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	<title>Milasín - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T01:20:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Milas%C3%ADn&amp;diff=1566884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2018-09-22T20:59:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Milasín&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Milasín CoA.jpg|111px|Wappen von Milasín]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Kraj Vysočina&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Žďár nad Sázavou&lt;br /&gt;
| Fläche             = 218&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/549835/Milasin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 547&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 549835&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 592 51&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = J&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Rožná]] – [[Bukov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Tišnov]] – [[Bystřice nad Pernštejnem]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Marie Dvořáková&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Milasín 17&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 592 51 Dolní Rožínka&lt;br /&gt;
| Website            = www.milasin.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/27/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/13/57/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milasín&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Millasin&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Milasein&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt acht Kilometer südlich von [[Bystřice nad Pernštejnem]] und gehört zum [[Okres Žďár nad Sázavou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Milasín befindet sich auf einer Kuppe rechtsseitig über den Tälern der Rožínka und Nedvědička in der [[Böhmisch-Mährische Höhe|Böhmisch-Mährischen Höhe]]. Nördlich liegt der Waldpark Templ. Im Osten führt die Bahnstrecke von [[Tišnov]] nach [[Bystřice nad Pernštejnem]] durch das Tal der [[Nedvědička]]. Unterhalb von Milasín liegt die Bahnstation &amp;quot;Rožná&amp;quot;. Südöstlich erhebt sich die Dejmalka (600 m). Südlich des Dorfes befindet sich die Schachtanlage der Urangrube Bukov 1, südwestlich an der Bezirksstraße von [[Dolní Rožínka]] nach Tišnov, der Wetterschacht Bukov 2 und westlich die Halde des Schurfschachtes 37 Milasín.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Dvořiště im Norden, [[Rožná]] im Nordosten, Suché Louky und Jabloňov im Osten, [[Střítež u Bukova|Střítež]] im Südosten, [[Bukov]] im Süden, Horní Rozsíčka und Dolní Rozsíčka im Südwesten, Nový Mlýn und [[Mirošov u Bobrové|Mirošov]] im Westen sowie [[Blažkov]] und [[Dolní Rožínka]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Mileczaw&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mileschau&amp;#039;&amp;#039;) erfolgte im Jahre 1348 beim Verkauf der [[Burg Zubštejn|Zubštejner Güter]]. 1349 wurde dann ein Dorf &amp;#039;&amp;#039;Miliczin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Eine eindeutige Zuordnung zu den heutigen Orten Milasín, Milíkov und [[Milešín]] ist bisher nicht gelungen, so dass der erste eindeutig gesicherte Nachweis über Milasín aus dem Jahre 1589 datiert. Zu dieser Zeit gehörte das Dorf zu Herrschaft Mitrov. 1656 wurde Milasín von Mitrov losgelöst und dem Gut [[Rožná]] zugeschlagen. Zusammen mit Rožná wurde Milasín 1661 von Maximilian von [[Liechtenstein-Kastelkorn]] erworben und der Herrschaft [[Burg Pernštejn|Pernštejn]] angeschlossen. 1675 bestand das Dorf aus 11 Häusern. Im Jahre 1710 erwarben die Herren von Stockhammer den Besitz.&lt;br /&gt;
1790 lebten in den 13 Häusern von Milasín 115 Menschen. Ab 1793 gehörte Milasín dem Geschlecht von Mannsberg. 1834 war die Zahl der Häuser auf 18 angewachsen und das Dorf hatte 147 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Milasýn&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde im Bezirk [[Nové Město na Moravě|Neustadtl]]. 1947 wurde die Gemeinde im Zuge der Auflösung des Okres Nové Město na Moravě dem Okres Bystřice nad Pernštejnem zugeordnet. Zwischen 1954 und 1956 wurde bei geologischen Erkundungsarbeiten im Tal der Nedvědička eine abbauwürdige [[Uranlagerstätte]] aufgefunden. 1959 wurde westlich des Dorfes der Schurfschacht 37 auf das Niveau der 3. Sohle in 119 m abgeteuft. Zwischen 1965 und 1969 erfolgte die Abteufung der Grube Milasín auf 351 m Teufe. Die Förderung wurde 1970 eingestellt und der Schacht diente bis zu seiner Verwahrung als Wetterschacht. Im Rožínkatal nördlich des Dorfes lag die Grube Rožná 6, dort befand sich auch der zwischen 1956 und 1958 zu Grube Milasín vorgetriebene Stollen 5. Ihm gegenüber mündete der zwischen 1956 und 1962 betriebene Stolln 4 der Grube Rožná 6. Beide Stollen wurden später verstürzt und verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde das Dorf zusammen mit Nivy und [[Střítež u Bukova|Střítež]] nach [[Bukov]] eingemeindet und kam zum [[Okres Žďár nad Sázavou]]. Seit 1990 besteht die Gemeinde Milasín wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Milasín sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Spritzenhaus mit Glockenturm am Dorfplatz, der 1898 erbaut Glockenturm wurde 1911 zum Spritzenhaus erweitert&lt;br /&gt;
* Marmorkreuz an der Straße nach Bukov südlich des Dorfes bei einem Aussichtspunkt, errichtet 1920&lt;br /&gt;
* Gusseisernes Kreuz aus dem Jahre 1906, an der Straße nach Rožná&lt;br /&gt;
* Waldpark Templ mit Grabkapelle &amp;quot;Tempel der Aufklärung&amp;quot; und ägyptischen Obelisken, nördlich des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bystricko.cz/index.php?clanek=14 Kurzporträt auf den Seiten der Mikroregion Bystřicko]&lt;br /&gt;
* [http://www.hornictvi.info/histhor/lokality/rozinka/rozinka.htm Übersicht der Urangruben der GEAM Dolní Rožínka]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Žďár nad Sázavou}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Milasin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1348]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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