<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mikropyle</id>
	<title>Mikropyle - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mikropyle"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mikropyle&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T10:10:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mikropyle&amp;diff=573415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kalorie am 8. Dezember 2024 um 17:40 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mikropyle&amp;diff=573415&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-08T17:40:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikropyle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man bei den [[Samenpflanzen]] eine Öffnung an der Spitze der [[Samenanlage]] und bei den Eiern mancher [[Insekten]] eine Öffnung des [[Ei]]es.&lt;br /&gt;
[[Datei:Egg of Phasmatodea (Haaniella muelleri).jpg|mini| Ei der [[Gespenstschrecke]] &amp;#039;&amp;#039;[[Haaniella erringtoniae]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzeller ==&lt;br /&gt;
Bei Einzellern wie [[Kokzidien]] wird die Membranpore der [[Oozyste]]n als Mikropyle bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Skofitsch, Otto Kepka, Gotthard Schenn: &amp;#039;&amp;#039;Eimeria canis (Apicomplexa: Eimeriidae): eine seltene Sporozoeninfektion beim Hund&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitt. naturwiss. Verein Steiermark, Band 113, 1983, S. 159–162 [https://www.zobodat.at/pdf/MittNatVerSt_113_0159-0162.pdf online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einigen Arten ist sie durch eine Zellorganelle, den [[Stieda-Körper]], wie durch einen Deckel verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflanzen ==&lt;br /&gt;
Bei Samenpflanzen umwachsen das bzw. die [[Integument (Botanik)|Integument]](e) den [[Nucellus]], schließen ihn jedoch nicht ein, sondern lassen eine Öffnung frei, durch die der [[Pollenschlauch]] eindringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich dieser Mikropyle wird bei [[Palmfarne]]n und manchen [[Nadelholzgewächse]]n ein Flüssigkeitstropfen ausgeschieden, der den [[Pollen]] beim Eintrocknen kapillar zum [[Embryosack]] ziehen und ihn z.&amp;amp;nbsp;B. durch eine hohe Zuckerkonzentration zum Keimen „animieren“ soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Insekten ==&lt;br /&gt;
Die Mikropyle, die hier auch als Mikropylarbecher bezeichnet wird, ist als Ausbuchtung in der äußeren Eischale (Exochorion) mancher [[Insekten]], wie z.&amp;amp;nbsp;B.  der [[Schmetterlinge]] und der [[Gespenstschrecken]] ausgebildet, in die das [[Spermium]] eindringen kann. Diese ist entweder auf der Oberseite oder auf der Rückseite des Eies gelegen. Sie bildet bei den Schmetterlingen eine [[Rosette (Ornamentik)|rosettenförmige]] Struktur. Bei den Gespenstschrecken ist sie von einer meist artspezifisch geformten Mikropylarplatte umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fische ==&lt;br /&gt;
Auch bei den Eiern von verschiedenen Fischarten kommen verschiedene Arten von Mikropylen vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Yvette W. Kunz: &amp;#039;&amp;#039;Developmental Biology of Teleost Fishes.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2004, ISBN 1-4020-2995-0, S.&amp;amp;nbsp;109–120, {{Google Buch|BuchID=BWsrvViQmw0C| Seite=PA109}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==	&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenmorphologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entomologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
	</entry>
</feed>