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	<title>Mildred Scheel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T22:15:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mildred_Scheel&amp;diff=198750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Itti: /* Postume Würdigung */ + FrauenOrt</title>
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		<updated>2025-10-14T09:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Postume Würdigung: &lt;/span&gt; + FrauenOrt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F054905-0019, Bonn, Walter und Mildred Scheel geben Autogramme (Mildred Scheel).jpg|mini|Mildred Scheel (1978)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mildred Anna Maria Therese Scheel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.krebshilfe.de/fileadmin/Inhalte/Downloads/PDFs/600_fuer_das_Leben.pdf |wayback=20160304214140 |text=Lebenslauf in der Infobroschüre der Deutschen Krebshilfe |archiv-bot=2019-05-01 18:46:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[31. Dezember]] [[1931]] als &amp;#039;&amp;#039;Mildred Wirtz&amp;#039;&amp;#039; in [[Köln]]; † [[13. Mai]] [[1985]] ebenda) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Ärztin]] und Gründerin der [[Deutsche Krebshilfe|Deutschen Krebshilfe]]. Durch ihr soziales und gemeinnütziges Engagement in der Zeit als Ehefrau des [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland]], [[Walter Scheel]], wurde sie zu einer der bekanntesten deutschen Frauen im [[Nachkriegsdeutschland]] und genoss international hohes Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Mildred Scheel war das dritte Kind des [[Röntgenologie|Röntgenarztes]] Hubert Wirtz und seiner [[USA|US-amerikanischen]] Ehefrau Anna Elsie Wirtz, geborene Brown.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Scheel: &amp;#039;&amp;#039;Mildred Scheel: Erinnerungen an meine Mutter.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2015, ISBN 978-3-498-06087-9&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon als Kind war sie sehr an [[Medizin]] interessiert und begleitete ihren Vater häufig in seine Praxis. Die Familie verließ 1944 das zerbombte Köln und ging nach [[Amberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1950 in [[Dr.-Johanna-Decker-Schulen Amberg|Amberg]] studierte sie Medizin in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Universität Innsbruck|Innsbruck]] und [[Universität Regensburg|Regensburg]]. Ihr [[Staatsexamen]] legte sie in München ab und trat dann dort eine Stelle als Medizinalassistentin mit der Fachrichtung [[Radiologie]] an. Anschließend arbeitete sie in verschiedenen Krankenhäusern und als Vertretung in Arztpraxen. 1963 wurde ihre Tochter [[Cornelia Scheel|Cornelia]] geboren, die aus einer Beziehung zu dem Filmregisseur [[Robert Adolf Stemmle]] hervorging&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Pluwatsch: [http://www.ksta.de/kultur/biografie-cornelia-scheel-setzt-ihrer-mutter-ein-denkmal,15189520,32262310.html &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Scheel setzt ihrer Mutter ein Denkmal.&amp;#039;&amp;#039;] In: Kölner Stadt-Anzeiger vom 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015 (abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015).&amp;lt;/ref&amp;gt; und die sie zunächst alleine aufzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F047405-0021, Ehepaar Scheel.jpg|mini|Mildred und Walter Scheel (1976)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 lernte Mildred Scheel in einem [[Sanatorium]], in dem sie zu dieser Zeit arbeitete, ihren späteren Ehemann, den Solinger [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Politiker [[Walter Scheel]], kennen. Er erholte sich hier von einer [[Niere]]n-Operation. Am 18. Juli 1969 heirateten die beiden in München-[[Schwabing]] und zogen bald darauf nach Bonn – Walter Scheel wurde im Oktober desselben Jahres [[Außenminister]] der [[Bundesrepublik Deutschland]]. Das Paar bekam eine gemeinsame Tochter und [[Adoption|adoptierte]] das [[Waise]]nkind Simon-Martin aus [[Bolivien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das öffentliche Leben ===&lt;br /&gt;
Mit der Wahl von Walter Scheel zum [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] am 15. Mai 1974 begann für Mildred Scheel das öffentliche Leben mit Aufgaben und Pflichten. Entsprechend der Tradition von [[Elly Heuss-Knapp]] und [[Wilhelmine Lübke]] wählte die Ärztin Mildred Scheel eine soziale und gesundheitspolitische Aufgabe: die Bekämpfung von Krebserkrankungen. „Dies kann um so besser nur gelingen, wenn sich alle Bürger solidarisch zeigen“, erklärte Scheel bei der Ankündigung ihres Vorhabens. Am 25. September 1974 gründete sie die Deutsche Krebshilfe. Sie engagierte sich mit großem Einsatz für die Krebshilfe: Selbst auf Staatsbesuchen sammelte sie Spenden für den Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Lebenswerk ===&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der Deutschen Krebshilfe 1974 wurde der Grundstein für das gemeinnützige Lebenswerk von Mildred Scheel gelegt. Ihre Organisation verzichtete von Anfang an auf die Entgegennahme von Steuergeldern wie auch auf Spenden der Pharmaindustrie. „Wir müssen absolut unabhängig sein von Politik und Wirtschaftsinteressen, sondern nur den Menschen und deren Gesundheit verpflichtet bleiben“, war ein Credo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mildred Scheel hat das [[Tabu]] gebrochen, offen und frei über Krebs im Allgemeinen sowie über [[Unterleibskrebs|Unterleibs-]] und [[Prostatakrebs]] im Besonderen zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Gründung war es Mildred Scheel gelungen, die Ärzteschaft für eine Zusammenarbeit zu gewinnen. Sie initiierte die ersten wissenschaftlichen Ärztetagungen mit Krebsexperten aus Europa, den USA und Asien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Jahre nach Gründung der Deutschen Krebshilfe wurde bei Mildred Scheel selbst eine [[Darmkrebs|Darmkrebserkrankung]] diagnostiziert, an der sie 1985 verstarb. Das [[Ehrengrab]] Mildred Scheels befindet sich auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Alten Friedhof in Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Objekt künstlerischen Interesses ===&lt;br /&gt;
Mildred Scheel wurde Objekt künstlerischer Darstellung.&lt;br /&gt;
* [[Andy Warhol]] schuf eine Farbseriegrafie mit ihrem [[Porträt]].&lt;br /&gt;
* Der Bildhauer [[Kurt Arentz]] gestaltete eine [[Bronze]]-Büste (Sammlung Deutsche Krebshilfe, Bonn).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Schardt]], Professor an der [[Folkwang Hochschule im Ruhrgebiet|Folkwangschule Essen]], entwarf eine [[Medaille]] mit dem Porträt Mildred Scheels.&lt;br /&gt;
* [[Sabina Grzimek]] schuf die Bronze[[Plastik (Kunst)|plastik]] &amp;#039;&amp;#039;[[Skulptur]]&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; von Dr. Mildred Scheel&amp;#039;&amp;#039; für das [[Nationales Centrum für Tumorerkrankungen|Nationale Centrum für Tumorerkrankungen]] ([[Nationales Centrum für Tumorerkrankungen|NCT]]) [[Heidelberg]] (Höhe 2,40&amp;amp;nbsp;m; die Aufstellung erfolgte am 12. Mai 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen und Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosa sp.197.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Rose „Mildred Scheel“&amp;#039;&amp;#039;, [[Mathias Tantau jun.|M. Tantau jun.]], 1976]]&lt;br /&gt;
Zu den Ehrungen von Mildred Scheel gehören über 20 Staatsorden. Sie erhielt 1976 den deutschen Medienpreis [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]. In den Jahren 1977, 1978 und 1979 wurde sie zur &amp;#039;&amp;#039;Frau des Jahres&amp;#039;&amp;#039; gewählt. Nach ihr wurden in [[Dresden]] das [[Mildred-Scheel-Haus]] und die Mildred-Scheel-Straße benannt. Eine Mildred-Scheel-Straße gibt es ebenso in Bonn. Eine [[Berufsschule]] in [[Solingen]], eine Berufsschule in [[Böblingen]] und eine [[Realschule]] in [[Neuss]] wurden ebenfalls nach ihr benannt. Die [[Universität Maryland]] verlieh ihr 1980 die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Mildred Scheel wurde 1976 eine Rosensorte benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermächtnis und Erfolg ==&lt;br /&gt;
Mildred Scheel baute die Deutsche Krebshilfe mit Hilfe der privaten Spender auf. Seither sind verschiedene Institutionen mit ihrem Namen verbunden. Dazu gehören die [[Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung]] (Bonn 1976), die international wirkende Mildred Scheel Cancer Conference (1977) oder der Förderverein Mildred Scheel Kreis e.&amp;amp;nbsp;V. (Bonn 1977). Den Vorsitz des Fördervereins führt seit Dezember 2017 [[Cornelia Scheel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Cornelia Scheel ist zukünftige Mitstreiterin |Datum=2017-12-19 |Online=https://www.krebshilfe.de/informieren/presse/pressemitteilungen/cornelia-scheel-ist-zukuenftige-mitstreiterin/ |Abruf=2018-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1983 gründete die Deutsche Krebshilfe mit der Klinik für Chirurgie am Universitätsklinikum Köln Deutschlands erste Palliativstation. Es folgte 1992 auf dem Campus der Uniklinik das &amp;#039;&amp;#039;Dr. Mildred Scheel-Haus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://palliativzentrum.uk-koeln.de/zentrum-palliativmedizin &amp;#039;&amp;#039;Unser Palliativzentrum&amp;#039;&amp;#039;]. Website der Uniklinik Köln, abgerufen am 27. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1993 die &amp;#039;&amp;#039;Dr. Mildred Scheel Akademie für Forschung und Bildung&amp;#039;&amp;#039; in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.krebshilfe.de/deutsche-krebshilfe/tochterorganisationen/dr-mildred-scheel-akademie.html &amp;#039;&amp;#039;Dr. Mildred Scheel Akademie – die Fort- und Weiterbildungsstätte der Deutschen Krebshilfe&amp;#039;&amp;#039;]. Deutsche Krebshilfe e. V, abgerufen am 27. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 bietet die &amp;#039;&amp;#039;Mildred-Scheel-Akademie Göttingen&amp;#039;&amp;#039; (eine von fünf aus Spendengeldern der Deutschen Krebshilfe geförderten Akademien für [[Palliativmedizin]] in Deutschland) Ausbildungsmöglichkeiten durch qualifizierte Referenten an.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Nauck, Universitätsmedizin Göttingen, 4. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 40. Jubiläum der Gründung der Deutschen Krebshilfe würdigte Krebshilfe-Präsident [[Fritz Pleitgen]] die Leistungen Mildred Scheels in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.krebshilfe.de/metanavigation/presse/archiv-meldungen/archiv-meldungen-einzelansicht/article/vorhang-auf-fuers-leben-40-jahre-deutsche-krebshilfe-1/1771.html Vorhang auf fürs Leben – 40 Jahre Deutsche Krebshilfe], Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe vom 8. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widersprüchliches Geburtsdatum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Mildred Scheel cropped.jpg|mini|Grabstätte auf dem [[Alter Friedhof Bonn|Bonner Alten Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Geburtsjahr wird in der Mehrzahl der Publikationen 1932 angegeben. Korrekt ist die Angabe auf ihrem Grabstein „DR· MED· / MILDRED SCHEEL / GEBORENE WIRTZ / GEB· 31· DEZ· 1931 / […]“. Ihre Tochter [[Cornelia Scheel]] erklärte die Verwirrung mit einem Irrtum des Standesbeamten aufgrund des gerade erfolgten Jahreswechsels bei der Registrierung der Geburt Anfang Januar 1932. Dieser Irrtum wurde erst im Anschluss an die Volkszählung vom 27. Mai 1970 von einem Beamten bemerkt: „Er fand heraus, dass das Geburtsdokument, versehen mit dem Ausstellungsdatum 04.01.1932, unmöglich die Geburt vom 31.12.1932 verzeichnen konnte. [...]“ Der Standesbeamte habe sich bei der Registrierung der Geburt vertan und statt 1931 schon die neue Jahreszahl 1932 eingetragen. „Fortan fand sich dieses Datum auf allen Papieren und Dokumenten wieder, und meine Mutter sah keinen Grund, daran zu zweifeln. [...] Meine Mutter war also bis zum Sommer 1970 sicher, dass sie zu diesem Zeitpunkt siebenunddreißig war, und sie tat einen Teufel, das jetzt noch richtigzustellen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Scheel: &amp;#039;&amp;#039;Mildred Scheel: Erinnerungen an meine Mutter.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2015, ISBN 978-3-498-06087-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Würdigung ==&lt;br /&gt;
2008 ehrte die Stadt [[München]] [[postum]] Scheel durch die Benennung einer Straßenführung in [[Schwabing]]-West in Mildred-Scheel-Bogen (Stadtratsbeschluss vom 14. Februar 2008). So wird auch daran erinnert, dass die Ärztin in der bayerischen Landeshauptstadt viele Jahre studiert, gelebt und gearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Dresden]] wurde 2004 die Straße auf dem Gelände des [[Universitätsklinikum Carl Gustav Carus|Universitätsklinikums]] über die Fiedlerstraße hinweg in nördlicher Richtung verlängert. Diese neue Straße erhielt dann den Namen Mildred-Scheel-Straße, der auch auf die bisherige Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Wohnheim&amp;#039;&amp;#039; übertragen wurde. In dieser Straße befindet sich ebenfalls das [[Mildred-Scheel-Haus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtwikidd.de/wiki/Mildred-Scheel-Stra%C3%9Fe |titel=Mildred-Scheel-Straße - Stadtwiki Dresden |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Amberg]] wurde Mildred Scheel mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/mildred-scheel.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Mildred Scheel |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Cornelia Scheel]]: &amp;#039;&amp;#039;Mildred Scheel: Erinnerungen an meine Mutter.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2015, ISBN 978-3-498-06087-9.&lt;br /&gt;
* Heike Specht: „Ihre Seite der Geschichte. Deutschland und seine First Ladies von 1949 bis heute“, Piper-Verlag, München 2019. ISBN 978-3-492-05819-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mildred Scheel}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118809490}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krebshilfe.de/dr-mildred-scheel-biografie.html Kurzbiografie von Mildred Scheel] auf krebshilfe.de&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13514232.html Nachruf in &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; 21/1985]&lt;br /&gt;
* Jörg Beuthner: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/scheel104.html &amp;#039;&amp;#039;13.05.1985 – Todestag der Ärztin Mildred Scheel.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] &amp;#039;&amp;#039;[[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]]&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 2015 (Podcast, 14:15 min).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lebensgefährten der Deutschen Bundespräsidenten zur Amtszeit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118809490|LCCN=no/2017/8546|VIAF=37712758}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Scheel, Mildred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebens-/Ehepartner des deutschen Bundespräsidenten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Maryland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stiftung Deutsche Krebshilfe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walter Scheel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Scheel, Mildred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wirtz, Mildred (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Ärztin, Gattin von Walter Scheel, Gründerin der Deutschen Krebshilfe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Itti</name></author>
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