 200 Einzelorganisationen entwickelte und welches laut Presseangaben durch Proteste bei Regierungen Steinigungen verhindern konnte. Durch ihre Bekanntheit im Iran und auch der [[Türkei]] wurde Ahadi laut Mediendarstellung zur Kontaktperson vieler Frauen aus jenen beiden Ländern, welche sich aufgrund drohender [[Ehrenmord]]e in Notlagen befanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch größere Medienaufmerksamkeit erhielt Ahadi im Jahr 2007 mit ihrer damaligen Gründung des &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralrat der Ex-Muslime|Zentralrats der Ex-Muslime]]&amp;#039;&amp;#039; (2007)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/pt/2007/02/13/a0131.1/text „Muslime schwören ab“], [[Die tageszeitung|taz]], 13. Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; für vom Islam abtrünnige Menschen, dessen Vorsitzende sie seither ist. Weil diese Gründung einen [[Tabubruch]] darstellte, da im streng ausgelegten Islam eine Abkehr vom Glauben nicht vorgesehen ist und mit der Todesstrafe geahndet wird, erhielt Ahadi massive Bedrohungen und stand fortan unter Polizeischutz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[The European]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.theeuropean.de/mina-ahadi Mina Ahadi, Menschenrechtsaktivistin]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2008 gehörte sie zum Organisationsteam der [[Kritische Islamkonferenz|Kritischen Islamkonferenz]] in [[Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz.de&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Bax |Titel=Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime: Die Glaubenskriegerin |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2008-05-29 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Vorsitzende-des-Zentralrats-der-Ex-Muslime/!5181384/ |Abruf=2017-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahadis eigenen Angaben von 2015 zufolge hat sie „seit Jahren in fast allen Städten Deutschlands gegen Steinigung, Hinrichtung, Burka, Frauenfeindlichkeit und islamischen Terrorismus Reden gehalten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;exmuslime.com&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentralrat der Ex-Muslime |url=http://exmuslime.com/offener-brief-von-mina-ahadi-an-sahra-wagenknecht-vorstandsmitglied-der-partei-die-linke/ |titel=Offener Brief von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht, Vorstandsmitglied der Partei „Die Linke“ – Zentralrat der Ex-Muslime |zugriff=2017-11-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in ihrer vorherigen [[Exil]]heimat Österreich trat Ahadi, etwa in Kooperation mit dem [[Freidenkerbund Österreichs]], als Rednerin auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=freidenker 2/2014 erschienen |Online=https://hpd.de/node/19161 |Abruf=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner ist sie Gastautorin bei der [[Achse des Guten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.achgut.com/autor/ahadi_m Kurzprofil und Beiträge von Mina Ahadi] bei der &amp;#039;&amp;#039;Achse des Guten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Oktober 2018 ist sie Botschafterin für den Verein [[intaktiv e.&amp;amp;nbsp;V.]], welcher sich, nach eigenen Angaben, für „genitale Unversehrtheit“ ausspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;https://intaktiv.de/intaktiv-botschafter/#mina-ahadi-vorsitzende-des-zentralrats-der-ex-muslime&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://hpd.de/artikel/neue-botschafter-fuer-genitale-selbstbestimmung-mina-ahadi-und-ann-marlene-henning-16033&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßig erhält Ahadi Morddrohungen wegen ihres Engagements.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hpd.de/artikel/neue-welle-morddrohungen-gegen-mina-ahadi-18347 |titel=Neue Welle von Morddrohungen gegen Mina Ahadi |abruf=2021-03-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hpd.de/artikel/islamkrikerin-erhaelt-morddrohungen-19810 |titel=Islamkritikerin erhält Morddrohungen |sprache=de |abruf=2021-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Mina Ahadi verortet sich selbst als „linksorientierte Humanistin“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Interview mit Mina Ahadi: Islamisierung? Nein danke! AfD? Nein danke! |Online=https://www.achgut.com/artikel/interview_mit_mina_ahadi_afd_nein_islamisierung_nein |Abruf=2018-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ablehnung von Religionen ===&lt;br /&gt;
Als „radikale [[Atheismus|Atheistin]]“ geltend&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Bax |Titel=Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime: Die Glaubenskriegerin |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2008-05-29 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Vorsitzende-des-Zentralrats-der-Ex-Muslime/!5181384/ |Abruf=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hpd.de/artikel/ex-muslime-feiern-atheisten-tag-16645 |titel=Ex-Muslime feiern Atheisten-Tag |abruf=2019-04-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, bezeichnet Ahadi [[Religion]]en als „Instrumente der Unterdrückung“,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Annika Joeres]] in der [[Frankfurter Rundschau]] vom 31. Mai 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; die „dumm“ machen&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-1713556&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/welt_print/article1713556/Religion-macht-dumm.html | titel=&amp;quot;Religion macht dumm&amp;quot; | autor=Torsten Thissen | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2008-02-23 |zugriff=20. November 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und „frauenfeindlich“ sind&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime – &amp;quot;Aus meiner Sicht sind alle Religionen frauenfeindlich&amp;quot; |Sammelwerk=Deutschlandfunk |Online=http://www.deutschlandfunk.de/vorsitzende-des-zentralrats-der-ex-muslime-aus-meiner-sicht.886.de.html?dram:article_id=363493 |Abruf=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Entsprechend fordert Ahadi „noch mehr Säkularismus, noch mehr Trennung zwischen Religion und Staat“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesspiegel.de/politik/zurueckgeschrieben-der-islam-und-deutschland-eine-ex-muslimin-antwortet-einem-leser/11364256.html |titel=Der Islam und Deutschland – eine Ex-Muslimin antwortet einem Leser |zugriff=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religiöse Symbole gehörten aus dem öffentlichen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kristian Frigelj |Titel=Muezzin-Ruf in Köln: „Zu befürchten, dass weitere Moscheegemeinden einen Muezzinruf beantragen“ |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2022-10-20 |Online=https://www.welt.de/politik/deutschland/plus241690505/Muezzin-Ruf-in-Koeln-Zu-befuerchten-dass-weitere-Moscheegemeinden-einen-Muezzinruf-beantragen.html |Abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Raum verbannt, darunter auch das [[Kopftuchstreit|Kopftuch]]. Letzteres sei das [[Symbol]] dafür, dass der politische Islam „eine reaktionäre, faschistische Bewegung“ sei. So wie das Symbol des [[Nationalsozialismus]] das [[Hakenkreuzfahne|Hakenkreuz]] war, so sei es im Islam das Kopftuch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Erika Paseka |url=http://www.antifa-info.at/downloads/Mina_Ahadi_klagt_an.pdf |titel=Mina Ahadi – Ich klage an! |werk=antifa-info.at |hrsg= |datum=2012-02-02 |offline=2022-10-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170205234443/http://antifa-info.at/downloads/Mina_Ahadi_klagt_an.pdf |abruf=2017-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ahadi fordert ein Verbot von Kopftüchern bei Kindern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bo.de/lokales/kehl/mina-ahadi-in-kehl-gegen-zu-viel-toleranz-gegenueber-dem-islam |titel=Mina Ahadi in Kehl gegen zu viel Toleranz gegenüber dem Islam |zugriff=2018-12-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die Abschaffung von [[Religionsunterricht in Deutschland|Religionsunterricht]] „egal welcher Konfessionen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt; und wendet sich gegen die Befreiung muslimischer Mädchen vom [[Koedukation|koedukativem]] Sportunterricht aus religiösen Gründen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mitarbeit: Sina Vogt |Titel=Religion: Warum ich dem Islam abgeschworen habe |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2008-02-24 |Online=https://www.welt.de/kultur/article1716683/Warum-ich-dem-Islam-abgeschworen-habe.html |Abruf=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie gegen religiöse [[Zirkumzision|Beschneidungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentralrat der Ex-Muslime |url=http://exmuslime.com/kampf-gegen-die-beschneidung-von-kindern-rede-von-mina-ahadi/ |titel=Kampf gegen die Beschneidung von Kindern – Rede von Mina Ahadi – Zentralrat der Ex-Muslime |zugriff=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weder Glockenläuten noch Muezzinrufe sollte es ihrer Meinung nach in der Öffentlichkeit geben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kristian Frigelj |Titel=Muezzin-Ruf in Köln: „Zu befürchten, dass weitere Moscheegemeinden einen Muezzinruf beantragen“ |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2022-10-20 |Online=https://www.welt.de/politik/deutschland/plus241690505/Muezzin-Ruf-in-Koeln-Zu-befuerchten-dass-weitere-Moscheegemeinden-einen-Muezzinruf-beantragen.html |Abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Ahadi vertretenen „menschenrechts- und frauenrechtsorientierten Werte“ stünden keineswegs in „christlich-abendländischer“, sondern vielmehr in „[[Humanismus|humanistischer]]“ Tradition. Diese Werte seien gegen den Widerstand der christlichen Kirchen „bitter erkämpft“ worden und nun gegen islamische Verbände zu verteidigen. Denn islamische Organisationen, welche islamische Traditionen auch in Deutschland durchsetzen wollen, „bereiten den Boden für so etwas wie die Scharia-Polizei“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fünf Fragen an... Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrates der Ex-Muslime |Sammelwerk=Westdeutsche Zeitung |Datum=2014-09-10 |Online=http://www.wz.de/lokales/wuppertal/fuenf-fragen-an-mina-ahadi-vorsitzende-des-zentralrates-der-ex-muslime-1.1738151 |Abruf=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schuldzuweisung gegen den Westen ===&lt;br /&gt;
Als bekennende „[[Politische Linke|Linke]] und Kommunistin“, die den [[Kommunismus]] als „die richtige, schöpferische Antwort auf die Probleme der Menschheit für ein besseres Leben“ lobt, sieht Ahadi die Entstehung des [[Islamistischer Terrorismus|islamischen Terrorismus]] „eng mit dem kapitalistischen System verbunden“. Westliche Regierungen hätten Verbindungen von Ländern zur [[Sowjetunion]] verhindern wollen und „auf den politischen Islam zur Sicherung eigener Macht gesetzt“. Diesen Vorwurf bezieht Ahadi ausdrücklich auch auf ihr Heimatland; dort habe der Westen „mit dem Sturz des Schahs einem Monster geholfen, das jetzt nach Europa gekommen ist“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.engels-kultur.de/religionen-sind-frauenfeindlich |titel=„Religionen sind frauenfeindlich“ {{!}} engels – Kultur. Kino. Wuppertal. |zugriff=2017-11-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Islamistische Bestrebungen würden bis in die Gegenwart „zulasten emanzipatorischer Bewegungen“ von westlichen Regierungen unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;exmuslime.com&amp;quot;/&amp;gt; Als Beispiel hierfür sieht sie die internationale Weichenstellung zur Regierungsbildung in [[Afghanistan]] an, bei der alle modernen und säkularen politischen Kräfte ausgeschlossen und Bürgerrechte durch religiös-ethnisches Recht ersetzt worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Offener Brief von Mina Ahadi an Sahra Wagenknecht |Online=https://hpd.de/artikel/12550 |Abruf=2017-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik an deutscher Politik ===&lt;br /&gt;
Mina Ahadi wirft der deutschen Politik die Unterstützung „[[Reaktion (Politik)|reaktionärer]] islamischer Organisationen“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Zentralrat der Ex-Muslime |url=http://exmuslime.com/wir-muessen-den-saekularismus-verteidigen/ |titel=„Wir müssen den Säkularismus verteidigen!“ – Zentralrat der Ex-Muslime |zugriff=2017-11-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie kritisiert staatliche Versuche, Unterstützer des politischen Islam in Bemühungen gegen Radikalisierung in Deutschland einzubeziehen und kritisiert entsprechende Kooperationen der Bundesregierung. So sei die staatlich angelegte [[Deutsche Islamkonferenz]] „ein Werkzeug, mit dem die muslimischen Verbände die Scharia allmählich auf dem Boden der Bundesrepublik einführen wollen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.heise.de/tp/features/Ex-Muslime-Islamkonferenz-abschaffen-3398759.html |titel=Ex-Muslime: Islamkonferenz abschaffen |werk= |hrsg= |datum=2013-03-12 |zugriff=2017-11-08 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teils fand Ahadi mit derartiger Kritik wirksam Gehör: Kurz nach einem von ihr verfassten [[Offener Brief|Offenen Brief]] an das Bundesfamilienministerium im Juli 2017 distanzierte sich dieses von seiner vorherigen Unterstützung eines [[Workshop]]s mit der &amp;#039;&amp;#039;Türkischen Gemeinde in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Ministerin [[Katarina Barley]] versprach eine Antwort auf Ahadis Brief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Florian Chefai |url=https://hpd.de/artikel/familienministerium-spricht-sich-gegen-workshop-islamistischer-organisationen-14655 |titel=Familienministerium spricht sich gegen Workshop islamistischer Organisationen aus&amp;quot; |datum=2017-07-28 |zugriff=2017-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuld am wachsenden Einfluss der Partei [[Alternative für Deutschland]] sind laut Ahadi auch linke Parteien und linke Organisationen, soweit diese den Islam als Verbündete im Kampf gegen [[Imperialismus]] sehen und verharmlosen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Petra Adick |Titel=Interview mit Mina Ahadi |Sammelwerk=The European |Datum=2016-06-27 |Online=http://www.theeuropean.de/mina-ahadi/11049-interview-mit-mina-ahadi |Abruf=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vom Bundestag verabschiedetes Gesetz zur [[Beschneidungsdebatte|Legitimierung der Vorhautbeschneidung]] rügt Ahadi als „Schande für die Errungenschaften der modernen Gesellschaft, die Selbstbestimmung des Einzelnen und unserer Verantwortung gegenüber allen Kindern weltweit.“ Mit diesem „Missbrauch der Religionsfreiheit“ sei das [[Recht auf körperliche Unversehrtheit]] verletzt, die deutsche Politik habe dem Druck religiöser Gruppierungen nachgegeben und sei dadurch „Mittäter bei Menschenrechtsverletzungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Demonstration gegen Genitalverstümmelung in Köln |Online=https://hpd.de/artikel/demonstration-gegen-genitalverstuemmelung-koeln-14400 |Abruf=2017-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgrenzung vom Rechtspopulismus ===&lt;br /&gt;
Entschieden wehrt sich Mina Ahadi gegen die Vereinnahmung durch [[Rechtspopulismus]]. Eine Kooperation mit der [[Alternative für Deutschland]] lehnt sie mit der Begründung ab, dass diese Partei eine ähnliche autoritäre, homophobe und sexistische Position wie die ultrakonservativen Islamverbände vertrete. Mit „ihrem traditionell-[[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalen]] Familienbild, ihrer [[Aversion]] gegen eine fortschrittliche [[Sexualpädagogik|Sexualerziehung]] und ihrer rückständigen Haltung zu Menschenrechten und Wissenschaft“ sei die Partei ähnlich [[Fundamentalismus|fundamentalistisch]] ausgerichtet wie die Islamisten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hpd.de/artikel/offener-brief-islamkritikerin-lehnt-einladung-afd-ab-13115/ |titel=Offener Brief: Islamkritikerin lehnt Einladung von AfD ab |autor=Mina Ahadi |datum=2016-05-21 |zugriff=2017-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ähnlicher Begründung wehrt sich Ahadi gegen Versuche der Instrumentalisierung durch das Blog [[Politically Incorrect]], welchem sie vorwirft, wie die Islamisten ohne Rücksicht auf die Individuen die Welt in „Gut und Böse“ einzuteilen. Die vermeintliche Islamkritik des Blogs sei ein Deckmantel, unter dem Rassismus und zynische Abschottungsphantasien verschleiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hpd.de/artikel/offener-brief-hoeren-sie-mich-fuer-ihre-rechtsradikale-hetze-instrumentalisieren-14667 |titel=Offener Brief: &amp;quot;Hören Sie auf, mich für Ihre rechtsradikale Hetze zu instrumentalisieren!&amp;quot; |autor=Mina Ahadi |datum=2017-08-01 |zugriff=2017-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
=== Vorwürfe innerhalb der deutsch-iranischen Exilopposition ===&lt;br /&gt;
Laut übereinstimmender Darstellung überregionaler Zeitungen ist Mina Ahadi in der deutsch-iranischen Exilopposition äußerst umstritten. Grund hierfür sei ihr Verhalten während einer von der [[Heinrich-Böll-Stiftung]] veranstalteten [[Tagung|Konferenz]] im April 2000 in Berlin, die eine Diskussion zwischen liberalen Geistlichen und linken Oppositionellen eröffnen wollte. Mit einer Gruppe radikaler Exiliraner habe Ahadi aus dem Publikum so lange durch das Skandieren von Parolen wie „Tod der islamischen Republik!“ gestört, bis die Veranstaltung abgebrochen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bei der Konferenz anwesende iranische Geheimdienst filmte laut Presseangaben die Störaktion von Ahadis Gruppe und verbreitete die Bilder öffentlichkeitswirksam über das [[Islamic Republic of Iran Broadcasting|iranische Staatsfernsehen]]. Dem Regime habe Ahadi somit einen Beweis für die vermeintlich [[revolutionär]]e Absicht der Berliner Veranstaltung geliefert, was ausschlaggebend für die Verhaftung aller oppositioneller iranischer Teilnehmer dieser Konferenz nach deren Rückkehr in den Iran gewesen sei. Sämtliche Festgenommenen wurden zu mehrjährigen [[Haftstrafe]]n verurteilt, darunter auch der Publizist [[Akbar Gandschi]], welcher nach sechs Jahren im Gefängnis nach einem [[Hungerstreik]] im Jahr 2006 freigelassen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz.de&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;[[Mariam Lau]]: [https://www.zeit.de/2010/47/Iran-Steinigung-Ashtiani &amp;#039;&amp;#039;Scharia oder Gnade?&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit]], 18. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorwürfe der Pauschalisierungen gegen den Islam ===&lt;br /&gt;
Trotz ihrer eigenen klaren Verortung im linken Lager wird Ahadi gelegentlich seitens linker Kreise in die Nähe von Rechtspopulismus und [[Rassismus]] gerückt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Linksjugend bezeichnet iranische Religionskritikerin als Rassistin |Online=https://hpd.de/artikel/linksjugend-bezeichnet-iranische-religionskritikerin-rassistin-13815 |Abruf=2017-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diefreiheitsliebe.de/politik/frauenrechte-und-islam-kein-widerspruch/ |titel=Frauenrechte und Islam? – (K)ein Widerspruch {{!}} Die Freiheitsliebe |zugriff=2017-11-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Die Tageszeitung]] kritisierte, Ahadi lasse seit Gründung des Zentralrats der Ex-Muslime keine Gelegenheit aus, „über den Islam zu schimpfen“ und arbeite mit „[[Ressentiment]]s gegenüber dem Glauben“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=CAK |Titel=Diskussion um Beschneidungen: Missbrauch der Vorhaut |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2012-07-18 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Diskussion-um-Beschneidungen/!5088755/ |Abruf=2017-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Philosoph [[Michael Schmidt-Salomon]] hält diese Vorwürfe für unbegründet und konstatierte als Reaktion auf Angriffe [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] linker Kreise, Ahadi habe „für Flüchtlinge aus islamischen Ländern mehr getan als wohl sämtliche Frankfurter [[Antifa]]s zusammengenommen“. Allerdings distanziert sich auch Schmidt-Salomon als Vorstandssprecher der säkularen [[Giordano-Bruno-Stiftung]] von [[Pauschalierung|pauschalisierenden]] Thesen Ahadis wie jener, wonach der Islam nicht reformierbar sei;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Extrablatt |url=http://www.extrablatt-online.net/archiv/ausgabe-5/interview-mit-mina-ahadi.html |titel=Interview mit Mina Ahadi |zugriff=2017-11-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Gegensatz zu Ahadi schließt die Stiftung nicht aus, „dass es humanistische Islaminterpretationen gibt, die sich unter gesellschaftlich günstigen Umständen durchsetzen könnten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Selbstbestimmung statt Gruppenzwang |Online=https://hpd.de/artikel/11308 |Abruf=2017-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Mina Ahadi wurde im Oktober 2007 von der britischen [[National Secular Society]] mit dem mit 5000 britischen Pfund dotierten &amp;#039;&amp;#039;Irwin Prize for Secularist of the Year&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hpd.de/node/3034 |titel=Secularist of the Year 2007 |hrsg=[[Humanistischer Pressedienst]] |datum=2007-10-22 |abruf=2019-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Arzu Toker]]&lt;br /&gt;
* [[Rana Ahmad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mina Ahadi mit Sina Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Ich habe abgeschworen&amp;#039;&amp;#039;. [[Heyne Verlag]], München 2008, ISBN 978-3-453-15288-5 (Autobiografie).&lt;br /&gt;
* [[Annika Joeres]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt. Atheistin in Schutzweste.&amp;#039;&amp;#039; Mina Ahadi, 52, iranische Ex-Muslimin, kämpft in Köln gegen Kopftuch und religiöse Einengung. FR v. 31. Mai 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Mina – Der Preis der Freiheit (2022), Regie: Hesam Yousefi&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ZdE |url=https://exmuslime.com/mina-der-preis-der-freiheit/ |titel=Mina – Der Preis der Freiheit |werk=Zentralrat der Ex-Muslime |datum=2023-03-13 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.filmportal.de/en/movie/mina-der-preis-der-freiheit_f4c975d863654235afff7eff2a3a0fcb |titel=Mina – Der Preis der Freiheit {{!}} filmportal.de |abruf=2023-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134010744}}&lt;br /&gt;
* [https://www.giordano-bruno-stiftung.de/mitarbeiter/ahadi-mina Lebenslauf bei der Website der Giordano-Bruno-Stiftung]&lt;br /&gt;
* [http://comment.independent.co.uk/commentators/johann_hari/article3093767.ece „Why do we ignore the plight of ex-Muslims?“] [[The Independent]], 25. Oktober 2007, zur Preisverleihung der National Secular Society&lt;br /&gt;
* [https://hpd.de/node/3926 „Das Vertrauen in die Menschen hat mir immer wieder Kraft gegeben.“] Humanistischer Pressedienst, 22. Februar 2008, Interview&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/welt_print/article1713556/Religion-macht-dumm.html „Religion macht dumm“], [[Die Welt]], 23. Februar 2008, Reportage&lt;br /&gt;
* [http://www.extrablatt-online.net/archiv/ausgabe-5/interview-mit-mina-ahadi.html „Der Islam ist nicht reformierbar“, Interview im „Extrablatt“, 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134010744|LCCN=n/2010/45127|VIAF=18429875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ahadi, Mina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter des Atheismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsfreiheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechtsaktivist (Iran)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iranischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Iraner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ahadi, Mina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=iranische politische Aktivistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Abhar]], [[Iran]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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