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	<title>Michiel de Swaen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:13:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michiel_de_Swaen&amp;diff=784361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Sein wichtigstes Werk De gecroonde leerse */</title>
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		<updated>2025-04-23T16:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sein wichtigstes Werk De gecroonde leerse&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michiel de Swaen by Henry Shelley.png|mini|150px|Michiel de Swaen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michiel de Swaen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Januar]] [[1654]] in [[Dünkirchen]]; † [[3. Mai]] [[1707]] ebenda) gilt als der bedeutendste niederländischsprachige Autor [[Frankreich]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== De Swaen, niederländischsprachiger Bürger ==&lt;br /&gt;
Am 20. Januar 1654 wurde Michiel de Swaen in Dünkirchen geboren. Er war das älteste Kind von Pieter de Swaen aus [[Cambrai|Kamerich]] in Hennegau und dessen Ehefrau Catharina, geborene Senlegier aus [[Hulst]] in Zeeland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michiel de Swaen besuchte das [[Jesuitenschule|Jesuitenkolleg]] seiner Geburtsstadt, wo er eine [[Humanismus|humanistische]] Erziehung genoss. Diese war unter anderem durch das [[Theater]] geprägt, das zu den wichtigsten Elementen der jesuitischen Pädagogik zählte. Nach sechs Jahren Lehrzeit, davon drei Jahre bei einem [[Wundarzt]] und drei Jahre an einem unbekannten Ort, ließ sich Michiel de Swaen in Dünkirchen als Wundarzt und [[Barbier]] nieder. Er nahm am literarischen Leben der Stadt teil, wurde Mitglied der [[Rederijkers]] und später zum &amp;#039;&amp;#039;Prinzen&amp;#039;&amp;#039; dieser Gilde ernannt. Obwohl es vierzehn Wundärzte in Dünkirchen gab, hatte er offenbar viele Patienten, da er sich in seiner Gelegenheitsdichtung beklagte, kaum Zeit zum Dichten zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duinkerke und das verlorene Vaterland ==&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert erlebte die [[Nordniederlande|nordniederländische]] Literatur, wie die nun unabhängigen Nordniederlande im Allgemeinen, den Anfang ihres goldenen Zeitalters. Im Geburtsjahr von de Swaen wurden berühmte Werke wie &amp;#039;&amp;#039;alle wercken&amp;#039;&amp;#039; von [[Jacob Cats]], &amp;#039;&amp;#039;Trintje Cornelis&amp;#039;&amp;#039; von [[Constantijn Huygens]] und &amp;#039;&amp;#039;Lucifer&amp;#039;&amp;#039; von [[Joost van den Vondel]] herausgebracht. Im Gegensatz dazu erlebte der Süden, die so genannten [[Spanische Niederlande|spanischen Niederlande]], eine hohe Auswanderung, Elend und Krieg. Als Michiel de Swaen acht Jahre alt war, wurde die flämische Stadt Dünkirchen Frankreich einverleibt. Ein Jahr später wurde Französisch die offizielle [[Amtssprache]] Dünkirchens. Damit wurde plötzlich alles in Dünkirchen (und in der allgemeinen [[Westhoek]]) französisiert, was zum raschen Verschwinden der niederländischen Sprache im öffentlichen Leben führte. Nach 1700 wurden im Theater in Dünkirchen fast ausschließlich französische Stücke gespielt. Aus diesem Grund haben Michiel de Swaen und seine Freunde bewusst die niederländische Sprache gewählt. Dass de Swaen der französischen Sprache mächtig war, zeigt seine Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;Le Cid&amp;#039;&amp;#039; von [[Pierre Corneille]]. Die niederländische Standardsprache wurde im 17. Jahrhundert in den Städten und Dörfern der [[Südniederlande]]n ([[Flandern]]) kaum gesprochen. Michiel de Swaen bemühte sich, eine Sprache zu benutzen, die &amp;#039;&amp;#039;alle Nederlanders konnen begrypen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;die alle Niederländer verstehen können&amp;#039;&amp;#039;), wie sein Freund der Rederijker und [[Drucker (Beruf)|Drucker]] [[Pieter Labus]] es ausdrückte. Die Bewunderung für das verlorene Land war ein konstantes Merkmal in der niederländischsprachigen Literatur [[Französisch-Flandern]]s. Wie die erhaltenen Texte des 18. Jahrhunderts beweisen, war wahrscheinlich de Swaen das motivierende Vorbild, das zu dieser literarischen Bewunderung geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Wat claegt gy, heer van Heel, wat doet gy Hollant treuren,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Omdat een wilde Swaen syn kust verlaten heeft?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;De Swaen, met een meerder recht, tot rouwe sigh begeeft,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Nu een soo soet verblyf niet meer hm magh gebeuren.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;O Hollant ! vreedsaem lant, waerin de vryheyt leeft,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Wat socht ik die vergeefs by uwe nagebueren,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Waer Frans en Castiliaen de rust en vrede schueren,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Waar&amp;#039;t hooft der borgery voor vreemde heeren beeft...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus: &amp;#039;&amp;#039;De zedighe doot van Carel den Vijfen; aen den heer Van Heel, my onbekent, over syne clacht, op myn vertrek, uyt Hollant&amp;#039;&amp;#039;, Michiel de Swaen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Rederijkerskammer, Brücke zu den Niederlanden ==&lt;br /&gt;
Michiel de Swaen gehörte zur Dünkirchener Rederijkerskammer von &amp;#039;&amp;#039;Sint Michiel&amp;#039;&amp;#039;, Gilde der &amp;#039;&amp;#039;Kassouwieren&amp;#039;&amp;#039; (aus &amp;#039;&amp;#039;kersouw&amp;#039;&amp;#039;, flämisch für [[Gänseblümchen]]). Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Rederijker&amp;#039;&amp;#039; (auf [[Deutsche Sprache|Deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Rhetoriker&amp;#039;&amp;#039;) beschreibt jemanden, der der [[Redekunst]] mächtig bzw. begabt ist. Die Bewegung der Rederijker entstand ursprünglich im 15. und 16. Jahrhundert. Die meisten Rederijkers des 17. Jahrhunderts stammten aus Flandern und [[Herzogtum Brabant|Brabant]] und waren zum Teil von neuen Bewegungen wie dem Humanismus und der [[Gegenreformation]] beeinflusst. 1687 bekam de Swaen den Titel &amp;#039;&amp;#039;Prins der Rederijkers&amp;#039;&amp;#039; in Dünkirchen. Durch diese literarische Bewegung bewahrten Michiel de Swaen und die Rederijkers weiterhin eine enge Beziehung zu den Südniederlanden (heutiges Flandern). 1688 wurde er mit seiner Rederijkerkammers Gast der Kammer der &amp;#039;&amp;#039;Kruys-Broeders&amp;#039;&amp;#039; in [[Veurne]] (heute im belgischen [[Provinz Westflandern|Westflandern]]). 1700 nahm Michiel de Swaen am literarischen Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Drie Santinnen&amp;#039;&amp;#039; in Brügge teil. Er gewann diesen Wettbewerb nicht, was alle Rederijkers sehr erstaunte. Diese brachten ihn dazu, einen Brief an die Rederijkerskammer von [[Brügge]] zu schreiben, um zu zeigen, dass sie einen Fehler gemacht haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hauptwerke ==&lt;br /&gt;
De Swaens berühmteste Werke sind: &amp;#039;&amp;#039;De gecroonde leerse&amp;#039;&amp;#039; (1688), &amp;#039;&amp;#039;Catharina&amp;#039;&amp;#039; (1702), &amp;#039;&amp;#039;Mauritius&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Andronicus&amp;#039;&amp;#039; (1700), &amp;#039;&amp;#039;Le Cid&amp;#039;&amp;#039; (1694), &amp;#039;&amp;#039;De Menschwording&amp;#039;&amp;#039; (1688), &amp;#039;&amp;#039;Het leven en de dood van Jesus Christus&amp;#039;&amp;#039; (1694), &amp;#039;&amp;#039;Neder-duitsche digtkonde of rym-konst&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1702), &amp;#039;&amp;#039;de zedighe doot van Carel den Vijfden&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1707). De Swaen hat sie allerdings nicht veröffentlicht. Nur die Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Andronicus&amp;#039;&amp;#039; erschien 1707 in Dünkirchen mit seiner Zustimmung. 1694 wurde seine Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Le Cid&amp;#039;&amp;#039; vom Drucker Pieter Labus ohne seine Zustimmung herausgebracht. Während er in seiner Jugend seine Beschäftigung bei der Rederijkerskammer mit viel Begeisterung ausübte, zog er sich später aufgrund seiner christlichen Ideologie zurück, und lehnte ab, dass seine Freunde seine Werke herausbringen. Alle seine Werke wurden später in Städten wie Brügge oder [[Gent]] gedruckt. Da viele seiner Texte im Kloster von [[Sint-Winoksbergen]] (Dünkirchens Nachbarstadt und historischen Zentrum französischen Flanderns) aufbewahrt wurden und dieses während der französischen Revolution in Flammen stand, ist nicht sicher, ob alle seine Werke gerettet werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sein wichtigstes Werk &amp;#039;&amp;#039;De gecroonde leerse&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Eines Tages kaufte &amp;#039;&amp;#039;Jacquelijn&amp;#039;&amp;#039;, die Frau des [[Schuhmacher]]s &amp;#039;&amp;#039;Teunis&amp;#039;&amp;#039;, einen [[Kapaun]], auf dem Markt, da am Abend ein Fest in ihrer Familie gefeiert wird. Daneben steht Kaiser Karl V., der das ganze sieht. Der Kaiser findet diesen Kapaun so appetitlich, dass er seinen Diener bittet, Jacquelijn zu folgen. Der Diener sagt Karl V., wo sie wohnt. Dann beschließt er, allein dorthin zu gehen. Um eingeladen zu werden, bezahlt der unerkannte Kaiser [[Wein]] für alle. Einen Tag später bekommt der Schuhmacher Teunis eine Vorladung vom Kaiser. Ängstlich geht er zu ihm und erfährt, dass der Kaiser der gute Gast auf seinem Fest war, und wird von ihm zum offiziellen Schuhmacher des Kaiserhofs ernannt, hier &amp;#039;&amp;#039;gekrönt&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;De gecroonde leerse&amp;#039;&amp;#039; ist de Swaens einzige [[Farce (Theater)|Farce]] und sein wichtigstes Werk. Obwohl vom Autor selbst als &amp;#039;&amp;#039;[[Klucht|clucht]]-spel&amp;#039;&amp;#039; (Farce, satirische Komödie) gekennzeichnet, enthält es gleichzeitig Elementen der klassischen französischen [[Komödie]], wie die Aufteilung des Werks in fünf Teile, die [[Alexandriner]] und der Charakterstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Einflüsse ==&lt;br /&gt;
[[Guido Gezelle]] nannte Michiel de Swaen den &amp;#039;&amp;#039;Vondel van Duinkerke&amp;#039;&amp;#039;. Während Michiel de Swaen zur Rederijkersbewegung gehörte, wurde er von sehr bekannten niederländischen Humanisten wie [[Joost van den Vondel]] oder [[Jacob Cats]] beeinflusst. Ihn störte auch die Weise der Rederijkers, ihre Kunst zu führen.&amp;lt;!--???--&amp;gt; Michiel de Swaen behauptete am Ende seines Lebens, dass er nur Mitglied der Rederijkerskammer blieb, um den Kontakt zu Freunden aufrechtzuerhalten. Aber er betrachtete seine Werke, als etwas noch ernsteres und nahm Beispiel an Vondel und anderen. Die Konfessionsüberzeugungen und seine Angehörigkeit zu Autoren der Gegenreformation sind in vielen seiner Werke deutlich, wie &amp;#039;&amp;#039;Het leven en de dood van Jesus Christus&amp;#039;&amp;#039;. Nach [[Anton van Duinkerke]], nahm Michiel de Swaen Beispiel an der moralisierenden [[Diktatik von Poirtiers]], die auch von Cats benutzt wird. Dazu schrieb er noch zwei (nl. &amp;#039;&amp;#039;Martelaarspel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Treurspel&amp;#039;&amp;#039;) [[Märtyrerdramen]] (&amp;#039;&amp;#039;Catharina&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mauritius&amp;#039;&amp;#039;). De Swaen interessierte sich auch für die europäische Geschichte und schrieb ein historisches Drama &amp;#039;&amp;#039;de zedighe doot van Carel den Vijfden&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Text über [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] zeigt hauptsächlich seine eigene Verbundenheit zu den Niederlanden und an die katholische Religion. Kaiser Karl V. wird nämlich als christlichen Held dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein flämisches Erbe ==&lt;br /&gt;
Als einer der angesehensten [[Rhetorik]]er im niederländischsprachigen Raum des 17. Jahrhunderts zählt Michiel de Swaen zusammen mit [[Maria Petyt]] und [[Edmond de Coussemaker]] zu den bedeutendsten Repräsentanten der niederländischen Kultur in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Edikt von Villers-Cotterêts]] wurde Französisch als Amtssprache in Frankreich festgelegt. Aus diesem Grund gelangten wenige Informationen über niederländischsprachige Autoren wie Michiel de Swaen an die Franzosen. Einige Einwohner Nordfrankreichs streben danach, die flämische Kultur in ihrer Region, insbesondere im [[Arrondissement Dunkerque|Arrondissement Dünkirchen]], wiederzubeleben. Sie betrachten Michiel de Swaen oft als Symbolfigur ihrer Zugehörigkeit zum „historischen Flandern“, das ihre flämische Identität prägt. Für viele ist er vergleichbar mit dem belgischen Guido Gezelle und wird als einer der bedeutendsten Autoren ganz Flanderns angesehen. In diesem Rahmen wird Michiel de Swaen erneute Aufmerksamkeit geschenkt, und sein Werk wird als [[kulturelles Erbe]] Südflanderns in der niederländischen Literatur betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De gecroonde leerse&amp;#039;&amp;#039; (1688)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catharina&amp;#039;&amp;#039; (1702)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mauritius&amp;#039;&amp;#039; (1702)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andronicus&amp;#039;&amp;#039; (1700)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Cid&amp;#039;&amp;#039; (1694)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Menschwording&amp;#039;&amp;#039; (1688)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Het leven en de dood van Jesus Christus&amp;#039;&amp;#039; (1694)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neder- duitsche digtkonde of rym-konst&amp;#039;&amp;#039; (rund 1702)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De zedighe doot van Carel den Vijfden&amp;#039;&amp;#039; (rund 1704)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. Sabbe, &amp;#039;&amp;#039;Het leven en de werken van Michel de Swaen&amp;#039;&amp;#039; (1904)&lt;br /&gt;
* C. Huysmans, &amp;#039;&amp;#039;Het geheim van een mysteriespel&amp;#039;&amp;#039;, in Versl. en Meded. Kon. Vl. Acad. (1926)&lt;br /&gt;
* W.J.C. Buitendijk, &amp;#039;&amp;#039;Het calvinisme in de spiegel van de Zuidnederlandse literatuur der contrareformatie&amp;#039;&amp;#039; (1942)&lt;br /&gt;
* E. Rombauts, in &amp;#039;&amp;#039;Geschiedenis van de letterk. der Nederlanden&amp;#039;&amp;#039;, dl. v (1952)&lt;br /&gt;
* J. Vanderheyden, &amp;#039;&amp;#039;Michel de Swaens Digtkonde&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* A. Dacier et P. Corneille, &amp;#039;&amp;#039;Een bronnenonderzoek&amp;#039;&amp;#039;, in Versl. en Meded. Kon. Vl. Acad. (1954)&lt;br /&gt;
* R. Seys, in &amp;#039;&amp;#039;Twintig eeuwen Vlaanderen&amp;#039;&amp;#039;, 13 (1976)&lt;br /&gt;
* G. Landry et Georges de Verrewaere, &amp;#039;&amp;#039;Histoire secrète de la Flandre et de l&amp;#039;Artois&amp;#039;&amp;#039; (1982)&lt;br /&gt;
* Robert Noote, &amp;#039;&amp;#039;La vie et l&amp;#039;œuvre de Michel de Swaen&amp;#039;&amp;#039; (1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dbnl.org/auteurs/auteur.php3?id=swae001 DBNL]&lt;br /&gt;
* [http://www.literatureandplace.org.uk/database/fr/entries/Swaen%20Michel%20de/Armbouts-Capel/62 Literature and Place]&lt;br /&gt;
* [http://odur.let.rug.nl/magazijn/archief/personen/arch_pers_s.htm Seite der Universität Groningen]&lt;br /&gt;
* [http://www.internetboekhandel.nl/nurpage.cgi?nur=301&amp;amp;sort=alfa&amp;amp;find=902534979X#902534979X Internetboekhandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118979418|LCCN=n/2004/42371|VIAF=39505412}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swaen, Michiel de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Flandern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Niederländisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Flandern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1654]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1707]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Swaen, Michiel de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischsprachiger Autor [[Frankreich]]s&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Januar 1654&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dünkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Mai 1707&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dünkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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