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	<title>Milseburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T05:23:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Milseburg&amp;diff=43483&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meloe: Siehe-auch-Eintrag Liste von Vulkanen in Deutschland gelöscht. Kein Mehrwert, zudem hier ein assoziativer Eintrag</title>
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		<updated>2025-09-08T10:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Siehe-auch-Eintrag Liste von Vulkanen in Deutschland gelöscht. Kein Mehrwert, zudem hier ein assoziativer Eintrag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Milseburg (Südansicht).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Milseburg (Südansicht)&lt;br /&gt;
|HÖHE= 835.2&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Kleinsassen]]; [[Landkreis Fulda]], [[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Rhön]] (Kuppenrhön)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/32/40.7/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/53/52/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE= [{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3563741/gkh/5601388/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=325&amp;amp;y=324}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP= [[Quellkuppe]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Phonolith]], [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER= Entstehung im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= – [[Oppidum Milseburg]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Burg Milseburg]] &amp;lt;small&amp;gt;(nahe)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Gangolfskapelle (Milseburg)|Gangolfskapelle]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Milseburghütte]]&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Justus Schneider|Justus-Schneider]]-Denkmal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Milseburg Digitales Geländemodell.jpg|mini|3D-Ansicht des digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milseburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|835.2|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg in der [[Rhön]]. Er liegt bei [[Danzwiesen]] in der Gemeinde [[Hofbieber]] im [[Hessen|hessischen]] [[Landkreis Fulda]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Berg befinden sich Reste des [[Oppidum Milseburg|Oppidums Milseburg]], die [[Gangolfskapelle (Milseburg)|Gangolfskapelle]], die [[Milseburghütte]] und das [[Justus Schneider|Justus-Schneider]]-Denkmal. Auf dem Nordwestsporn Liedenküppel liegen Reste der [[Burg Milseburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Milseburg ist die höchste Erhebung der [[Rhön#Kuppenrhön|Kuppenrhön]]. Sie erhebt sich im [[Naturpark Hessische Rhön]] und im [[Biosphärenreservat Rhön]] zwischen den zur Gemeinde [[Hofbieber]] gehörenden Ortsteilen [[Danzwiesen]] im Osten, zu dessen Gemarkung er gehört, und [[Kleinsassen]] im Westnordwesten sowie dem [[Hilders]]er Ortsteil [[Oberbernhards]] im Nordnordosten. Etwa 16&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) westlich liegt [[Fulda]], die weithin größte Stadt der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarberge der Milseburg sind die etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km nördlich liegende [[Oberbernhardser Höhe]] ({{Höhe|660.9|DE}}) mit der Quelle des [[Scheppenbach]]-Zuflusses [[Dörmbach (Scheppenbach)|Dörmbach]], der 1,2&amp;amp;nbsp;km südöstlich gelegene [[Bubenbader Stein]] ({{Höhe|758.8|DE}}), der 2,9&amp;amp;nbsp;km südlich befindliche [[Teufelstein (Rhön)|Teufelstein]] ({{Höhe|729.4|DE}}) mit dem Quellgebiet der [[Bieber (Haune)|Bieber]] und der 1,9&amp;amp;nbsp;km südwestlich liegende [[Stellberg (Wolferts)|Stellberg]] ({{Höhe|727.4|DE}}). Nordwestliche Nebenkuppe der Milseburg ist der 0,6&amp;amp;nbsp;km entfernte [[Liedenküppel]] ({{Höhe|647.8|DE}}), an dem der [[Mambach (Bieber)|Mambach]]-Zufluss [[Hummelborngraben]] entspringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die Milseburg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Osthessisches Bergland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;35), in der Haupteinheit [[Rhön#Naturräumliche Gliederung|Vorder- und Kuppenrhön]] (353) und in der Untereinheit [[Rhön#Kuppenrhön|Kuppenrhön]] (353.2) zum Naturraum [[Milseburger Kuppenrhön]] (353.21). Die Landschaft leitet nach Westen zur Untereinheit [[Westliches Rhönvorland]] (353.1) und nach Südosten zum Naturraum [[Wasserkuppenrhön]] (354.10) über, der in der Haupteinheit [[Hohe Rhön|Hohen Rhön]] (354) zur Untereinheit [[Zentrale Rhön]] (&amp;#039;&amp;#039;Hochrhön&amp;#039;&amp;#039;; 354.1) zählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-126&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die markante Milseburg verdankt ihre Entstehung dem [[Tertiär (Geologie)|tertiärzeitlichen]] [[Vulkanismus]] im Gebiet der heutigen Rhön. Damals drang [[Alkaligestein|alkalisches]] [[Magma]] aus größerer Tiefe in Richtung der Erdoberfläche auf, die deutlich über der heutigen Geländeoberfläche lag. Das Magma blieb relativ dicht unter der damaligen Erdoberfläche in Schichten des [[Buntsandstein]]s stecken, kühlte dort ab und erstarrte zu einem [[Phonolith]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;körper. Durch [[Erosion (Geologie)|Erosion]] wurde in den folgenden Jahrmillionen das darüberliegende und später auch das umliegende, weichere [[Trias (Geologie)|Trias]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gestein so tiefreichend abgetragen, dass der Phonolithkörper herauspräpariert wurde und heute als Milseburg die umliegende Landschaft um etwa 130&amp;amp;nbsp;m überragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das extreme Klima der [[Kaltzeit]]en des [[Pleistozän]]s führte zu einer ausgiebigen physikalischen [[Verwitterung]] des Phonolithkörpers, wodurch an dessen Hängen ausgedehnte [[Blockhalde]]n entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Milseburg-rhoen-landschaft-IMG 0274.jpg|alternativtext=Rhön, Milseburg, Wanderweg|mini|Wanderweg im [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Milseburg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Auf der Milseburg liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Milseburg&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;82165; 2001 ausgewiesen; 46,14&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß). Am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 2005 erwarb Hofbieber einen 26&amp;amp;nbsp;ha großen Teil des &amp;lt;!--erstmals 1968 ausgewiesenen???--&amp;gt;Schutzgebiets von Johannes von und zu [[Guttenberg (Adelsgeschlecht)|Guttenberg]] ([[Bad Neustadt]]/Saale); der Kaufpreis in Höhe von 200.000&amp;amp;nbsp;[[Euro|€]] wurde durch das Land Hessen und Sponsoren (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Rhönklub]]) aufgebracht. Dadurch ist freier Zugang weiterhin gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Berg befinden sich Teile des [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Hessische Rhön&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;378477; 1967; 410,1096&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]), des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Vorderrhön&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5325-305; 36,904&amp;amp;nbsp;km²) und des [[Vogelschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Hessische Rhön&amp;#039;&amp;#039; (VSG-Nr.&amp;amp;nbsp;5425-401; 360,8013&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Milseburg Fortification.jpg|mini|Rekonstruktion des [[Ringwall]]s der [[Oppidum Milseburg|Siedlung Milseburg]]]]&lt;br /&gt;
Auf dem Nordwesthang des Berges liegen Reste der [[Kelten|keltischen]] Siedlung [[Oppidum Milseburg]]. Auf dem dortigen Fußweg zum Berggipfel passiert man Reste des [[Ringwall]]s und mehrerer [[Annexwall|Annexwälle]]. In den Jahren 2003/2004 wurde ein umfangreiches archäologisches Erkundungsprojekt an der rund 2100 Jahre alten keltischen „Stadtmauer“ durchgeführt, die sich am südöstlichen Bergfuß befindet und stellenweise bis zu zwölf Meter breit ist. Es wurde eine möglichst originalgetreue Rekonstruktion errichtet, die auf Schautafeln erläutert ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MMott&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Berg in einer [[Urkunde]] Kaiser [[Otto II. (HRR)|Ottos&amp;amp;nbsp;II.]] am 25.&amp;amp;nbsp;Juli 980. Hierin wurde die &amp;#039;&amp;#039;Milsiburg&amp;#039;&amp;#039; als Grenzort zwischen dem Bereich des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] und des zu [[Hünfeld]] gehörigen Gebietes erwähnt. &amp;lt;!--- Die Bezeichnung als &amp;#039;&amp;#039;Burg&amp;#039;&amp;#039; lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass es bereits damals eine Burg auf dem Berg gab.---&amp;gt;Die älteste erhaltene Urkunde, die die [[Burg Milseburg]] explizit erwähnt, datiert 1119. Diese Burg befand sich auf dem der Milseburg nordwestlich vorgelagerten &amp;#039;&amp;#039;Liedenküppel&amp;#039;&amp;#039;, wie spärliche Überreste beweisen. Ihre Grundfläche war mit 21&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;24&amp;amp;nbsp;m sehr klein. Man vermutet, dass sie spätestens im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert verlassen wurde und dann allmählich verfiel. Das fränkische Adelsgeschlecht derer von [[Milz (Römhild)|Milz]] taucht bereits in den frühen Urkunden der [[Kloster Fulda|Abtei Fulda]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sage zur Entstehung des Bergs ===&lt;br /&gt;
Der Berg verdankt seinen Namen einer Sage über den „Riesen Mils“, der hier im Verbund mit dem Teufel sein Unwesen getrieben haben soll. Der Heilige [[Gangolf (Heiliger)|Gangolf]] soll ihn schließlich bezwungen haben, worauf der „Riese Mils“ sich selbst umbrachte. Der Teufel bedeckte den Leichnam schließlich mit Steinen – das ist die heutige Milseburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzigungsgruppe und Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Auf der Milseburg befindet sich eine [[Kreuzigungsgruppe]] aus dem Jahre 1756, unterhalb davon eine kleine [[Wallfahrt]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;skapelle zu Ehren des Heiligen Gangolf&amp;amp;nbsp;– die [[Gangolfskapelle (Milseburg)|Gangolfskapelle]]. Eine steinerne Kanzel auf der Fläche neben der Kapelle lässt eine Predigt unter freiem Himmel zu. Direkt unterhalb der Kapelle stand eine 1883 bis 1884 vom [[Rhönklub]] errichtete Schutzhütte – die [[Milseburghütte]]. Sie gehörte seit 2018 der Gemeinde Hofbieber, wurde 2019 geschlossen und 2022 abgerissen. 2023 begannen Arbeiten für einen Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Milseburg Kreuzigungsgruppe.JPG|Kreuzigungsgruppe auf dem Gipfel&lt;br /&gt;
Gangolfskapelle.jpg|Gangolfskapelle auf der Milseburg&lt;br /&gt;
Milseburg 4.jpg|Innenraum der Gangolfskapelle&lt;br /&gt;
Milseburghütte (Winter).jpg|Milseburghütte 2016, im Hintergrund die Gangolfskapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Wandern und Aussichtsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Nördlich der Milseburg verläuft zwischen Kleinsassen und Oberbernhards die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;[[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201#L 3379|3379]]. Von ihr zweigt zwischen beiden Ortschaften die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Fulda#K 20|20]] ab, die östlich des Berges als Stichstraße nach Danzwiesen führt. Knapp 2&amp;amp;nbsp;km südöstlich verläuft jenseits des Budenbader Steins zwischen [[Mittelberg (Poppenhausen)|Mittelberg]] ([[Poppenhausen (Wasserkuppe)|Poppenhausen]]) und [[Dietges]] (Hilders) die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;458]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milseburg ist von Fulda und [[Hilders]] mit dem Fahrrad auf dem [[Milseburgradweg]] zu erreichen, der auf der Trasse der ehemaligen [[Bahnstrecke Götzenhof–Wüstensachsen]] &amp;#039;&amp;#039;(Rhönbahn)&amp;#039;&amp;#039; verläuft. Die letzten 100 Höhenmeter zum Gipfel sind steil. Der an dieser Trasse befindliche [[Milseburgtunnel]], der nördlich der benachbarten [[Oberbernhardser Höhe]] liegt, kann in der warmen Jahreszeit [[Radwegtunnel|mit dem Fahrrad durchfahren]] werden. Auf dem Radweg und durch den Tunnel findet alljährlich der &amp;#039;&amp;#039;Tunnelrun&amp;#039;&amp;#039; statt, eine Volkslaufveranstaltung des Lauftreffs Petersberg, unterstützt von den Gemeinden [[Petersberg (Hessen)|Petersberg]], [[Hofbieber]] und Hilders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die nördlichen Hochlagen der Milseburg führt der [[Europäischer Fernwanderweg E6|Europäische Fernwanderweg&amp;amp;nbsp;E6]]. Der Berg ist auch über die sich dort kreuzenden Wanderwege [[Hochrhöner]] ([[Bad Kissingen]]–[[Bad Salzungen]]) und [[Milseburgweg]] (Fulda–[[Meiningen]]) erreichbar. Einen großen Teil zu seiner Erschließung trug der [[Rhönklub]] unter [[Justus Schneider]] bei; das nahe der Milseburghütte befindliche Justus-Schneider-Denkmal erinnert an den Klubinitiator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Milseburg ist einer der bekanntesten Berge über die Rhön hinaus und daher ein beliebtes Ausflugsziel. Ihre mancherorts kahlen, leicht erreichbaren und dennoch exponierten Gipfelfelsen bieten gute Aussichtsmöglichkeiten. Der Blick fällt unter anderem über die Kuppenrhön und zur [[Wasserkuppe]]. Bei sehr guter Fernsicht reicht der Blick nach Westen bis zum [[Großer Feldberg|Großen Feldberg]] im Taunus (108 km) und nach Norden sehr selten bis zum [[Brocken]] im Harz (148 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Wilhelm von Humboldt]] beschrieb die Erhebung der Milseburg als „schönste Deutschlands“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Klein, Grabenhöfchen |Titel=Der Wandertipp: Eines Herrschers würdig |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2022-07-22 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/wandertipps/der-wandertipp-eines-herrschers-wuerdig-18189926.html |Abruf=2023-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wasserkuppe von Norden.JPG|Blick von der Milseburg zur [[Wasserkuppe]]&lt;br /&gt;
Felsriegel auf der Milseburg.jpg|Felsriegel im Gipfelbereich mit Blick nach Westen, rechts der [[Stellberg (Wolferts)|Stellberg]]&lt;br /&gt;
Milseburg-Brocken.jpg|Seltene Fernsicht nach Norden bis zum [[Brocken]] in 148 km Entfernung&lt;br /&gt;
Felsen an der Milseburg.jpg|Phonolithfelsen an der Nordseite&lt;br /&gt;
Winter auf der Milseburg.jpg|Winterlicher Blick an der Westseite des Gipfels entlang nach Norden&lt;br /&gt;
Hessische Rhön-Milseburg 067.jpg|Denkmal für den Fuldaer Bischof [[Georg von Kopp]] am Fuß der Milseburg&lt;br /&gt;
Justus-Schneider-Denkmal.JPG|[[Justus Schneider|Justus-Schneider]]-Denkmal nahe der Milseburghütte&lt;br /&gt;
Panorama von der Milseburg.jpg|Panorama vom Gipfel der Milseburg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen in der Rhön]]&lt;br /&gt;
* [[Rhön-Bergrennen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Willy Kiefer: &amp;#039;&amp;#039;Die Milseburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Verlag Parzeller, Fulda 1999, ISBN 3-7900-0222-4.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Jenrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Milseburg – Perle der Rhön.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Parzeller, Fulda 2005, ISBN 3-7900-0371-9.&lt;br /&gt;
* Ulrike Söder, Frank Verse: &amp;#039;&amp;#039;Die Milseburg – Neues von einer alten Bekannten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Fuldaer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, {{ISSN|0016-2612}}, Bd. 91/92 (2015/2016), S. 7–18.&lt;br /&gt;
* Frank Verse: [https://www.fuldaerzeitung.de/e-beilagen/buchenblaetter/buchenblatter-08-2017-IX6451684 &amp;#039;&amp;#039;Neue archäologische Forschungen auf der Milseburg&amp;#039;&amp;#039;], Buchenblätter 207/8, Beilage der Fuldaer Zeitung, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Milseburg |voy=Milseburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116325666}}&lt;br /&gt;
* Marco Klüber: [https://www.flickr.com/photos/m-klueber/tags/Milseburg Milseburg-Fotogalerie], auf flickr.com&lt;br /&gt;
* [https://www.milseburgradweg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Milseburgradweg&amp;#039;&amp;#039;], auf milseburgradweg.de&lt;br /&gt;
* [https://www.panorama-photo.net/panorama.php?pid=7608 360-Grad-Panorama vom Gipfel], auf panorama-photo.net&lt;br /&gt;
* [http://www.milseburghuette.com/ &amp;#039;&amp;#039;Milseburghütte&amp;#039;&amp;#039;], auf milseburghuette.com&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=9bgqh3i1rI0 Luftbildvideo Milseburg], vom [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-126&amp;quot;&amp;gt;Werner Röll: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;126]] Fulda.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/126.pdf Online-Karte] (PDF; 4,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MMott&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Mott]]: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Milseburgfunde: Glasperlen und Keramik / Archäologische Ausgrabungen am Rhöner Kulturdenkmal gehen gut voran.&amp;#039;&amp;#039; In: Fuldaer Zeitung, 27.&amp;amp;nbsp;August 2003, S.&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Fulda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milseburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Quellkuppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallburg in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hofbieber)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Wallanlage in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gangolf (Heiliger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hofbieber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Landkreis Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtspunkt in Hessen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meloe</name></author>
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