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	<title>Milwalt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Milwalt&amp;diff=2182397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 4. Juni 2024 um 13:00 Uhr</title>
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		<updated>2024-06-04T13:00:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Milwalt Wappen.png|mini|hochkant=1|[[Wappen]] derer von Milwalt (Tinkturen unbekannt)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herren von Milwalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein [[edelfrei]]es [[Adel]]sgeschlecht mit Besitz und [[Privileg]]ien am [[Mittelrhein]] und im [[Hunsrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Balken (Heraldik)#Schrägbalken|Schrägbalken]] ([[Tingierung|Tinkturen]] unbekannt). Möglicherweise bestanden verwandtschaftliche Beziehungen zu den [[Herren von Ehrenberg (Untermosel)|Herren von Ehrenberg]], die in [[Blau#Heraldik|Blau]] einen [[Gold#Heraldik|goldenen]] Schrägbalken führten. Die beiden Geschlechter traten mehrmals gemeinsam in Urkunden auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ober-Ingelheim Spitalkapelle St.Justus Rinderbachstraße 20.jpg|mini|200px|Ehemalige [[Krankenhauskapelle|Spitalkapelle]] St. Jodokus (St. Jost) in Ingelheim, gestiftet von Elisabeth, Witwe des Johann von Milwalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht erscheint mit Heinrich von Mylwalt 1189 zum ersten Mal, dabei in gleich zwei Urkunden des Kölner Erzbischofs [[Philipp I. von Heinsberg|Philipp]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pantaleon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie hatte zusammen mit der Adelsfamilie derer von Walebach (später Frey von Pfaffenau) das [[Kirchenpatronat|Patronat]] über die [[Liebfrauenkirche (Oberwesel)|Liebfrauenkirche]] in [[Oberwesel]] und in Teilen das zugehörige [[Zehnt]]recht inne. Ihnen stand die Besetzung von je drei [[Kanoniker|Kanonikaten]] des am 26. Dezember 1258 gegründeten [[Kollegiatstift]]es zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Trier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie war des Öfteren in Konflikte verwickelt. Beispielsweise besetzten Werner von Milwalt und seine Brüder das [[Kurpfalz|pfalzgräfliche]] [[Kaub]], mussten jedoch laut einer Urkunde vom 15. April 1289 dem [[Ludwig der Strenge|Pfalzgrafen Ludwig]] alle dadurch entstandenen Schäden ersetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegPfRh&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Edelknecht|Wepeling]] Dietrich von Milwalt war an den Ausschreitungen auf der [[Schönburg (Rhein)|Schönburg]] beteiligt, bei denen am 17. August 1341 Werner [[Schönburg auf Wesel|von Schönburg]] genannt Randeck und Anton Wissmann von Schönburg getötet wurden. Am 14. Februar 1436 sagte Johann von Milwalt dem [[Grafschaft Katzenelnbogen|Grafen von Katzenelnbogen]] die [[Fehde]] an. Infolgedessen geriet er 1438 in Gefangenschaft und wurde erst nachdem er [[Gelübde|gelobt]] hatte, nichts mehr gegen den Grafen zu unternehmen, [[Hommage#Lehnswesen|als dessen Mann angenommen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruber,_Adel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1387 stiftete Elisabeth, Witwe des Johann von Milwalt, zusammen mit dem [[Priester]] Werner von Idstein die Kapelle St. Jodokus in [[Ingelheim am Rhein|Ingelheim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kopiar&amp;quot; /&amp;gt; Die Güter waren wohl im Jahr 1369 durch Kauf an Johann und seine Frau gekommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot; /&amp;gt; Die Kapelle wurde später Teil eines Hospitals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht scheint Mitte des 15. Jahrhunderts ausgestorben zu sein. Am 8. Dezember 1455 führt der Trierische [[Jakob I. von Sierck|Erzbischof Jakob]] in einem Schreiben an den [[Philipp I. (Katzenelnbogen)|Grafen Philipp von Katzenelnbogen]] Klage gegen Johann Heiderich von Lorch genannt Milwald, da dieser nach dem Tod der ohne leibliche Lehenserben verstorbenen Johann von Milwalt und Hermann Frey von Pfaffenau deren Anteile am [[Zehnt]]recht sowie das Patronatsrecht über die Liebfrauenkirche an sich genommen habe, ohne diese Rechte vom [[Kurtrier|Erzstift Trier]] zu empfangen, dem sie nach dem Aussterben der beiden Geschlechter gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKatz2&amp;quot; /&amp;gt; Im Folgenden fallen diese Rechte an das [[Von der Leyen (Adelsgeschlecht)|Geschlecht von der Leyen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA_Oberwesel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammsitz ==&lt;br /&gt;
Der Stammsitz des Geschlechtes wird 1262 zum ersten und einzigen Mal genannt, und zwar als Hermann von Milwalt und seine Familie den Grafen von Katzenelnbogen ihre Burg zu [[Lehenswesen|Lehen]] auftragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKatz1&amp;quot; /&amp;gt; Hierbei wird ihre Lage nicht erwähnt.&lt;br /&gt;
Es existieren verschiedenste Vermutungen über den Ort dieser Burg, welche von [[Miellen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NassTb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trigorium&amp;quot; /&amp;gt; oder [[Miehlen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mainzer_Urkundenbuch&amp;quot; /&amp;gt; über „zwischen Rheinfels und Oberwesel“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oidtman&amp;quot; /&amp;gt; und „einem Hof Mühlwald bei Oberwesel“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruber,_Wappen&amp;quot; /&amp;gt; bis zum Ort [[Mühlpfad]] im Hunsrück&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb3(1)&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pauly&amp;quot; /&amp;gt; reichen.&lt;br /&gt;
Neuere Ausführungen nennen die [[Alte Burg (Laudert)|Alte Burg bei Laudert]] als möglichen Stammsitz der Familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trigorium&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinzelmann&amp;quot; /&amp;gt; Hierfür sprechen die Besitzungen in direkter Nähe (das Dorf [[Maisborn]] war Anfang des 14. Jahrhunderts Eigentum der Adelsfamilie, bevor Wepeling Theoderich von Milewald 1330 das halbe Dorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Balduineen&amp;quot; /&amp;gt; und 1333 die Gerichtsbarkeit zu &amp;#039;&amp;#039;Mensborn&amp;#039;&amp;#039; [[Kurtrier]] zu Lehen auftrug&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther_III1&amp;quot; /&amp;gt;) und die Zehntrechte in [[Laudert]] und umliegenden Orten&amp;lt;ref name=&amp;quot;MrhR4&amp;quot; /&amp;gt; sowie die engen Beziehungen zum nahen Oberwesel und den dort ansässigen Adelsfamilien wie den von Schönburg. Auch dürften engere Beziehungen zum [[Braunshorn (Adelsgeschlecht)|Geschlecht derer von Braunshorn]] bestanden haben, da sie in den Urkunden oft gemeinsam als Zeugen auftreten. Dafür spricht auch, dass in einer Urkunde aus dem Jahre 1189 ein Gundolf als ein Verwandter Heinrich v. Milwalts genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pantaleon&amp;quot; /&amp;gt; Gundolf war auch der Name des ersten urkundlich bekannten Braunshorners im Jahre 1098&amp;lt;ref name=&amp;quot;MrhUb1&amp;quot; /&amp;gt; und kam praktisch nur bei diesem Geschlecht vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinzelmann&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Burg Braunshorn|Stammburg der Braunshorner]] liegt nur wenige Kilometer von Laudert entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Ferdinand Pauly]] |Titel=Das Erzbistum Trier |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Stifte St. Severus in Boppard, St. Goar in St. Goar, Liebfrauen in Oberwesel, St. Martin in Oberwesel&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin/New York |Datum=1980 |Reihe=[[Germania Sacra]] |BandReihe=N.&amp;amp;nbsp;F. Band 14 |ISBN=3-11-008001-X |Seiten=330 ff. |DOI=10.26015/adwdocs-122 |Online=&amp;lt;!-- {{Google Buch |BuchID=7lfXbZVL47wC |Seite=333 |Hervorhebung=Milwalt |Linktext=Titelaufnahme}} --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Otto Gruber |Titel=Der Adel |Hrsg=[[Franz-Josef Heyen]] |Sammelwerk=Zwischen Rhein und Mosel – Der Kreis St.&amp;amp;nbsp;Goar |Verlag=Harald Boldt Verlag |Ort=Boppard am Rhein |Datum=1966 |Seiten=389–420 |Fundstelle=hier 400 f |DNB=458749036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Beyer|H. Beyer]], [[Leopold von Eltester|L. Eltester]], A. Goerz |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden Mittelrheinischen Territorien |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jahre 1169 bis 1212&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=G.&amp;amp;nbsp;Olms |Ort=Koblenz |Datum=1865 |Seiten=133 |URN=nbn:de:0128-1-1371 |Online=[https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/30234 Scan] – dilibri – [[Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz]]&amp;lt;!-- {{Google Buch |BuchID=rmURAAAAYAAJ |Seite=133 |Linktext=Scan}} --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold von Eltester|Leopold Eltester]] und [[Adam Goerz]] (Bearb.) |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden Mittelrheinischen Territorien |Hrsg=[[Heinrich Beyer]] |Band=Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jahre 1212 bis 1260&amp;#039;&amp;#039; |Ort=Koblenz |Datum=1874 |Seiten=965 f. |URN=nbn:de:0128-1-4373 |Online=[https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/118848 Scan] – dilibri – [[Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pantaleon&amp;quot;&amp;gt;[[Historisches Archiv der Stadt Köln]]: Best. 259 (Pantaleon), U 3/31 ({{Toter Link |date=2023-01-17 |url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=2&amp;amp;id=0310&amp;amp;tektId=3080&amp;amp;klassId=3 |text=archive.nrw.de }}) (Verlust am 3. März 2009 nach dem Einsturz des Gebäudes).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BA_Trier&amp;quot;&amp;gt;Bistumsarchiv Trier Abt. 65, 1 Nr. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegPfRh&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Adolf Koch (Journalist)|Adolf Koch]], [[Jakob Wille]] (Bearb.) |Titel=Regesten der Pfalzgrafen am Rhein |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1214–1400&amp;#039;&amp;#039; |Hrsg=[[Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg|Badische Historische Commission]] und Leitung von [[Eduard Winkelmann]] |Verlag=Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=1894 |Seiten=70 |Fundstelle=Reg. Nr. 1198 |DOI=10.11588/diglit.2356}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruber,_Adel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Gruber |Hrsg=[[Franz-Josef Heyen]] |Titel=Der Adel |Sammelwerk=Zwischen Rhein und Mosel – Der Kreis St. Goar |Verlag=Harald Boldt Verlag |Ort=Boppard am Rhein |Datum=1966 |Seiten=389–420 |Fundstelle=hier 400 f |DNB=458749036}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kopiar&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christopher Volbach |Titel=Das große Ingelheimer Kopiar |TitelErg=Regesten aus einem verlorenen Dokument mit Einträgen der Jahre 1340–1435 und Ergänzungen bis 1498 |Verlag=Hessische Historische Kommission Darmstadt |Ort=Darmstadt |Datum=2020 |Reihe=Arbeiten der [[Hessische Historische Kommission Darmstadt|Hessischen Historischen Kommission]] |BandReihe=Neue Folge Band 40 |ISBN=978-3-88443-417-8 |Seiten=93 ff. Nr. 243, 275, 280, 475}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcinsys&amp;quot;&amp;gt;{{Arcinsys Hessen |ID=v6587916 |linktext=HHStAW Bestand 128/1 Nr. 474}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKatz2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Ernst Demandt|Karl E. Demandt]] |Titel=Regesten der Grafen von Katzenelnbogen 1060–1486 |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1418–1482&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Selbstverlag der Historischen Kommission für Nassau |Ort=Wiesbaden |Datum=1954 |Reihe=Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Nassau|Historischen Kommission für Nassau]] |BandReihe=11&amp;lt;!-- |ISBN=3-922244-11-4 ? --&amp;gt; |Seiten=1366 |Fundstelle=Reg. Nr. 4911 |DNB=450899055}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PA_Oberwesel&amp;quot;&amp;gt;Pfarrarchiv Oberwesel (im BA Trier) Nr. 235 S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RegKatz1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Ernst Demandt|Karl E. Demandt]] |Titel=Regesten der Grafen von Katzenelnbogen 1060–1486 |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1060–1418&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Selbstverlag der Historischen Kommission für Nassau |Ort=Wiesbaden |Datum=1953 |Reihe=Veröffentlichungen der [[Historische Kommission für Nassau|Historischen Kommission für Nassau]] |BandReihe=11&amp;lt;!-- |ISBN=3-922244-10-6 ? --&amp;gt; |Fundstelle=Reg. Nr. 145 |DNB=450899047}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trigorium&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Josef Heinzelmann|J. Heinzelmann]] |Titel=Der Weg nach Trigorium. Grenzen, Straßen und Herrschaft zwischen Untermosel und Mittelrhein im Frühmittelalter |Sammelwerk=Jahrbuch für Westdeutsche Landesgeschichte |Band=21 |Ort=Koblenz |Datum=1995 |Seiten=9–132 |Fundstelle=hier S. 64 |ZDB=194204-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mainzer_Urkundenbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Acht]] |Titel=Mainzer Urkundenbuch |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden seit dem Tode Erzbischof Adalberts I. (1137) bis zum Tode Erzbischof Konrads (1200).&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;1176–1200&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Hessische Historische Kommission |Ort=Darmstadt |Datum=1971 |Reihe=Arbeiten der Hessischen Historischen Kommission |BandReihe=[o.&amp;amp;nbsp;Nr.] |Seiten=1072 |Fundstelle=Reg. Nr. 657 |DNB=720286468&amp;lt;!-- |OCLC=312148545 --&amp;gt; |JahrEA=1932}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NassTb&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Christian Daniel Vogel]] |Titel=Nassauisches Taschenbuch – Erinnerungen aus der Vaterländischen Vorzeit |Band=Jg. 1 |Verlag=J.&amp;amp;nbsp;C. Kempf |Ort=Herborn |Datum=1832 |Seiten=57 |ZDB=3079063-3 |Online=&amp;lt;!-- https://hds.hebis.de/hsrm/Record/HEBr855642696 Titelaufnahme --&amp;gt; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oidtman&amp;quot;&amp;gt; {{Literatur |Autor=[[Ernst von Oidtman|E. v. Oidtman]] |Titel=Das Ottensteinsche Grabdenkmal in der Marienkirche zu Wesel |Sammelwerk=Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde |Band=3 |Verlag=Selbstverlag |Ort=Mönchengladbach |Datum=1923 |Seiten=148–150 |ISSN=0172-1879}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gruber,_Wappen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Gruber |Titel=Die Wappen des mittelrheinisch-moselländischen Adels |Sammelwerk=Landeskundliche Vierteljahrsblätter |Band=Bände 8–10 (1965–1967) |Ort=Koblenz |Datum= |Seiten=95 |ISSN=0458-6905}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb3(1)&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold von Eltester|Leopold Eltester]] und [[Adam Goerz]] (Bearb.) |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden Mittelrheinischen Territorien |Hrsg=[[Heinrich Beyer]] |Band=3 |Ort=Koblenz |Datum=1874 |Seiten=1152 |Spalten=2 |Fundstelle=Registereintrag: „de Milwalt (Mühlpfad)“ |URN=nbn:de:0128-1-4373 |Online=[https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/119034 Scan] – dilibri – [[Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pauly&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Ferdinand Pauly]] |Titel=Das Erzbistum Trier |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Stifte St. Severus in Boppard, St. Goar in St. Goar, Liebfrauen in Oberwesel, St. Martin in Oberwesel&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin/New York |Datum=1980 |Reihe=[[Germania Sacra]] |BandReihe=N.&amp;amp;nbsp;F. Band 14 |ISBN=3-11-008001-X |Seiten=331 |DOI=10.26015/adwdocs-122 |Kommentar=fasst die These von Eltester und Goerz zusammen |Online=&amp;lt;!-- {{Google Buch |BuchID=7lfXbZVL47wC |Seite=331 |Hervorhebung=Milwalt |Linktext=Titelaufnahme}} --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinzelmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Josef Heinzelmann|J. Heinzelmann]] |Titel=Die Adelsfamilie von Milwalt |TitelErg=(unveröffentlichtes Manuskript) |Datum=}}&amp;lt;!-- als Beleg ungeeignet, siehe [[WP:LIT]] --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Balduineen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Mötsch]] (Bearb.) |Titel=Die Balduineen. Aufbau, Entstehung und Inhalt der Urkundensammlung des Erzbischofs Balduin von Trier |Verlag=Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz/Landeshauptarchiv |Ort=Koblenz |Datum=1980 |Reihe=Veröffentlichungen der Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz |BandReihe=33&amp;lt;!-- |ISBN=3-922018-98-X ? --&amp;gt; |ISBNformalFalsch=3-922018-00-0 |Seiten=210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Günther_III1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Arnold Günther|Wilhelm Günther]] |Titel=Codex Diplomaticus Rheno-Mosellanus |Band=Band III: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden des XIV. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Abt. 1 – &amp;#039;&amp;#039;Urkunden von 1300–1350&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=B. Heriot, J. Hölscher |Ort=Koblenz |Datum=1824 |Seiten=316 |Fundstelle=Reg. Nr. 196 |Online={{Google Buch |BuchID=gftCAAAAcAAJ |Seite=316 |Hervorhebung=Milewald |Linktext=Scan}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MrhR4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Adam Goerz|Ad. Goerz]] |Titel=Mittelrheinische Regesten oder chronologische Zusammenstellung des Quellenmaterials für die Geschichte der Territorien der beiden Regierungsbezirke Koblenz und Trier in kurzen Auszügen |Band=Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jahre 1273 bis 1300&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Wilhelm Groos |Ort=Coblenz |Datum=1886 |Seiten=36 |Fundstelle=Reg. Nr. 158 |Online={{archive.org| bub_gb_N8NBAQAAMAAJ | Scan |Blatt=36}}&amp;lt;!-- {{Google Buch |BuchID=Gr1rPjoRYG4C |Seite= |Hervorhebung=Laudert |Linktext=Auszug des Nachdrucks: Scientia-Verlag, Aalen 1974}}, ISBN 3-511-05634-9}} --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MrhUb1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Beyer |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1169&amp;#039;&amp;#039; |Ort=Koblenz |Datum=1860 |Seiten=451 |URN=nbn:de:0128-1-144  |Online=[https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/10339 Scan] – dilibri – [[Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz]]&amp;lt;!-- {{Google Buch |BuchID=E9UAAAAAcAAJ |Seite=451| Linktext=Scan}} --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adelsgeschlecht (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hunsrück)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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