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	<title>Microloma - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Microloma&amp;diff=2274446&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 9. März 2026 um 08:33 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-09T08:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Microloma&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|R.Br.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Astephaninae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Untertribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Asclepiadeae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seidenpflanzengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Asclepiadoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hundsgiftgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Apocynaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Enzianartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Gentianales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             =Microloma_calycinum_PICT2490.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Microloma calycinum&amp;#039;&amp;#039;, [[ǃGarib Transfrontier Park|Richtersveld-Nationalpark]], Distrikt [[Namakwa]], [[Nordkap (Provinz)|Nordkap]], [[Südafrika]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] in der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] der [[Seidenpflanzengewächse]] (Asclepiadoideae) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hundsgiftgewächse]] (Apocynaceae). Es gibt etwa zwölf Arten in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039;, die alle in Südafrika und im südlichen [[Namibia]] beheimatet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind an der Basis verholzende [[Schlingpflanze]]n oder [[Strauch|Sträucher]], die Wuchshöhen von bis etwa 100 cm (oder 150 cm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruyns&amp;quot; /&amp;gt;) erreichen. Der [[Milchsaft]] ist farblos. Der holzige &amp;#039;&amp;#039;Wurzelstock&amp;#039;&amp;#039; besteht aus faserigen, spindelförmigen oder auch knolligen Wurzeln. Die Pflanzen sind langlebig, die Hauptsprossachse erreicht an der Basis einen Durchmesser von 5 cm. Gewöhnlich erscheint nur ein einzelner, verholzter Trieb an der Oberfläche, der sich dann in gewisser Höhe über dem Boden verzweigt. Die [[Sprossachse]]n besitzen eine korkartige [[Borke]], die an einzelnen Stellen auch dicht filzig ist. Die Pflanzenhaare liegen dicht an der Oberfläche. Bei manchen Arten sterben die oberirdischen Pflanzenteile während der Sommertrockenheit ab, bei anderen Arten ist bis auf ganz junge Sprossachsen kein Absterben während der Sommertrockenheit zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind ausdauernd oder auch hinfällig. Sie sind meist gegenständig oder selten alternierend und sitzen fast direkt an der Sprossachse an. Die Blattspreiten sind fleischig oder ledrig, 0,4 bis 7 cm lang, 0,1 bis 0,7 cm breit mit einer dreieckigen, elliptischen oder linealischen Form, basal auch keil- oder ohrförmig. Sie sind kahl, wenig behaart bis dicht behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüten ===&lt;br /&gt;
Die zahlreichen einzeln stehenden [[Blütenstand|Blütenstände]] entspringen nicht den Blattachsen, sondern längsseits der Blätter. Sie sind subsessil bis gestielt, kürzer als die Blätter und 1- bis 15-blütig. Die Blütenstandsschäfte sind ungefähr so lang wie die Blütenstiele, wenig und fein flaumig behaart. Auch die Blütenstiele sind kahl oder fein flaumig behaart. Die Blüten eines Blütenstandes entwickeln sich bei den meisten Arten nahezu gleichzeitig. Auch die Blütenstände blühen oft gleichzeitig. Andere Arten bilden aber über einen längeren Zeitraum Blüten (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Microloma sagittatum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Microloma calycinum&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kelch besitzt ungefähr die Hälfte der Länge der Blütenkrone. Der Blütenkelch ist glockenförmig oder auch verdreht und basal verwachsen. Die [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind lanzettförmig bis dreieckig und apikal zugespitzt. Sie haben meist den Farbton des unteren Teils der Blütenkrone, seltener auch grün. Eine Ausnahme stellen &amp;#039;&amp;#039;Microloma calycinum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Microloma penicillatum&amp;#039;&amp;#039; dar, deren lange, lanzettförmige Kelchblätter ausgespreizt und pinkrot oder tiefrot gefärbt sind. Die [[Blütenkrone]] ist 2 bis 9 mm lang, zylindrisch, eher röhrenförmig oder zur Basis etwas breiter werdend (urnenförmig), häufig auch in der Mitte etwas eingeschnürt oder um die Mündung etwas aufgebläht. Sie ist im Querschnitt mehr oder weniger deutlich abgerundet fünfseitig. Die [[Kronblatt|Kronblätter]] sind meist zwischen der Hälfte und drei Viertel der Gesamtlänge verwachsen (oder auch über die gesamte Länge) und mit Längsrippen (= stark konvex nach außen gebogene Kronblätter) versehen. Sie sind an der Basis weiß, gelb, orangerot oder rot, an der Spitze grünlich bis gelblich. Sie sind innen selten kahl oder fein flaumig, meist stark behaart. Wenn die Innenseite behaart ist, dann sind die nach unten gerichteten, steifen Haare in einem Ring um den apikalen Teil des [[Gynostegium]]s konzentriert. Die Spitzen der Kronblätterzipfel sind leicht nach rechts gedreht. Die Kronblätter sind gerundet dreieckig oder auch breit gerundet bis annähernd rundlich, nach innen eingekrümmt, und die Kronröhre wird dadurch verschlossen. Eine staminale Nebenkrone fehlt. Das Gynostegium ist gestielt und quasi eingeschlossen in der Blütenkrone. Der Apex ist konisch zulaufend. Die Staubgefäße sind dreieckig und apikal stumpf zulaufend. Sie sind deutlich länger als breit und haben auf der Außenseite eine schmale Rinne, eine Art „Führungsschiene“ (englisch &amp;#039;&amp;#039;guide rail&amp;#039;&amp;#039;). Die [[Pollinium|Pollinien]] sind 0,5 bis 1 mm. Die Blüten produzieren reichlich süßen [[Nektar (Botanik)|Nektar]], der das Innere der Kronröhre weitgehend auffüllen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruyns&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte, Samen und Keimung ===&lt;br /&gt;
Die glatten, hellbraunen [[Balgfrucht|Balgfrüchte]] stehen solitär und hängen. Sie sind 2 bis 10 cm lang und 4 bis 8 mm im Durchmesser. Eine Balgfrucht enthält 3 bis 35 Samen. Die Anzahl der Samen pro Frucht ist innerhalb der Art in gewissen Grenzen konstant. Die Samen sind hellbraun bis braungelb, gelegentlich auch pinkfarben, und birnenförmig im Umriss. Die Oberseite ist mehr oder weniger abgeflacht, die Unterseite stark gewölbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Keimung ist stark verzögert: Von der Aussaat bis zur Keimung dauert es auch unter günstigen Bedingungen 3 bis 8 Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahlen ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 20 (bei &amp;#039;&amp;#039;Microloma incanum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Microloma sagittatum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Microloma tenuifolium&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Blüten der &amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind während der Dauer der [[Anthese]] praktisch geschlossen. Sie verhindern das Eindringen von kleinen Insekten, beispielsweise Ameisen, die den reichlichen Vorrat an Nektar zwar Konsumieren würden, jedoch nicht für die Befruchtung der Blüte in Frage kommen bzw. in der Lage sind, weil zu klein, die relativ großen Pollinien von einer Blüte zur anderen zu transportieren. Die Blüten können nur von großen Insekten mit einem langen Rüssel geöffnet werden. Die steifen Haare und die Führungsschienen auf der Außenseite der Staubgefäße verhindern eine seitliche Bewegung des Rüssels weitgehend; der Rüssel wird, mit den angehefteten länglichen Pollinien, durch die nach unten gerichteten Haare an der Innenseite der Blütenkrone und die Führungsschiene auf der Außenseite der Staubgefäße nach unten geführt. Mitgebrachte Pollinien werden beim Zurückziehen des Rüssels am unteren Ende der Führungsschiene abgestreift und eventuell werden neue Pollinien abgerissen und bleiben am Rüssel kleben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruyns&amp;quot; /&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039;-Arten kommen in der Republik [[Südafrika]] und in [[Namibia]] im Gebiet der Winterregen vor. In der Republik Südafrika sind dies die Provinzen [[Westkap]], [[Nordkap (Provinz)|Nordkap]] und [[Ostkap]]. Im Gebirge steigen sie bis in Höhenlagen von 2000 Meter. Es sind also Florenelemente der [[Capensis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039; wurde 1809 von [[Robert Brown (Botaniker, 1773)|Robert Brown]] in &amp;#039;&amp;#039;Memoirs of the Wernerian Natural History Society&amp;#039;&amp;#039; Band 1 Seite 53 aufgestellt. Die Typusart ist &amp;#039;&amp;#039;Microloma sagittatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) R.Br.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit werden etwa 12–13 Arten zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039; gestellt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma armatum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Thunb.) Schltr. ex Gilg}} (mit den zwei Varietäten &amp;#039;&amp;#039;Microloma armatum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;armatum&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Microloma massonii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Schult.) Schltr.}}) und &amp;#039;&amp;#039;Microloma armatum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;burchellii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(N.E.Br.) Bruyns}}): Sie kommt im südlichen Afrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma calycinum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.Meyer}}: Sie kommt vom südwestlichen Namibia bis zur nördlichen Kapprovinz vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma hereroense]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wanntorp}}: Sie kommt im westlichen Namibia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma incanum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Decne.}}: Sie kommt von Namibia bis zur nördlichen Kapprovinz vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma lanatum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wanntorp}}: Sie kommt in Namibia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma longituba]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schltr.}}: Sie kommt von Namibia bis zur nördlichen Kapprovinz vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma namaquense]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Bolus}}: Sie kommt in der nordwestlichen Kapprovinz vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma penicillatum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schltr.}}: Sie kommt im südwestlichen Namibia vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma poicilanthum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Huber}}: Sie kommt vom südwestlichen Namibia bis zur nördlichen Kapprovinz vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma sagittatum]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) R.Br.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Microloma hastatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Decne.}}): Sie kommt nur in der Kapprovinz vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Microloma tenuifolium]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) K.Schum.}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Microloma lineare&amp;#039;&amp;#039; {{Person|R.Br.}}): Sie kommt in der südwestlichen Kapprovinz vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr zu dieser Gattung wird gerechnet:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Microloma angustifolium&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Buch.-Ham. ex Hook.f.}} =&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Leptadenia pyrotechnica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Forssk.) Decne.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruyns&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruyns&amp;quot;&amp;gt;Bruyns &amp;amp; Linder (1991: 453ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunze&amp;quot;&amp;gt;Henning Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Structure and function in asclepiad pollination.&amp;#039;&amp;#039; Plant Systematics and Evolution, 176: 227–253, 1991 {{doi|10.1007/BF00937909}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt; Rafaël Govaerts (Hrsg.): [http://apps.kew.org/wcsp/qsearch.do?page=quickSearch&amp;amp;plantName=Microloma &amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039; - &amp;#039;&amp;#039;World Checklist of Selected Plant Families&amp;#039;&amp;#039; des Royal Botanic Gardens, Kew.] Zuletzt eingesehen am 7. November 2018. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Peter Vincent Bruyns und Hans Peter Lindner: &amp;#039;&amp;#039;A revision of Microloma R. Br. (Asclepiadaceae - Asclepiadeae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie&amp;#039;&amp;#039;, 112, Stuttgart 1991, S. 453–527.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Online ===&lt;br /&gt;
* [http://www.bio.uni-bayreuth.de/planta2/research/databases/delta_as/www/micro.htm Sigrid Liede-Schumann &amp;amp; Ulrich Meve: &amp;#039;&amp;#039;The Genera of Asclepiadoideae, Secamonoideae and Periplocoideae (Apocynaceae) - Microloma R. Br. (Asclepiadeae).&amp;#039;&amp;#039;] (Stand 2006).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Microloma|&amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [https://www.asclepidarium.de/Fotoausstellung%20Bilder%20Microloma.htm www.asclepidarium.de Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Microloma&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seidenpflanzengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asclepiadoideae]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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