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	<title>Milder Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: url muse.it</title>
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		<updated>2025-03-25T14:21:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;url muse.it&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Milder Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius aurantiacus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christiaan Hendrik Persoon|Pers.]]) [[Samuel Frederick Gray|Gray]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius aurantiacus L. mitissimus Milder Milchling.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milde Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius aurantiacus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius aurantiofulvus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lactarius mitissimus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist ein Pilz aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n. Es ist ein ziemlich kleiner bis mittelgroßer [[Milchlinge|Milchling]] mit breit angewachsenen Lamellen und einem orangebraunen bis ockerorangefarbenen, klebrig-glänzenden Hut. Der essbare Milchling erscheint von August bis November in Nadelwäldern und Mischwäldern. Er wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orangeroter Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orange-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bitterer Orange-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Art wird hier im Sinne von Heilmann et al. (1998)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt; behandelt. Andere Autoren unterteilen die Art in zwei bis drei weitere Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale == &lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 3–6 (–7)&amp;amp;nbsp;cm breit, jung fast halbkugelig, später ausgebreitet und dann in der Mitte niedergedrückt. Bisweilen trägt er in der Mitte einen kleinen Buckel oder eine [[Papille (Botanik)|Papille]]. Die Hutoberfläche ist glatt, im trockenen Zustand mehr oder weniger matt und bei feuchter Witterung etwas schmierig und glänzend. Der Hut ist einheitlich gelborange bis lebhaft orangerot gefärbt. Die Randzone ist nicht selten heller, mitunter auch gelblich, gefärbt. Bei jungen Fruchtkörpern ist der Rand eingebogen, er wird aber schon bald glatt und scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ziemlich eng stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung cremegelb und werden später hell rötlich bis ockerfarben. Sie sind am Stiel gerade bis ausgebuchtet angewachsen und nur wenig gegabelt. Die Lamellenschneiden sind glatt und das Sporenpulver ist weißlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 2,5–5 (–7)&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–1,2&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Stieloberfläche ist glatt bis fein längsaderig. Junge Exemplare sind cremegelb und schwach weißlich bereift, später ist der Stiel gelborange gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sehr brüchige [[Trama|Fleisch]] ist gelblichweiß bis blass orange und riecht schwach wie der [[Eichen-Milchling]] oder wie Blattwanzen.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; name=&amp;quot;wanze&amp;quot;/&amp;gt; Der Milchling schmeckt mild und nach einer Weile oft bitterlich oder rettichartig. Die [[Milchsaft|Milch]] ist weiß und verfärbt sich nicht an der Luft. Auch sie schmeckt mild bis bitter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore|Sporen]] sind rundlich bis elliptisch und durchschnittlich 7,6–8,6&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,2–7,0&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) beträgt 1,1–1,4. Das  [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] ist zwischen 0,5 und 1&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus zahlreichen, teilweise gratig verlängerten Warzen und Rippen, die wenig bis stark netzartig verbunden sind. Der [[Hilarfleck]] ist normalerweise [[inamyloid]]. Die [[Basidie]]n sind mehr oder weniger keulig geformt und messen 40–55&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;7,5–13&amp;amp;nbsp;µm. Sie tragen je vier [[Sterigma|Sterigmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schmal spindelförmigen bis ziemlich zylindrischen [[Pleuromakrozystide]]n sind spärlich bis zahlreich vorhanden und messen 45–80(–90)&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;6,5–11&amp;amp;nbsp;µm. Die Lamellenschneiden sind mehr oder weniger steril, sie tragen meist nicht sehr viele spindelige [[Cheilomakrozystide]]n, die etwa 20–40&amp;amp;nbsp;µm lang und 5,5–8&amp;amp;nbsp;µm breit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine verworrene, 65–90&amp;amp;nbsp;µm dicke [[Ixotrichoderm|(Ixo-)]][[Trichoderm]], die aus unregelmäßig verflochtenen, aufsteigenden, 3–5&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n besteht. Die Hyphenwände sind teilweise schwach gelatinisiert. Die Hyphen-Endzellen messen 12–45&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;2–4,5&amp;amp;nbsp;µm und sind mehr oder weniger zylindrisch, sie sind häufig teilweise zusammengedrückt. Die Hyphen in der [[Subpellis]] sind ca. 7,5 (–10)&amp;amp;nbsp;µm breit und leicht aufgeblasen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Milde Milchling kann mit dem [[Orangefuchsiger Milchling|Orangefuchsigen Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius fulvissimus&amp;#039;&amp;#039;) verwechselt werden. Der Milde Milchling hat aber einen mehr einfarbig gefärbten Hut und breiter angewachsene Lamellen, die nicht mit einem Zahn am Stiel herablaufen. Außerdem unterscheiden sich die beiden Arten durch ihre unterschiedlichen mikroskopischen Merkmale und die anders aufgebaute Huthaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie == &lt;br /&gt;
Der Milde Milchling ist wie alle Milchlinge ein [[Mykorrhiza]]pilz, der vor allem mit [[Fichten]] eine [[Symbiose|symbiotische]] Partnerschaft eingeht. Wesentlich seltener können auch andere Nadelbäume oder [[Rotbuche]]n als Wirt dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vorliebe für Fichten zeigt sich auch daran, dass man den Pilz meist in Fichten-Tannen- und Fichtenforsten findet. Er kommt aber auch unter eingestreuten Fichten in verschiedenen [[Rotbuchenwald|Buchen-]] und [[Eichen-Hainbuchenwald|Hainbuchen-Eichenwäldern]] vor, selten und nur vereinzelt in anderen Waldgesellschaften. Zusammen mit [[Kriech-Weide]]n wurde er sogar auf Sanddünen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling mag frische bis schwach feuchte, mittelgründige Böden, die schwach bis reichlich basen- und nährstoffhaltig sind, aber nur wenig [[Stickstoff]] enthalten. Man findet ihn häufig auf verlehmten, sandigen bis tonigen, meist von Streuauflagen überdeckten, [[Humus|humosen]] [[Braunerde]]n. Die Fruchtkörper erscheinen meist gesellig von Juli bis November bevorzugt im Hügel- und Bergland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung == &lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution_of_Lactarius_aurantiacus.svg |mini|300px|Verbreitung des Milden Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=Croatia /&amp;gt;]] Der Milde Milchling ist eine [[holarktis]]che Art, die in Nordasien (Ostsibirien), Nordamerika, Nordafrika und Europa verbreitet ist. In Europa ist der Milchling im gesamten kombinierten Fichten- und Rotbuchen-Eichenareal verbreitet.&amp;lt;ref name=krieglsteiner/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Milde Milchling wird heute in einem weiten Sinne aufgefasst. Einige Autoren, wie zum Beispiel [[Marcel Bon|M. Bon]] oder Marchand trennen die Art in zwei oder drei weitere Arten auf. &amp;#039;&amp;#039;L. mitissimus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Fr.}} soll mehr oder weniger isoliert-warzige Sporen haben und ganz mild schmecken, &amp;#039;&amp;#039;Lactarius aurantiofulvus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|J. Blum}} ex {{Person|[[Marcel Bon|Bon]]}} (1985) soll netzig-warzige Sporen haben und schärflich schmecken und &amp;#039;&amp;#039;L. aurantiacus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Pers.}}) {{Person|Gray}} (1821) im engeren Sinne (sensu stricto) soll scharf und bitter schmecken und die Sporen sollen etwas größer und unregelmäßig netzig sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während M. Bon seine &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;L. aurantiofulvus&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;, die bei ihm synonym mit &amp;#039;&amp;#039;L. mitissimus&amp;#039;&amp;#039; ist, mit der gängigen &amp;#039;&amp;#039;L. aurantiacus&amp;#039;&amp;#039; gleichsetzt, trennt er seine &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;L. aurantiacus&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; von ihr ab. Ihr Hut soll schneller niedergedrückt und oft unregelmäßig wellig verbogen und die Huthaut soll ein wenig schmieriger sein. Außerdem soll sie schärflich und bitter schmecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Die Art wird von M. Basso und von Bon in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Mitissimi]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Die Vertreter der Sektion haben kräftig orange bis rotbraun gefärbte Hüte und eine weiße, sich nicht verfärbende Milch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt; Das Fleisch schmeckt mild bis schärflich oder bitter. Heilmann-Clausen stellt den Milchling in seine Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Russularia]]&amp;#039;&amp;#039;, die die Arten aus den Sektionen &amp;#039;&amp;#039;[[Lactarius sect. Russulales|Russulales]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mitissimi&amp;#039;&amp;#039; vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milde Milchling ist essbar, es gibt aber auch einige schärfliche oder bittere Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wanze&amp;quot;&amp;gt;Der Begriff Blattwanzen bezeichnet in der mykologischen Literatur kein [[Taxon]], sondern ist ein unspezifischer Begriff für verschiedene blattfressende Wanzen aus ganz unterschiedlichen Familien. Viele dieser Wanzen haben zur Abschreckung ihrer Feinde Stinkdrüsen, die diesen charakteristischen Wanzengeruch verströmen. Typische Blattwanzen sind zum Beispiel die [[Bunte Blattwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Elasmostethus interstinctus&amp;#039;&amp;#039;) aus der Familie der [[Stachelwanzen]] und die [[Grüne Stinkwanze]] (&amp;#039;&amp;#039;Palomena prasina&amp;#039;&amp;#039;) aus der Familie der [[Baumwanzen]]. Aber auch Wanzen aus anderen Gattungen oder Familien werden als Blattwanzen bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=[[Marcel Bon]] |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]] |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |ISBN=3-440-09970-9 |Datum=2005 |Seiten=90 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Croatia&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Z. Tkalcec &amp;amp; A. Mešic |Titel=Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V: |TitelErg=Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=88 |Datum=2003 |Seiten=289 |ISSN=0093-4666 |Online=http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0088/0289.htm cybertruffle.org.uk |Abruf=2012-01-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/species/9016531 |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius aurantiacus |werk=GBIF Portal / www.gbif.org |abruf=2025-03-25 | sprache=en }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Hans E. Laux |Titel=Der Kosmos PilzAtlas |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |ISBN=3-440-10622-5 |Datum=2002 |Seiten=194}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |Seiten=178–179 |ISBN=87-983581-4-6 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |Seiten=271–73 |ISBN=87-983581-4-6 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hcb&amp;amp;nameq=Lactarius+mitissimus+Fr. |titel=Lactarius mitissimus |titelerg=in der Pilzoek-Datenbank |abruf=2012-01-3 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp? |titel=Synonyme von Lactarius aurantiacus  |titelerg=({{Person|Pers.}}) {{Person|Gray}}, Nat. Arr. Brit. Pl. (London) 1: 624 (1821) |werk=Index Fungorum / speciesfungorum.org |abruf=2012-01-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius aurantiacus|Milder Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius aurantiacus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=225731 |titel=Lactarius aurantiacus |werk=Russulales News / muse.it |abruf=2025-03-25 |sprache=en |kommentar=Fotos und Kurzbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://quod.lib.umich.edu/f/fung1tc/aac3719.0001.001/565? |titel=Lactarius aurantiacus |titelerg=North American species of Lactarius |autor=L. R. Hesler &amp;amp; Alexander H. Smith. Seiten 553–554 |werk=University of Michigan Herbarium Fungus Monographs / quod.lib.umich.edu |abruf=2011-09-16 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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