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	<title>Milicz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Milicz&amp;diff=126500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: Einl. korr. („Erz“bistum erst 1972</title>
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		<updated>2026-02-22T15:49:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einl. korr. („Erz“bistum erst 1972&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Milicz COA.svg|111px|Wappen von Milicz]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Milicz&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Milicki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 32&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 17&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 13.50&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 56-300&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DMI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Krotoszyn]]–[[Breslau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Oleśnica–Chojnice|Oleśnica–Chojnice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Nikolaus-Kopernikus-Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 52&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 91&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 435.61&lt;br /&gt;
| TERYT              = 0213033&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jacek Supeł&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Trzebnicka 2&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 56-300 Milicz&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.milicz.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milicz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈmʲiliʧ}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Militsch&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt an der [[Barycz|Bartsch]] in der [[Gmina Milicz|Stadt- und Landgemeinde Milicz]] im [[Powiat Milicki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie liegt etwa 55 Kilometer nordöstlich von [[Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zamek (ruina).JPG|mini|Ruine, des ehemaligen Piastenschlosses, 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Milicz Pałac.JPG|mini|Schloss Militsch, 1591–1945 im Besitz der Grafen Maltzan]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Liebermann Dorfstraße in Militsch.jpg|mini|„Dorfstraße in Militsch“ 1883, Gemälde von [[Max Liebermann]]]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Burg „Miliche“ im Jahre 1136 in einer [[Päpstliche Bulle|Bulle]] des Papstes [[Innozenz II.]] Sie gehörte den [[Bistum Breslau|Breslauer Bischöfen]] und sollte den Übergang über die Bartsch sichern, der über [[Trzebnica|Trebnitz]] nach [[Krotoszyn|Krotoschin]] und weiter über [[Gniezno|Gnesen]] und [[Toruń|Thorn]] nach [[Danzig]] führte. Zugleich bildete sie den Mittelpunkt einer erstmals 1155 genannten [[Kastellanei]]. Für das Jahr 1223 ist die dem hl. [[Adalbert von Prag]] geweihte Pfarrkirche belegt, und 1245 erfolgte die Erhebung zur Stadt. 1358 verkaufte der Breslauer Bischof [[Preczlaw von Pogarell]] die Stadt, die Burg mit dem Burgzoll und 24 Dörfern an [[Konrad I. (Oels)|Konrad I.]], Herzog von [[Herzogtum Oels|Oels]], das seit 1329 ein [[Lehnswesen|Lehen]] der [[Länder der Böhmischen Krone|Krone Böhmen]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hussitenkriege]] wurde die Burg Militsch 1432 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Oelser Herzogs [[Konrad X. (Oels)|Konrad X.]] 1492 fiel Militsch als erledigtes Lehen an den böhmischen Landesherrn [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]] Dieser verlieh die Herrschaft Militsch 1494 an seinen [[Kämmerer]] [[Kurzbach (Adelsgeschlecht)|Sigismund III. von Kurzbach]], der daraus eine umfangreiche [[Standesherrschaft|Freie Standesherrschaft]] bildete. Dessen Söhne teilten das Gebiet in die Standesherrschaften [[Żmigród|Trachenberg]] und Militsch. Die Kurzbach betrieben energisch die deutsche Kolonisierung des bisher dünn besiedelten, vornehmlich polnischsprachigen Landes, indem sie viele Bauern aus [[Schwaben]] anwarben. Durch Heirat der letzten Erbin aus dem Hause Kurzbach gelangte die Standesherrschaft Militsch an [[Maltzahn#Linie Wartenberg-Militsch|Joachim von Maltzan]]. 1709–1714 wurde die [[Gnadenkirche (Militsch)|evangelische Gnadenkirche]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preußen (1742–1945) ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Militsch mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. Die Standesherren von Militsch betätigten sich als Industriegründer, indem sie mehrere Tuchmanufakturen und andere Textilbetriebe gründeten und die Karpfenzucht förderten. Anfang des 19. Jahrhunderts legten sie die Arbeitersiedlung Karlstadt {{plS|&amp;#039;&amp;#039;seit 1945&amp;#039;&amp;#039; Karłów}} an. Ab 1816 war Militsch Sitz des [[Kreis Militsch|Landkreises Militsch]], mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Das 19. Jahrhundert brachte eine weitere Entwicklung der Stadt. Durch die [[Preußische Reformen|Preußischen Reformen]] verloren die Standesherren Maltzan ihre Feudalrechte, um 1850 wurde ein neues Rathaus errichtet&amp;lt;ref&amp;gt;Wurde bei Kriegsende 1945 beim Einmarsch der Roten Armee zerstört.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie [[Kanalisation]] und Wasserleitungen installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 erhielt die Stadt Eisenbahnverbindungen mit [[Oleśnica|Oels]], [[Breslau]] und Krotoschin, etwa 20 Jahre später auch eine [[Schmalspurbahn]], die die Stadt u.&amp;amp;nbsp;a. mit Trebnitz, Trachenberg und Breslau verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polen (seit 1945) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BOG 4560.jpg|mini|Marktplatz der Stadt]]&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eroberte im Januar 1945 die [[Rote Armee]] Militsch. Die Einwohner waren zuvor teilweise evakuiert worden. Die Kunstschätze im Schloss, Deutschlands größte Kollektion von Wanduhren, eine große [[Kupferstich]]-Sammlung, eine Gemäldegalerie und eine reichhaltige Bibliothek, wurden als [[Beutekunst]] in die [[Sowjetunion]] abtransportiert, soweit sie die Maltzans nicht 1944 nach Österreich oder Westdeutschland überführt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dagegen erzählt [[Maria Gräfin von Maltzan]] in ihren Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Schlage die Trommel und fürchte dich nicht&amp;#039;&amp;#039;, dass nichts gerettet werden konnte.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Stadt waren noch monatelang sowjetische Soldaten stationiert. Nach dem Weltkrieg fiel Militsch an Polen. Nachfolgend wurde die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Milicz&amp;#039;&amp;#039; eingeführt und bis 1947 zurückgekehrten Einwohner [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. An ihre Stelle traten [[Polen (Ethnie)|Polen]], die zum Teil ihrerseits im Zuge der [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946]] vertrieben worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Roswitha Oschmann: &amp;#039;&amp;#039;Eine Tragödie auf beiden Seiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; vom 14. Januar 2011 ([https://ga.de/region/eine-tragoedie-auf-beiden-seiten_aid-40544283 ga.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1975 war Milicz Sitz des [[Powiat Milicki]], dann bis 1999 eine [[Stadt- und Landgemeinde]] in der [[Woiwodschaft Breslau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dziennik Ustaw|kurz=1|jahr=1975|nr=17|pos=92|seiten=179, § 47|datum=1975-05-30|abruf=2023-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2000 ist die Stadt wieder eine Kreisstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gnadenk-Militsch.jpg|mini|Evangelische Gnadenkirche, um 1750]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Poland Milicz - Grace Church.jpg|mini|Pfarrkirche zum Heiligen Andreas Bobola]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościoł świętej Anny w Miliczu 1.JPG|mini|St.-Anna-Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Militsch]], Sitz der Freien Standesherrschaft der Grafen von Maltzan im Stil des Barock und Klassizismus, 18. Jahrhundert, errichtet nach Entwurf des Architekten Carl Gottfried Geißler (1754–1823)&lt;br /&gt;
* Ruinen des gotischen Schlosses der Herzöge von Oels aus dem 14. Jahrhundert (gesprengt im Zweiten Weltkrieg)&lt;br /&gt;
* Schlosspark, um 1800, der erste Englische Park in Schlesien&lt;br /&gt;
* [[Gnadenkirche (Militsch)|evangelische Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz]], Fachwerkhaus im Stil des Barock und Rokoko seit römisch-katholische Pfarrkirche zum hl. Andreas Bobola&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche zum Heiligen [[Erzengel Michael]], vor 1945 die katholische Pfarrkirche der Stadt, Klassizismus, 1821.&lt;br /&gt;
* St.-Anna-Kirche wurde 1807–1808 im Auftrag des Grundherrn Joachim von Maltzan für die Arbeitersiedlung Karlstadt nach Entwurf des Bauinspektors Leonhard Schätzel im Stil des [[Klassizismus]] errichtet. Im Altar befindet sich eine spätgotische [[Anna selbdritt]] aus der Zeit um 1510. 2001 wurde die Kirche in den Rang einer Pfarrkirche erhoben (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Anny&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Milicz liegt an der [[Bahnstrecke Oleśnica–Chojnice]]. Vor 1945 bestand auch eine [[Trachenberg-Militscher Kreisbahn|Kreisbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* [[Lohr am Main]], [[Bayern]] (seit 2001)&lt;br /&gt;
* [[Wurzen]], [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
* [[Springe]], [[Niedersachsen]] (Städtefreundschaft)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.springe.de/freizeitinspringe/stadtmarketing/staedtepartnerschaften/ Eintrag über die Partnerstädte auf der Homepage der Stadt Springe] Abgerufen am 23. April 2019, 21:49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Milicz ==&lt;br /&gt;
Milicz ist flächenmäßig eine der größten Gemeinden ([[Gmina]]) in ganz Polen. Sie hat eine Flächenausdehnung von 435,6&amp;amp;nbsp;km². 41 % des Gemeindegebiets werden landwirtschaftlich genutzt, 43 % sind mit Wald bedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regioset.pl/gazeta.php?choice=114 regioste.pl (pl/en)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Milicz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wilhelm von Wutginau]] (1697–1776), General der Infanterie&lt;br /&gt;
* [[Joachim Carl von Maltzan]] (1733–1813), preußischer Minister und Gesandter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Heinrich Florian Guhr]] (1791–1841), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Agnes Franz]] (1794–1843), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Langner]] (1814–1877), Transportunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Oskar von Heydebrand und der Lasa]] (1815–1888), Rittergutsbesitzer, Politiker, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Ida von Reinsberg-Düringsfeld]] (1815–1876), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Ewald Löwe]] (1837–1896), Jurist, Richter und Fachautor&lt;br /&gt;
* [[Paul Sprigade]] (1863–1928), Kartograf&lt;br /&gt;
* [[Arthur Gabriel]] (1865–1924), Frauenarzt und Sanitätsoffizier&lt;br /&gt;
* [[Alfons Pilzecker]] (1865–1949), Psychologe&lt;br /&gt;
* [[Oskar Obier]] (1876–1952), Maler des Impressionismus&lt;br /&gt;
* [[Hans Schubert (Archivar)|Hans Schubert]] (1884–1961), preußischer Staatsarchivar und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Edwin von Rothkirch und Trach|Edwin Graf von Rothkirch und Trach]] (1888–1980), General der Kavallerie, Springreiter&lt;br /&gt;
* [[Helmut Groeger]] (1899–1970), Oberregierungsrat und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Maria Gräfin von Maltzan]] (1909–1997), Biologin und Widerstandskämpferin&lt;br /&gt;
* [[Barbara von Richthofen]] (1919–2019), Diakonisse und Diakonissenvorsteherin&lt;br /&gt;
* [[Hans-Georg Werner]] (1931–1996), Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Horst Bartnig]] (1936–2025), Maler&lt;br /&gt;
* [[Hans Hermann Richter]] (* 1944), deutscher Keramiker, Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten mit Verbindung zur Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Salisch]] (1846–1920), Gutsherr in Postel, verwandelte seinen dortigen Waldbesitz in ein forstliches Musterrevier&lt;br /&gt;
* [[Walter von Reichenau]] (1884–1942), deutscher Generalfeldmarschall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Militsch |Band=11 |Seite=161}}&lt;br /&gt;
* Kurt Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Militsch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Kurt Kluge. Selbstverlag des Verfassers, Militsch 1909, {{OCLC|251358691}}&lt;br /&gt;
; neuere und tatsächlich benutzte zuerst&amp;lt;!-- und wie soll ein nachfolgender das einschätzen können ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 314&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 618–620.&lt;br /&gt;
* [[Maria Gräfin von Maltzan]], &amp;#039;&amp;#039;Schlage die Trommel und fürchte dich nicht. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Ullstein, Frankfurt am Main und Berlin 1988, ISBN 3-548-20941-6.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Bloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in Militsch. Ein Kapitel aus der Geschichte der Niederlassung von Juden in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, Breslau 1926.&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1830, S. 969–967 ([https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA969 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Karl August Müller: &amp;#039;&amp;#039;Vaterländische Bilder, oder Geschichte und Beschreibung sämmtlicher Burgen und Ritterschlösser Schlesiens beider Antheile und der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Auflage, Glogau 1844, S. 198–204 ([https://books.google.de/books?id=YB0-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA198 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Breslau 1845, S. 872–873 ([https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA872 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.milicz.pl/ Homepage der Stadt Milicz] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [[Christian-Erdmann Schott]]: {{Webarchiv |url=https://www.kulturwerk-schlesien.de/kulturlandschaftschlesien/staedte/artikel/530.Militsch_Milicz.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Militsch (Milicz).&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20171115083028}} In: kulturwerk-schlesien.de&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/518598,Milicz,Technikum_Lesne_d_palac_rodu_Maltzan.html Historische und aktuelle Aufnahmen Schloss Militsch] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/551195,Milicz,Kosciol_sw_Andrzeja_Boboli.html Historische und aktuelle Aufnahmen der evangelischen Gnadenkirche], nach 1945 römisch-katholische Pfarrkirche des hl. Andreas Bobola (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Andrzeja Boboli&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Milicz&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Milicki&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4100984-8|LCCN=no98133746|VIAF=129325751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Milicz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1136]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1245]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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