<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michelnauer_Tuff</id>
	<title>Michelnauer Tuff - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michelnauer_Tuff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michelnauer_Tuff&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T08:17:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michelnauer_Tuff&amp;diff=1751368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roll-Stone: /* Gesteinsvorkommen */ lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michelnauer_Tuff&amp;diff=1751368&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-27T09:44:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gesteinsvorkommen: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WallerFriedhof-04c.jpg|mini|Denkmal für die Verteidiger der [[Bremer Räterepublik]] von [[Georg Arfmann]] aus Michelnauer Tuff]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Omega-haus02.JPG|mini|Skulpturen im Omega-Haus in Offenbach aus Michelnauer Tuff]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Arnsburg Gefallenenfriedhof.jpg|mini|Gefallenkreuze auf dem Friedhof des Klosters Arnburg aus Michelnauer Tuff]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fechenheim. Friedhof, Ehrenmal (1).JPG|mini|Kriegerdenkmal auf dem [[Friedhof Fechenheim]] in Frankfurt aus Michelnauer Tuff]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michelnauer Tuff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basalt-Rotlava&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotlava&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und gesteinkundlich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michelnauer Schlackenagglomerat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;R. Weyl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geologischer Führer Gießen und Umgebung. 2. Aufl., neubearbeitet von F. Stibane&amp;#039;&amp;#039;, S. 153, Mittelhessische Druck- und Verlagsgesellschaft, Gießen 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet, wurde bei [[Michelnau]] bei [[Nidda]] im [[Wetteraukreis]] in [[Hessen]] gebrochen. Das Gestein entstand im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]] vor etwa 15 Millionen Jahren. Der Steinbruch ist seit Mitte der 1990er Jahre nicht mehr im Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesteinsvorkommen ==&lt;br /&gt;
Der [[Vogelsberg]] ist das größte geschlossene [[Basalt]]massiv, in dem auch Vulkantuff und Schlackenagglomerat vorkommen. Andere Schlacken am hessischen Vogelsberg sind tongebunden. Weitere Gesteinsvorkommen im Gebiet des Vogelsbergs sind die [[Londorfer Basaltlava]] und der Ober-Widdersheimer Hartbasalt. Das Michelnauer Gestein entstand vor Jahrmillionen durch den Ausbruch eines kleinen Vulkans und hat am Wingertsberg bei Nidda eine Mächtigkeit von 14 Metern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/geologie/rohstoffe/Fachbericht%20Naturstein%2020%2011%2006.pdf |titel=Rohstoffsicherungskonzept Hessen, Fachbericht Natursteine und Naturwerksteine |titelerg=&amp;#039;&amp;#039;12.6.5. Abbausituation und Verwendung&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie |datum=2006-11-20 |seiten=89 |zugriff=2014-02-16 |format=PDF; 5,3&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vulkanologische Einordnung und Mineralbestand ==&lt;br /&gt;
Schlackenkegel sind nicht nur zahlreich, sondern auch die schnelllebigsten Vulkane der Welt. Während große Vulkane hunderte oder gar tausende von Jahren vor sich hinarbeiten, entstehen Schlackenkegel ruckzuck innerhalb von Tagen oder wenigen Wochen. Nur ganz wenige sind länger als ein Jahr aktiv. Sie bilden sich aus gasreichen Lavafetzen und Brocken, die hochgeschleudert werden und oft bereits erkalten, bevor sie den Boden erreichen. Deshalb verbinden sich diese Teilchen nicht miteinander, sondern bilden einen gleichmäßigen Kegel mit einem Krater in der Mitte. Die meisten sind nur 50 bis 200 Meter hoch und ihre Hangneigung beträgt unter 38 Grad. Man kann das am Bild eines Sandhaufens verdeutlichen, der sich nicht zu einem Steilhang schichten lässt, da ab einer bestimmten Steillage die lose Schlacke ins Rutschen gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlackenvulkanismus im Vogelsberg ist im Falle von Michelnau ein singuläres Phänomen, in einem ehemaligen Steinbruch, der den Kraterrand des ehemaligen Schlackenkegels durchschneidet. Die Nähe zum Vulkanschlot erklärt auch die intensiv-rote Farbe des Gesteins: direkt nach der Ablagerung sind vulkanische Schlacken schwarz. In diesem Fall aber wurde das Material, das am Rand der glutheißen Öffnung des Vulkanschlotes lag, von den heißen vulkanischen Gasen aus dem  Erdinnern durchströmt. Dass Gestein ist dabei in Teilen verwittert und das im Gestein enthaltene Eisen wurde freigesetzt. Es oxidierte und das dabei entstandene Mineral [[Hämatit]] verursachte den besonderen Farbton von rötlich bis rötlichgrau. Vereinzelt sind mehr oder weniger kompakte Bomben aus [[Alkalibasalt]] eingelagert. Die [[Textur (Oberflächenattribut)|Textur]] des Gesteins ist richtungslos, schwamm- und schlackenartig. Es ist sehr porös, die Korngrößen sind je nach [[Mineral]]art unterschiedlich groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Michelnauer Schlackenagglomerat führt 64 Prozent glasige Grundmasse, 32 Prozent [[Zeolithgruppe|Zeolithe]] und undefiniertes Fremdmaterial, 2 Prozent [[Pyroxen]], [[Akzessorien]] wie [[Olivin]] mit weniger als 2 Prozent. In den Porenräumen befinden sich Zeolithe. Der sichtbare Porenraum betrug 51 Prozent, wobei unförmige Porenräume größer sind und durch Zeolithe fast bis zur Hälfte aufgefüllt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dieter Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas wichtiger Denkmalgesteine der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Gesteins Nr. 048, Lipp-Verlag. München 1990. ISBN 3-87490-535-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Michelauer Steinbruch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MichelnLava4.JPG|mini|links|Hier wurde der Abbau eingestellt]]&lt;br /&gt;
Johann Weisel, Bauer und Wirt, begann im Jahre 1863 Steine auf dem Steinbruchgelände zu brechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chron&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;konzept&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.steinbruch-michelnau.de/docs/bilder/files/Konzept_DVG_Steinbruch_Michelnau_20091124.pdf |titel=Steinbruch Michelnau – Rahmenkonzept zur Erhaltung und möglichen Entwicklung |hrsg=Deutsche Vulkanologische Gesellschaft e.V. Sektion Vulkan Vogelsberg |datum=2009-11 |zugriff=2014-02-16 |format=PDF; 13,3 MB }} ({{Webarchiv|url=http://www.dvg-vb.de/kurzkonzept-michelnau.pdf |wayback=20160304042044 |text=Kurzfassung |archiv-bot=2022-12-15 20:22:23 InternetArchiveBot }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Gewinnung dieses Gesteins war aufwendig. Aufgrund seiner Eigenschaften als Weichgestein konnten keine Sprengmitteln eingesetzt werden, da entweder die Explosionsenergie verpuffte oder sich das Gesteinsmaterial zu Trümmern und Schutt zersprengte. Daher mussten in körperlich schwerer Arbeit händisch Schlitze mit Äxten in die Gesteinswand geschlagen oder mit Hilfe einer Säge hergestellt werden. Mit diesem Gewinnungsverfahren konnte die Blockgröße entsprechend den Anforderungen frei gewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1947 wurde mit [[Drucklufthammer|Drucklufthämmern]] der Tuff-Abbau effektiviert und nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde mit einer [[Schrämmaschine#Einsatz|Schrämmaschine]] mit einem Schrämmschwert von etwa zwei Meter Länge Quader aus den Steinwänden gelöst. Die quaderförmigen Rohblöcke, die heute noch senkrecht in der Gesteinswand stehen, waren lediglich auf ihrer sechsten Seite bzw. Rückwand nach dem Freilegen von fünf Seiten fest verbunden. Es ist anzunehmen, dass die Blöcke mit [[Steinspaltwerkzeuge]]n abgekeilt oder freigesägt wurden, bevor sie anschließend weiter verarbeitet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://steinbruch-michelnau.de/industriedenkmal-2/ &amp;#039;&amp;#039;Industriedenkmal&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 26. Januar 2026. Hrsg.: Freunde des Steinbruchs Michelnau e.V.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Steinbruch befindet sich ein in Holzbauweise gebauter [[Derrickkran]], ein sogenannter Auslegerkran. Davor waren kleinere sogenannte A-Krane mit geringer Hublast und ein Stahl-Derrickkran mit einer Hublast von zwei Tonnen im Einsatz. Der hölzerne Ausleger des Krans hat eine Länge von 20,5 Meter und eine Hublast von fünf Tonnen. Dieser Kran wurde 1952 in Betrieb genommen und 2012 instandgesetzt. Das dazugehörige Windenhaus mit Winde und elektrischem Antriebsmotor, der 15 PS = 11 kW leistet, existiert noch heute, somit kann der Derrickkran bei Führungen vorgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://steinbruch-michelnau.de/industriedenkmal-2/#Der Holz-Derrick-Kran &amp;#039;&amp;#039;Der Holz-Derrick-Kran&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 26. Januar 2026. Hrsg.: Freunde des Steinbruchs Michelnau e.V. In: Industriedenkmal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre wurde der Betrieb des Steinbruchs aufgrund mangelnder Nachfrage eingestellt. Er ist mittlerweile rundherum zugewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vogelsberg-netz.de/content/view/1234/117/ |titel=Exkursion 2007 |hrsg=Vogelsberg-Netz |datum=2007 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070616011814/http://www.vogelsberg-netz.de/content/view/1234/117/ |archiv-datum=2007-06-16 |zugriff=2014-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2010 wird der Steinbruch als [[Geotop]] genutzt und ist im Rahmen von Führungen für die Öffentlichkeit zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;(red): &amp;#039;&amp;#039;In nur fünf Jahren Großes geleistet. Bilanz. Pioniergeist erweckt Steinbruch zum Leben / Verein der Freunde kümmert sich vorbildlich um Erhalt / Infozentrum ein Thema&amp;#039;&amp;#039;, Kreis-Anzeiger, Montag, 18. Mai 2015, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Steinbruch ist in Privatbesitz. Sein äußerer Teil ist entlang eines beschilderten Rundwegs mit Aussichtsplattformen jederzeit öffentlich zugänglich. Es bieten sich hier sehenswerte Ausblicke auf die Aufschlusswände. Der Eingang des Steinbruchs ist verschlossen, das Betreten des Geländes gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der Michelnauer Tuff wurde für Massivbauten als Mauerstein, für Brückenbauwerken, Kirchenbauten und Grabmale in der näheren Umgebung von Nidda verwendet. [[Datei:MichelnLava1.JPG|mini|Lavagestein im ehemaligen Lavasteinbruch]]Grabsteine auf dem [[Fulda]]er Zentralfriedhof und dem Friedhof an der Ockershäuser Allee in [[Marburg]] zeigen zahlreiche Beispiele. An der Kirche in [[Schotten (Stadt)|Schotten]] als Baustein, in [[Nürnberg]] als [[Natursteinverankerung|Fassadenverkleidung]] eines Supermarktes und bei einem Anbau des Historischen Rathauses in [[Köln]] fand dieses Schlackenagglomerat Verwendung. [[Steinbildhauer]] bevorzugten diesen [[Werkstein]] wegen seiner Farbe und seiner leichten manuellen Bearbeitung. Bekannt war die Skulptur des [[Berliner Bär]]en aus Michelauer Tuff als 500-Kilometer-Meilenstein auf dem Weg nach (West)-Berlin, ferner als Ehrenmal an der Kestner-Schule in [[Wetzlar]]. In der evangelischen Kirche von [[Ober-Lais]] bestehen Altar, Taufstein, Kanzelpodest, Fußboden und Stufen des Chorraumes aus Michelnauer Tuff wie auch die Gedenkkreuze in der Kriegsgräberstätte [[Kloster Arnsburg]], der Berliner Bärenbrunnen und Skulpturen vor dem Frankfurter Omega-Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde das Gestein auch als [[Backofenstein]] verwendet, da es hitzebeständig ist und die Wärme speichern kann.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Dienemann und O. Burre: &amp;#039;&amp;#039;Die nutzbaren Gesteine Deutschlands und ihre Lagerstätten mit Ausnahme der Kohlen, Erze und Salze,&amp;#039;&amp;#039; S. 96, Enke-Verlag, Stuttgart 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Unter-Widdersheim]]er Backhaus ist heute (2009) noch ein aus Michelnauer Tuff gebauter Backofen zu betrachten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chron&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;konzept&amp;quot; /&amp;gt; Dieser Ofen wurde 1935 erbaut und wird anlässlich einer zweitägigen Feier jedes Jahr einmal in Betrieb gesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;chron&amp;quot;&amp;gt;[http://www.unter-widdersheim.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3:chronik-unter-widdersheim&amp;amp;catid=5:geschichte&amp;amp;Itemid=28 Chronik Unter-Widdersheim].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michelnauer Tuff lässt sich leicht bearbeiten, die Druckfestigkeit wie auch die Verwitterungsbeständigkeit ist gering, er grust und sandet bei einem Verbau im Freien schnell ab. Wegen seiner Porosität stellt sich schnell Organismenbefall ein. Bei Verwendung als [[Naturstein]] ist lediglich ein Mattschliff und keine Politur erzielbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steinbruch-michelnau.de/ Freunde des Steinbruchs Michelnau e. V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.pro-vogelsberg.com/uploads/media/Dokumentation_2007.pdf Erdschaufenster Vogelsberg mit Beschreibung des Steinbruchs S. 8] (PDF-Datei; 1,19&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.421678|EW=9.039962|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pyroklastisches Gestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanischer Naturwerkstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein des Tertiär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuffsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Vogelsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wetteraukreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roll-Stone</name></author>
	</entry>
</feed>