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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Milchhai</id>
	<title>Milchhai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:34:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Milchhai&amp;diff=1648820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CactusBot: Bot: Systematik entsprechend zentraler Definitionsseite, Taxobox angepasst</title>
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		<updated>2024-06-20T13:36:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Systematik entsprechend &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Taxoboxen/Taxobot/Systematik/Knorpelfische&quot; title=&quot;Wikipedia:Taxoboxen/Taxobot/Systematik/Knorpelfische&quot;&gt;zentraler Definitionsseite&lt;/a&gt;, Taxobox angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Milchhai&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rhizoprionodon acutus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Eduard Rüppell|Rüppell]], 1837)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Scharfnasenhaie&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rhizoprionodon&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Requiemhaie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Carcharhinidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Grundhaie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Carcharhiniformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Galeomorphii&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Haie&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Selachii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Teilklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Rhizoprionodon acutus mangalore.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Gefangene Milchhaie&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milchhai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rhizoprionodon acutus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Scharfnasenhaie]] (&amp;#039;&amp;#039;Rhizoprionodon&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Requiemhaie]] (Carcharhinidae). Die Art ist in gemäßigten bis tropischen Gewässern Afrikas, Asiens und Australiens in Küstennähe verbreitet. Sein Name leitet sich von der Annahme im indischen Raum ab, dass der Verzehr des Fleisches dieses Hais die [[Muttermilch|Milchproduktion]] [[Laktation|stillender]] Mütter anregt.&amp;lt;ref&amp;gt;di Maddalena &amp;amp; Bänsch 2005, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhizoprionodon acutus mangalore2.jpg|thumb|left|Michhai]]&lt;br /&gt;
Der Milchhai ist ein mittelgroßer Hai mit einer durchschnittlichen Körperlänge von etwa 110&amp;amp;nbsp;cm und einer Maximallänge von mehr als 178 Zentimeter. Er hat eine grau, grau-braune bis violettbraune Körperfarbe und eine weißliche Bauchregion ohne Musterung. Die Hinterränder der Brust-, Bauch-  und Analflossen sowie des unteren [[Haie#Äußere Merkmale|Lobus]] der Schwanzflosse sind hell, bei Jungtieren sind die Flossenspitzen und der obere Schwanzflossenlobus schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnauze ist lang und das Maul von unten betrachtet breit parabolisch mit kurzen Labialfalten. Die Augen sind groß und befinden sich relativ weit oben am Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er besitzt eine [[Afterflosse]] und zwei [[Rückenflosse]]n. Dabei ist die erste Rückenflosse deutlich größer als die zweite und liegt leicht vor oder über den freien Enden der Brustflossen. Die Analflosse ist etwas größer als die sehr kleine zweite Rückenflosse und zeichnet sich durch verlängerte Anal-Kiele aus. Die Schwanzflosse besitzt einen verhältnismäßig kurzen unteren und langen oberen Lobus mit deutlichem Endlappen. Wie alle Arten der Gattung besitzen die Tiere fünf [[Kiemenbogen|Kiemenspalten]] und haben kein [[Spritzloch]], die 4. und 5. Kiemenspalte befinden sich oberhalb des Brustflossenansatzes. Ein [[Interdorsalkamm]] ist nur leicht ausgebildet und entsprechend kaum zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Der Milchhai ist eine Flachwasserart und ernährt sich räuberisch vor allem von verschiedenen [[Fische]]n der Uferzonen, außerdem jagt er [[Krebstiere]], [[Schnecken]] und [[Tintenfische]]. Die Haie sind lebendgebärend und bilden eine [[Dottersack-Plazenta]] aus ([[plazenta]]l [[Viviparie|vivipar]]). Die Weibchen bekommen in einem Wurf zwischen zwei und fünf Jungtiere mit einer Länge von etwa 25 bis 40&amp;amp;nbsp;cm. Mit etwa zwei Jahren und einer Körperlänge von etwa 70&amp;amp;nbsp;cm sind die Tiere geschlechtsreif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhizoprionodon acutus distmap.png|thumb|Verbreitungsgebiete des Milchhais]]&lt;br /&gt;
Der Milchhai ist in subtropischen bis tropischen Gewässern in Küstennähe verbreitet. Er ist vor allem an den Küsten Afrikas, Südasiens, Südostasiens und Nordaustraliens zu finden. Der Hai  dringt jedoch wahrscheinlich auch gelegentlich in das [[Mittelmeer]] ein, wobei bislang nur ein Fang eines 72&amp;amp;nbsp;cm langen Weibchens vor [[Tarent|Taranto]], Italien, im Jahr 1984 dokumentiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Pastore, E. Tortonese: &amp;#039;&amp;#039;Prima segnelazione in Mediterraneo dello squalo Rhizoprionodon acutus (Ruppell).&amp;#039;&amp;#039; Thallasia Salentina 14, S. 11–15; Nach: de Maddalena &amp;amp; Bänsch 2005; S. 212&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Lebensraum befindet sich im Bereich des [[Schelf|Kontinentalschelfs]] in mittleren Wassertiefen bis zum Grund in 0 bis 200 Metern Tiefe. Auch im Bereich von Sandstränden und in [[Ästuar]]en ist er anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Menschen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rhizoprionodon acutus malaysia.jpg|thumb|Milchhaie werden kommerziell gefangen.]]&lt;br /&gt;
Der Milchhai wird generell als harmlos eingestuft, im Regelfall meidet er Begegnungen mit Schwimmern und Tauchern. Er wird relativ häufig gefangen und gegessen, eine Abschätzung der Gesamtfangzahlen oder des Einflusses auf die Population existiert nicht. Eine Bedrohung der Bestände liegt vor, in der Roten Liste der [[IUCN]] wird er als gefährdet eingestuft. Sein Bestand wird dort als abnehmend beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2020|ID=41850|ScientificName=Rhizoprionodon acutus|YearAssessed=2020|Assessor=|Download=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leonard Compagno]], Marc Dando, Sarah Fowler: &amp;#039;&amp;#039;Sharks of the World.&amp;#039;&amp;#039; Princeton Field Guides, [[Princeton University Press]], Princeton und Oxford 2005; S. 317–318, ISBN 978-0-691-12072-0.&lt;br /&gt;
* Alessandro de Maddalena, Harald Bänsch: &amp;#039;&amp;#039;Haie im Mittelmeer,&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos Verlags-GmbH, Stuttgart 2005; Seiten 211–212, ISBN 3-440-10458-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rhizoprionodon acutus}}&lt;br /&gt;
* {{Fishbase|g=Rhizoprionodon|s=acutus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Requiemhaie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CactusBot</name></author>
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