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	<title>Mihla - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T00:53:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mihla&amp;diff=378780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: /* Geografie */Lagebeschreibung gestrafft und präzisiert.</title>
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		<updated>2026-01-02T12:19:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt;Lagebeschreibung gestrafft und präzisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Amt Creuzburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Mihla.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= Wappen von Mihla&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/04/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/20/04/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 200&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 23.83&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161854 |titel=Gemarkung Mihla, Stadt Amt Creuzburg |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2300&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://amt-creuzburg.de/mihla/ |titel=Mihla |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Amt Creuzburg |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99831&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036924&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Mihla.jpg|mini|Mihla, Blick auf die Werra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mihla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Amt Creuzburg]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]]. Bis zum 31. Dezember 2019 war der Ort eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern befindet sich auf der Westseite des Höhenzuges  [[Hainich]] in einem kleinen Talkessel der [[Werra]] auf einer geschützten Anhöhe südlich des Werraknies, wo sich die Laufrichtung des Flusses von Nordost nach Nordwest wendet. Durch den Ort fließt der [[Lauterbach (Werra)|Lauterbach]]. Dicht unterhalb von Mihla mündet auch der [[Lempertsbach]], von [[Nazza]] kommend, in die Werra. Auf dem Westufer der Werra liegt das frühere [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] [[Sandgut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind die Stadtteile von Amt Creuzburg [[Buchenau (Amt Creuzburg)|Buchenau]] im Westen und [[Ebenshausen]] im Nordwesten, es folgen die Gemeinden Nazza im Norden und [[Lauterbach (Wartburgkreis)|Lauterbach]] direkt angrenzend im Osten sowie der Stadtteil [[Neukirchen (Eisenach)|Neukirchen]] der Stadt [[Eisenach]] sowie [[Krauthausen]]s Ortsteil [[Ütteroda]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Mihla wurde urkundlich erstmals in den Jahren zwischen 780 und 802 in einer Schenkungsurkunde des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] erwähnt und ist damit eine der ältesten Siedlungen Thüringens. Der Vorgängerbau der [[St. Martin (Mihla)|Ortskirche]] soll als [[Urpfarrei]] der Region bereits in der Zeit der Christianisierung entstanden sein. Auf dem Hügel über der Werra stand schon sehr zeitig eine [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] der Urpfarrei, die vom [[Kloster Hersfeld]] und später vom [[Kloster Fulda]] betreut wurde. Der Turm stammt aus dem 12. Jahrhundert. An dieses romanische Wahrzeichen lehnt sich seit 1711 ein einschiffiger Kirchenanbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirchen in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;, Verlagshaus Thüringen, 1992, ISBN 3-86087-014-9, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Graues Schloss (Mihla)|Graue Schloss]] entstand als Wasserburg und Sitz der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Mihla&amp;#039;&amp;#039;, einem Zweig der Truchsesse [[Schlotheim (Adelsgeschlecht)|von Schlotheim]]. 1399 wurden die Herren von [[Roßdorf (Thüringen)|Roßdorf]] mit Mihla belehnt, es folgten die [[Heilingen (Adelsgeschlecht)|Heilingen]] und [[Wangenheim (Adelsgeschlecht)|Wangenheim]]. 1436 erwarb die Adelsfamilie von [[Harstall (Adelsgeschlecht)|Harstall]] Ort und Burgsitz Mihla, sie wurden Lehns- und Gerichtsherren. Ab 1536 wurde von ihnen die Burg zum Renaissance-Schloss umgebaut, weitere Veränderungen erfolgten im 16. und 17. Jahrhundert. Der ursprüngliche Bau, das „Weiße Schloss“, wurde 1836/37 abgetragen, das Gelände in den Schlosspark einbezogen. Die Harstall errichteten in Mihla außerdem das [[Rotes Schloss Mihla|Rote Schloss]] und betrieben ein Rittergut. Die Landesherrschaft des Ortes im [[Amt Creuzburg (Sachsen-Eisenach)|Amt Creuzburg]] lag beim Herzogtum [[Sachsen-Weimar]] bzw. [[Sachsen-Weimar-Eisenach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Werra#Schifffahrt|Werra-Schifffahrt]] spielte eine große Rolle für Mihla. Ab 1910 wurde der Ort von einem eigenen Wasserkraftwerk an der Werra mit Strom versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 galt Mihla, mit einem [[SPD]]-Bürgermeister, als „Rotes Dorf“. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] kam es, parallel zum Abflauen der Weltwirtschaftskrise, zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Ein Schwerpunkt waren 11 Zigarrenfabriken mit insgesamt 700 Beschäftigten. Es entstanden Siedlungen und neue Straßen, eine große Schule und der erste Kindergarten. Über die Werra wurde eine moderne Stahlbetonbrücke gebaut. Kurzzeitig befand sich 1934 eine [[Reichsführerschule|SS-Führersportschule]] im Roten Schloss. Dann war es von 1937 bis Anfang 1945 Sitz der Bezirksführerinnenschule 5 des weiblichen [[Reichsarbeitsdienst]]es des Gaus Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Zeit der Führerinnenschule im Roten Schloss Mihla&amp;#039;&amp;#039;. Werratal-Bote Nr. 23/2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem [[Harsberg (Hainich)|Harsberg]] entstand die zentrale Segelfliegerschule des Gaus Thüringen, die „Thüringer Wasserkuppe“. Zwischen den SS-Mitgliedern und Ortsansässigen kam es Mitte der 1930er Jahre zu Zusammenstößen. Außerdem protestierten Einwohner am 16. Januar 1935 bis in die Nacht für den Hilfspfarrer Karl Hoffmann, der zum Verlassen des Ortes oder dem Beitritt zu den [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] gezwungen werden sollte. [[Julius Leutheuser]] war dazu persönlich anwesend, musste sich aber den Demonstranten beugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietlind Steinhöfel: &amp;#039;&amp;#039;Was 1935 nicht in der Kirchenzeitung stand.&amp;#039;&amp;#039; In [[Glaube und Heimat (Zeitung)|Glaube und Heimat]] vom 31. August 2025, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] führte Pfarrer [[Moritz Mitzenheim]] eine „Kriegschronik“. Darin hielt er alle für Mihla wesentlichen Ereignisse der Jahre 1939 bis 1945 fest. Er musste in dieser Zeit 146 gefallene Mihlaer Soldaten verzeichnen. Es wurde ein Ehrenhain für die Gefallenen angelegt, der nicht mehr existiert. Ein Teil der Betriebe wurde auf Rüstungsproduktion umgestellt, so für die Herstellung von Zündern. Mehr als 80 Frauen und Männer aus verschiedenen Nationen mussten im &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Holz- und Schwellenbetrieb Ludwig Kraft&amp;#039;&amp;#039; in Mihla und im [[Solvay-Werk (Buchenau)|Solvay-Werk Buchenau]] [[Zwangsarbeit]] verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser, Band 8: Thüringen, Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 327&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei den Bauern und im Straßenbau waren Kriegsgefangene eingesetzt. Auf dem Harsberg wurde leichte [[Flak]] stationiert, bei Bischofroda eine schwere Flak-Batterie. Vier alliierte Bombenflugzeuge, die bei Luftkämpfen abgeschossen wurden, gingen in der Flur von Mihla und seinen Nachbarorten nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mihla war eine Ausbildungskompanie der [[Wehrmacht]] stationiert, die Ende März 1945 in Vorbereitung des „Kampfes um die Werralinie“ durch Zuführung von einigen Panzern und durch Einberufung des [[Volkssturm]]s verstärkt wurde. Es wurden Panzersperren gebaut und ab 31. März wurde die Bevölkerung evakuiert, vor allem ins Mihlaer Tal. Am 1. April 1945, [[Ostersonntag]], tauchten amerikanische Panzerspitzen auf der linken Werraseite auf. Sie zogen sich unter Verlust von zwei Panzern wieder zurück und die Werrabrücken wurden gesprengt. Dabei traten erhebliche Schäden an Dächern und Fenstern im Ort auf. Am 3. April kam es zum kurzzeitigen Beschuss von Mihla. Die Wehrmacht zog sich größtenteils zurück. Am 4. April wurde im Ort ein bewaffneter Jeep der [[US-Army]] durch eine [[Panzerabwehrkanone]] zerstört, vier amerikanische Soldaten starben. Vorher war ein anderes amerikanisches Fahrzeug in Bahnhofsnähe mit einer Panzerfaust abgeschossen worden, es gab einen Toten und Verwundete. Weiße Fahnen wurden gehisst. US-Infanterie zog aus Richtung [[Creuzburg]] / [[Hahnroda]] unter Verwendung von [[Parlamentär]]en als lebenden Schutzschilden in Mihla ein, mittags wurde der Ort von Panzern besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Lämmerhirt: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Werralinie 1945&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2005, ISBN 3-937135-64-2, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere deutsche Soldatengräber befinden sich auf dem Friedhof, ein Gedenkstein für die gefallenen Amerikaner steht an der Alten Post.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 1945 wurde Mihla in die [[Sowjetische Besatzungszone]] eingegliedert. Damit gehörte es ab 1949 zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und lag in der Nähe des [[Innerdeutsche Grenze|Grenzgebietes]] zu den Westzonen, später zur Bundesrepublik. Die Familie von Harstall wurde 1945 mit Grauem Schloss und Rittergut von 523 ha entschädigungslos enteignet. Das Rote Schloss diente der US-Armee und dann der Roten Armee als Stabsgebäude. In dieser Zeit wurde die kostbare und bis dahin gut erhaltene Inneneinrichtung vernichtet und auch der zugehörige Park verwüstet. Das Rote Schloss und das Rittergut mit Vorwerk [[Wernershausen]] (475 ha) wurden gleichfalls enteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politische Gemeinde Mihla bestand seit der Gebietsreform von 1994 aus den Ortsteilen Mihla und Buchenau, welches nach Mihla eingegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verordnung über die Auflösung der Gemeinde Buchenau und ihre Eingliederung in die Gemeinde Mihla vom 25. März 1994 (GVBl S. 386)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Beschluss zum Zusammenschluss der Gemeinde Mihla mit der Stadt Creuzburg und der Gemeinde Ebenshausen zur Stadt &amp;#039;&amp;#039;Amt Creuzburg&amp;#039;&amp;#039; wurde im Oktober 2018 gefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article225111479/Die-Einheitsgemeinde-im-Werratal-soll-Namen-Stadt-Amt-Creuzburg-erhalten.html &amp;#039;&amp;#039;Die Einheitsgemeinde im Werratal soll Namen Stadt Amt Creuzburg erhalten&amp;#039;&amp;#039; – Artikel der Thüringischen Landeszeitung vom 9. Februar 2019], aufgerufen am 23. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019&amp;#039;&amp;#039; wurde am 12. September 2019 vom [[Thüringer Landtag]] beschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/72529/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_11_2019.pdf &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Gesetz zur freiwilligen Neugliederung kreisangehöriger Gemeinden im Jahr 2019 und zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Vorschriften&amp;#039;&amp;#039;] im Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 11/2019 vom 18. Oktober 2019, S. 385 ff., abgerufen am 23. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat am 31. Dezember 2019 in Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Graues Schloss Mihla.jpg|mini|Mihla, Graues Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotes Schloss Frontansicht.JPG|mini|Mihla, Rotes Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihla Martinskirche 6.jpg|mini|Mihla, Martinskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihla Ortsbild2.jpg|mini|Mihla, Steinerner Tisch auf dem Anger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihla Ortsbild3.jpg|mini|Mihla, Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihla Ortsbild6.jpg|mini|Mihla, Fachwerkhäuser in der Ortslage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihla Kraftwerk Ansicht1.jpg|mini|Mihla, altes Fährhaus und Kraftwerk]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihla Ortsbild8.jpg|mini|Mihla, Informations-Pavillon am Werra-Radweg nach Buchenau-Creuzburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihla-Stolperstein-Julius-Rothschild-CTH.JPG|mini|Mihla, Stolperstein am Anger für Julius Rothschild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Graues Schloss (Mihla)|Graue Schloss]]&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und ist von einem kleinen Schlosspark umgeben. Umbauten erfolgten im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Heute ist das einstige Schloss Gaststätte mit Fremdenzimmern.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Rotes Schloss Mihla|Rote Schloss]]&amp;#039;&amp;#039; stammt ebenfalls aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, es zählt zu den bedeutendsten [[Renaissance]]-Fachwerkbauten des Wartburgkreises. Umbauten wurden im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vorgenommen. Nach Kriegsende 1945 ging die kunstgeschichtlich wertvolle Inneneinrichtung verloren. Ab 1952 wurde das Schloss als Alters- und Pflegeheim genutzt. Derzeit steht es zum Verkauf.&amp;lt;!-- Stand wann? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die evangelische &amp;#039;&amp;#039;Kirche [[St. Martin (Mihla)|St. Martin]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[barock]]e [[Saalkirche]] aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und besitzt eine [[Rokoko]]ausstattung. Der niedrige Turm mit charakteristischem flachem [[Helm (Architektur)|Helm]] stammt noch vom [[Romanik|romanischen]] Vorgängerbau aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Neben der Kirche in Richtung Anger befindet sich ein offener Fachwerkbau mit drei Glocken. Vom früheren Kirchhof stammen noch einige historische Grabsteine. Neben der Kirche steht ein [[Obelisk]] zur Erinnerung an die im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gefallenen Mihlaer Soldaten.&lt;br /&gt;
* Der Mihlaer &amp;#039;&amp;#039;[[Anger|Dorfanger]]&amp;#039;&amp;#039; war seit dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert der Dorfmittelpunkt und Stätte der Dorfgerichtsbarkeit, seit 1682 auch Gerichtsplatz der [[Harstall (Adelsgeschlecht)|Herren von Harstall]] und Kirmesfestplatz. Der Anger ist umgeben von Kirche, früherem Rittersitz, Gemeindeschenke und früherem Gemeindebackhaus. An der Kirchmauer Richtung Anger hat die Gemeinde nach dem Ersten Weltkrieg ihr Kriegerdenkmal errichtet.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; ist ein schlichter Fachwerkbau. Als Nebengebäude des Rathauses dient das benachbarte Gebäude der früheren Carl-Alexander-Schule (Sinnspruch an der Fassade: „Ohne Zucht keine Frucht, ohne Fleiß kein Preis“).&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Mihlaer Propel&amp;#039;&amp;#039; ist ein lindenbestandener Platz über der Werra. 1254 wurde er urkundlich als landgräflicher Gerichtsplatz &amp;#039;&amp;#039;Brachbühl&amp;#039;&amp;#039; genannt (umgangssprachlich „Propel“). Später wurden hier Vogelschießen und Jahrmärkte veranstaltet. Auch heute noch ist der Propel der beliebteste Festplatz der Mihlaer.&lt;br /&gt;
* Mihla besitzt viele denkmalgeschützte &amp;#039;&amp;#039;Fachwerkhäuser&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Berühmt ist das &amp;#039;&amp;#039;Hölzerkopfhaus&amp;#039;&amp;#039;, ein repräsentatives Fachwerkhaus neben weiteren aus der Zeit der Werraflößerei.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Alte Fährhaus&amp;#039;&amp;#039; als Zeugnis der 1870 mit dem Bau der ersten Werrabrücke eingestellten Fährverbindung von Mihla zum Sandgut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vg-hainich-werratal.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=35394 |titel=Sandgut Mihla |hrsg=Verwaltungsgemeinschaft Hainich-Werratal |abruf=2019-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist in einem sehr schlechten baulichen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiete und -denkmale ===&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Lienig&amp;#039;&amp;#039; hat eine Fläche von 24,88&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Es wurde am 23.&amp;amp;nbsp;März 1961 ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Natur&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Schmidt |Herausgeber=Wartburgkreis |Titel=Der Wartburgkreis. Natur und Landschaft |Sammelwerk=Naturschutz im Wartburgkreis  |Band=7 |Verlag=Druck und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach und Bad Salzungen |Datum=1999 |Seiten=87 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 250 bis 300 Jahre alte &amp;#039;&amp;#039;Linde vor dem Grauen Schloss&amp;#039;&amp;#039; war seit 1966 als [[Naturdenkmal]] ausgewiesen. Sie musste 2013 gefällt werden, weil die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;Naturdenkmale im Wartburgkreis.&amp;#039;&amp;#039; Landratsamt Wartburgkreis, 2014, S.&amp;amp;nbsp;33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stolperstein(e) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stolperstein in Amt Creuzburg}}&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 2015 wurde am Anger im Beisein von Vertretern der Stadtverwaltung und interessierten Bürgern durch [[Gunter Demnig]] ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] gesetzt, der an den jüdischen Kaufmann Julius Rothschild erinnern soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgebung ===&lt;br /&gt;
Auch die nähere Umgebung von Mihla besitzt eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten. Zahlreiche &amp;#039;&amp;#039;Wanderwege&amp;#039;&amp;#039; erschließen den Hainich und das Werratal. Besonders beliebt ist das &amp;#039;&amp;#039;Wasserwandern&amp;#039;&amp;#039; auf der Werra. Der [[Werra-Radweg]] führt ebenfalls durch Mihla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mihla ist ein traditionelles Zentrum des Pferdesports, die Mihlaer Jugend stellt zu jeder Kirmes einen Reitertrupp in historischer Uniform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Jugendherberge&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Harsberg&amp;#039;&amp;#039; im Hainich befindet sich 4&amp;amp;nbsp;km östlich von Mihla. Hier wurde von 1932 bis 1945 [[Segelflug]] betrieben, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bestand eine &amp;#039;&amp;#039;Fliegerschule&amp;#039;&amp;#039; des Gaus Thüringen. Die Segelflugzeuge wurden im April 1945 von US-Soldaten verbrannt, die Gebäude – bis auf den restaurierten [[Hangar]] – später abgerissen. In den 1950er Jahren entstand die jetzige Anlage, die architektonisch nach Plänen aus den 1930er Jahren errichtet worden sein muss. Sie wurde von der [[Gesellschaft für Sport und Technik]] genutzt, bis Anfang der 1960er Jahre der Segelflug in Grenznähe nicht mehr möglich war. Nun bezog eine Ausbildungseinheit der [[Grenztruppen der DDR]] hier bis 1990 Quartier. Nach Jahren des Leerstands wurde eine Jugendherberge eingerichtet, die für ihre Qualität 2008 ausgezeichnet worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick von Mihla nach Süden wird beherrscht von [[Windkraftanlage]]n auf dem [[Mihlaer Berg]] bei [[Neukirchen (Eisenach)|Neukirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Buchenau&amp;#039;&amp;#039; befindet sich am östlichen Ortsrand von Buchenau. Es verfügt über eine Gesamtfläche von 18&amp;amp;nbsp;ha (Stand 1998) und entstand auf der Industriebrache der ehemaligen Soda-Fabrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAK&amp;quot;&amp;gt;Landratsamt Wartburgkreis (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Der Wirtschaftsstandort Wartburgkreis – Stadt Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; Info-Mappe Bad Salzungen/Eisenach 1998. S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Gewerbegebiet &amp;#039;&amp;#039;Reitenberg&amp;#039;&amp;#039; befindet sich südlich von Mihla und ist Standort einer Landwirtschaftlichen Genossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Betriebsstandorte befinden sich am westlichen Ortsrand von Mihla im Umfeld des früheren Bahnhofs.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Mihla verfügt über ein eigenes Klärwerk, es befindet sich in der Werra-Aue gegenüber dem Ort. Die Wasserkraft der Werra nutzt das neu erbaute Wasserkraftwerk am Mihlaer Wehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Mihla führt die [[Landesstraße]] 1016, die Eisenach mit Mühlhausen verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Jahr 1907 in Betrieb genommene [[Bahnstrecke Schwebda–Wartha]] verband Mihla mit [[Eisenach]], Creuzburg, [[Treffurt]], [[Wanfried]] und [[Eschwege]]. Wegen der Sprengung der Werrabrücken bei Mihla, Frankenroda und [[Falken (Treffurt)|Falken]] am Ende des Zweiten Weltkriegs und der anschließenden Grenzziehung war der Verkehr nach Eschwege ab 1945 nicht mehr möglich. Der Personenverkehr zwischen Mihla und [[Wartha (Eisenach)|Wartha]] über Creuzburg wurde 1962 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mihla wird mit verschiedenen Buslinien der Verkehr Werraland OHG an die umliegenden Gemeinden angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2019&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 62,2 % (2014: 57,1 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2014&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2019&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = UWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 51.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 70.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 20.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 21.6&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = NPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 7.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 4.6&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 6.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 3.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Mihla setzte sich zuletzt aus 14 Ratsherren und -frauen zusammen.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Partei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt; || &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;center&amp;quot; | Unabhängige [[Wählergemeinschaft]] Mihla (UWG) || &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;8 (−2)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union|CDU]] || &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;3 (+3)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;1 (−2)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] || &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;1&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || &amp;lt;div align=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;1&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63055 |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 26. Mai 2019. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter |zugriff=29. Mai 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bürgermeister !! von !! bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Günther Nickol&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/eisenach/article227629063/Der-juengste-Buergermeister-ist-heute-einer-der-aeltesten-im-Ort.html Der jüngste Bürgermeister ist heute einer der ältesten im Ort], [[Thüringer Allgemeine]]/Eisenacher Allgemeine, 12.11.2019&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1954 || 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Siegfried Kärger || 1994&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  | url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=1994&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63055  |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 12.06.1994 - Bürgermeisterwahl 1994. Endgültige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter  |zugriff=14. November 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1999&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rainer Lämmerhirt]] || 1999&amp;lt;ref name=w1999&amp;gt;{{Internetquelle  | url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=1999&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=063&amp;amp;gemnr=63055  |titel=Kommunalwahlen in Thüringen am 13.06.1999 - Bürgermeisterwahl 1999. Endgültige Ergebnisse |hrsg=Der Landeswahlleiter  |zugriff=14. November 2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2019&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Ernst Christoph Homburg]] (1607–1681), [[Lyrik|lyrischer]] Poet, evangelischer Kirchenlieddichter und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Eckhardt Mater]] (1935–1996), Bildhauer und Medailleur&lt;br /&gt;
* [[Rainer Lämmerhirt]] (* 1956), Lehrer, Autor zur Thüringer Geschichte und Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zum Ort ===&lt;br /&gt;
* [[August Anhalt]] (1899–1975), Maler, Zeichner und Grafiker der Moderne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rainer Lämmerhirt]]: &amp;#039;&amp;#039;Mihla. Aus der Geschichte eines Dorfes in Westthüringen&amp;#039;&amp;#039;. Heimat- und Verkehrsverein, Mihla 1993 (&amp;#039;&amp;#039;Westthüringer Heimatschriften&amp;#039;&amp;#039; Sonderband, {{ZDB|2285013-2}}).&lt;br /&gt;
* Rainer Lämmerhirt, Brundhilde Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Dorfbilder aus dem alten Mihla&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Heimat- und Verkehrsverein e.&amp;amp;nbsp;V., Mihla 1995–1997 (&amp;#039;&amp;#039;Westthüringer Heimatschriften&amp;#039;&amp;#039; 6 und 8).&lt;br /&gt;
* Rainer Lämmerhirt: &amp;#039;&amp;#039;Von Weltkrieg zu Weltkrieg. Mihla und die Werraregion 1919 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2006, ISBN 3-938997-40-0 (&amp;#039;&amp;#039;Westthüringer Heimatschriften&amp;#039;&amp;#039; 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mihla.de/ Website von Mihla]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Amt Creuzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4406897-9|LCCN=n92076526|VIAF=135013825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Werra]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Amt Creuzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 8. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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