<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mijk_van_Dijk</id>
	<title>Mijk van Dijk - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mijk_van_Dijk"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mijk_van_Dijk&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T06:25:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mijk_van_Dijk&amp;diff=386970&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Vorlage Internetquelle: Parameter Sprache von „english“ nach „en“ korrigiert, siehe hier, http nach https umgestellt, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mijk_van_Dijk&amp;diff=386970&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-04T04:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Vorlage Internetquelle: Parameter Sprache von „english“ nach „en“ korrigiert, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:APPERbot/Internetquelle/sprache&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:APPERbot/Internetquelle/sprache (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;, http nach https umgestellt, Normdaten korrigiert (neues Format bei LCCN)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mijk van Dijk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Oktober]] [[1963]]&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Denk, Sven von Thülen: &amp;#039;&amp;#039;Der Klang der Familie: Berlin, Techno und die Wende.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, 2012, ISBN 978-3-518-46320-8, Seite 412&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Geesthacht]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Michael van den Nieuwendijk&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutscher [[DJ]] und [[Musikproduzent]] elektronischer Musik aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Sein Vater ist Niederländer. Als er 13 Jahre alt war, zog die Familie nach [[Soltau]] in Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn seiner Musikkarriere vor allem in Bands engagiert (u.&amp;amp;nbsp;a. als Bassist in norddeutschen Funkbands und der Berliner Gruppe Jetzt!, einer Band aus dem [[Fast Weltweit|Fast-Weltweit]]-Umfeld), entdeckte er in den späten 1980er-Jahren seine Leidenschaft für [[Synthesizer]] und [[Drumcomputer]], und als die erste [[House]]-Welle Europa erreichte, wurde er zum begeisterten Partygänger in Clubs wie beispielsweise dem [[Ufo (Club, Berlin)|Ufo]]. Im Herbst 1988 gründete er zusammen mit Hannes Talirz ein Projekt zur Produktion eigener House-Tracks. Als Journalist arbeitete er für die Szenezeitschriften [[Frontpage (Zeitschrift)|Frontpage]] und [[Network Press]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 veröffentlichte Mijk van Dijk seine erste Soloproduktion &amp;#039;&amp;#039;LoopZone – Hate/Les Enfants Du Paradis&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Musiklabel]] [[Low Spirit]]. Während der [[Hardcore Techno|Hardcore-Techno]]-Welle 1991 veröffentlichte van Dijk zusammen mit DJ [[Tanith (DJ)|Tanith]] weiter unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Loopzone&amp;#039;&amp;#039;. Später gründen beide zusammen mit [[Jürgen Laarmann]] das Plattenlabel [[Bash Records]]. Nach dem Wechsel zum Label [[MFS (Label)|MFS]] im Jahre 1992 veröffentlichte er unter den Pseudonymen &amp;#039;&amp;#039;Microglobe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mindgear&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr begann er seine Tätigkeit als DJ und veröffentlichte zusammen mit [[Harald Blüchel|Cosmic Baby]] die weltweit erste gemixte Trance-Compilation (&amp;#039;&amp;#039;Tranceformed from beyond&amp;#039;&amp;#039;). Ein Jahr darauf gründete van Dijk zusammen mit [[Marcos Lopez]] das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Marmion&amp;#039;&amp;#039; und hatte auf dem Label [[Superstition Records]] zwei große Clubhits (&amp;#039;&amp;#039;Schöneberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Firechild&amp;#039;&amp;#039;). Es folgte unter anderem auch eine Zusammenarbeit mit [[DJ Hell]], aus der zwei Tracks entstanden, die auf Hells Album &amp;#039;&amp;#039;[[Geteert &amp;amp; gefedert]]&amp;#039;&amp;#039; zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Album erschien 1994 unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Microglobe&amp;#039;&amp;#039; auf MFS – das [[Konzeptalbum]] &amp;#039;&amp;#039;Afreuropamericasiaustralica&amp;#039;&amp;#039;, das van Dijks Sorge um den Zustand des Planeten [[Erde]] widerspiegelt. Die Texte der Techno-, Trance-, House- und Ambient-Stücke drehen sich um [[Umweltverschmutzung]], [[Fremdenfeindlichkeit]] und die Sehnsucht nach einem verantwortungsvolleren Umgang miteinander. Dazu nutzt van Dijk sowohl mit dem [[Vocoder]] verfremdete Stimmen, [[Sampling (Musik)|Sampling]] und gesprochene Texte. Alle Stücke sind in einem Non-Stop-Mix zusammengemischt. [[Harddisk Recording]] war 1994 noch nicht verbreitet und deshalb arrangierte er alle Stücke bereits in der Produktionsphase so, dass sie im [[Mastering (Audio)|Mastering]]-Prozess einfach aneinandergeschnitten werden konnten. Dieses Album brachte Mijk van Dijk viel Kritikerlob ein. 2010 veröffentlichte er das Album erneut, diesmal digital und in ungekürzter Version als [[Director’s Cut]] auf seinem eigens dafür gegründeten Label &amp;#039;&amp;#039;environ-mental recordings&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 remixte van Dijk für Künstler wie [[Moby]] und [[The Hypnotist]] und schrieb den Soundtrack für den computeranimierten Videofilm &amp;#039;&amp;#039;Escape to Trancecyberia&amp;#039;&amp;#039; des damals noch jungen Labels [[Studio K7]]. 1997 komponierte er Teile der Filmmusik für das Kino-Debüt des Regisseurs [[David Jazay]] (&amp;#039;&amp;#039;Kiss my blood&amp;#039;&amp;#039;). In diesem Jahr begann er auch, Platten unter seinem DJ-Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Mijk van Dijk&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Währenddessen tourte er als DJ durch ganz Europa und bis nach [[Australien]] und [[Japan]]. Gerade in Japan wurde er zu einem der bekanntesten internationalen DJs. Kollaborationen mit japanischen DJs wie [[Takkyu Ishino]] und Toby Izui sowie Veröffentlichungen auf japanischen Labels wie [[Sony]] und Frogman Records folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 produzierte er zwei Stücke zum [[Soundtrack]] der [[PlayStation]]-Adaption zu „[[Ghost in the Shell]]“. Als großer Fan von [[Masamune Shirow]] wünschte sich Mijk van Dijk eine Shirow-Arbeit als Cover-Artwork für seine Mix-Compilation &amp;#039;&amp;#039;Multi Mijk&amp;#039;&amp;#039; auf Sony Music Japan. Shirow steuerte eine seiner ersten [[CAD]]-Graphiken bei. Weitere Soundtracks für [[PlayStation 2|PlayStation-2]]-Spiele folgten, wie das Autorennspiel [[Ridge Racer]] V und die Kampfroboter-Simulation Armored Core 2. Sein größter Hit in Japan aber war sein [[Remix]] für das Lied &amp;#039;&amp;#039;Niji&amp;#039;&amp;#039; der japanischen Techno-Popband &amp;#039;&amp;#039;[[Denki Groove]]&amp;#039;&amp;#039; um [[Takkyu Ishino]] und [[Pierre Taki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde der Titel &amp;#039;&amp;#039;Spring: The Wildlife&amp;#039;&amp;#039; von van Dijks Single &amp;#039;&amp;#039;Mijk’s Magic Marble Box – The 4 Seasons Of The Mind&amp;#039;&amp;#039; für den deutschen Fernseh-[[Werbespot]] des [[Renault Mégane]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Album unter eigenem Namen erschien 1997 auf [[Superstition Records]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Glow&amp;#039;&amp;#039;. In Interviews beschrieb van Dijk es als Weiterführung des Gedankens von &amp;#039;&amp;#039;Afreuropamericasiaustralica&amp;#039;&amp;#039;, nur das es diesmal nicht um die äußere, sondern die innere Welt gehe. In den Texten beschäftigte er sich mit Bewusstsein und Unterbewusstsein, einige Texte scheinen beeinflusst von japanischen [[Manga]]s wie &amp;#039;&amp;#039;Ghost In The Shell&amp;#039;&amp;#039;, und in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;The Eternal Afterhour Of The Soul&amp;#039;&amp;#039; reflektiert van Dijk über mögliche Existenzformen nach dem Tod, offensichtlich beeinflusst vom Tode seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Berliner [[Loveparade]] war van Dijk ein häufiger Gast. 1997 organisierte er ein [[Lovemobile]] zusammen mit dem [[Berliner Ensemble]]. Auf einem ausrangierten russischen [[T-34]]-Panzer rezitierten Schauspieler des Berliner Ensembles Texte aus der [[Walpurgisnacht]]-Szene von [[Goethes Faust]], die Goethe seinerzeit einer [[Selbstzensur]] unterworfen hatte. Dazu spielte van Dijk Musik mit Hilfe des Videospiels &amp;#039;&amp;#039;Depth&amp;#039;&amp;#039; auf einer [[PlayStation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 erschienen auf Superstition Kollaborations-Maxi-Singles mit [[Thomas Schumacher (Musiker)|Thomas Schumacher]] und [[Claude Young]] als Vorboten für van Dijks drittes Album &amp;#039;&amp;#039;Teamwork&amp;#039;&amp;#039;, das 1999 erschien. Es bestand ausschließlich aus Co-Produktionen mit befreundeten DJs und Produzenten. Im gleichen Jahr widmete sich van Dijk einem weiteren Kunstprojekt: für die 100. Veröffentlichung von Superstition Records komponierte er den Track &amp;#039;&amp;#039;Super 100&amp;#039;&amp;#039;, der nur aus Samples der ersten 99 Superstition-Veröffentlichungen bestand. Dieses Konzept führte er 2003 zum 10. Geburtstag des Labels fort mit &amp;#039;&amp;#039;Decade – The Mix: Ten Years Of Superstition&amp;#039;&amp;#039;. Mit Hilfe der Musik-Software [[Ableton Live]] produzierte er eine Mix-CD, die nur aus Fragmenten bisher veröffentlichter Superstition-Veröffentlichungen bestand. Sowohl bei &amp;#039;&amp;#039;Super 100&amp;#039;&amp;#039; wie auch „Decade“ betonte van Dijk, dass er wie im Genre des sogenannten [[Mashup (Musik)|Mashups]] lediglich Ausgangsmaterial nutze, das auch jedem anderen zur Verfügung stand, der die entsprechenden Platten besaß. &amp;#039;&amp;#039;Decade&amp;#039;&amp;#039; war die letzte Veröffentlichung des Labels Superstition Records. Vorher erschien 2002 auf Superstition Records noch Van Dijks Artist-Album &amp;#039;&amp;#039;Everyground&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 beteiligte sich Mijk van Dijk an der CD &amp;#039;&amp;#039;The Kinski Files&amp;#039;&amp;#039;. Die beteiligten Produzenten erhielten Zugriff auf Originalmitschnitte von [[Klaus Kinski]]s berühmter [[Jesus Christus Erlöser|Jesus-Christus-Erlöser]]-Rezitation von 1971, deren Veröffentlichung von den Erben Kinskis 1999 noch verboten worden war. Van Dijk produzierte für die CD das Stück &amp;#039;&amp;#039;Tanz den Jesus Christus&amp;#039;&amp;#039;, betitelt in Anlehnung an die von ihm verehrte Band DAF ([[Deutsch Amerikanische Freundschaft]]), mit O-Tönen von Kinski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2006 veröffentlichte van Dijk dann wieder regelmäßig Maxi-Singles, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Tom Wax]] und [[Martin Eyerer]] sowie unter dem Pseudonym Plato. Ebenso setzte er seine Zusammenarbeit mit [[DJ Hell]] fort und produzierte Remixes und Mix-Compilations. Van Dijk co-produzierte außerdem zwei Titel auf DJ Hells Album „Teufelswerk“ aus dem Jahr 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus erstellte er Musik für [[Modeschauen]], u.&amp;amp;nbsp;a. für Berliner [[Modelabel]] wie Sisi Wasabi, Claudia Skoda, Majaco, Scherer-Gonzalez und Macqua sowie das Londoner Label Maharishi. Mit DJ Hell produzierte er die Musik für die Modeschauen von [[Michael Michalsky]] und [[Joop (Unternehmen)|Joop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 erschien die DVD &amp;#039;&amp;#039;[[We Call It Techno!]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Dokumentation der ersten Techno-Jahre in Deutschland, für die auch van Dijk interviewt wurde. Sein Remix von [[Frankie Bones]]’ &amp;#039;&amp;#039;We Call It Techno&amp;#039;&amp;#039; (erschienen 2000 auf Bash Again Records) taucht fälschlicherweise als Original bezeichnet mehrmals auf der DVD auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 besann sich Mijk van Dijk wieder auf seine Wurzeln in Funkbands und widmete sich dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;NuFunk&amp;#039;&amp;#039;. Er gründete mit dem Sänger Florian Schirmacher (u.&amp;amp;nbsp;a. auch in den Gruppen Wareika, Federleicht, Hatikvah) die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;The Chaenge&amp;#039;&amp;#039; und etablierte das Solo-Projekt &amp;#039;&amp;#039;mijkfunk&amp;#039;&amp;#039;. Mit beiden Projekten produziert er neuen [[Funk (Musik)|Funk]] mit starken Einflüssen von [[Electro]], u.&amp;amp;nbsp;a. auf seinem eigenen Label &amp;#039;&amp;#039;nuFunkFiles&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem präsentiert er die Radiosendung &amp;#039;&amp;#039;motherfunk&amp;#039;&amp;#039; bei [[BLN.FM]] sowie eine [[Internetradio]]-DJ-Mixshow beim Berliner Visual Radio Sender &amp;#039;&amp;#039;place2be&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2016 betreibt er das eigene Label Microglobe, für das er ab 2018 mit dem Berliner Künstler [[Andreas Hachulla]] als Grafiker für Cover und Merchandise zusammenarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mijk van Dijk |url=https://microglobe.de/peace-4-art-shirt-andreas-hachulla/ |titel=Peace 4 All Art Shirt by Andreas Hachulla |werk=https://microglobe.de/ |hrsg=Microglobe Shirt Shop |datum=2019-01-07 |sprache=en |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 2022 erschien auf [[Kompakt (Label)|Kompakt]] die Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;NFT&amp;#039;&amp;#039; des Bleep Gigaverse, das er gemeinsam mit [[Jürgen Laarmann]] bildet. [[Michael Wells]] (alias [[Greater Than One|G.T.O.]], Tricky Disco) und [[Justus Köhncke]] steuerten Mixes dazu bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kompakt.fm/releases/nft_12 |titel=NFT by Bleep Gigaverse |hrsg=Kompakt |sprache= |abruf=2022-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mijkvandijk.de/ Website von Mijk van Dijk]&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.techno.de/frontpage/5_10/ Gespräch mit Mijk van Dijk] ([[Frontpage (Zeitschrift)|Frontpage]], 06/1996)&lt;br /&gt;
* [https://www.christoph-koch.net/2007/05/29/tanzen-unterm-tarnnetz/ Interview mit Mijk van Dijk zu den Anfangstagen des Techno] ([[zitty]], 05/2007)&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/die-pioniertage-des-techno-a-949509.html Mijk van Dijk über die Pioniertage des Techno in Berlin] (Spiegel Online – einestages, 07/2008)&lt;br /&gt;
* {{Laut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134970950|LCCN=no2010169819|VIAF=79886959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dijk, Mijk van}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der elektronischen Tanzmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dijk, Mijk van&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nieuwendijk, Michael van den (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher DJ und Musikproduzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Oktober 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Geesthacht]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
	</entry>
</feed>