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	<title>Mieste - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:11:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mieste&amp;diff=140936&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RuhigesKätzchen: Interne Verlinkungen: Ortsteil, Ortschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mieste&amp;diff=140936&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-07T11:14:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Interne Verlinkungen: Ortsteil, Ortschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Mieste&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Hansestadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gardelegen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-ST 15-0-81-135 Mieste COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Mieste&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/28/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/12/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 59&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 37.38&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1891&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39649&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039082&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Mieste in Gardelegen.svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Mieste evangelische Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Evangelische Dorfkirche Mieste&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mieste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft]] der Hansestadt [[Gardelegen]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]], Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Mieste, ein [[Straßenangerdorf]] mit Kirche,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; liegt 14 Kilometer südwestlich der Stadt Gardelegen und 17 Kilometer nordöstlich von [[Oebisfelde]] in der [[Altmark]] zwischen dem [[Drömling]] und der [[Colbitz-Letzlinger Heide]].{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mieste umgebenden landwirtschaftlichen Flächen sind mit durchschnittlich 37&amp;amp;nbsp;[[Bodenpunkte]]n nur mäßig ertragreich. Im Osten des Dorfes fließt die Sichauer Bäke nach Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Miesterhorst]] im Südwesten, [[Peckfitz]] im Nordwesten, [[Siems (Gardelegen)|Siems]] im Norden, [[Sichau]] im Nordosten sowie [[Wernitz (Gardelegen)|Wernitz]] und [[Sachau (Gardelegen)|Sachau]] im Osten.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft gehört neben Mieste der Ortsteil [[Wernitz (Gardelegen)|Wernitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Mieste gehören die Kolonien [[Kolonie Breiteiche|Breiteiche]], Himmelreich, Hopfenhorst, Krügerhorst, Lenz und Werder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot; /&amp;gt; Die Kolonie Lenz liegt östlich an der Bundesstraße 188 zwischen Mieste und Miesterhorst. Die Kolonien Breiteiche und Hopfenhorst liegen im Süden des Dorfes, Krügerhorst und Werder im Südwesten, die Kolonie Himmelreich hingegen liegt nördlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In der Fehdezeit 1414/15 wurden &amp;#039;&amp;#039;vsz dem dorfe myest&amp;#039;&amp;#039; Schafe und Rindvieh gestohlen, so ist es in den Schadensrechnungen des [[Friedrich I. (Brandenburg)|Markgrafen Friedrich I.]] überliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel B-3, S. 334&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1471 &amp;#039;&amp;#039;Myst&amp;#039;&amp;#039;, 1541 &amp;#039;&amp;#039;Myst&amp;#039;&amp;#039;, 1687 &amp;#039;&amp;#039;Miest&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfanlage von Mieste wechselte im Lauf der Geschichte ihr Erscheinungsbild. War sie anfangs rund, wurde sie nach einem großen Brand im Jahr 1808 geradlinig aufgebaut und erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 erfolgte der Anschluss an das Eisenbahnnetz. Die einstmals landwirtschaftlich ausgerichtete Infrastruktur wandelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts in einen Ort mit vielen Handwerks- und Gewerbefirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1923 hatten Bauern aus der Umgebung in Mieste eine Kartoffelflockenfabrik errichtet, die mit einer Jahresverarbeitung von 5.000 Tonnen die über den Verbrauch erzeugte Kartoffelmenge zu Flocken verarbeitete. 1944 musste sie kriegsbedingt schließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mertens 1956, S. 165&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich im 18. Jahrhundert entstand [[Miesterhorst]] als Kolonie von Mieste auf einem der [[Horst (Toponym)|Horste]] im Drömling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Franz Mertens leitet den Namen 1420 &amp;#039;&amp;#039;myest, myste&amp;#039;&amp;#039; vom [[Polabische Sprache|dravänischen]] „müöst“ oder „müst“ für „Dammstraße, Knüppeldamm, Brücke“ ab. Es interpretiert es als „Weg durch den Drömling“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mertens 1956, S. 202&amp;quot; /&amp;gt; Der Drömling war bis zu seiner Trockenlegung im 18. und 19. Jahrhundert eine unzugängliche Sumpfniederung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung 959 ===&lt;br /&gt;
Max Ebeling schrieb 1889: „In einer Urkunde von 959 wird des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Mösde&amp;#039;&amp;#039; (=Mieste?)… gedacht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling 1889&amp;quot; /&amp;gt; In einer Schenkung von Besitzungen in Buxtehude von König [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] am 2. Juli 959 an die Stiftskirche in Magdeburg wird Besitz &amp;#039;&amp;#039;in Helinge et Moside&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MGH|DD|12|284|611}} Nr.&amp;amp;nbsp;205&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Samuel Walther]] vermutete 1737, das sei ein Dorf &amp;#039;&amp;#039;Mösde&amp;#039;&amp;#039;, das seinerzeitige &amp;#039;&amp;#039;Miest&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walther 1737, Bd. 7&amp;quot; /&amp;gt; Er meinte außerdem, [[Caspar Sagittarius (Historiker)|Caspar Sagittarius]] habe den Ort als falsch als &amp;#039;&amp;#039;Mortzan&amp;#039;&amp;#039; gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagittarius 1684&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher interpretieren manche die Nennung 959 &amp;#039;&amp;#039;Mösde&amp;#039;&amp;#039; als erste Erwähnung des Dorfes Mieste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Mieste gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]]. 1807 bis 1813 gehörte es zum [[Kanton Mieste]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Als nach dem [[Wiener Kongress]] in [[Preußen]] die Kreisverwaltung reformiert wurde, kam Mieste 1818 in den Kreis Gardelegen, den späteren [[Landkreis Gardelegen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wurde am 25. Juli 1952 in den neuen kleineren [[Kreis Gardelegen]] umgegliedert. Am 15.&amp;amp;nbsp;März 1974 wurde die Gemeinde Wernitz aus dem Kreis Gardelegen in die Gemeinde Lindstedt eingemeindet. Nach Auflösung des Kreises Gardelegen kam die Gemeinde Mieste am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1994 zum Altmarkkreis Salzwedel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einige Jahre war Mieste Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft Mieste]] mit zehn Gemeinden, ehe sie 2005 in der neugebildete [[Verwaltungsgemeinschaft Südliche Altmark]] aufging. Zum 1. Januar 2011 wurden die Gemeinde Mieste und die 17 weiteren Mitgliedsgemeinden der VWG Südliche Altmark aufgelöst und per Landesgesetz nach Gardelegen eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemNeuglG SAW&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||306&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||372&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||443&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||407&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||546&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||{{0}}755&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||{{0}}955&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||{{0}}862&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||1148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||1051&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||1185&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||1617&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||1559&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||1821&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||2671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||2446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||2609&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||2531&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||2276&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1931&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017||1944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1905&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1891&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle bis 2006, wenn nicht angegeben:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirchengemeinde Mieste gehörte früher zusammen mit Miesterhorst und Sichau zur Pfarrei Mieste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 2003 wurden die Kirchengemeinden mit Dannefeld zum Kirchspiel Mieste zusammengelegt, das heute vom Pfarrbereich Mieste im Kirchenkreis Salzwedel im [[Propstsprengel Stendal-Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]] betreut wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Mieste stammen aus dem Jahre 1634.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholischen Christen gehören zur 1947 errichteten &amp;#039;&amp;#039;Kuratie Mieste&amp;#039;&amp;#039; mit der Kirche [[St. Elisabeth (Mieste)|St. Elisabeth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joppen-31&amp;quot; /&amp;gt; Sie werden von der Pfarrei [[St. Michael (Gardelegen)|St. Hildegard]] in Gardelegen im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]] versorgt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Steffen Rötz ist seit Ende September&amp;amp;nbsp;2022 Ortsbürgermeister, nachdem Andy Neubauer sein Amt Ende August&amp;amp;nbsp;2022 nach drei Jahren Amtszeit niedergelegt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ina Tschakyrow |url=https://www.az-online.de/altmark/gardelegen/steffen-roetz-ist-der-neue-ortsbuergermeister-von-mieste-91823545.html |titel=Steffen Rötz ist Miestes neuer Ortsbürgermeister |werk=az-online.de |datum=2022-10-01 |abruf=2022-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 bis 1994 war [[Horst Hacke]] Bürgermeister vom Mieste, von 1994 bis 2008 Dirk Schütze. Letzter Bürgermeister der ehemals selbstständigen Gemeinde Mieste war Kai-Michael Neubüser (CDU).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaftsratswahl am 26. Mai 2019 lieferte die folgende Sitzverteilung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wählergemeinschaft Feuerwehr, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Freie Liste, 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden sieben Männer als Räte gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker [[Uwe Reipert]] gestaltet.&lt;br /&gt;
; Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;„In Grün ein stehender golden bewehrter silberner [[Reiher (Wappentier)|Reiher]] zwischen zwei im Wellenschnitt gespaltenen Flanken, die vordere von Schwarz und Gold, die hintere von Gold und Schwarz.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Gardelegen#Mieste|titel1=Liste der Kulturdenkmale Gardelegen}}&lt;br /&gt;
* Die Heimatstube ist ein 2011 eröffnetes Traditionszimmer im Obergeschoss der Miester Touristinformation des Fremdenverkehrsvereins Mieste e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mieste Kirche 2014.JPG|mini|Evangelische Dorfkirche Mieste]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mieste Kirche Elisabeth 2014.JPG|mini|Katholische Kirche St.-Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Dorfkirche Mieste]] ist ein rechteckiger Fachwerkbau aus dem 19. Jahrhundert mit einem überproportionierten Sandsteinturm von 1884 in Form der rheinischen Romanik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen, S. 322&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Elisabeth (Mieste)|St.-Elisabeth-Kirche]] von 1959,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joppen-31&amp;quot; /&amp;gt; ein Fachwerkhaus mit einem Turm,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen, S. 236&amp;quot; /&amp;gt; ist an einem Seitenweg der Riesebergstraße gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten und Denkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bartholomaeus Rieseberg, Denkmal, Mieste.jpg|mini|Rieseberg-Denkmal]]&lt;br /&gt;
* Ortsfriedhof befindet sich am südwestlichen Ortsausgang.&lt;br /&gt;
* Auf dem Ortsfriedhof steht eine Grabanlage mit Gedenkstein für mehr als 80 [[Konzentrationslager|KZ-Häftlinge]], die im April 1945 bei Räumungstransporten und [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärschen]] aus dem [[KZ-Außenlager]] [[KZ Hannover-Stöcken (Akkumulatorenwerke)|Hannover-Stöcken]] und aus mehreren Außenlagern des [[Konzentrationslager]]s [[KZ Mittelbau-Dora|Mittelbau-Dora]], die im Zusammenhang mit dem [[Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen|Massaker von Gardelegen]] stehen, von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] ermordet wurden.&lt;br /&gt;
* Auf dem Friedhof steht ein Denkmal für die Gefallenen des Zweiften Weltkrieges in Form von Wänden aus Natursteinen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vor der Kirche Mieste steht ein von [[Hermann Hosaeus]] gestaltetes Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Form eines Sarkophags mit aufgesetztem Nischenarkade mit einer trauernden Frau und einem Soldaten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio_I-Altmarkkreis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nahe der Kirche befindet sich ein Denkmal für [[Bartholomaeus Rieseberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
* Das zweigeschossige, [[Neoklassizismus (Kunst)|neoklassizistische]] Schulgebäude entstand im Jahre 1956.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio_I-Altmarkkreis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Mieste liegt an der [[Bundesstraße 188]] ([[Burgdorf (Region Hannover)|Burgdorf]] – [[Friesack]]). Der Bahnhof des Ortes liegt an der [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte]] und wird meist im Stundentakt von der [[Regionalbahn]]-Linie Stendal–Wolfsburg bedient. Die in Salzwedel ansässige Personenverkehrsgesellschaft Altmarkkreis Salzwedel mbH (PVGS) betreibt den öffentlichen [[Linienverkehr]] in der Kernstadt Gardelegen und dem Ortsteil Mieste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 6 km südlich des Ortes verläuft der [[Mittellandkanal]], die nächste Umschlagsstelle für Schiffsfracht befindet sich in [[Calvörde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen aus Mieste ==&lt;br /&gt;
Der Sprachwissenschaftler [[Philipp Wegener]] hat Sagen, Märchen, Zauber und Festtagsbräuche auch im Dorf Mieste gesammelt und 1880 veröffentlicht. Er berichtet von Hexen, Kobolden und Sprüchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener-1880, S. 50-75&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener-1880, S. 76-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Mahr ===&lt;br /&gt;
Die Mahr, Marte oder der [[Nachtalb]] ist ein Sagenwesen, dass in der Nacht auf Menschen lastet. Philipp Wegener überlieferte diese Sage: Ein Mann in Mieste hat Martendrücken gehabt. Da hat er einmal zufällig das Loch gefunden, durch das die Marte hineinkommt. Es war ein Bohrloch, in das der Zimmermann vergessen hatte, einen Nagel zu schlagen. Er passte nun auf, bis die Marte wiederkam. Als sie im Hause war, machte er das Loch schnell zu. So konnte sie nicht mehr fort. Es ist seine Liebste aus Amerika gewesen. Er hat sie geheiratet und mit ihr Kinder gehabt. Aber einmal, beim Mistauswerfen, ist das wieder geöffnet worden und die Frau war auf immer verschwunden. Nur jeden Sonntagmorgen hat ein weißes Hemd vor dem Bett der Kinder gelegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener-1880, S. 55&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schatz im Schnipp ===&lt;br /&gt;
Der Lehrer Lehrmann überlieferte 1908 im „Altmärkischen Sagenschatz“ diese Sage: Ein Haus im Dorf trägt den Namen „Schnipp“. Tief unten im Keller liegt ein Schatz an Gold und Silber verborgen. Den Schatz heben kann nur, wer im Keller drei volle Tage und Nächte wachend zubringt. Einige Wagemutige haben es versucht, aber jedes Mal brachten ihnen unterirdische Geister ein Buch, in welchem sie lesen sollten. Sobald sie dies taten, schliefen sie ein. Anschließend kamen die Gestalten wieder und führten sie hinweg, so dass sie nicht wieder gesehen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz, S. 173&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Mieste sind geboren:&lt;br /&gt;
* [[Bartholomaeus Rieseberg]] (1492–1566), evangelischer Theologe, Schüler [[Martin Luther]]s und Reformator in der Altmark&lt;br /&gt;
* [[Karl Ludolf Friedrich Lachmann]] (1756–1823), Pädagoge und Theologe, wichtiger Vertreter der Industrieschulbewegung&lt;br /&gt;
* [[Joachim Kummert]] (1834–1914), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Adolf Matthias Hildebrandt]] (1844–1918), deutscher Genealoge, Heraldiker und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Neumann (Agrarwissenschaftler)|Wilhelm Neumann]] (1929–2022), Agrarwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Horst Hacke]] (* 1949), Politiker der CDU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gardelegen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortsteile/Mieste/ |autor=Hansestadt Gardelegen |titel=Mieste |werk=gardelegen.de |abruf=2022-03-26 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://fvv-mieste.de |titel=Fremdenverkehrsverein Mieste |werk=fvv-mieste.de |abruf=2022-03-26 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Mieste |val=object_1053792}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=1473–1477}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966 |Seiten=211}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=411|Fundstelle=61. Mieste}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen, S. 236&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=236}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen, S. 322&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=322}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2022-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dehio_I-Altmarkkreis&amp;quot;&amp;gt;Folkhard Cremer in: [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]. Sachsen-Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Band I: Ute Bednarz, Folkhard Cremer u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Neubearbeitung. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2002, ISBN 3-422-03069-7, S. 639.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2018/mieste_stadt-gardelegen_altmarkkreis-salzwedel_wk1_wk2_sa.html |titel=Mieste, Stadt Gardelegen |werk=denkmalprojekt.org |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |datum=2018-03-01 |abruf=2022-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2011.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einwohnerentwicklung 2012 in den Ortsteilen |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg |Datum=2013-05-01 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/gardelegen/einwohnerentwicklung-2012-in-den-ortsteilen-1813921 |Abruf=2022-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elke Weisbach |Titel=Die Kurve zeigt wieder nach oben |Sammelwerk=Gardelegener [[Volksstimme]], Gardelegener Kreisanzeiger |Datum=2022-01-24 |Seiten=13 |DNB=1047268027}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebeling 1889&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Ebeling |Titel=Blicke in vergessene Winkel. Geschichts-, Kulturstudien und Charakterbilder; ein Beitrag zur Volkskunde |Band=2 |Ort=Leipzig |Datum=1889 |Seiten=44 |Online={{Digitalisat|GB=JLlLAAAAYAAJ|SZ==PA44}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GemNeuglG SAW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gesetz über die Neugliederung der Gemeinden im Land Sachsen-Anhalt betreffend den Landkreis Altmarkkreis Salzwedel (GemNeuglG SAW) vom 8. Juli 2010 |Fundstelle=GVBl. LSA 2010, 410, § 3, § 4 |Online=https://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de/bsst/document/jlr-SalzwedGemNeuglGSTpP3 |Datum=2010-07-08 |Abruf=2022-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1473–1477}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gardelegen.de/Stadtleben/Die-Stadt/Ortsteile/Mieste/ |autor=Hansestadt Gardelegen |titel=Mieste |werk=gardelegen.de |abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gardelegen.de/output/download.php?fid=3524.705.1.PDF |autor=Hansestadt Gardelegen. Der Bürgermeister. |titel=Hauptsatzung der Hansestadt Gardelegen |datum=2019-08-27 |abruf=2022-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joppen-31&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Joppen |Titel=Die Zeit von der Potsdamer Konferenz bis zur Gründung der Deutschen Demokratischen Republik 1945–1949 |Sammelwerk=Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg in der Reihe Studien zur katholischen Bistums-und Klostergeschichte |Hrsg=Franz Schrader |Verlag=St. Benno Verlag |Ort=Leipzig |Band=Band 31 – Teil 11 |Datum=1989 |Seiten=232}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mertens 1956, S. 165&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Mertens |Hrsg=Rat des Kreises Gardelegen |Titel=Heimatbuch des Kreises Gardelegen und seiner näheren Umgebung |Ort=Gardelegen |DNB=1015184308 |Datum=1956 |Seiten=165}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mertens 1956, S. 202&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Mertens |Hrsg=Rat des Kreises Gardelegen |Titel=Heimatbuch des Kreises Gardelegen und seiner näheren Umgebung |Ort=Gardelegen |DNB=1015184308 |Datum=1956 |Seiten=202}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217 |Seiten=359, 363}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hansestadt Gardelegen |url=https://ratsinfo.kitu-genossenschaft.de/ga_bi/kp0040.asp?__kgrnr=70 |titel=Bürgerinfoportal Gardelegen, Ortschaftsrat Mieste |werk=kitu-genossenschaft.de |abruf=2022-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile |TitelErg=Gebietsstand: 1. April 2013 |Reihe=Verzeichnisse / 003 |NummerReihe=2013 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=2013-05 |Seiten=20 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/STHeft_derivate_00002738/6V003_2013.pdf destatis.de] |Format=PDF |KBytes=1584 |Abruf=2019-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenkreis-salzwedel.de/gemeinden/pfarrbereiche/pfarrbereich-mieste/ |titel=Pfarrbereich Mieste |abruf=2018-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel B-3, S. 334&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilB |Band=3 |Seite=334}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagittarius 1684&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Caspar Sagittarius (Historiker)|Caspar Sagittarius]] u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Antiquitates Archiepiscopatus Magdeburgensis quampluribus nunquam antea editis Ottonis I. Diplomatis… |Datum=1684 |Seiten=36, 14, |Online=[https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd17/content/pageview/586797 Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz, S. 173&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Altmärkischer Sagenschatz |HrsgReihe=Lehrerverband der Altmark |Reihe=Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark |BandReihe=2 |Verlag=Klinkhardt |Ort=Leipzig |Datum=1908 |ZDB=1198714-5 |Autor=Lehrer Lehrmann |Fundstelle=Der Schatz zu Mieste |Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elke Weisbach |Titel=Sechs von vier Ratssitze in Jeseritz besetzt |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Gardelegen, |Datum=2019-05-29 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/gardelegen/sechs-von-vier-ratssitze-in-jeseritz-besetzt-1983323 |Abruf=2022-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Walther 1737, Bd. 7&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Samuel Walther]] |Titel=Singularia Magdeburgica |Band=Teil VII |Verlag=Seidel und Scheidhauer |Ort=Magdeburg |Datum=1737 |Seiten=50 |Online={{Digitalisat|MDZ=11064407|SZ=00054}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener-1880, S. 50-75&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Philipp Wegener]] |Titel=Sagen und Märchen des Magdeburger Landes, aus dem Volksmunde gesammelt… |Reihe=Geschichtsblätter für Stadt und Land Magdeburg |BandReihe=15 |Datum=1880 |Seiten=50-75 |Online={{Digitalisat|GB=rCYBAAAAYAAJ|SZ=PA50}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener-1880, S. 55&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Wegener |Titel=Sagen und Märchen des Magdeburger Landes aus dem Volksmunde gesammelt |Reihe=Geschichtsblätter für Stadt und Land Magdeburg |BandReihe=15 |Datum=1880 |Seiten=55 |Fundstelle=Nr.16 |Online={{Digitalisat|GB=rCYBAAAAYAAJ|SZ=PA55}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wegener-1880, S. 76-97&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philipp Wegener |Titel=Zauber und Segen aus dem Magdeburge Lande. Aus dem Volksmunde gesammelt |Reihe=Geschichtsblätter für Stadt und Land Magdeburg |BandReihe=15 |Datum=1880 |Seiten=76-97 |Online={{Digitalisat|GB=rCYBAAAAYAAJ|SZ=PA76}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gardelegen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4679930-8|VIAF=316390079}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gardelegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Altmarkkreis Salzwedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Altmarkkreis Salzwedel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 959]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RuhigesKätzchen</name></author>
	</entry>
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