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	<title>Millen-Bruch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Millen-Bruch&amp;diff=2045054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill: /* Kirchengeschichte */</title>
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		<updated>2026-01-12T11:21:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirchengeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Selfkant&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/02/02/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 05/54/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Grundkarte 1:5000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 43&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 39&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 43&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 50&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2016-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.selfkant.de/component/content/article/80-buergerservice/93-zahlen-fakten.html |wayback=20180701223804 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-03-26 23:24:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 52538&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02456&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Millen-Bruch Freemaps.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Ortsplan von Millen-Bruch&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = MillenBruch Selfkant Germany.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ortseingang von Millen-Bruch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HausAlfens2.JPG|mini|Haus Alfens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Millen-Bruch Ortsbebauung.jpg|mini|Ortsbebauung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Millen-Bruch Ortsschild.jpg|mini|Ortsschild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Millen-Bruch Weg ins Grüne.jpg|mini|Weg ins Grüne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Millen-Bruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der [[Gemeinde]] [[Selfkant]] im [[Kreis Heinsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Millen-Bruch liegt im nordwestlichen Gebiet der Gemeinde Selfkant unweit der [[Deutschland|deutsch]]-[[Niederlande|niederländischen]] Grenze zwischen Havert und Millen. Mit Haus Alfens gibt es dort ein altes Gehöft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Bei [[Starkregen]] und bei [[Schneeschmelze]] fließt das [[Oberflächenwasser]] aus den Bereich Millen-Bruch über den [[Saeffeler Bach]] in den [[Rodebach]] (GEWKZ 281822)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/wasser/pdf/Gewaesserverzeichnis%20GSK3C.xls&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann weiter in die [[Maas]]. Der Rodebach hat eine Länge von 28,918&amp;amp;nbsp;km bei einem Gesamteinzugsgebiet von 173,385&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lanuv.nrw.de/wasser/pdf/GSK3B_Gebietsverzeichnis.pdf |wayback=20131017024904 |text=Gebietsverzeichnis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Isenbruch]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Schalbruch]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Havert]]&lt;br /&gt;
| WEST = Nieuwstadt (NL)&lt;br /&gt;
| OST = [[Stein]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Millen (Selfkant)|Millen]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Tüddern]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Höngen (Selfkant)|Höngen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform ===&lt;br /&gt;
Millen-Bruch ist eine verstreute [[Siedlung]] in Anlehnung an den Ort Havert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Millen-Bruch Tranchot.jpg|mini|Millen-Bruch auf der [[Jean Joseph Tranchot|Tranchotkarte]] 1803–1820]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Millen-Bruch Urkataster.jpg|mini|Millen-Bruch auf der Urkatasterkarte von 1846]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Millen-Bruch Neuaufnahme.jpg|mini|Millen-Bruch auf der Neuaufnahme von 1912]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die heutige Ortschaft Millen-Bruch setzt sich aus den früheren Gehöften Gut Alfens, Beckers, Flecken und Hegems zusammen, schließt sich an Havert an und gehörte früher zum [[Herzogtum Jülich|Jülicher]] [[Behörde|Amt]] Millen. Zu Beginn des 12. Jahrhunderts lag Havert im Besitz der [[Herrschaft (Territorium)|Herrlichkeit]] [[Wassenberg]]. Gerhard von Wassenberg verfügte über das [[Patronatsrecht]] an der Kirche St. Gertrud zu Havert, das er 1118 dem von ihm gegründeten Georgsstift übertrug. 1260 befand sich die örtliche [[Grundherrschaft]] und die [[Gerichtsbarkeit]] in der Hand der Herren zu Millen. Nach Übergang dieser Herrschaft an [[Heinsberg]] erscheinen Hof und Ländereien zu Havent im 14. Jh. als Heinsberger Lehen. (Haus Burg, Haus Wammen) Zum [[Gericht]] Havert gehörten Isenbruch und Schalbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Millen-Bruch hatte 1828 im Verbund mit Havert etwa 550 Einwohner. Havert bildete mit Isenbruch und Schalbruch die Gemeinde Havert, die zum Amt Selfkant gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 23. April 1949 bis zum 31. Juli 1963 stand der [[Selfkant]] und damit auch die Gemeinde Havert unter niederländischer Auftragsverwaltung. Am 1. August 1963 erfolgte nach Zahlung von 280 Millionen [[D-Mark]] die Rückführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.aachener-zeitung.de/lokales/heinsberg/1-august-ist-ein-markanter-tag-fuer-den-selfkant-1.509059#857515890 |wayback=20131004215955 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2022-12-16 05:54:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des Selfkantkreises Geilenkirchen-Heinsberg vom 24. Juni 1969&amp;lt;ref&amp;gt;https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?print=1&amp;amp;anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=%202&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;val=4036&amp;amp;ver=0&amp;amp;sg=0&amp;amp;menu=1&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;keyword=&amp;amp;bes_id=4036&amp;lt;/ref&amp;gt; trat am 1. Juli 1969 folgende Gebietsänderung in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§&amp;amp;nbsp;1 (1) Die Gemeinden Havert, [[Hillensberg]], [[Höngen (Selfkant)|Höngen]], [[Millen (Selfkant)|Millen]], [[Süsterseel]], [[Tüddern]], [[Wehr (Selfkant)|Wehr]] (Amt Selfkant) und die Gemeinde [[Saeffelen]] (Amt Waldfeucht) werden zu einer neuen amtsfreien Gemeinde zusammengeschlossen. Die Gemeinde erhält den Namen Selfkant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§&amp;amp;nbsp;1 (2) Das Amt Selfkant wird aufgelöst. Rechtsnachfolgerin ist die Gemeinde Selfkant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei|Pfarre]] St. Gertrud Havert war mit den heutigen Millen-Bruch [[Isenbruch]], Lind, Schalbruch und [[Stein]] eine eigenständige [[Kirchengemeinde]]. Die [[Bevölkerung]] besteht zum größten Teil aus [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die urkundliche Ersterwähnung der Kirche St. Gertrud in Havert ist aus den Jahren 1118 bekannt, als Gerhard von Wassenberg, der über das Patronatsrecht verfügte, dieses an das Georgsstift übertrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der zweiten Pfarrgemeindereformen im Bistum Aachen wurde die einst eigenständige katholische Pfarrgemeinde St. Gertrud im Jahr 2025 in den &amp;#039;&amp;#039;[[Pastoraler Raum|Pastoralen Raum]] Gangelt/Selfkant&amp;#039;&amp;#039; eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kirche-selfkant.de/cms/pages/kirchen/havert.php?lang=EN | wayback=20110703171236 | text=St. Gertrud, Havert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemäß §&amp;amp;nbsp;3 (1) der Hauptsatzung der Gemeinde Selfkant ist das Gemeindegebiet in Ortschaften eingeteilt. Millen-Brch mit Havert ist eine Ortschaft und wird nach §&amp;amp;nbsp;3 (2) von einem [[Ortsvorsteher#Nordrhein-Westfalen|Ortsvorsteher]] in der Gemeindevertretung vertreten. Ortsvorsteher der Ortschaft Havert ist Heinz-Josef Dahlmanns. &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2013)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Millen-Bruch Knotenpunkt 43.jpg|mini|hochkant|Knotenpunkt 43 in Millen-Bruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es existiert ein [[Landwirtschaft|landwirtschaftlicher Betrieb]] mit [[Tierhaltung]], ein Versandhandel, ein Fußbodenverleger und einige Betriebe für [[Kleingewerbe]].&lt;br /&gt;
* Der Kinderspielplatz wurde von den Ortsvereinen in Havert errichtet&lt;br /&gt;
* Ein Bürgerhaus für Schützen, Trommlerkorps und Feuerwehr ist in Havert&lt;br /&gt;
* Der Ort hat Anschluss an das [[Radverkehrsnetz NRW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche St. Gertrud, als Denkmal Nr. 6&lt;br /&gt;
* [http://www.glasmalerei-ev.net/pages/b2577/b2577.shtml Buntverglasung in der Pfarrkirche St. Gertrud]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Selfkant}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Selfkant, Löscheinheit Havert-Schalbruch&lt;br /&gt;
* St. Johannes von Nepomuk Schützenbruderschaft Havert&lt;br /&gt;
* Spielmannszug 1920 Edelweiß Havert e. V.&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Cäcillia Havert&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrverein Selfkant-Havert&lt;br /&gt;
* Sportverein SV 1967 Havert-Stein e. V.&lt;br /&gt;
* [[Sozialverband VdK Deutschland]] – Ortsverband Selfkant betreut Havert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Vogelschuss der Bruderschaft&lt;br /&gt;
* Patronatsfest und Kirmes in Havert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Autobahnanbindung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! BAB !! Streckenabschnitt !! Anschlussstelle !! Entfernung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundesautobahn 46|A46]] || Heinsberg – Düsseldorf || AS Heinsberg || 15&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundesautobahn 44|A44]] || Aachen – Mönchengladbach || AS Aldenhoven || 30&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bundesautobahn 4|A4]] || Aachen – Köln || AS Weisweiler || 40&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnanbindung ===&lt;br /&gt;
Ab Bahnhof Geilenkirchen (ca. 15&amp;amp;nbsp;km Entfernung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienbezeichnung !! Linienverlauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Bahnlinie|RE|4}}|| [[Wupper-Express]] || [[Aachen Hauptbahnhof|Aachen]]–[[Mönchengladbach Hauptbahnhof|Mönchengladbach]]–[[Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorf]]–[[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Bahnlinie|RB|33}}|| [[Rhein-Niers-Bahn]] || [[Aachen Hauptbahnhof|Aachen]]–[[Mönchengladbach Hauptbahnhof|Mönchengladbach]]–[[Duisburg Hauptbahnhof|Duisburg]]–[[Bahnhof Essen-Steele|Essen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busanbindung ===&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linie 438 der [[WestVerkehr]] bedient Millen-Bruch an Schultagen mit einzelnen Fahrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Linienverlauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|438}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßennamen ==&lt;br /&gt;
An Alfens, De-Plevitz-Straße, Sandkoul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Bistums Aachen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Kühlen, Mönchengladbach 1994, ISBN 3-87448-172-7, S. 684–686&lt;br /&gt;
* Leo Gillessen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortschaften des Kreises Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-925620-13-3, S. 245&lt;br /&gt;
* Leo Gillessen: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ortsnamen- und Siedlungskunde des südlichen Selfkantkreises&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimatkalender 1971, S. 41–50&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin und Stettin 1830&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.selfkant.de/ Website der Gemeinde Selfkant]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkSel/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Gemeinde Selfkant]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenSel.htm Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Selfkant]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Selfkant}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Selfkant)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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