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	<title>Mimoň - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-05T10:11:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen               = [[Datei:Mimoň CoA CZ.svg|111px|Wappen von Mimoň]]&lt;br /&gt;
| Kraj                 = Liberecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link            = &lt;br /&gt;
| Lageplan             = Mimon CL CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung =&lt;br /&gt;
| Okres                = Česká Lípa&lt;br /&gt;
| Fläche               = 1548,1406&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/561835/Mimon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                 = 280&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer       = 561835&lt;br /&gt;
| Postleitzahl         = 471 24&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen      = L&lt;br /&gt;
| Straßen              = [[Stráž pod Ralskem]] – [[Doksy]]&lt;br /&gt;
| Schienen             = [[Nordböhmische Transversalbahn|Řetenice–Lovosice–Česká Lípa–Liberec]]&lt;br /&gt;
| Flughafen            = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt          = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile            = 8&lt;br /&gt;
| Bürgermeister        = František Kaiser&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum   = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße      = Mírová 120&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt         = 47124 Mimoň III&lt;br /&gt;
| Website              = www.mestomimon.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad          = 50/39/19/N&lt;br /&gt;
| Längengrad           = 14/43/37/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mimoň&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niemes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt des [[Okres Česká Lípa]] in der Region [[Liberecký kraj|Liberec]] im Norden der [[Tschechische Republik|Tschechischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Nordböhmen]] an der Mündung des [[Panenský potok]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Jungfernbach&amp;#039;&amp;#039;) in die [[Ploučnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Polzen&amp;#039;&amp;#039;) an der alten Handelsstraße von [[Zittau]] nach [[Prag]]. Sie wird überragt vom Berg [[Ralsko (Berg)|Roll &amp;#039;&amp;#039;(Ralsko)&amp;#039;&amp;#039;]]. Auf dessen Gipfel befindet sich die Ruine der gotischen Burg Ralsko (&amp;#039;&amp;#039;Rollburg&amp;#039;&amp;#039;), Namensgeber des benachbarten [[Truppenübungsplatz Ralsko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Mimoň besteht aus den Ortsteilen [[Mimoň I]], [[Mimoň II]], [[Mimoň III]], [[Mimoň IV]], [[Mimoň V]], [[Mimoň VI]], [[Srní Potok]] (&amp;#039;&amp;#039;Rehwasser&amp;#039;&amp;#039;) und [[Vranov (Mimoň)|Vranov]] (&amp;#039;&amp;#039;Rabendorf&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uir.cz/casti-obce-obec/561835/Obec-Mimon]&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Bohatická strana, Husova-Pražská, Kuřivodská strana, Letná, Mimoň-střed, Pod Ralskem, Průmyslový obvod, Slovany, Srní Potok, Svébořická strana, U lipové aleje, U nádraží, U nemocnice, U pily und Vranov.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uir.cz/zsj-obec/561835/Obec-Mimon uir.cs]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Mimoň und Vranov pod Ralskem&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/561835/Obec-Mimon uir.cs]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1972-026-51, Anschluss sudetendeutscher Gebiete.jpg|mini|links|[[Sudetendeutsches Freikorps]] mit [[Hakenkreuzarmbinde]]n am 10. Oktober 1938 auf dem Marktplatz zur Begrüßung deutscher Truppen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mimoň náměstí 1. máje 3.jpg|mini|hochkant=1.35|Hauptplatz mit Mariensäule]]&lt;br /&gt;
Niemes, das zum [[Bunzlauer Kreis]] gehörte, wurde 1371 erstmals urkundlich mit einer Zollstation erwähnt. Damals war es im Besitz der Herren [[Wartenberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Wartenberg]], die die [[Burg Mimoň|Burg Niemes]] erworben und an ihre Herrschaft von [[Děvín (Ralská pahorkatina)|Dewin]] angeschlossen haben. Eine Pfarrkirche mit eigenem Seelsorger ist für das Jahr 1384 belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;&amp;gt;[[Jaroslaus Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Bunzlauer Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1786, [https://books.google.de/books?id=2kthAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA235 S.&amp;amp;nbsp;235–137, Ziffer 1).]&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach wechselten die Besitzer mehrfach, insbesondere in der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historikern zufolge&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;/&amp;gt; ließ [[Wallenstein]], [[Herzogtum Friedland|Herzog von Friedland]], die Stadt im Jahr 1633 aus unbekannten Gründen in Brand stecken und vollständig einäschern. Am 11. Juni 1806 wurde die Stadt erneut durch eine Feuersbrunst fast vollständig zerstört. Die Kirche, die im Jahr 1663 durch den Freiherrn Johannes Putz von Adlerthurn neu erbaut und 1689 feierlich eingeweiht worden war, wurde nach dem Brand 1807 neu errichtet und zugleich erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;/&amp;gt; Der Wortlaut der lateinischen Inschriften, die im 17. Jahrhundert innerhalb und außerhalb der Kirche angebracht worden waren, ist von [[Jaroslaus Schaller|Schaller]] festgehalten worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1985 gesprengten Schloss befand sich eine bedeutende Bibliothek mit Büchern aus dem Zeitraum zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Sie war von [[Adam Franz von Hartig]] gegründet worden, der dem [[Hartig (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Hartig]] entstammte, das 1719 in den böhmischen Grafenstand erhoben worden war. Weitere Bestandserweiterungen gehen auf [[Adam Ludwig von Hartig]] (1710–1738) und dessen Gattin Gräfin Kager von Globen (1716–1759) sowie [[Franz Anton von Hartig|Franz de Paula Anton Graf von Hartig]] (1758–1797) zurück. Letzterer war Gesandter am [[Kursachsen|kursächsischen Hof]] und konnte in seinem Umfeld für die Schlossbibliothek von Niemes zahlreiche Bücher erwerben, deren Bestände später an das [[Nationalmuseum (Prag)|Prager Nationalmuseum]] gelangten. Ihre thematische Vielfalt ist sehr groß; es finden sich darin belletristische, naturwissenschaftliche, ökonomische, politische und philosophische Monographien.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Fabian, Petr Mašek, Karen Kloth: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch deutscher historischer Buchbestände in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;2. &amp;#039;&amp;#039;Tschechische Republik – Schlossbibliotheken&amp;#039;&amp;#039;. Georg Olms Verlag, Hildesheim/Zürich/New York 1997, ISBN 3-487-10355-9, S.&amp;amp;nbsp;140–141&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 gründete der Tuchmachermeister Anton Schicketanz (1803–1866) gemeinsam mit seinen Söhnen in Niemes eine Textilfabrik, die unter dem Firmennamen &amp;#039;&amp;#039;Anton Schicketanz und Söhne&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde und unter seinem Enkel Ludwig Anton Schicketanz (1856–1922) sich zu einem Großbetrieb der Textilindustrie entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Seibt]], [[Hans Lemberg]], Helmut Slapnicka: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)]], Bd. III, R. [[Oldenbourg Verlag]] München 2000, ISBN 3-486-55973-7, S. 637; [[Franz Hantschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkunde des politischen Bezirk Böhmisch Leipa&amp;#039;&amp;#039;, 1911&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts war Niemes Sitz des [[Gerichtsbezirk Niemes|Bezirksgerichts Niemes]] im [[Bezirk Böhmisch Leipa (Königreich Böhmen)|Bezirk Böhmisch Leipa]]. Am Ende des 19. Jahrhunderts hatte Niemes eine Fabrik für gebogenes Holz, Betriebe für Tuch- und Baumwollweberei, eine Gerberei sowie eine Bierbrauerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGKL&amp;quot;/&amp;gt; Es wurde etwas Ackerbau betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Niemes 1919 der neu geschaffenen [[Tschechoslowakei]] zugeschlagen. Aufgrund des [[Münchner Abkommen]]s gehörte Niemes von 1938 bis 1945 zum [[Landkreis Deutsch Gabel]], [[Regierungsbezirk Aussig]], im [[Reichsgau Sudetenland]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war in Niemes ein [[Wehrertüchtigungslager]] der [[Hitlerjugend|HJ]]. Die Stadt hatte eine Möbelfabrik, die der deutschen Familie Fischel gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Nová Baňa]], Slowakei&lt;br /&gt;
* [[Oelsnitz/Erzgeb.]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Złotoryja]], Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kostel sv. Petra a Pavla, Mimoň - pohled od jihu.jpg|mini|hochkant|Peter-und-Paul-Kirche]]&lt;br /&gt;
* Peter-und-Paul-Kirche&lt;br /&gt;
* Bürgerschule&lt;br /&gt;
* Stadtpark (das zugehörige, ehemalige Schloss der Grafen Hartig am Ringplatz wurde 1985 gesprengt)&lt;br /&gt;
* Kapelle zum heiligen Grab mit Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
* Sandbrücke mit Denkmal des hl. Nepomuk&lt;br /&gt;
* Molkenkrug&lt;br /&gt;
* [[Vranovské skály|Julienshöhe]]&lt;br /&gt;
* Burgruine Roll auf dem [[Ralsko (Berg)|Berg Ralsko]]&lt;br /&gt;
* [[Průrva Ploučnice|Höllenschlund]] (&amp;#039;&amp;#039;Průrva Ploučnice&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Struhanken (&amp;#039;&amp;#039;Stohánek&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Ignaz Lorinser]] (1796–1853), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Lorinser]] (1817–1895), österreichischer Mediziner und Botaniker&lt;br /&gt;
* Helenefriederike Stelzner (1861–1937), deutsche Medizinerin (geboren auf dem &amp;#039;&amp;#039;Meierhof Spörnig&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Carl Kostka]] (1870–1957), sudetendeutscher Minderheitenpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Maria Köstler]] (1879–1965), österreichische Politikerin (SdP)&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Rabatsch]] geb. Isak (1887–1975), Jugendschwarm von [[Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Watzke]] (1892–1972), Konzertsänger&lt;br /&gt;
* Rudolf Schicketanz (1900–1945), Jurist und sudetendeutscher Politiker der SdP und der NSDAP&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bienert (Ingenieur)|Gerhard Bienert]] (1913–1982), deutscher Bauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]] (1930–2012), deutscher Slawist und Namenkundler&lt;br /&gt;
* [[Hans Watzek (Politiker)|Hans Watzek]] (* 1932), Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR&lt;br /&gt;
* [[Klaus Sagaster]] (* 1933), Sprach- und Kulturwissenschaftler (Zentralasienkunde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || align=center | 3336 || in 580 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA195 S. 195, Ziffer 7) unten.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bunzlauer Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1834, [https://books.google.it/books?id=0Qo5AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA251 S. 251–252, Ziffer 1).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1845 || align=center |  3400     || &amp;lt;ref&amp;gt;F. C. Watterich von Watterichsburg: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Landeskunde des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. C. W. Medau und Comp., Prag 1845, S.&amp;amp;nbsp;931.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center |  6024      || deutsche Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;MGKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 14, Leipzig und Wien 1908, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-014-0674 S. 674].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921 || align=center |   5610    || davon 4.957 Deutsche (88 %)&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pfohl: &amp;#039;&amp;#039;Ortslexikon Sudetenland.&amp;#039;&amp;#039; Seite 383. Helmut Preußler Verlag-Nürnberg.1987. ISBN 3-925362-47-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1930 || align=center |  6133     ||  davon 5.331 Deutsche (87 %) und 638 Tschechen (10 %)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Hemmerle]]: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenland Lexikon&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Seite 322. Adam Kraft Verlag, 1985. ISBN 3-8083-1163-0. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_dgabel.html|name=Landkreis Deutsch Gabel (tschech. Jablonné v Podjestedí)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939  || align=center |  5995   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.czso.cz Czeski Urząd Statystyczny]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ddffdd&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1970&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1991&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#f3fff3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;background:#ddffdd&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 6 294&lt;br /&gt;
| 7 048&lt;br /&gt;
| 6 487&lt;br /&gt;
| 6 737&lt;br /&gt;
| 6 692&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad Badenheuer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sudetendeutschen. Eine Volksgruppe in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Sudetendeutscher Rat, München 2007, ISBN 978-3-00-021603-9.&lt;br /&gt;
* R. Maras: &amp;#039;&amp;#039;Niemes am Berg Roll&amp;#039;&amp;#039;. Niemes 1902.&lt;br /&gt;
* J. Tille: &amp;#039;&amp;#039;Niemes und die nähere Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Niemes 1905.&lt;br /&gt;
* Jan Šícha, Eva Habel, Peter Liebald, Gudrun Heissig: &amp;#039;&amp;#039;Odsun. Die Vertreibung der Sudetendeutschen.&amp;#039;&amp;#039; Sudetendeutsches Archiv, München 1995, ISBN 3-930626-08-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mimon.cz/ Website der Stadt Mimoň] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Česká Lípa}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Mimoň}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4305863-2|VIAF=237846766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mimon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mimoň| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1371]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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