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	<title>Milchdrüse - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T03:07:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Milchdr%C3%BCse&amp;diff=186070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: 2 fehlende Sprachparameter eingefügt; 2 Datumsparameter konvertiert</title>
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		<updated>2026-04-13T03:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 fehlende Sprachparameter eingefügt; 2 Datumsparameter konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Breast anatomy normal scheme.png|mini|Schematischer Querschnitt durch die weibliche Brust: 1.&amp;amp;nbsp;Brustkorb mit Rippen, 2.&amp;amp;nbsp;großer Brustmuskel, 3.&amp;amp;nbsp;Brustdrüse, 4.&amp;amp;nbsp;Brustwarze, 5.&amp;amp;nbsp;Warzenhof, 6.&amp;amp;nbsp;Milchgänge, 7.&amp;amp;nbsp;Fettgewebe, 8.&amp;amp;nbsp;Haut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milchdrüse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Glandula mammaria&amp;#039;&amp;#039;, von &amp;#039;&amp;#039;mamma&amp;#039;&amp;#039; „Zitze, Euter, weibliche Brustdrüse“; [[Griechische Sprache|griech.]] μαστός, &amp;#039;&amp;#039;mastos&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet man die aus der [[Milchleiste]] hervorgehenden Drüsenkörper von [[Säugetiere]]n, die während der [[Laktation]] [[Milch]] zur Ernährung des [[säugen]]den Nachwuchses bilden und abgeben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich dabei um spezialisierte [[Hautdrüse]]n, die sich von einfachen, tubulären Drüsen ableiten lassen. Sie sind bei beiden Geschlechtern angelegt, werden jedoch meist nur beim weiblichen Geschlecht voll ausgebildet. Beim [[Mensch]]en entwickeln sie sich erst während der [[Pubertät]] zur Brustdrüse der paarigen [[Weibliche Brust|weiblichen Brust]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phylogenese der Haut- und Milchdrüsen ==&lt;br /&gt;
Die holokrinen [[Talgdrüsen]] (&amp;#039;&amp;#039;Glandula sebacea)&amp;#039;&amp;#039; als Anhänge der Haarbälge produzieren [[Lipid]]e und sondern sie ab. Diese schützen als &amp;#039;&amp;#039;Talg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Sebum&amp;#039;&amp;#039; die Haut und das Fell von Säugetieren. Von ihnen werden als weitere Drüsenarten der äußeren Haut sowohl die kleinere (ekkrine) [[Schweißdrüse]] (&amp;#039;&amp;#039;Glandula sudorifera merocrina)&amp;#039;&amp;#039; wie auch die größere merokrine [[Apokrine Schweißdrüse|(apokrine) Schweißdrüse]] oder [[Duftdrüse]] (&amp;#039;&amp;#039;Glandula sudorifera apocrina)&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet. Letztere bilden verschiedene fettige und proteinhaltige Sekrete, die durch die [[Hautflora]] verändert als [[Wirbeltierpheromone]] im Dienste der innerartlichen, vor allem sexuellen, aber auch der zwischenartlichen Kommunikation stehen (siehe auch [[Jacobsonsches Organ]]). Diese Duftdrüsen sind auf bestimmte Körperregionen beschränkt und bilden unterschiedliche Düfte – etwa in den Achselhöhlen, in der [[Perianaldrüse|Anal-]] und [[Geschlechtsorgan|Genitalregion]] und entlang der [[Milchleiste]]; die im Hof um die Brustwarze gelegenen werden auch &amp;#039;&amp;#039;[[Glandulae areolares]]&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Typ mit traubenförmig gebautem Drüsenkörper entwickelten sich in der [[Evolution der Säugetiere]] die auf ähnliche Weise sezernierenden Milchdrüsen. Man nimmt an, dass die ursprüngliche Aufgabe der Milchabsonderung des abgewandelten Drüsentyps darin bestand, das Gelege von Eier legenden basalen Säugetieren – ähnlich den [[Kloakentiere]]n – feucht zu halten und [[Immunologie|immunologisch]] abzusichern. Dafür spricht:&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first=O.T. |last=Oftedal |date=2002 |title=The mammary gland and its origin during synapsid evolution |journal=Journal of Mammary Gland Biology and Neoplasia |volume=7 |issue=3 |pages=225–252 |doi=10.1023/A:1022896515287 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first=O.T. |last=Oftedal |date=2002 |title=The origin of lactation as a water source for parchment-shelled eggs |journal=[[Journal of Mammary Gland Biology and Neoplasia]] |volume=7 |issue=3 |pages=253–266 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://nationalzoo.si.edu/ConservationAndScience/SpotlightOnScience/oftedalolav20030714.cfm |wayback=20090414083919 |text=Lactating on Eggs}} Abgerufen am 1. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kloakentiere besitzen keine [[Zitze]]n, die Milch wird mittels Drüsen an einer behaarten Stelle an ihrem Bauch abgesondert.&lt;br /&gt;
* Während der [[Brutzeit]] werden die Eier von einer klebrigen Substanz bedeckt, deren Herkunft unbekannt ist. Vor dem Legen bestehen die Eierschalen aus einer dreilagigen Schicht. Danach tritt eine vierte Lage von unterschiedlicher Zusammensetzung hinzu. Möglicherweise werden die klebrige Substanz und die vierte Eierlage von den Milchdrüsen erzeugt.&lt;br /&gt;
* Sollte dies der Fall sein, dann ließe sich die Behaarung der Milch absondernden Region erklären: es dürfte leichter fallen, feuchte Substanzen über das Ei von einer breiten, behaarten Stelle aus zu verteilen als von einer kleinen, nackten Zitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau und Lage ==&lt;br /&gt;
Die ursprünglichste Form der Milchdrüsen findet sich als [[Milchfeld]] bei den [[Kloakentiere]]n. Hier sind alle Milchdrüsen vereinzelt in der Fläche und sezernieren die Milch in dieses Feld. Bei den [[Höhere Säugetiere|Höheren Säugetieren]] sind die Ausgänge der Milchdrüsen als [[Zitze]]n zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Lokalisation der Milchdrüsen unterscheidet man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* thorakale: am Brustkorb, z.&amp;amp;nbsp;B. Mensch (→ [[weibliche Brust]]) und andere [[Primaten]], [[Elefanten|Elefant]], Bär, Seekuh&lt;br /&gt;
* thorako-inguinale: vom Brustkorb bis zur Leiste, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Haushund|Hund]], [[Hauskatze|Katze]], [[Hausschwein|Schwein]]&lt;br /&gt;
* inguinale: in der Leiste, auch als [[Euter]] bezeichnet, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wiederkäuer]], [[Pferde|Pferd]]&lt;br /&gt;
Milchdrüsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Beuteltiere]]n bildet sich um die Milchdrüse aus einer Hautfalte ein Beutel zur Aufnahme der Jungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mammarkomplexe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Udder (sheep).jpg|mini|[[Korrosionspräparat]] der beiden Mammarkomplexe eines Schafeuters]]&lt;br /&gt;
Die Milchdrüse der Höheren Säugetiere setzt sich aus äußerlich abgrenzbaren Drüsenkomplexen zusammen. Jeder dieser Mammarkomplexe trägt eine Warze, die als Zitze und beim Menschen auch als [[Brustwarze]] bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Mammarkomplexe ist je nach Art verschieden und steht in Zusammenhang mit der durchschnittlichen Anzahl der Jungen. Bei [[Mensch]], [[Pferde|Pferd]], [[Ziegen|Ziege]] und [[Schafe|Schaf]] gibt es beidseits je einen, beim [[Rinder|Rind]] je zwei, bei der [[Katzen|Katze]] vier, beim [[Hunde|Hund]] fünf (manchmal vier), beim [[Echte Schweine|Schwein]] sogar sechs bis acht Mammarkomplexe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohlraumsystem ==&lt;br /&gt;
Jeder Mammarkomplex kann ein ([[Wiederkäuer]]) oder mehrere (meiste Säugetiere) vollständig isolierte Drüsensysteme enthalten. Entsprechend gibt es auf einer Zitze einen oder mehrere &amp;#039;&amp;#039;Strichkanäle&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ductus papillares&amp;#039;&amp;#039;). Beim [[Mensch]]en münden auf einer Papille 15–20 Strichkanäle, beim Hund acht bis zwölf, bei der Katze fünf bis sieben, bei [[Pferde|Pferd]] und Schwein zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hohlraumsystem beginnt mit blind endenden Säckchen, den &amp;#039;&amp;#039;Alveolen&amp;#039;&amp;#039;. Sie sind der Ort der Milchbildung und -speicherung. Von den Alveolen gehen ableitende &amp;#039;&amp;#039;Milchgänge&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ductus lactiferi&amp;#039;&amp;#039;, Einzahl &amp;#039;&amp;#039;Ductus lactiferus&amp;#039;&amp;#039;) aus. Diese ergießen sich in eine Erweiterung, die &amp;#039;&amp;#039;Zisterne&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sinus lactifer&amp;#039;&amp;#039;), welche im Zitzenkanal (Strichkanal) nach außen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feinbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glandula mammaria.jpg|mini|Lichtmikroskopisches Schnittbild der menschlichen proliferierenden Milchdrüse; oben im Bild ein kleiner Milchgang von dem Drüsenepithel ins Bindegewebe sprosst]]&lt;br /&gt;
Der Feinbau der menschlichen Milchdrüse ist abhängig vom [[Menstruation|Menstruationszyklus]], von einer [[Schwangerschaft]] oder Stillperiode. Nur während letzterer ist die Drüse voll entwickelt. Die Alveolen besitzen ein einschichtiges [[Epithel]]. Je nach Füllungszustand ist es zylindrisch, bei gefüllten Alveolen abgeplattet. Bei der Milchbildung werden jeweils die Zellkuppen abgeschnürt und in das Lumen abgegeben (apokrine [[Sekretion]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen den Epithelzellen und ihrer [[Basalmembran]] liegen &amp;#039;&amp;#039;Korbzellen&amp;#039;&amp;#039;. Sie besitzen die Fähigkeit zur [[Muskelkontraktion|Kontraktion]] (sogenannte [[Myoepithel]]ien), die durch das [[Hormon]] [[Oxytocin]] ausgelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Milchgänge haben ebenfalls ein einschichtiges [[Epithel]], das auch noch [[Milch]] bildet. Die größeren Milchgänge besitzen ein ein- bis zweischichtiges Epithel. In ihrer Wand besitzen sie glatte [[Muskulatur]], die dem Milchtransport dient. Das Epithel der Zisterne ist zweischichtig und kubisch, in der Wand liegen wiederum glatte Muskelfasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strichkanal besitzt eine kutane [[Schleimhaut]], die stark verhornt ist. Die glatte Muskulatur bildet einen [[Schließmuskel]] (&amp;#039;&amp;#039;M. sphincter papillae&amp;#039;&amp;#039;), welcher zusammen mit Blutgefäßgeflechten und Schleimhautfalten für den Verschluss der Zitze sorgt und verhindert, dass die Milch einfach abtropft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkrankungen ==&lt;br /&gt;
=== Tumoren ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Brustkrebs|Mammatumor}}&lt;br /&gt;
[[Tumor]]en der Milchdrüse gehören zu den am häufigsten beobachteten [[Neoplasie]]n der Frau, aber auch in der Kleintiermedizin. Speziell weibliche [[Haushund|Hunde]] sind von diesem Phänomen betroffen. Anders als beim Menschen verhalten sich die gebildeten Tumoren in der Regel wenig aggressiv, obwohl sie häufig Mischformen aus gutartigen ([[benigne]]n) und [[histologisch]] bösartigen ([[maligne]]n) Geschwülsten sind. Die Bildung von Milchdrüsentumoren scheint bei der Hündin hormonabhängig zu sein. Vor der ersten [[Läufigkeit]] kastrierte Hunde haben ein wesentlich verringertes Risiko der Tumorbildung. Diese [[Kastration|Frühkastration]] ist jedoch vom Standpunkt des [[Tierschutz]]es her umstritten. Bei [[Katzen]] ist die Aggressivität primärer Gesäugetumoren wesentlich höher und mit dem menschlichen [[Brustkrebs]] durchaus vergleichbar. Daneben treten Tumoren der Milchleiste auch bei anderen Kleinsäugern wie [[Ratten]] oder [[Hamster]]n auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mastitis ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mastitis| Mastitis (Haustiere)}}&lt;br /&gt;
Eine Entzündung der Milchdrüse wird als &amp;#039;&amp;#039;Mastitis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große wirtschaftliche Bedeutung haben entzündliche Veränderungen des [[Euter]]s bei milchliefernden Tieren. Die zu ihrer Bekämpfung meist eingesetzten lokalen Euterpräparate sind im Regelfall antibiotika-haltig. Der Verbraucherschutz erfordert somit eine mehr oder weniger lange [[Tierarzneimittel#Wartezeit|Wartezeit]], bis die Milch des erkrankten Organs wieder in den Verkehr gebracht werden kann. Dieser Verdienstausfall kann für landwirtschaftliche Betriebe existenzbedrohend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Incontinentia lactis ===&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Incontinentia lactis&amp;#039;&amp;#039; („Milchträufeln“) wird eine Störung im Milchhaltevermögen durch unzureichenden Verschluss des Zitzenkanals bezeichnet. Sie entsteht häufig nach Zitzenverletzungen mit einer Beschädigung des Zitzenkanals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzliche Darstellungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Er wäre schön, weitere Beispiele wie etwa Wale, Robben usw. zu zeigen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Apocrine eccrine glands.svg|Die [[Apokrine Schweißdrüse|apokrinen Schweißdrüsen]], &amp;#039;&amp;#039;Glandula sudorifera apocrina&amp;#039;&amp;#039; oder auch [[Duftdrüse]]n waren [[Evolution|evolutionär]] die Vorläufer der Milchdrüsen&lt;br /&gt;
 illu breast anatomy.jpg|[[Sagittalebene|Sagittalschnittebene]] durch eine weibliche Brust (Schema Aufbau)&lt;br /&gt;
 Breastfeeding infant.jpg|[[Mensch]]&lt;br /&gt;
 Montée lait avant.JPG|Weibliche Brüste vor der Schwangerschaft.&lt;br /&gt;
 Montée lait après.JPG|Die weiblichen Brüste in der [[Schwangerschaft]], vor der [[Laktation]].&lt;br /&gt;
 Bezerro mamando REFON.jpg|[[Kalb]]&lt;br /&gt;
 White Cat Nursing Four Kittens HQ.jpg|[[Katze]]&lt;br /&gt;
 Piglets1.jpg|[[Schwein]]&lt;br /&gt;
 Camelus dromedarius Euter Zoo Landau Juni 2011.JPG|Euter eines [[Camelus dromedarius]]&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- Baby sheep feeding.JPG|[[Schaf]] - Does not show teats --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Goat kid feeding on mothers milk.jpg|[[Hausziege|Ziege]]&lt;br /&gt;
 Elephant breastfeading.jpg|[[Elefant]]&lt;br /&gt;
 Flickr - don macauley - Elephant mother.jpg|Elefantenkuh rechts mit Euter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Geyer: &amp;#039;&amp;#039;Milchdrüse.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz-Viktor Salomon]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anatomie für die Tiermedizin&amp;#039;&amp;#039;. 2. erw. Auflage. Enke, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8304-1007-2, S.&amp;amp;nbsp;645–655.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mammary glands|Milchdrüse}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4169911-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Milchdruse}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hautdrüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laktation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin bei Tieren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchdrüse| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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