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	<title>Mike Polley - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:17:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mike_Polley&amp;diff=2018261&amp;oldid=prev</id>
		<title>147.161.164.244: /* Umstände von Polleys Tod */</title>
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		<updated>2025-05-21T08:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Umstände von Polleys Tod&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mike Polley&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. April]] [[1972]] in [[Berlin]]; † [[3. November]] [[1990]] in [[Leipzig]]) war ein deutscher [[Fußball]]fan und Gewaltopfer. Er kam während der Ausschreitungen rund um das [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberliga-Spiel]] zwischen dem [[FC&amp;amp;nbsp;Sachsen Leipzig]] und dem [[BFC Dynamo|FC&amp;amp;nbsp;Berlin]] durch [[Waffengebrauch der Polizei in Deutschland|Schüsse eines Polizisten]] ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus [[Berlin-Malchow]] stammende Polley war Fan des DDR-Serienmeisters BFC&amp;amp;nbsp;Dynamo, der ab 1990 FC&amp;amp;nbsp;Berlin hieß. Er galt als Einsteiger in die Fußballfanszene.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://home.snafu.de/erich.mielke/HTMLPresse/1990_11_05_3.html |titel=So lief alles ab: Die Krawalle von Leipzig und der Tod des Mike P. |autor=Peter Hennig |werk=Fußballwoche |datum=1990-11-05 |zugriff=2010-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://home.snafu.de/erich.mielke/HTMLPresse/1990_11_05_5.html |titel=Tödliche Schüsse nach Krawallen |autor=Stefan Schwarz |werk=[[Die Tageszeitung|taz]] |datum=1990-11-05 |zugriff=2010-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Vorfeld der Todesschüsse ==&lt;br /&gt;
Der Tod Polleys sowie weitere fünf erheblich Verletzte waren die Eskalation einer langen Kette von Ausschreitungen im Fußballumfeld. Bereits am 9. September 1990 bei einem Spiel des [[1. FC Lokomotive Leipzig]] gegen den [[FC&amp;amp;nbsp;Bayern München]] sowie am 29. September 1990 beim Spiel zwischen dem [[FC&amp;amp;nbsp;Sachsen Leipzig]] und dem [[FC&amp;amp;nbsp;Carl Zeiss Jena]] hatte die Polizei Schusswaffen eingesetzt. Im April 1990 hatten Berliner [[Hooligan]]s in Jena die Innenstadt verwüstet, in Magdeburg wurden Sowjetsoldaten angegriffen, wobei ein Soldat ebenfalls einen Warnschuss abfeuerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.netzeitung.de/sport/530811.html  |titel=Schuss aus Dienstwaffe tötete Mike Polley |hrsg=netzeitung.de |werk=[[Netzeitung]] |datum=2007-02-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081024065319/http://www.netzeitung.de/sport/530811.html |archiv-datum=2008-10-24 |zugriff=2010-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13501126|Titel=Ins Bein|Jahr=1990|Nr=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hatten sich die Zustände im Zusammenhang mit Spielen des seit Februar 1990 als FC Berlin antretenden [[BFC Dynamo]] verschärft. Der BFC war zu DDR-Zeiten bei gegnerischen Fanszenen aufgrund seiner Dominanz und seiner Protegierung durch das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (mit [[Erich Mielke]] an der Spitze) verhasst. Aufgrund dieser Tatsache kam es bei BFC-Spielen regelmäßig zu gewalttätigen Ausschreitungen zwischen den Fangruppen, was aufseiten des BFC-Anhangs zu einer stetigen Radikalisierung der Szene führte. Seitens der DDR-Führung wurde auf solche Vorkommnisse nicht reagiert, da es diese offiziell nicht gab. Nach dem Fall der [[Innerdeutsche Grenze|Innerdeutschen Grenze]] und dem damit eintretenden Autoritätsverlust der DDR-Ordnungskräfte (z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Transportpolizei|Transport-]] und [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]]) eskalierten die gewalttätigen Zwischenfälle zunehmend, wodurch auch westdeutsche Hooligans angezogen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13497701|Titel=Völlig außer Kontrolle|Jahr=1990|Nr=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umstände von Polleys Tod ==&lt;br /&gt;
Polley war als [[Fan]] des FC Berlin mit weiteren Anhängern seines Vereins am 3. November 1990 in Leipzig beim Spiel gegen den FC Sachsen. Im Zusammenhang mit der Partie kam es zu mehrstündigen Ausschreitungen von Hooligans, bei denen überforderte [[Polizei|Polizisten]] auf dem [[Bahnhof Leipzig-Leutzsch|Bahnhofsgelände in Leipzig-Leutzsch]] von Fans umringt wurden und sich bedroht fühlend erst Warnschüsse in die Luft und daraufhin auch in die Personengruppe schossen. Hierbei wurde Polley von einer Polizeikugel tödlich getroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gewaltbereitschaft ostdeutscher Hooligans wird immer größer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. März 1991&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=50578135|Autor=Gerhard Pfeil, Steffen Winter|Titel=Kampfmaschinen und Rauchbomben|Jahr=2007|Nr=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Tathergang ist jedoch ungeklärt,  es wurde auch von einem „angeblich hinterrücks“ getätigten Schuss berichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsp&amp;quot;&amp;gt;Friedhard Teuffel: [http://www.tagesspiegel.de/politik/immer-auf-die-fresse/1847220.html &amp;#039;&amp;#039;Immer auf die Fresse&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden damals 80 Ermittlungsverfahren gegen bekannte Personen und 74 gegen unbekannt eingeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ermittlungen, in: [[die tageszeitung|taz]] vom 18. Januar 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[die tageszeitung|taz]] kommentierte die Ereignisse des Tages kritisch, die Notwehrsituation der Polizisten zweifelte sie an: &amp;#039;&amp;#039;„Nach zwei Tagen indes bereits keine Rede mehr vom polizeilichen Einsatzleiter, auf dessen (…) ‚Schießbefehl‘ hin elf (oder mehr?) Magazine aus Pistolen leergefeuert wurden, und der immer noch Dienst tut. Keine Frage, warum ein Toter und vier Schwerverletzte, 40 […] Meter von den Schützen entfernt, die Folge von ‚Notwehr‘ sein können.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Warum ein abgesagtes Länderspiel mehr interessiert als tödliche Polizeischüsse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. November 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; Augenzeugen behaupteten, dass die Polizei fliehenden Fans hinterherschoss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Notwehrsituation der Polizei völliger Unsinn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. November 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen der Todesschüsse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-1110-014, FC Berlin - HFC Chemie 0-0.jpg|miniatur|Am 10. November 1990 gedachten Fans beim Spiel des FC&amp;amp;nbsp;Berlin gegen den HFC&amp;amp;nbsp;Chemie des getöteten Mike Polley.]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der Einschätzungen zur Bedrohungslage wagte der [[Deutscher Fußball-Bund|Deutsche Fußball-Bund]] (DFB) nicht, das für Mitte November 1990 geplante Vereinigungsländerspiel zwischen der [[Fußballnationalmannschaft der DDR]] und der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Fußballnationalmannschaft der BRD]] im [[Leipzig]]er [[Zentralstadion Leipzig (1956)|Zentralstadion]] durchzuführen und sagte das Spiel gegen die Auswahl des [[Deutscher Fußball-Verband|Deutschen Fußball-Verbandes der DDR]] (DFV) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,495717,00.html | titel=Radikalisierung der Fans | werk=[[Spiegel Online]] | datum=2007-08-01 | zugriff=2010-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Spiel war ursprünglich als [[Fußball-Europameisterschaft 1992/Qualifikation|Qualifikationsspiel]] zur [[Fußball-Europameisterschaft 1992|Europameisterschaft 1992]] ausgelost worden und sollte stattdessen als Freundschaftsspiel ausgetragen werden. Die [[die tageszeitung|taz]] mutmaßte, dass die fehlende Untersuchung der Todesschüsse zur weiteren Eskalation beitrug, „da die Behörden vor dieser Untersuchung bisher zurückschrecken, blieb nur die Absage des Spiels.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Ohnmacht der Mächtigen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. November 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sicherheitsbehörden gaben offiziell an, dass „weder die Lage bei den Sicherheitskräften noch der bauliche Zustand des Stadions ein solches Spiel“ zuließen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leipzig: Keine Gewalt – Fussballfest fällt aus, weil es keine Trauerfeier werden soll&amp;#039;&amp;#039; in: [[die tageszeitung|taz]] vom 14. November 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; Ferner kolportierte die Polizei, dass mehrere tausend Hooligans zum Spiel hätten anreisen wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fußball-Gala soll abgesagt werden – Leipzig in Sorge – Sicherheit der Besucher und Bürger gefährdet – Rowdies wollen Rache&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. November 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Todesschüssen demonstrierten über 1000 Menschen (darunter auch der Spieler [[Waldemar Ksienzyk]] vom FC Berlin) im Rahmen des Spiels zwischen dem FC Berlin und dem [[Hallescher FC|HFC Chemie]] am 10. November 1990 gegen Polizeigewalt in [[Berlin-Prenzlauer Berg]]. Zum Spiel kamen etwa 500 Hooligans; dieser Gruppe schlossen sich nach Abpfiff noch einmal weitere 500 an, die Stadionverbot hatten. Die Hooligans stellten eine eigene Ordnergruppe und wurden von ca. 1200 Polizeibeamten begleitet. Der Demonstrationszug ging vom [[Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark]] zum [[Brandenburger Tor]] und verlief friedlich. Auf dem Fronttransparent stand damals: „Wir trauern um Mike – Hooligans“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://home.snafu.de/erich.mielke/HTMLPresse/1990_11_12.html | titel=Es ist das mindeste, hier mitzugehen | autor=[[Gunnar Meinhardt]] | werk=[[Junge Welt]] | datum=1990-11-12 | zugriff=2010-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Stark: [http://www.tagesspiegel.de/politik/die-fans-des-ost-berliner-klubs-bfc-dynamo-gelten-als-die-brutalsten-der-republik/105016.html &amp;#039;&amp;#039;Die Fans des Ost-Berliner Klubs BFC Dynamo gelten als die brutalsten der Republik&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. November 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die intelligenten Idioten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. November 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Tod Polleys wird immer wieder erinnert, wenn es bei Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Hooligans zu Toten oder Schwerverletzten kommt oder diese prognostiziert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsp&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mord im Zugabteil – Schalke-Fan erstochen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stuttgarter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. August 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehreren Jahren veranstaltet die Fanszene des BFC Dynamo das &amp;#039;&amp;#039;Mike-Polley-Gedenkturnier&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.dynamoberlin.com/fanturnier.htm | titel=Mike Polley Gedenkturniere | autor=Maja Wiens | datum=2006-08-13 | zugriff=2010-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption in der Literatur ==&lt;br /&gt;
In [[Clemens Meyer (Schriftsteller)|Clemens Meyers]] Roman &amp;#039;&amp;#039;Als wir träumten&amp;#039;&amp;#039; von 2006, der autobiographische Elemente enthält, geraten der Protagonist und ein Freund, die eigentlich auf dem Weg in den Chemie-Block sind, in eine Gruppe Gästefans. Der Gruppe wird der Einlass ins Stadion durch die Polizei verwehrt. Es kommt zu Ausschreitung, chaotischen Zuständen und schließlich fallen Schüsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Winfried Bonengel, Ingo Hasselbach&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Abrechnung. Ein Neonazi steigt aus&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Jahr=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7466-7036-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=86ff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Polley, Mike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer eines Polizeieinsatzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hooliganismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (BFC Dynamo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Polley, Mike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballfan und Gewaltopfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. April 1972&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. November 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>147.161.164.244</name></author>
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