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	<title>Mikrotonale Musik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:19:01Z</updated>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mikrotonale_Musik&amp;diff=420667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Florian Blaschke: /* Außereuropäische Musiksysteme */ Adjektive klein; stil</title>
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		<updated>2026-02-28T09:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Außereuropäische Musiksysteme: &lt;/span&gt; Adjektive klein; stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Harry Partch Institute-3.jpg|mini|hochkant=1.3|Quadrangularus Reversum, ein von [[Harry Partch]] 1965 entwickeltes mikrotonales Xylophon mit Holzplatten und Bambusresonatoren, ähnlich einem [[Marimbaphon]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikrotonale Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; arbeitet mit [[Mikrointervall|mikrotonalen]] [[Intervall (Musik)|Intervallen]], d.&amp;amp;nbsp;h. Intervallen, die kleiner als ein [[Halbton]]abstand sind. Entsprechende zwischen den herkömmlichen Tonstufen liegende Töne werden zwar in klassischer Musik oder in [[Popmusik|Pop]] und [[Jazz]] schon immer eingesetzt (in [[Glissando|Glissandi]], [[Portamento|Portamenti]] etc.), trotzdem spricht man hier nicht von mikrotonaler Musik. Eine derartige Musik muss vielmehr mit einem mikrotonalen Tonsystem verbunden sein oder mikrotonale Zeichen enthalten, die nicht nur sporadisch eingesetzt werden. Es müssen nicht zwangsläufig mehr als zwölf Töne pro [[Oktave]] vorhanden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Wenn in Musikstilen, wie etwa im [[Grunge]]-Rock, verstimmte [[Gitarre]]n eingesetzt werden, spricht man eher von „mikrotonalen Elementen“ als von mikrotonaler Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 11. bis 20. Jahrhundert des Westens ===&lt;br /&gt;
In der Handschrift [[Montpellier MS H 159]] (11. Jahrhundert) finden sich bei den dort aufgezeichneten Stücken des [[Gregorianischer Choral|gregorianischen Gesangs]] Mikrotonzeichen, die auf [[Musiktheorie im antiken Griechenland#Griechische Notenschrift|altgriechische Tonhöhenzeichen]] zurückführbar sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Gmelch: &amp;#039;&amp;#039;Die Vierteltonstufen im Meßtonale von Montpellier&amp;#039;&amp;#039;, phil.Diss. Freiburg/Schweiz, Eichstätt 1911.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gmelch gibt als Beispiele: Offertorium: Afferentur, 198,3 und Graduale: Miserere mihi, 184,2 und 4. Gmelch schreibt auf S.&amp;amp;nbsp;11/12 zu diesen Spezialzeichen: „Über ihre Herkunft kann kaum ein Zweifel obwalten; sie sind geradeso konstruiert, wie in der altgriechischen Tonschrift aus einem Urzeichen durch Umlegen neue Zeichen sich ergaben, ja sie sind nichts anderes als altgriechische Tonzeichen und kommen als solche in den Tabellen des [[Alypios (Musiktheoretiker)|Alypius]] aus dem 4. Jh. nach Chr. vor … Nur die Bedeutung ist hier eine andere. Man wird sie auf nicht-diatonische Tonstufen beziehen müssen, von denen [[Guido von Arezzo]] im 10. Kapitel des [[Micrologus]] spricht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auslegung von Guido&amp;quot; /&amp;gt; [[Willi Apel]] vermutete für einige [[Neume]]n (salicus, oriscus und pressus) einen mikrotonalen Bezug und nahm auf S.&amp;amp;nbsp;122&amp;amp;nbsp;f Bezug auf Montpellier H 159.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willi Apel]]: Gregorian Chant, London o. J. (Burns &amp;amp; Oates), S.&amp;amp;nbsp;110&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Montpellier H 159 vorkommenden mikrotonalen Zeichen sind:&lt;br /&gt;
[[Datei:Mikrotonzeichen-Montpellier.png|mini|zentriert|600px|Mikrotonzeichen aus der Handschrift Montpellier H 159]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[mitteltönige Stimmung]] der [[Renaissance]] versuchte, naturreine Terzen mit annähernd reinen Quinten zu versöhnen, musste aber die sogenannte [[Wolfsquinte]] in Kauf nehmen. Um diese zu umgehen oder in weit entfernte Tonarten zu verschieben, wurden einige Tasten der Klaviatur geteilt. [[Guillaume Costeley]] schrieb 1558 einen &amp;#039;&amp;#039;Chromatischen Chanson&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Seigneur Dieu ta pitié&amp;#039;&amp;#039;, benutzte darin die [[Neunzehnstufige Stimmung]], also 19 [[Temperierte Stimmung|temperierte]] Stufen pro Oktave mit mikrotonalen Intervallen (63 [[Cent (Musik)|Cent]]-Schritte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Ansatz zu mikrotonaler Musik stammte vom italienischen Renaissancekomponisten [[Nicola Vicentino]], der bei dem von ihm entwickelten [[Archicembalo]] 36 Tasten pro [[Oktave]] verwendete. Allerdings galt sein Interesse in erster Linie der klassischen griechischen Musiktheorie und dem Bestreben, akustisch reine Intervalle innerhalb [[Chromatische Tonleiter|chromatischer]] Kompositionen zu verwenden. Ein ähnliches Instrument benutzte [[Carlo Gesualdo|Gesualdo di Venosa]] zur Komposition seiner hochchromatischen [[Madrigal (Musik)|Madrigale]]. Der Begriff „Mikroton“ war zu dieser Zeit aber noch nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Kuhnau]]s Cembalo-Komposition &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf zwischen David und Goliath&amp;#039;&amp;#039;, um 1700 entstanden, benutzt die in der Mitteltontemperatur entstehenden exotischen Intervalle, namentlich auch die Wolfsquinte. In dieser Tradition stehen viele Barockkomponisten wie etwa auch [[François Couperin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wirklich „mikrotonale“ Komposition ([[Air à la grecque]]) wurde 1760 von dem Flötisten [[Charles de Lusse]] (*&amp;amp;nbsp;ca.&amp;amp;nbsp;1723, †&amp;amp;nbsp;ca.&amp;amp;nbsp;1774) für [[Flöte]] und [[Bass (Instrument)|Bass]] geschrieben. In der nur wenig mehr als eine Minute dauernden Komposition füllt er mehrfach chromatische Linien der Flöte mit Vierteltönen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr selten sind Experimentatoren wie etwa [[Fromental Halévy]], der 1849 ein Werk für Soli, Chor und Orchester mit Vierteltönen schrieb: &amp;#039;&amp;#039;Prométhée enchaîné&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Aischylos]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentlicher Beginn der Erweiterung des westlichen Tonsystems muss das frühe 20. Jahrhundert angesehen werden mit Komponisten wie [[Ferruccio Busoni]] (er ließ sich ein Drittelton[[harmonium]] bauen, ohne allerdings für das Instrument zu komponieren) oder [[Charles Ives]] (Gebrauch von Vierteltönen in verschiedenen Kompositionen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pioniere ===&lt;br /&gt;
Bedeutende Pioniere mikrotonaler Musik im frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jh. sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Julián Carrillo]], [[Alois Hába]], [[Ivan Wyschnegradsky]] und [[Harry Partch]]. Andere wie [[Charles Ives]] oder [[Béla Bartók]] machten nur sporadischen, unsystematischen Gebrauch von Vierteltönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außereuropäische Musiksysteme ==&lt;br /&gt;
Der Begriff wird auch auf Musiksysteme angewendet, deren [[Stimmung (Musik)|Stimmung]] nicht auf den westlichen Halbtönen basiert, hierzu zählen die indonesische [[Gamelan]]-Musik, die [[Indische Musik|klassische indische]] oder die [[klassische arabische Musik|klassische arabische]] sowie [[Iranische Musik|persische Musik]]. Während das Tonsystem der westlichen [[Musik]] die [[Oktave]] (Frequenzverhältnis 2:1 zum Grundton) in 12 [[Halbton|Halbtöne]] unterteilt, verwendet die indische Musiklehre pro Oktave 22 Mikrotöne. Diese werden &amp;#039;&amp;#039;[[Shruti (Musik)|Shruti]]&amp;#039;&amp;#039; genannt. Auch in der arabischen und klassischen persischen Musik finden sich solche „Vierteltöne“ (auf einen vorangehenden Bezugston richtiger als 3/4- bzw. 5/4-Töne begreifbar)&amp;lt;ref&amp;gt;Jean During, Zia Mirabdolbaghi, Dariush Safvat: &amp;#039;&amp;#039;The Art of Persian Music&amp;#039;&amp;#039;. Mage Publishers, Washington DC 1991, ISBN 0-934211-22-1, S. 57–59.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikrotonale Kompositionen des Westens ==&lt;br /&gt;
Viele Kompositionen im 20. und 21. Jahrhundert benutzen Mikrotöne. Dabei sind zwei Hauptstränge zu beobachten: Einerseits wird die Oktave weiter geteilt, etwa in 17, 19, 31, 53, 72 [[Temperierte Stimmung|temperierte]] Schritte (auch andere Lösungen wurden individuell gefunden), oder die Oktave wird asymmetrisch (in verschieden große Tonschritte) geteilt. Dies ist besonders in allen Lösungen zu beobachten, die sich naturreinen Stimmungen zuwenden. Des Weiteren werden etwa Sechstel-, Viertel- oder Achteltöne verwendet, um diverse harmonische oder melodische Ideen zu notieren. Es ist auch der Verzicht auf die Oktave als unumstößliches Intervall zu beobachten. Ein Beispiel dafür ist die [[Bohlen-Pierce-Skala]], die die [[Duodezime]] (Oktave+Quinte) in 13 Schritte teilt und keine Oktave enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die australische Psychedelic-Rock-Band [[King Gizzard &amp;amp; the Lizard Wizard]] veröffentlichte 2017 das Album &amp;#039;&amp;#039;Flying Microtonal Banana&amp;#039;&amp;#039; mit Viertel-Ton-Kompositionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notationsbeispiel ==&lt;br /&gt;
Die gebräuchlichsten mikrotonalen Zeichen sind:&lt;br /&gt;
[[Datei:Mikrotonzeichen-neu.png|mini|zentriert|600px|Gebräuchliche Mikrotonzeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikrotonale Forscher ==&lt;br /&gt;
Schriften zur Mikrotonalität haben publiziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christiaan Huygens]] (1629–1695) propagierte die [[Temperierte Stimmung|temperierte]] 31-Ton-Skala&lt;br /&gt;
* [[Vishnu Narayan Bhatkhande]] (1860–1936) Klassifizierung der indischen Ragas&lt;br /&gt;
* [[Adriaan Daniël Fokker]] (1887–1972) Bezug auf Huygens, Keyboard-Design&lt;br /&gt;
* [[Iwan Wyschnegradsky]] (1893–1979) Viertel- und Sechstelton-Temperierungen&lt;br /&gt;
* [[Alois Hába]] (1893–1973) Temperierungen&lt;br /&gt;
* [[Harry Partch]] (1901–1974) [[Just Intonation]]&lt;br /&gt;
* [[Ben Johnston]] (1926–2019) [[Just Intonation]]&lt;br /&gt;
* [[Joel Mandelbaum]] (* 1932) reiches Schrifttum über Mikrotonales Komponieren&lt;br /&gt;
* [[James Tenney]] (1934–2006) vor allem über Just Intonation&lt;br /&gt;
* [[Franz Richter Herf]] (1920–1989) [[Ekmelische Musik|ekmelisches]] (feinstufiges) Komponieren, 72-stufige Skala, der Halbton wird in sechs Teile unterteilt.&lt;br /&gt;
* [[Hugues Dufourt]] (* 1943) über Denkweisen der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;itineraire&amp;#039;&amp;#039; in Paris&lt;br /&gt;
* [[Clarence Barlow]] (1945–2023) über jede erdenkliche Teilung der Oktave&lt;br /&gt;
* [[Max Méreaux]] (* 1946) Viertelton-Temperierungen&lt;br /&gt;
* [[Valeri Brainin]] (* 1948) Theorie einer 29-Temperierung, einer mikrochromatischen Komposition und der Evolution der Musiksprache&lt;br /&gt;
* [[Manfred Stahnke]] (* 1951) zu Mikrotonalität allgemein&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Haas]] (* 1953) zu reiner Stimmung und weiteren mikrotonalen Fragen&lt;br /&gt;
* [[Georg Hajdu]] (* 1960) 17-Ton-, 19-Ton-Skalen und besonders die Bohlen-Pierce-Skala&lt;br /&gt;
* [[Bob Gilmore]] (* 1961) [[Just Intonation]] in den USA etc.&lt;br /&gt;
* [[Mathius Shadow-Sky]] (* 1961) nonoctave microtonal und macrotonal scales&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mikrotonale Komponisten ==&lt;br /&gt;
* [[Willy von Möllendorff]] (1872–1934)&lt;br /&gt;
* [[Julián Carrillo]] (1875–1965)&lt;br /&gt;
* [[Ivan Wyschnegradsky]] (1893–1979)&lt;br /&gt;
* [[Alois Hába]] (1893–1973)&lt;br /&gt;
* [[Harry Partch]] (1901–1974)&lt;br /&gt;
* [[Giacinto Scelsi]] (1905–1988)&lt;br /&gt;
* [[John Cage]] (1912–1992)&lt;br /&gt;
* [[Witold Lutosławski]] (1913–1994)&lt;br /&gt;
* [[Ivor Darreg]] (1917–1994)&lt;br /&gt;
* [[Bjørn Fongaard]] (1919–1980)&lt;br /&gt;
* [[György Ligeti]] (1923–2006)&lt;br /&gt;
* [[Luigi Nono]] (1924–1990)&lt;br /&gt;
* [[Morton Feldman]] (1926–1987)&lt;br /&gt;
* [[Ben Johnston]] (1926–2019)&lt;br /&gt;
* [[Muhal Richard Abrams]] (1930–2017)&lt;br /&gt;
* [[Aribert Reimann]] (1936–2024)&lt;br /&gt;
* [[Hans Zender]] (1936–2019)&lt;br /&gt;
* [[Krzysztof Penderecki]] (1933–2020)&lt;br /&gt;
* [[Wendy Carlos]] (* 1939)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Fritsch]] (1941–2010)&lt;br /&gt;
* [[Horațiu Rădulescu]] (1942–2008)&lt;br /&gt;
* [[Clarence Barlow]] (1945–2023)&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Glasier]] (* 1945)&lt;br /&gt;
* [[Max Méreaux]] (* 1946)&lt;br /&gt;
* [[Gérard Grisey]] (1946–1998)&lt;br /&gt;
* [[Tristan Murail]] (* 1947)&lt;br /&gt;
* [[Glenn Branca]] (1948–2018)&lt;br /&gt;
* [[Claude Vivier]] (1948–1983)&lt;br /&gt;
* [[Warren Burt]] (* 1949)&lt;br /&gt;
* [[Dean Drummond]] (1949–2013)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kotschy]] (* 1949)&lt;br /&gt;
* [[Manfred Stahnke]] (* 1951)&lt;br /&gt;
* [[Jim Pugliese|James Pugliese]] (* 1952)&lt;br /&gt;
* [[David First]] (* 1953)&lt;br /&gt;
* [[Bill Wesley]] (* 1953)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang von Schweinitz]] (* 1953)&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Haas]] (* 1953)&lt;br /&gt;
* [[Paul Dirmeikis]] (* 1954)&lt;br /&gt;
* Edu Haubensak (* 1954)&lt;br /&gt;
* [[Kyle Gann]] (* 1955)&lt;br /&gt;
* [[Erling Wold]] (* 1958)&lt;br /&gt;
* [[Michael Bach (Musiker)|Michael Bach Bachtischa]] (* 1958)&lt;br /&gt;
* [[Hans-André Stamm]] (* 1958)&lt;br /&gt;
* [[Martin Smolka]] (* 1959)&lt;br /&gt;
* [[Georg Hajdu]] (* 1960)&lt;br /&gt;
* [[Daniel James Wolf]] (* 1961)&lt;br /&gt;
* [[Mathius Shadow-Sky]] (* 1961)&lt;br /&gt;
* [[Georges Lentz]] (* 1965)&lt;br /&gt;
* [[Kristoffer Zegers]] (* 1973)&lt;br /&gt;
* [[Jacob Collier]] (* 1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neunzehnstufiges Tonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Viertelton-Musik]]&lt;br /&gt;
* [[Ekmelische Musik]]&lt;br /&gt;
* [[Mikrotuner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Microtonal music|Mikrotonale Musik}}&lt;br /&gt;
* [http://www.huygens-fokker.org/index_en.html Huygens-Fokker Foundation Centre for Microtonal Music]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|titel=Boston Microtonal Society|url=http://bostonmicrotonalsociety.org/ |zugriff=2013-03-14|archiv-url=https://web.archive.org/web/20120223222138/http://bostonmicrotonalsociety.org/ |archiv-datum=2012-02-23|sprache=en}}&lt;br /&gt;
* [http://www.microtonal-synthesis.com/ Microtonal Synthesis] – Überblick über Theorie und Praxis mikrotonaler Systeme (listet u.&amp;amp;nbsp;a. Software)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=DOZP4YrNyko Shruti Demonstration on Sarod] Demonstration der indischen Mikrotonalität (englisch, 6 Teile)&lt;br /&gt;
* [http://centrebombe.org/dansleciel,lebruitdel&amp;#039;ombre.html Mathius Shadow-Sky. 1987. Théorie des Champs Scalaires (Scalar Fields Theory) in Dans le Ciel, le Bruit de l&amp;#039;Ombre]: 53 microtonal nonoctave scales (2007 republishing)&lt;br /&gt;
* [http://www.ekmelic-music.org/ Internationale Gesellschaft für Ekmelische Musik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Auslegung von Guido&amp;quot;&amp;gt;Im kurzen 10. Kapitel des &amp;#039;&amp;#039;Micrologus&amp;#039;&amp;#039; spricht Guido in erster Linie von „falsitas in canendo“ (falscher Gesang), und die Verwendung von Neumen als Transpositionszeichen von Melodien.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4125953-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neue Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Florian Blaschke</name></author>
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