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	<title>Mikropartikel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:53:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mikropartikel&amp;diff=1289867&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zyirkon: Defekter Web-Link geprüft und Hinweis entfernt</title>
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		<updated>2024-07-27T18:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Defekter Web-Link geprüft und Hinweis entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikropartikeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man in der [[Physik]] und [[Biologie]] kleinste [[Teilchen]] mit Durchmessern unter einem Millimeter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikropartikel kommen in der belebten Natur z.&amp;amp;nbsp;B. als Abschnürungen von [[Biomembran]]en im Inneren der Zelle vor. Je nach Funktion werden diese als [[Lysosom]]en, [[Endosom]]en, [[Mikrokörperchen]], [[Peroxisom]]en oder [[Mikrosom]]en bezeichnet. Eine besondere Bedeutung haben nach außen durch Abschnürung der Zellmembran abgegebene Mikropartikel, z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Endotheliale Mikropartikel|endothelialen Mikropartikel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nicht-biologische Mikropartikel werden u.&amp;amp;nbsp;a. auch bestimmte [[Aerosol]]e bezeichnet (Sand- und Staubpartikel), die als Bestandteil der Luft als [[Feinstaub]] von großem Interesse sind. Die Mikropartikel im Größenbereich von 0,5 bis 5 µm vermögen besonders effizient in die [[Lungenbläschen|Alveolen]] der Lunge einzudringen, während kleinere [[Nanoteilchen|Nanopartikel]] eher wieder ausgeatmet und größere Partikel von der Nasenschleimhaut und dem [[Flimmerepithel]] der [[Bronchien]] zurückgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mikropartikel können auch für technische und pharmazeutische Anwendungen künstlich hergestellt werden. In der Pharmazie wird bei Mikropartikeln (Partikeldurchmesser von einem bis 1.000 [[Meter#Mikrometer|Mikrometern]]) zwischen Mikrosphären, bei denen der Wirkstoff in eine [[Polymer]]matrix eingebettet ist, und [[Mikroverkapselung|Mikrokapseln]], bei denen der Wirkstoff von einem Polymer umhüllt ist, unterschieden. Durch die geringe Größe der Teilchen ist die Partikeloberfläche größer, was zu einer schnelleren [[Wirkstofffreisetzung]] führt. Mikropartikel werden in [[Kapsel (Medikament)#Hartkapseln|Hartkapseln]] und [[Tablette]]n verwendet, können jedoch auch als [[Suspension (Chemie)#Suspensionen als pharmazeutische Formulierung|Suspension]] [[Injektion (Medizin)|injiziert]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Kurt H. Bauer, Karl-Heinz Frömming, Claus Führer, Bernhard C. Lippold, Christel Müller-Goymann, Rolf Schubert, Jörg Breitkreutz, Frauke Gaedcke, Heinz Schilcher, Harald G. Schweim, Janna K. Schweim, Wolfgang Süß, Nora Urbanetz | Titel=Pharmazeutische Technologie | Auflage=10 | Verlag=Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft | Ort=Stuttgart | Datum=2017 | ISBN=978-3-8047-3268-1 | Seiten=566}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Mikropartikel von einer [[lipid]]haltigen Membran umgeben, so spricht man z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Liposom]]en. Feste Mikropartikel aus [[Gummi]], [[Polystyrol]], [[Glas]] und verschiedenen Metallen wie [[Gold]], [[Silber]] und [[Kupfer]] finden eine große Anwendung bei technischen Verfahren und in der medizinischen Diagnostik. Dabei werden die spezifischen Oberflächeneigenschaften der Mikropartikel genutzt, um bestimmte Stoffe an die Partikel-Oberfläche zu binden (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Antikörper]]). Diese breite Anwendung liegt auch darin begründet, dass Mikropartikel im Vergleich zu Partikeln im Millimeterbereich eine sehr große Oberfläche bei kleinem Stoffvolumen aufweisen und technisch einfach herzustellen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Primäres [[Mikroplastik]], welches absichtlich in Partikelform Produkten beigefügt wird, wird z.&amp;amp;nbsp;B. in verschiedenen Kosmetika zur Verbesserung der Reinigungsfähigkeit eingesetzt. Sekundäres Mikroplastik dahingegen entsteht erst durch das Zerfallen von größerem Plastik. Beispiele dafür sind Reifenabrieb oder die Fragmentierung von unsachgemäß entsorgtem Müll in der Umwelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bmbf-plastik.de/de/publikation/kunststoff-der-umwelt-ein-kompendium |titel=Kunststoff in der Umwelt - ein Kompendium {{!}} Plastik in der Umwelt |sprache= |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211008104016/https://bmbf-plastik.de/de/publikation/kunststoff-der-umwelt-ein-kompendium |archiv-datum=2021-10-08 |archiv-bot= |abruf=2021-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch beim Waschen von Kleidung kann sich Mikroplastik ablösen z.&amp;amp;nbsp;B. aus Kunstfaserkleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikalische Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellbiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zyirkon</name></author>
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