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	<title>Mies VD - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: /* Verkehr */ wl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|Mies}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Mies&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mies 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mies COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Miescentre2.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Mies&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Nyon (Bezirk)|Nyon]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Nyon&lt;br /&gt;
| BFS = 5723&lt;br /&gt;
| PLZ = 1295&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH MIS&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.305289&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.171104&lt;br /&gt;
| HÖHE = 410&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.47&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.mies.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Nyon (Bezirk)|Nyon]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mies liegt auf {{Höhe|410|CH}}, im äussersten Südwesten der Waadt, 12 km nördlich der Stadt [[Genf]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich nahe dem Westufer des [[Genfersee]]s auf einem leicht gegen den See hin abfallenden Hang, südlich des kleinen Taleinschnitts des Baches &amp;#039;&amp;#039;Nant&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Westufer des Genfersees. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Seeufer westwärts über den Uferrandstreifen und auf den angrenzenden Höhenrücken mit dem Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Forêt de Veytay&amp;#039;&amp;#039;. Die höchste Erhebung von Mies erreicht {{Höhe|455|CH}} Die westliche Grenze des Gemeindegebietes verläuft entlang des kanalisierten &amp;#039;&amp;#039;Creuson&amp;#039;&amp;#039;, eines Seitenbaches der [[Versoix (Fluss)|Versoix]]. Die Nordgrenze wird zunächst vom Bach &amp;#039;&amp;#039;Torry&amp;#039;&amp;#039; und nach seiner Mündung in den &amp;#039;&amp;#039;Nant&amp;#039;&amp;#039; von diesem gebildet. Der Nant, der direkt in den Genfersee mündet, hat sich bei Mies ein kleines Tal geschaffen. Zum Gemeindegebiet gehören auch die beiden Naturschutzgebiete &amp;#039;&amp;#039;Gouille Marion&amp;#039;&amp;#039;, ein Weiher mit angrenzendem Sumpfgebiet in der Forêt de Veytay, und &amp;#039;&amp;#039;Les Crénées&amp;#039;&amp;#039; am Ufer des Genfersees. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 29 % auf Siedlungen, 35 % auf Wald und Gehölze, 35 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Mies gehören ausgedehnte Einfamilienhaus- und Villenquartiere sowie das Gut &amp;#039;&amp;#039;Veytay&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|450|CH}}) auf dem Höhenrücken. Nachbargemeinden von Mies sind [[Tannay VD|Tannay]] und [[Chavannes-des-Bois]] im Kanton Waadt sowie [[Versoix]] im Kanton [[Kanton Genf|Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5723}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Mies zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 73,1 % französischsprachig, 10,1 % englischsprachig und 6,5 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Mies belief sich 1850 auf 162 Einwohner, 1900 auf 223 Einwohner. Besonders in den letzten Jahrzehnten erfolgte eine starke Bevölkerungszunahme (1960 erst 640 Einwohner).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mies war bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Heute spielt die Landwirtschaft als Erwerbsquelle für die Dorfbevölkerung nur noch eine marginale Rolle, sie konzentriert sich auf den [[Ackerbau]]. Das Gut Veytay ist mit 150 ha das grösste im Kanton Waadt. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Gewerbe und vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Zahlreiche Erwerbstätige sind Wegpendler, die überwiegend in [[Genf]] arbeiten. Mies ist sowohl Sitz des [[Fédération Internationale de Motocyclisme|Motorrad-]] als auch des [[Fédération Internationale de Basketball|Basketballweltverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an der Strasse von [[Versoix]] nach [[Divonne-les-Bains]]. Am 24. April 1858 wurde die [[Bahnstrecke Lausanne–Genf|Eisenbahnlinie von Coppet]] nach Versoix mit einer Haltestelle in Mies in Betrieb genommen. Dem Seeufer entlang verläuft die [[Hauptstrasse 1|Hauptstrasse&amp;amp;nbsp;1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mies kann auf eine sehr lange Siedlungstradition zurückblicken. Auf dem Gemeindegebiet wurden Überreste aus allen Epochen seit der [[Bronzezeit]] entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1345 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mie&amp;#039;&amp;#039;. In der Folgezeit erschienen zahlreiche weitere Schreibweisen: &amp;#039;&amp;#039;Miez&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mier&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Myez&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Myer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Myes&amp;#039;&amp;#039; und erst 1912 &amp;#039;&amp;#039;Mies&amp;#039;&amp;#039;. Die Herkunft des Ortsnamens ist umstritten, er stammt wahrscheinlich vom altfranzösischen &amp;#039;&amp;#039;mi&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;in der Mitte von&amp;#039;&amp;#039;), was sich auf die halbe Weglänge von Genf nach Nyon oder von Versoix nach Coppet bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mies gehörte im [[Mittelalter]] zur Herrschaft Coppet. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei [[Nyon]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Mies von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Nyon zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindehaus von Mies wurde 1912 erbaut. Von 1855 stammt die Brücke über den Torry. Der Herrensitz Château des Crénées befindet sich leicht erhöht über dem Ufer des Genfersees. Mies besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei [[Commugny]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Corinne Coderey]] (1935–1998), Schauspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mies}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mies.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Mies (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2515|Mies|Autor=Germain Hausmann }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Nyon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mies VD| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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