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	<title>Mielec - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mielec&amp;diff=305010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Einleitung */ an dieser Stelle geht es nur um die Stadtgemeinde</title>
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		<updated>2026-04-24T17:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; an dieser Stelle geht es nur um die Stadtgemeinde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Mielec&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Mielec COA.svg|111px|Wappen von Mielec]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Karpatenvorland&lt;br /&gt;
| Powiat             = Mielec&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Mielecki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 18&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 21&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 28&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 47.36&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 39-300 bis 39-303, 39-323&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 17&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = RMI&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Łódź–Dębica|Tarnobrzeg–Dębica]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Rzeszów-Jasionka|Rzeszów-Jasionka]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 1811011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Radosław Swół&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Stadtpräsident&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Żeromskiego 26&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 39-300 Mielec&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.mielec.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mielec&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im Südosten von [[Polen]]. Sie gehört zur [[Woiwodschaft Karpatenvorland]] und ist Verwaltungssitz des [[Powiat Mielecki]]. Mielec liegt etwa 75&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt [[Rzeszów]] nahe der Grenze zu den [[Wojewodschaft Heiligkreuz|Woiwodschaften Heiligkreuz]] und [[Wojewodschaft Kleinpolen|Kleinpolen]]. Die Stadt hat 60.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Fluss [[Wisłoka]] durchfließt die südwestliche Grenze von Mielec von Süden her und mündet etwa zehn Kilometer nördlich des Stadtgebiets in die [[Weichsel]]. Die Stadt liegt im [[Sandomirer Becken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Rynek - Mielec.jpg|mini|links|Marktplatz in Mielec]]&lt;br /&gt;
Der Ort &amp;#039;&amp;#039;Mielec&amp;#039;&amp;#039; wurde in der 1229 erschienenen [[Päpstliche Bulle|Päpstlichen Bulle]] erstmals urkundlich erwähnt. Eine Pfarrei wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts erwähnt. Am 17. März 1457 wurde ein Privileg für Gründung der Stadt &amp;#039;&amp;#039;Nowy Targ&amp;#039;&amp;#039; vom König [[Kasimir IV. Andreas]] für Jan Mielecki verliehen, aber die Stadt wurde erst von seinen Söhnen Jan und Bernardyn am 18. November 1470 gegründet. Die Stadt gehörte zum Kreis Sandomir in der [[Woiwodschaft Sandomir]]. 1721 wurde die Pfarrkirche [[Basilika St. Matthäus (Mielec)|St. Matthäus]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Teilungen Polens|Ersten Teilung Polens]] kam Mielec 1772 zum neuen Königreich [[Galizien und Lodomerien]] des [[Kaisertum Österreich|habsburgischen Kaiserreichs]] (ab 1804). Im Zuge der [[Josephinische Kolonisation|Josephinischen Kolonisation]] entstanden einige deutsche Kolonien in der Umgebung: [[Czermin (Powiat Mielecki)|Hohenbach]], [[Orłów (Borowa)|Schönanger]], [[Tuszów Mały|Tuszów Kolonia]], [[Sarnów (Tuszów Narodowy)|Reichsheim]], [[Józefów (Tuszów Narodowy)|Josefsdorf]], [[Padew Narodowa|Fallbrunn bzw. Padew Kolonia]], [[Ostrowy Tuszowskie|Sandlauter]], und um die Mitte des 19. Jahrhunderts auch in [[Goleszów (Mielec)|Goleszów]] und [[Przebendów]] (Preppendorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 erhielt Mielec mit dem Teilstück Sandomierz–Dębica der heutigen [[Bahnstrecke Łódź–Dębica]] Eisenbahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Juden Mielec 1942.jpg|mini|Jüdische Bürger in Mielec an einem Stand]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1900 machten die Juden in der Hauptstadt des [[Bezirk Mielec|Bezirkes Mielec]] die Mehrheit der Einwohner (2819 aus 4909) aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;patryn&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ludwig Patryn |Titel=Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder, bearbeitet auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom 31. Dezember 1900, XII. Galizien |Ort=Wien |Datum=1907 |Online=https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei%3AOesterreich-12.djvu&amp;amp;page=391 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918, nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie, kam Mielec zu Polen, wo es zur [[Woiwodschaft Krakau (1920–1939)|Woiwodschaft Krakau]] gehörte. Unterbrochen wurde dies nur durch die Besetzung Polens durch die Wehrmacht im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Weltkrieg strebte [[Herbert Czaja]], Professor am Gymnasium in Mielec, an das Deutschtum in der Umgebung mit beschränkten Erfolg wiederzubeleben. Die Besatzer verstärkten die Bemühungen nach dem Umbruch des Weltkriegs. Hans Zimmermann aus Czermin bzw. Hohenbach wurde zum neuen Bürgermeister in Mielec.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal | last = Piórek| first = Marian| title = Z dziejów kolonii niemieckich w Puszczy Sandomierskiej (XVIII – XX w.)| journal = Rocznik Kolbuszowski| volume = 2 | pages = 60–63| date = 1987| url = http://bazhum.muzhp.pl/media//files/Rocznik_Kolbuszowski/Rocznik_Kolbuszowski-r1987-t2/Rocznik_Kolbuszowski-r1987-t2-s45-63/Rocznik_Kolbuszowski-r1987-t2-s45-63.pdf| language = pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofort nach der Besetzung von Mielec durch deutsche Truppen begann die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung. So wurden am 13. September 1939, dem Vorabend des jüdischen Neujahrsfests [[Rosch ha-Schana]], Juden in die [[Synagoge (Mielec)|Synagoge]] getrieben und diese dann angezündet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kehilalinks.jewishgen.org/kolbuszowa/mielec/mielec6.html Brandstiftung der Synagoge]. Abgerufen am 20. Dezember 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ruine wurde 1943 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Weltkriegs kam es in Mielec zur ersten vollständigen Deportation aller Juden durch die deutschen Besatzer aus einem Ort, bei der auch viele Einwohner erschossen wurden. Im April 1942 wurden etwa 800 Juden aus Mielec zusammen mit etwa 1000 [[Juden in Wien|Wiener Juden]] nach [[Włodawa]] deportiert und von dort aus im Laufe der nächsten Monate in das [[Vernichtungslager Sobibor]] getrieben und dort ermordet. Mielec wurde zur ersten „[[judenfrei]]en“ Stadt im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|besetzten Polen]] (9. März 1942) erklärt. Neben den Werkstätten der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke]] gab es in Mielec das [[KZ Plaszow#Außenlager|Außenlager des KZ Krakau-Plaszow]] unter direkter Aufsicht der [[Schutzstaffel|SS]]. Zunächst wurden im Arbeitslager 250 [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] eingesetzt, wovon 80 aus Mielec und die übrigen aus Wielopole Skrzynskie stammten. Bis zum Sommer 1943 stieg die Anzahl Zwangsarbeiter auf 1000 Personen, worunter auch Juden aus [[Tarnobrzeg]] und Huta Komarowska waren. Am 24. August 1944 wurde das Lager liquidiert. Einige Gefangene wurden nach [[Wieliczka]] überstellt, die restlichen ins [[KZ Flossenbürg]]. Etwa 200 Mitglieder der jüdischen Gemeinde Mielec überlebten den Zweiten Weltkrieg. Im Umfeld der Stadt wurden drei große Truppenübungsplätze angelegt, der [[Truppenübungsplatz Süd]], der Luftwaffenübungsplatz Gorno und der [[SS-Truppenübungsplatz Heidelager]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół Ducha Św Mielec.jpg|mini|Heilig-Geist-Kirche in Mielec]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
=== Stadtgemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Mielec bildet eine eigenständige Stadtgemeinde (&amp;#039;&amp;#039;gmina miejska&amp;#039;&amp;#039;). [[Rzochów]], eine ehemalige Stadt wurde 1985 nach Mielec eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landgemeinde ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mielec (Landgemeinde)}}&lt;br /&gt;
Die eigenständige [[Gmina|Landgemeinde (&amp;#039;&amp;#039;gmina wiejska&amp;#039;&amp;#039;)]] Mielec hat eine Fläche von 122,72&amp;amp;nbsp;km². Zu ihr gehören dreizehn Ortschaften mit einem [[Sołectwo|Schulzenamt (&amp;#039;&amp;#039;sołectwo&amp;#039;&amp;#039;)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacek Wiśniewski 2011.jpg|miniatur|Jacek Wiśniewski, der frühere Volleyballtrainer von [[FKS Stal Mielec|Stal Mielec]], war von 2018 bis 2024 Stadtpräsident von Mielec.]]&lt;br /&gt;
=== Stadtpräsident ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Verwaltung steht der [[Stadtpräsident]]. Seit dem 8. März 2018 war dies kommissarisch Fryderyk Kapinos ([[Prawo i Sprawiedliwość|PiS]]), dem das Amt nach dem Tod des gewählten Präsidenten Daniel Kozdęba ([[Sojusz Lewicy Demokratycznej|SLD]]) übertragen worden war. 2018 wurde Jacek Wiśniewski gewählt, den 2024 Radosław Swół vom Wahlkomitee „Jetzt Mielec“ ablöste. Die turnusmäßige Wahl im April 2024 brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/wbp/okregi/181101 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 3. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Radosław Swół (Wahlkomitee „Jetzt Mielec“) 29,2 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Jacek Klimek (Wahlkomitee Jacek Klimek) 22,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Adriana Miłoś (Wahlkomitee Adriana Miłoś) 14,9 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Jacek Wiśniewski (Wahlkomitee Jacek Wiśniewski) 13,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Mirosława Gorazd (Wahlkomitee „Unser Mielec – Unser Powiat“) 8,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Jarosław Szczerba (Wahlkomitee „WASZ.MIELEC.PL“) 8,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Albert Szałda (Wahlkomitee „Gemeinsam für die Kommunalverwaltung“) 8,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Amtsinhaber Wiśniewski bereits im ersten Wahlgang als Viertplatzierter ausgeschieden war, setzte sich in der Stichwahl Swół mit 51,7 % der Stimmen knapp gegen Klimek, der aber für sein Wahlkomitee in den Stadtrat gewählt wurde, durch und wurde so neuer Stadtpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/181101#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 6. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fryderyk Kapinos ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 37,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Jacek Wiśniewski (Wahlkomitee „Gemeinsam für die Region Mielec“) 28,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Zdzisław Nowakowski (Wahlkomitee „Unser Mielec“) 13,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Grzegorz Ziomek ([[Kukiz’15]]) 12,1 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Andrzej Skowron (Wahlkomitee „Neues Mielec – Andrzej Skowron“) 8,6 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der damit notwendigen Stichwahl setzte sich mit Jacek Wiśniewski der Zweitplatzierte des ersten Wahlgangs gegen Amtsinhaber Fryderyk Kapinos mit 54,8 % der Stimmen durch und wurde so neuer Stadtpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat von Mielec besteht aus 23 Mitgliedern. Die Wahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/181101 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 3. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 27,8 % der Stimmen, 10 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Unser Mielec – Unser Powiat“ 16,7 % der Stimmen, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Jacek Klimek 11,8 % der Stimmen, 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Jetzt Mielec“ 11,6 % der Stimmen, 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Adriana Miłoś 11,2 % der Stimmen, 3 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „WASZ.MIELEC.PL“ 8,6 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Jacek Wiśniewski 8,0 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Gemeinsam für die Kommunalverwaltung“ 4,2 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/181101#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 6. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 36,1 % der Stimmen, 10 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Gemeinsam für die Region Mielec“ 22,1 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Unser Mielec“ 21,2 % der Stimmen, 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Kukiz’15]] 12,1 % der Stimmen, 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Neues Mielec – Andrzej Skowron“ 8,7 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Löhne]], [[Kreis Herford]], Nordrhein-Westfalen, Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Vila Nova de Poiares]], Distrikt Coimbra, Portugal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2014 Zakłady Kronospan w Mielcu 03.jpg|miniatur|[[Kronospan]]-Werk in Mielec]]&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Euro Park Mielec&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Sonderwirtschaftszone]] unter Verwaltung der [[Agencja Rozwoju Przemysłu|ARP]]. Das zu [[Lockheed Martin]] gehörende [[Państwowe Zakłady Lotnicze#PZL Mielec|PZL Mielec]] ist das größte Werk der Luftfahrtindustrie in Polen. Nachdem bereits von 1958 bis 1960 der Kleinstwagen [[Mikrus]] in der Stadt hergestellt worden war, produzierte die [[Fabryka Samochodów Gepard]] in der Stadt von 1992 bis 1995 Sportwagen. Ihr folgte von 1996 bis 2014 der Sportwagenhersteller [[Leopard Automobile]]. Auch [[Melex]], ein 1971 gegründeter Hersteller von [[Leichtelektromobil]]en, produziert in Mielec. Der international aktive Spanplattenhersteller [[Kronospan]] verfügt ebenso über ein Werk in der Stadt, wie der Automobilzulieferer [[BURY]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mielec ist durch eine Reihe von [[Wojewodschaftsstraße]]n, wie die [[Droga wojewódzka 875]] und die [[Droga wojewódzka 985]], angebunden. Der Bahnhof Mielec liegt an der [[Bahnstrecke Łódź–Dębica]]. Im Nordosten befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Flugplatz Mielec&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ÖPNV in Mielec ist seit Oktober 2025 für Einwohner kostenlos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://radio.rzeszow.pl/251630/bezplatna-komunikacja-miejska-w-mielcu-ruszyla-mieszkancy-nie-musza-kupowac-biletow-zdjecia/ |titel=Bezpłatna komunikacja miejska w Mielcu ruszyła - mieszkańcy nie muszą kupować biletów &amp;amp;lbrack;ZDJĘCIA&amp;amp;rbrack; |hrsg=Polskie Radio Rzeszów |datum=2025-10-01 |sprache=pl |abruf=2025-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PL-Mielec, bazylika św. Mateusza 2013-04-21--15-58-19-001.jpg|mini|links|Basilika St. Matthäus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Mielec liegt im Gebiet des [[Bistum Tarnów|Bistums Tarnów]] der römisch-katholischen Kirche. Die Kirchengemeinden der Stadt gehören zu den Dekanaten Mielec-Południe und Mielec-Północ. Die [[Basilika St. Matthäus (Mielec)|Matthäuskirche]] steht unter Denkmalschutz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zabytek.pl/en/obiekty/mielec-zespol-kosciola-parafialnego-pw-sw-mateusza zespół kościoła parafialnego pw. św. Mateusza] auf der Seite des NID (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 2006 zur [[Basilica minor]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GCatholic|Typ=Kirche|ID=3851|Artikel=Bazylika Mniejsza św. Mateusza Apostoła i Ewangelisty|Land=poland}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die St.-Markus-Kirche und die St.-Stanislaus-Kostka-Kapelle stehen unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stal Mielec stadion 1.JPG|miniatur|Stadion Miejski im. Grzegorza Lato]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In der Stadt ist der Verein [[FKS Stal Mielec]] in den Sportarten Fußball, Handball, Leichtathletik und Volleyball aktiv. Die Fußballmannschaft, die 1973 und 1976 polnischer Meister wurde, trägt ihre Heimspiele im heute 7000 Zuschauer fassenden [[Stadion Miejski im. Grzegorza Lato]] (deutsch: Städtisches Stadion benannt nach Grzegorz Lato) aus. In diesem Stadion bestritt die [[Polnische Fußballnationalmannschaft|polnische Fußballnationalmannschaft der Männer]] zwischen 1984 und 1996 insgesamt vier Länderspiele. Zudem absolvierte die [[polnische Fußballnationalmannschaft der Frauen]] 2018 dort ein WM-Qualifikationsspiel gegen die [[Schweizer Fußballnationalmannschaft der Frauen|Schweiz]]. Bekanntester Spieler des Vereins ist [[Grzegorz Lato]], der 14 Jahre in Mielec spielte und bei der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1974]] Torschützenkönig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Tauron Stal Mielec|Handballsparte des Vereins]] wurde 1997 ausgegliedert und spielte lange in der [[ORLEN Superliga Mężczyzn|polnischen Superliga]]. Sie gewann 1971 den polnischen Handballpokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krystyna Skowrońska Sejm 2014 015.jpg|miniatur|Die Sejm-Abgeordnete [[Krystyna Skowrońska]] wurde 1954 in Mielec geboren.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Leszczycki]] (1907–1996), Geograph und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Stanisława Kalus]] (* 1943), Juristin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Krystyna Skowrońska]] (* 1954), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Cezary Tobollik]] (* 1961), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Józef Stala]] (1966–2025), römisch-katholischer Theologe und Professor&lt;br /&gt;
* [[Andrzej Rżany]] (* 1973), Boxer&lt;br /&gt;
* [[Piotr Skubisz]] (* 1978), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Dorota Jędrusińska]] (* 1982), Sprinterin&lt;br /&gt;
* [[Katarzyna Zdziebło]] (* 1996), Geherin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Józef Witek: &amp;#039;&amp;#039;Encyklopedia miasta Mielca. Bd. 1&amp;#039;&amp;#039; (Wyd. „AWR Korso“, Mielec, 2004, ISBN 83-906287-7-5, poln.)&lt;br /&gt;
* Angelina Awtuszewska-Ettrich: &amp;#039;&amp;#039;Mielec.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Riga, Warschau, Vaivara, Kaunas, Płaszów, Kulmhof/Chełmno, Bełżec, Sobibór, Treblinka.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57237-1, S. 296f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mielec|Mielec}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mielec.pl/ Homepage der Stadt Mielec] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [https://sztetl.org.pl/en/towns/m/138-mielec/99-history/137666-history-of-community Geschichte der Juden in Mielec.] Abgerufen am 20. Dezember 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4470856-7|LCCN=n96097110|VIAF=123322175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Karpatenvorland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mielec| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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