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	<title>Mildstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mildstedt&amp;diff=360475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reinhard Kraasch am 1. Oktober 2025 um 17:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-01T17:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mildstedt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.462038&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.095081&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mildstedt in NF.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Nordfriesland&lt;br /&gt;
|Amt               = Nordsee-Treene&lt;br /&gt;
|Höhe              = 9&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25866&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04841&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01054084&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 69W&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulweg 19&amp;lt;br /&amp;gt;25866 Mildstedt&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.mildstedt.de/ www.mildstedt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Telse Jacobsen&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mildstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{daS|Mildsted}}, [[Nordfriesische Sprache|nordfriesisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Mälst&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nordfriesland-Karte&amp;#039;&amp;#039;, Nordfriisk Instituut, Bräist/Bredstedt 2011, ISBN 978-3-88007-371-5&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Kreis Nordfriesland]] in [[Schleswig-Holstein]]. Die Ortschaft Rosendahl (dä: &amp;#039;&amp;#039;Rosendal&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Hundeshale&amp;#039;&amp;#039;) liegt im Gemeindegebiet, außerdem Mildstedthof und Lurup&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 6: Kronprinzenkoog – Mühlenrade |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2006 |ISBN=978-3-926055-85-9 |Seiten=306 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D982430949 |Abruf=2020-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie Schwesing-Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Mildstedt erstreckt sich am südlichen [[Geest]]hang des zur [[Schleswigsche Geest|Schleswigschen Geest]] zählenden Naturraums der &amp;#039;&amp;#039;Bredstedt-Husumer Geest&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Duerrehilfe_List_Gemeinde.pf |format=pdf |abruf=2021-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Südlich angrenzend befindet sich die sogenannte [[Südermarsch]] südöstlich von [[Husum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;[[Natur-Erlebnis-Raum|Naturerlebnisraum]] Mühlenau/Mildstedter Tannen&amp;#039;&amp;#039; mit seinem namensgebenden Bach &amp;#039;&amp;#039;(Husumer) Mühlenau&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Gewässerbett]] befindet sich im nördlichen Gemeindegebiet und nimmt als [[Vorflut]]er teilweise auch gemeindliche [[Wasserwirtschaft|Gewässer]] auf. Von der Mühlenau werden sie in westlicher Richtung nach Querung des Stadtgebiets von Husum in das [[Tief (Fließgewässer)|Wattenmeertief]] [[Heverstrom]] weitergeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Siedlungsgeographie|Siedlungsgeografisch]] lässt sich die Gemeinde in mehrere [[Wohnplatz|Wohnplätze]] gliedern. Neben dem [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] gleichen Namens befinden sich ebenfalls das [[Dorf]] und [[Ortsteil]] &amp;#039;&amp;#039;Rosendahl&amp;#039;&amp;#039; und die beiden [[Streusiedlung]]en &amp;#039;&amp;#039;Mildstedtfeld&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rosendahlfeld&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet, daneben auch die [[Gehöft|Höfesiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;Lurup&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |format=PDF |hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |kommentar=Hinweis: Die genannten Wohnplätze werden auch heute noch (Stand 2022) bei der Suchabfrage im DigitalerAtlasNord als ebensolche angezeigt |seiten=38 |datum=1992 |abruf=2022-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
An Mildstedt angrenzende Gemeindegebiete sind:&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Schwesing]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Rantrum]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Südermarsch]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Husum]] (OT Rödemis)&lt;br /&gt;
 |NORDWEST=Husum (OT Osterhusum)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mildstedt, das sich an der Grenze zwischen [[Nordfriesen|friesischer]] und [[Jüten|jütischer]] Besiedlung befindet, wurde 1304 erstmals erwähnt. Die Kirche St. [[Lambert von Lüttich|Lamberti]] wurde bereits vor 1200 erbaut. Der Ort war im Mittelalter ein Handelszentrum in der [[Südergoesharde]], und er hatte seinerzeit eine größere Bedeutung als Husum, das erst 1431 eine eigene Kapelle erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Rosendahl wurde 1438 erstmals unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hundeshål&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name geht als Terrainbezeichnung in übertragenem Sinne auf die dänischen Worte für Hund (&amp;#039;&amp;#039;hund&amp;#039;&amp;#039;) und Schwanz (&amp;#039;&amp;#039;hale&amp;#039;&amp;#039;) zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Neumünster 1992, S. 354&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Neuzeit wurde der Ort in Rosendahl (für Rodungstal) umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Funk, Christian M. Sörensen: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Mildstedt in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieges]] (1700–1721) zogen schwedische Truppen unter Feldmarschall [[Magnus Stenbock (Feldmarschall)|Magnus Stenbock]] im Januar 1713 in das Herzogtum [[Schleswig]]. Im Zuge dieser Bewegungen hatten schwedische Soldaten in den Mildstedter Tannen [[Schanze (Festungsbau)|Schanzen]] errichtet, die sich an der heutigen Ostenfelder Landstraße befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Schwedenschanzen in den Mildstedter Tannen.&amp;#039;&amp;#039; In: Mildstedter Veranstaltungskalender 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Januar 1713 drängten russische Truppen dann das schwedische Heer in die zu [[Schleswig-Holstein-Gottorf|Holstein-Gottorf]] gehörende Festung [[Tönning]]. Dort wurde Magnus Stenbock im Februar 1713 mit 11.000 Mann von einer Übermacht dänischer, russischer und sächsischer Truppen eingeschlossen und nach dreimonatiger Belagerung am 16. Mai 1713 zur Kapitulation gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Evgeniĭ Viktorovich Anisimov: &amp;#039;&amp;#039;The Reforms of Peter the Great. Progress Through Coercion in Russia.&amp;#039;&amp;#039; M. E. Sharpe, 1993, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] 1864 und der Gründung der preußischen [[Provinz Schleswig-Holstein]] im Jahr 1866 wurde aus dem Gebiet des Kirchspiels Mildstedt eine [[Kirchspielslandgemeinde]] gebildet: Sie umfasste die neun [[Dorfschaft]]en Ipernstedt, Mildstedt, [[Oldersbek]], Osterhusum, [[Rantrum]], Rosendahl, Nordhusum, Rödemis und [[Südermarsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfschaft Nordhusum wurde 1929 nach [[Husum]] eingemeindet. Am 1. April 1934 folgte eine Auflösung der Kirchspielslandgemeinden, und die nunmehr acht Dorfschaften bildeten eigenständige Landgemeinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970 |Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Ort=Kiel |Datum=1972 |Seiten=251}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinden Osterhusum und Rödemis wurden 1938 nach Husum eingemeindet und am 1. Juli 1974 Ipernstedt nach Rantrum. Bereits am 1. Februar 1974 wurde Rosendahl in die Gemeinde Mildstedt eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=182 und 183}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010545492084.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 59,1 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 37.3&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 32.2&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = AWM&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 22.4&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 8968cd&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Aktive Wählergemeinschaft Mildstedt&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 8.1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 17 Sitze vergeben. Von diesen erhielten die SPD und die CDU sechs Sitze, die Aktive Wählergemeinschaft Mildstedt vier Sitze und die FDP einen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die Bürgermeisterin von Mildstedt ist Telse Jacobsen (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold über zwei blauen Wellenbalken ein mit der Spitze nach vorn weisendes rotes Pflugeisen, durch das ein schrägliegender, aufrechter roter Pflugstock gesteckt ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|391|Gemeinde Mildstedt, Kreis Nordfriesland|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mildstedt St. Lamberti-Kirche.JPG|mini|Mildstedt, [[St.-Lamberti-Kirche (Mildstedt)|St.-Lamberti-Kirche]] (2012)]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Mildstedt]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Guttempler-Museum&lt;br /&gt;
Das Guttempler-Museum in Mildstedt stellt die Geschichte der [[Guttempler]] dar und ist das einzige Guttempler-Museum in Deutschland. Weltweit gibt es nur in [[Boston]] ein weiteres Museum dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karneval&lt;br /&gt;
Neben [[Marne (Holstein)|Marne]] gilt Mildstedt als [[Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen#Schleswig-Holstein|Karnevalshochburg in Schleswig-Holstein]]. Ab Im Jahre 1965 veranstaltete der Festausschuss des &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Sportvereins Mildstedt von 1964 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; jährlich zur [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Karnevalszeit]] [[Kostümball|Kostümfeste]] mit mehreren Hundert Teilnehmern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karnevalsverein MIRO e.V. In Mildstedt in Geschichte und Gegenwart 2004&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Taube |Titel=Karnevalsverein MIRO e.&amp;amp;nbsp;V. |Sammelwerk=Die Gemeinde Mildstedt in Geschichte und Gegenwart |Ort=Mildstedt |Datum=2004 |Seiten=185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar erwiesen sich die rauen nordfriesischen Wetterverhältnisse als ungeeignet für einen [[Karnevalsumzug|Rosenmontagsumzug]], so dass der Verein den Umzug nach 1967 wieder abschaffte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSV Mildstedt In Vereine in Mildstedt 1980&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ingrid Sörensen |Hrsg=Arbeitskreis Mildstedter Chronik |Titel=Turn- und Sportverein Mildstedt von 1964 |Sammelwerk=Vereine in Mildstedt und ihre Geschichte |Reihe=Kleine Schriften zur Mildstedter Geschichte |Band=4 |Ort=Mildstedt |Datum=1980 |ISBN=3-88007-549-2 |Seiten=47–70}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aber dafür kommen heute Närrinnen und Narren aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg angereist, um unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;Karneval in MIRO&amp;#039;&amp;#039; an Faschingspartys teilzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Husumer Nachrichten 2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/froehlicher-karneval-in-mildstedt-id5886896.html |titel=Stelldichein der Clowns und Teufel: Fröhlicher Karneval in Mildstedt |werk=[[Husumer Nachrichten]] |datum=2014-03-02 |zugriff=2014-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Anfangsjahren in &amp;#039;&amp;#039;Carstens Gasthof&amp;#039;&amp;#039; und später in der Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Dornbusch&amp;#039;&amp;#039; organisiert in jüngster Zeit der 2001 eigens gegründete &amp;#039;&amp;#039;Karnevalsverein MIRO&amp;#039;&amp;#039; (Mildstedt Rosendahl) die Feste in der &amp;#039;&amp;#039;Mildauhalle&amp;#039;&amp;#039;, wo zugunsten der Jugendarbeit des TSV Mildstedt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karnevalsverein MIRO e.V. In Mildstedt in Geschichte und Gegenwart 2004&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.karneval-miro.de/index.html |titel=Karneval MIRO in Miro – die größte Karnevalsparty im “echten” Norden |hrsg=Karnevalsverein MIRO e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2015-01-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150121105131/http://www.karneval-miro.de/index.html |archiv-datum=2015-01-21 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-01 18:46:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zu 800 Karnevalisten feiern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/karneval-in-miro-die-halle-bebt-id12671826.html |titel=800 Verkleidete in Feierlaune: Karneval in MIRO: Die Halle bebt |werk=[[Husumer Nachrichten]] |datum=2016-02-08 |zugriff=2016-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;TSV Mildstedt&lt;br /&gt;
Der größte Sportverein der Gemeinde ist der TSV Mildstedt, der in den Sparten [[Badminton]], [[Bogenschießen|Bogensport]], [[Faustball]], [[Gymnastik]], [[Handball]], [[Leichtathletik]] mit [[Triathlon]], [[Tanzsport]], [[Tennis]], [[Tischtennis]], [[Turnen]] und [[Volleyball]] aktiv ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tsv-mildstedt.de/de/trainingszeiten-tsv-mildstedt.html |titel=TSV Mildstedt |datum=2014 |zugriff=2015-01-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150121124757/http://www.tsv-mildstedt.de/de/trainingszeiten-tsv-mildstedt.html |archiv-datum=2015-01-21 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-01 18:46:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aushängeschild ist die Handballabteilung. Gegründet wurde der Verein am 5. Oktober 1964 nach drei fehlgeschlagenen Anläufen, zuerst um 1930, damals mit [[Boßeln]], dann 1945–1948 und nochmals 1960.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSV Mildstedt In Vereine in Mildstedt 1980&amp;quot; /&amp;gt; Im Anfangsstadium 1964 boten die 19 Gründungsmitglieder die vier Sparten Handball, Tischtennis, Gymnastik und [[Korbball]] sowie [[Völkerball]] an, ein Jahr später kam Leichtathletik hinzu, 1967 Faustball und Badminton.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSV Mildstedt In Vereine in Mildstedt 1980&amp;quot; /&amp;gt; Als Vereinslokal diente bis 1968 die Gastwirtschaft von H.&amp;amp;nbsp;H. Carstens und bis 1973 das &amp;#039;&amp;#039;Dornbusch&amp;#039;&amp;#039;, danach fand man ein neues Sportheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TSV Mildstedt In Vereine in Mildstedt 1980&amp;quot; /&amp;gt; Heute werden die Anlagen der &amp;#039;&amp;#039;Mildauhalle&amp;#039;&amp;#039;, des &amp;#039;&amp;#039;Sportplatzes Langsteeven&amp;#039;&amp;#039;, in Husum des &amp;#039;&amp;#039;Jahn-Sportplatzes&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Bürgerschule&amp;#039;&amp;#039;, für Triathlon des &amp;#039;&amp;#039;Husum-Bades&amp;#039;&amp;#039; und für [[Wassergymnastik]] der &amp;#039;&amp;#039;TSBW Schwimmhalle&amp;#039;&amp;#039; sowie weitere Einrichtungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tsv-mildstedt.de/de/service-info/unsere-sportanlagen.html |titel=Unsere Sportanlagen |hrsg=TSV Mildstedt |datum=2014 |zugriff=2015-01-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150121124130/http://www.tsv-mildstedt.de/de/service-info/unsere-sportanlagen.html |archiv-datum=2015-01-21 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-01 18:46:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Wirtschaftsstruktur / Unternehmen ===&lt;br /&gt;
In der ursprünglich landwirtschaftlich geprägten Gemeinde gewinnt durch die Nähe zu Husum die Wohnnutzung mehr und mehr an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutendes Unternehmen ist der Baustoffhandel &amp;#039;&amp;#039;C. G. Christiansen GmbH &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://die-deutsche-wirtschaft.de/standort/mildstedt/ Standortprofil Mildstedt: Wirtschaft und die größten Unternehmen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Motorisierter Individualverkehr ====&lt;br /&gt;
Westlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 5]] im Verlauf der &amp;#039;&amp;#039;Umgehungsstraße Husum&amp;#039;&amp;#039; östlich des Siedlungsbereichs &amp;#039;&amp;#039;Rödemis&amp;#039;&amp;#039; durch das Gebiet der nordfriesischen Kreisstadt. An den Abfahrten Rödemis/Mildstedt und Dreimühlen bestehen [[Höhenfreiheit|höhenfreie]] Übergänge zum weiteren kommunalen/regionalen Straßennetz, das die Gemeinde anbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Personennahverkehr ====&lt;br /&gt;
Die mittlerweile [[Streckenstilllegung|stillgelegte]] [[Bahnstrecke Rendsburg–Husum]] führte ursprünglich direkt am nördlichen Siedlungsbereich durch die Gemeinde. Heute ist die Gemeinde im [[ÖPNV]] an das Stadtbusnetz &amp;#039;&amp;#039;HusumBus&amp;#039;&amp;#039; des Unternehmens [[Autokraft]] im [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein]] nach Husum angebunden. Die Gemeinde wird werktags planmäßig im [[Taktfahrplan|Stundentakt]] von der Linie&amp;amp;nbsp;7&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.husum-bus.de/download/husumbus_linie7.pdf |titel=Fahrplan HusumBus Linie&amp;amp;nbsp;7 |format=pdf |zugriff=2019-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angefahren, sonntags besteht ein [[Rufbus]]system, das sternförmig die Zentralhaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Husum (Nordsee)&amp;amp;nbsp;ZOB&amp;#039;&amp;#039; anfährt. Diese befindet sich fußläufig zum [[Bahnhof Husum|Bahnhof in Husum]] an der [[Marschbahn]]. Es ist ansonsten dort auch ein Umsteigen mit Weiterfahrt in der Linie&amp;amp;nbsp;5 Richtung &amp;#039;&amp;#039;Norderschlag&amp;#039;&amp;#039; (nur 1&amp;amp;nbsp;Station) möglich. Die Taktknoten vom ZOB und dem Bahnhof (letzterer zur Minute 30) sind miteinander zeitlich großzügig koordiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Arbeitskreis Mildstedter Chronik |Titel=Die Gemeinde Mildstedt in Geschichte und Gegenwart |TitelErg=Festschrift zur 700-Jahr-Feier 2004 |Reihe=Kleine Schriften zur Mildstedter Geschichte |BandReihe=13 |Ort=Mildstedt |Datum=2004 |ISBN=3-88007-576-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Reinhard Kraasch</name></author>
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