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	<title>Midea - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T20:08:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Midea&amp;diff=741835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Abkürzung korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-07T19:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzung korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum zugehörigen Ort siehe [[Midea (Ort)]]. Zum Elektrogerätehersteller siehe [[Midea Group]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:midea aufstieg.jpg|miniatur|Der Aufstieg zur Burg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:midea siedlung.jpg|miniatur|Die Siedlung beim Westtor]]&lt;br /&gt;
Die Burg von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Midea&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Μιδέα}}; auch &amp;#039;&amp;#039;Mideia&amp;#039;&amp;#039; {{lang|grc|Μίδεια}}) liegt am Nordostrand der Ebene von Argos und etwa 10 km östlich von [[Argos (Stadt)|Argos]] im Nordosten der [[Peloponnes]]. Sie befindet sich auf einem 268&amp;amp;nbsp;m hohen Hügel, der sich 171&amp;amp;nbsp;m über die Ebene erhebt. Etwa 1 km nördlich liegt der gleichnamige Ort [[Midea (Ort)|Midea]] und etwa 1 km westlich befindet sich [[Dendra]]. In Dendra fand man einen [[Mykenische Kultur|mykenischen]] Friedhof, der vermutlich mit Midea in Verbindung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1907 führte das [[Deutsches Archäologisches Institut Athen|Deutsche Archäologische Institut Athen]] Probegrabungen durch, fand jedoch keine Häuserreste. Erst 1939 grub eine [[Schweden|schwedische]] Expedition unter Leitung von [[Axel W. Persson]] zunächst in Dendra. Danach legte man die beiden Tore von Midea frei. Man machte einige Grabungsschnitte und entdeckte auf der Oberburg Gebäudefundamente. Im Jahre 1963 leiteten der griechische Archäologe [[Nikolaos Verdelis]] und sein schwedischer Kollege [[Paul Åström]] eine kurze Grabungskampagne. Von 1983 bis 1999 führte ein griechisch-schwedisches Team systematische Grabungen unter Leitung von Katie Demakopoulou und Paul Åström durch. Seit 2000 leitet Ann-Louise Schallin die schwedischen Grabungen. Die Funde sind größtenteils im Archäologischen Museum von [[Nafplio]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Als erster Herrscher von Midea wird [[Proitos (Sohn des Abas)|Proitos]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]], &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Griechenland&amp;#039;&amp;#039; 2, 16, 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anderen Quellen zufolge soll jedoch [[Perseus (Sohn des Zeus)|Perseus]] die Stadt gegründet haben, die deshalb ursprünglich Persepolis ({{lang|grc|Περσέως πόλις}}) hieß.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephanos von Byzanz]] s.&amp;amp;nbsp;v. {{lang|grc|Μίδεια}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheke des Apollodor]]&amp;#039;&amp;#039; errichtete Perseus die Befestigungsmauer um Midea.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bibliotheke des Apollodor&amp;#039;&amp;#039; 2, 4, 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Perseus Sohn [[Elektryon (Sohn des Perseus)|Elektryon]] herrschte nach seinem Vater über die Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias, &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Griechenland&amp;#039;&amp;#039; 2, 25, 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war mit [[Anaxo (Tochter des Alkaios)|Anaxo]] verheiratet, zeugte jedoch mit der „[[Phrygien|Phrygierin]]“ [[Mideia (Mutter des Likymnios)|Mideia]] einen unehelichen Sohn, den sie [[Likymnios (Sohn des Elektryon)|Likymnios]] nannten. Den Namen der Stadt änderte er ihr zu Ehren in Midea.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bibliotheke des Apollodor&amp;#039;&amp;#039; 2, 4, 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alkmene]], die Tochter des Elektryon und Mutter des [[Herakles]], soll hier geboren worden sein und regierte hier zusammen mit ihrem Gatten [[Amphitryon]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theokritos]], &amp;#039;&amp;#039;Idyllen&amp;#039;&amp;#039;, 13, 20 ([http://www.zeno.org/Literatur/M/Theokrit/Lyrik/Idyllen/13.+Hylas online]); 14, 1 ([http://www.zeno.org/Literatur/M/Theokrit/Lyrik/Idyllen/24.+Der+kleine+Herakles online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser tötete jedoch aus Versehen seinen Schwiegervater und musste zusammen mit seiner Frau die Argolis verlassen und Elektryons Bruder [[Sthenelos (Sohn des Perseus)|Sthenelos]] trat nun die Herrschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bibliotheke des Apollodor&amp;#039;&amp;#039; 2, 4, 6–7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da [[Hippodameia (Pisa)|Hippodameia]], die Frau des [[Pelops]], ihre Söhne [[Atreus]] und [[Thyestes]] zum Mord an [[Chrysippos (Sohn des Pelops)|Chrysippos]] anstiftete und diese die Tat ausführten, wurden alle drei aus der [[Elis]] verbannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias, &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Griechenland&amp;#039;&amp;#039; 6, 20, 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sthenelos, der weiterhin über [[Mykene]] herrschte, überließ Midea Atreus und Thyestes.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bibliotheke des Apollodor&amp;#039;&amp;#039; 2, 4, 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte von Midea ==&lt;br /&gt;
Der Hügel von Midea war bereits während des [[Jungneolithikum]]s und [[Spätneolithikum]]s (5.–4. Jahrtausend v. Chr.) bewohnt. Im [[Frühhelladikum]] entstand eine Siedlung, die auch während des [[Mittelhelladikum]]s und [[Späthelladikum]]s existierte. Im 14. Jahrhundert v. Chr. gewann Midea an Bedeutung und erreichte im 13. Jahrhundert v. Chr. seine Blüte. Mitte des 13. Jahrhunderts v. Chr. wurden die Stadtmauer und die meisten heute noch nachweisbaren Häuser errichtet. Die Funde aus dieser Zeit bezeugen Handelsbeziehung zu [[Kreta]] und dem östlichen Mittelmeerraum. Handelswaren könnten u. a. Textilprodukte gewesen sein; im Bereich des Osttors Mideas wurden Spuren entdeckt, die auf eine Produktionsstätte für Textilien deuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu Serena Sabatini: &amp;#039;&amp;#039;Textile tools from the East Gate at Mycenaean Midea, Argolis, Greece.&amp;#039;&amp;#039; Opuscula 9, 2016, S. 217–247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1200 v. Chr. wurde Midea stark zerstört, blieb jedoch im 12. Jahrhundert v. Chr. weiter bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Funde aus der [[Archaik|archaischen Zeit]] (7.–6. Jahrhundert v. Chr.) deuten darauf hin, dass sich ein Heiligtum am Ort befand. Kurz nach den [[Perserkriege]]n um 470 v. Chr. wurde Midea laut [[Pausanias]] von den Argivern zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias, &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Griechenland&amp;#039;&amp;#039; 8, 27, 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Strabon]] fand es im 1. Jahrhundert n. Chr. verlassen vor&amp;lt;ref&amp;gt;Strabon, &amp;#039;&amp;#039;Geographica&amp;#039;&amp;#039; 8, 6, 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Pausanias sah im 2. Jahrhundert n. Chr. nur noch Grundmauern der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pausanias, &amp;#039;&amp;#039;Reisen in Griechenland&amp;#039;&amp;#039; 2, 25, 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die spätrömische und früh[[Byzantinisches Reich|byzantinische]] (4.–7. Jahrhundert n. Chr.), sowie für die byzantinische Zeit (12.–13. Jahrhundert n. Chr.) konnte allerdings Besiedlung in Midea nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burg umfasste eine Fläche von etwa 24.000&amp;amp;nbsp;m² und wurde durch eine etwa 450 m lange und 5–7 m starke Mauer befestigt, die heute noch bis zu einer Höhe von 7 m erhalten ist. Diese Mauer verlief nicht um die gesamte Bergkuppe – da die Südostflanke steil abfällt, wurde hier auf eine Mauer verzichtet. Die Fassaden der Mauer wurden aus großen Steinen errichtet und als Füllmaterial dienten kleinere Steine. Die Mauern verliefen geradlinig und die gerundete Ecken waren wulstartig zu Bastionen ausgebaut. Die Mauer wurde in einer Bauphase errichtet und nur am nordwestlichen Mauerzug sind Ausbesserungen feststellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tore ===&lt;br /&gt;
Es gab zwei Tore, das Haupttor im Osten und ein kleineres im Westen. Im Nordwesten entdeckte man einen unterirdischen Geheimgang (Syrinx), der unter der Mauer hindurchführte und vermutlich als Flucht- oder Ausfallstor diente. Eine Rampe führte zu einer Terrasse direkt vor dem Osttor. Dieses hatte außen eine Breite von 1,55 m und innen von 2,25 m, so konnte es besser gegen Angreifer verteidigt werden. In der [[monolith]]ischen Türschwelle fand man eine Bohrung zur Aufnahme der Türangel. Das Westtor lag am südlichen Ende der Westmauer. Zu diesem führte ebenfalls eine Rampe zu einer Terrasse vor dem Tor. Nördlich dieser Terrasse befand sich eine 11 × 11 m große Bastion. Im Toreingang befand sich eine – wohl für eine Wachmannschaft gedachte – Kammer, in der man Vorratsgefäße und Fragmente von Wandmalereien, möglicherweise eines Miniaturfreskos fand. Mittig im Zugang stand eine stuckierte Basis von 30 cm Höhe und 37 cm Durchmesser, die wahrscheinlich mit einer Stütze für die Torüberdachung zu verbinden ist. Beiderseits dieser Stütze war der eigentliche Durchgang somit nur einen Meter breit.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Westtor siehe Michael Küpper: &amp;#039;&amp;#039;Mykenische Architektur. Material, Bearbeitungstechnik, Konstruktion und Erscheinungsbild&amp;#039;&amp;#039;. Marie Leidorf, Espelkamp 1996, S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Straße im Inneren der Burg verband die beiden Tore. Östlich entlang dieser Straße befindet sich eine Felskante, die Midea in eine östliche Oberburg und eine westliche Unterburg teilte. Auf dieser Kante war eine Stützmauer errichtet. Der Zugang zur Oberburg lag direkt am Osttor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberburg ===&lt;br /&gt;
Im Nordwesten der Oberburg fand man Keramik aus dem späten [[Spätneolithikum|Neolithikum]]. Gebäudefundamente stammen aus der früh- und mittelhelladischen Zeit. Außerdem fand man Gräber aus der mittelhelladischen Zeit. Keramik wurde aus der gesamten [[Helladische Periode|helladischen Periode]] entdeckt. Im Zentrum der Oberburg konnte man aufgrund von Bodenerosion nur spärliche Reste eines Gebäudes aus mykenischer Zeit beobachten. Da man in dessen Nähe Keramik von hoher Qualität fand, vermutet man, dass hier der Palast von Midea lag. An der Ostmauer entdeckte man unterirdische Räume, die als Werkstätten und Lagerräume dienten und ursprünglich ein weiteres Stockwerk trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterburg ===&lt;br /&gt;
Im Nordosten fand man das größte Gebäude der Unterburg, das sogenannte [[Megaron]]. Es war ein 14 m langes und 7,50 m breites Gebäude mit einem Herd in der Mitte, der von vier hölzernen Säulen gesäumt wurde. Das Gebäude wurde bei einem [[Erdbeben]] um 1200 v. Chr. zerstört. Bald darauf wurde es durch ein längliches Gebäude mit einer mittigen Säulenreihe ersetzt. Unter den Funden aus dem Megaron befanden sich Ritualgefäße, Kultfiguren, Schwertknäufe, [[Ägyptische Fayence|Fayence]]- und Glasschmuck sowie [[Siegel]]abdrücke. Zwei der Siegelabdrücke trugen [[Linear B|Linear-B]]-Schriftzeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe des Westtors wurde von 1996 bis 2000 ein Gebäudekomplex freigelegt, dessen Mauern teilweise mit [[Fresko|Fresken]] verziert waren. Um einen Mittelgang gruppierten sich 15 Räume, die als Werkstätten und Lagerräume dienten, darüber befand sich ein zweites Stockwerk. Keramik, im Stil [[Späthelladikum|SH]] III B2 bemalt, verweist in die Zeit zwischen ca. 1240/25 und 1190v. Chr., also die Jahrzehnte bevor das Gebäude zerstört wurde. Neben mykenischer Keramik fand man zahlreiche Bügelkannen und Tonkrüge aus Kreta, die zum Teil Linear B-Inschriften trugen. Eine Bügelkanne trägt den Eigennamen &amp;#039;&amp;#039;wi-na-jo&amp;#039;&amp;#039;. Ein Siegel zeigt eine Spinne und trägt das Linear B-[[Ideographie|Ideogramm]] für Weizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 40 m nördlich des Westtores fand man Reste von drei Gebäuden an einer Straße. Die freigelegten Räume dienten als Werkstatt und Wohnung. Neben spätmykenischer Keramik (SH III B2) fand man die Figur einer Göttin, die auf der Töpferscheibe hergestellt wurde, Siegel, Werkzeuge, Rohstoffe, Halbedelsteine und verkohlte Feigen. Eine Tonplombe mit der Darstellung eines Löwen, der einen Stier attackiert, trägt die Linear B-Inschrift &amp;#039;&amp;#039;o-pa, me-ka-ro-de a&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;-so-ni-jo&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tribut an das Megaron von Aisonios&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Könige von Midea]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katie Demakopoulou: &amp;#039;&amp;#039;Die mykenische Burg von Midea&amp;#039;&amp;#039;. Athen 2012, ISBN 978-960-386-048-8.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Hennig (Althistoriker)|Dieter Hennig]]: &amp;#039;&amp;#039;Mideia.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Siegfried Lauffer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Griechenland. Lexikon der historischen Stätten von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1989, ISBN 3-406-33302-8, S. 434.&lt;br /&gt;
* [[Spyros Iakovidis]]: &amp;#039;&amp;#039;Late Helladic Citadels on Mainland Greece&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 1983, ISBN 90-04-06571-7.&lt;br /&gt;
* Nic Fields: &amp;#039;&amp;#039;Mycenaean Citadels c. 1350–1200 BC.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2004, ISBN 978-1-84176-762-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Archaeological site of Midea|Midea}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.sia.gr/en/research/field_projects/dendra_midea | wayback=20100505234245 | text=&amp;#039;&amp;#039;Dendra and Midea in the Argolid&amp;#039;&amp;#039; bei Swedish Institute at Athens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=37/38/59/N|EW=22/50/33/E|type=landmark|dim=500|region=GR-J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk auf dem Peloponnes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mykenische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf dem Peloponnes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Nafplio (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nafplio, Gemeinde)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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