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	<title>Milevsko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:06:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Milevsko&amp;diff=1675346&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: Persönlichkeiten;  Bohumil Jank</title>
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		<updated>2026-02-12T09:57:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten;  &lt;a href=&quot;/index.php/Bohumil_Jank&quot; title=&quot;Bohumil Jank&quot;&gt;Bohumil Jank&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Milevsko&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Bild:Milevsko znak.png|111px|Wappen von Milevsko]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Okres = Písek&lt;br /&gt;
| Fläche = 4229&lt;br /&gt;
| Höhe = 461&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 549576&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 399 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = &lt;br /&gt;
| Straßen = [[Tábor]] – [[Rožmitál pod Třemšínem]]&lt;br /&gt;
| Schienen = [[Bahnstrecke Tábor–Písek|Tábor–Písek]]&lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 6&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Ivan Radosta&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2014&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = nám. E. Beneše 420&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 399 01 Milevsko&lt;br /&gt;
| Website = www.milevsko-mesto.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 49/27/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14/21/36/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Milevsko Okres Písek (2).jpg|mini|hochkant=1.1|Blick auf das Kloster Milevsko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milevsko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|Cs Milevsko.ogg|anhören}}, ältere Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Milewsk&amp;#039;&amp;#039;; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Mühlhausen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Písek]] in [[Tschechien]]. Sie liegt 22 Kilometer nordöstlich von [[Písek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Milevsko liegt im [[Středočeská pahorkatina|Mittelböhmischen Hügelland]] am Milevský potok (&amp;#039;&amp;#039;Mühlhauser Bach&amp;#039;&amp;#039;). Nachbarorte sind Přeborov und Březi im Norden, Přeštěn und Tynice im Nordosten, Božetice im Osten, [[Sepekov]] und Líšnice im Südosten, Křižanov und Veseličko im Süden, Rukáveč und Květov im Südwesten, Zbelítov und Velká im Westen und Hrejkovice im Nordwesten. Durch Milevsko verläuft die Landesstraße 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Milevsko entwickelte sich um das 1184 von Georg von Mühlhausen (&amp;#039;&amp;#039;Jiři z Milevska&amp;#039;&amp;#039;) gegründete Prämonstratenserkloster [[Kloster Milevsko|Milevsko]], dessen Klosterkirche „Mariä Heimsuchung“ unter dem ersten Abt [[Gerlach (Abt)|Gerlach]] (&amp;#039;&amp;#039;Jarloch&amp;#039;&amp;#039;) errichtet wurde. Als Städtchen wurde Milevsko erstmals 1327 im Zusammenhang mit dem Salzhandel erwähnt. Im 14. Jahrhundert erlangte das Kloster seine größte kulturelle und wirtschaftliche Blüte. Nachdem das Kloster 1420 von den [[Hussiten]] zerstört worden war, gelangte der Klosterbesitz 1437 an [[Ulrich II. von Rosenberg]] und 1473 an die Herren von [[Schwanberg (Adelsgeschlecht)|Schwanberg]]. 1575 wurde das Kloster aufgehoben und die Klosteranlage an die Schwanberger verkauft, denen Bernard d. Ä. Hodějovský von Hodějov folgte. Dessen Nachkommen bauten die gesamte Klosteranlage zu einem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrensitz]] um, verloren jedoch nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] wegen ihrer Beteiligung am [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|böhmischen Ständeaufstand]] ihre Besitzungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1623 übergab Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] die ehemaligen Klosterbesitzungen an das [[Kloster Strahov]], von dem das Kloster Milevsko wiederbegründet wurde. 1759 wurde Milevsko zur Stadt erhoben. 1785 erfolgte im Rahmen der [[Josephinismus|Josephinischen Reformen]] die erneute Aufhebung des Klosters, wodurch die weitere wirtschaftliche und kulturellen Entwicklung von Milevsko zum Stillstand kam. Bis zur Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaft]] 1848 blieb die Herrschaft Mühlhausen und deren Einkünfte im Besitz des Klosters Strahov. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts errichtete die jüdische Gemeinde eine Synagoge und einen Friedhof. 1889 erhielt Milevsko Eisenbahnanschluss an der Strecke Písek–[[Tábor]]-[[Jihlava|Iglau]]. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das traditionelle Handwerk, vor allem die Produktion von Töpfereiwaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Milevsko besteht aus den Ortsteilen&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=200 |&lt;br /&gt;
* Dmýštice&lt;br /&gt;
* Klisín&lt;br /&gt;
* Milevsko (&amp;#039;&amp;#039;Mühlhausen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Něžovice&lt;br /&gt;
* Rukáveč und&lt;br /&gt;
* Velká&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kloster Milevsko]] mit der romanischen Klosterkirche „Mariä Heimsuchung“ aus dem 12. Jahrhundert wurde im 13. Jahrhundert erweitert und nach dem Dreißigjährigen Krieg barockisiert.&lt;br /&gt;
* Die bereits 1184 erwähnte romanische St.-Ägidius-Kirche wurde im 14. Jahrhundert im Stil der Gotik umgebaut.&lt;br /&gt;
* Die St.-Bartholomäus-Kirche wurde 1866 an der Stelle eines Vorgängerbaus aus dem 16. Jahrhundert errichtet.&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus aus dem 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Neues Rathaus, errichtet 1901/02 im Stil der Neorenaissance&lt;br /&gt;
* Barockpfarrhaus aus dem Jahr 1715&lt;br /&gt;
* Sparkassengebäude aus dem Jahr 1909&lt;br /&gt;
* Bankgebäude von 1907 im Jugendstil&lt;br /&gt;
* [[Neue Synagoge (Milevsko)|Neue Synagoge]]&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Milevsko)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Zwischen Milevsko und [[Münchenbuchsee]] im Schweizer [[Kanton Bern]] bestehen partnerschaftliche Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bohumil Jank]] (* 1992 in Milevsko), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bahlcke]], Winfried Eberhard, Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 381–382.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Milevsko}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jiznicechy.org/de/index.php?path=mest/milevsko.htm Geschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-stredovek.cz/gallery.php?akce=galerie_ukaz&amp;amp;galerie_id=5 Aktuelle Aufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Písek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4509216-3|LCCN=n98075315|VIAF=128572666}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milevsko| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1327]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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