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	<title>Michelbeuern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michelbeuern&amp;diff=896299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-01T13:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Stadtteil Wiens, der Ort im Land Salzburg heißt [[Michaelbeuern]].}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;margin-top:0; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Michelbeuern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:AUT Michelbeuern COA.png|140px]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Karte Wien-Michelbeuern.png|140px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michelbeuern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teil des Wiener Gemeindebezirks [[Alsergrund]] und wird heute überwiegend durch das [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|Neue Allgemeine Krankenhaus]] eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Teil des Gebiets ist von der Stadt Wien die bauliche Schutzzone &amp;#039;&amp;#039;Michelbeuern&amp;#039;&amp;#039; definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=9.+Michelbeuern&amp;amp;FeatureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Karte der Schutzzone]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 1830 Vasquez Alservorstadt Michelbeuern.jpg|mini|Michelbeuern um 1830]]&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Michelbeuern geht zurück auf die bei Salzburg gelegene [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]]. Schon im Restitutionsbrief im Rahmen der Stiftsweihe 1072 finden die Besitzungen Erwähnung, die als ‚Hof zu Waring‘ bezeichnet werden. Diese erstreckten sich über einen weiten Teil des heutigen Bezirks [[Währing]] und umfassten Weingärten, Wiesen und Waldungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Errichtung des [[Linienwall]]s im Jahre 1704 (im Verlauf dem [[Gürtel (Wien)|Wiener Gürtel]] entsprechend) wurde der stadteinwärts gelegene eigentliche Michelbeuern’sche Grund von Währing abgetrennt und zur [[Alservorstadt]] eingemeindet. Neben dem Linienwall markierten im Süden und Osten der [[Alserbach]] und im Norden der [[Währinger Bach]] die Begrenzungen des Gebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Joseph II.|josephinischer Zeit]] (1786) erfolgte die Abtretung des Stiftsbesitzes an den Wiener [[Magistrat (Österreich)|Magistrat]] für 10.000 [[Gulden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts bestand nur wenig Bebauung. Am Alserbach im Süden (die heutige Lazarettgasse) befand sich das [[Brünnlbad]] und die Brünnlmühle. Im Norden ist das [[Kaiserlich-königlich|k.k.]] Verzehrungssteuer-[[Linienamt]] Währing am Ort der heutigen [[Volksoper Wien|Volksoper]] hervorzuheben, während im Mittelteil Ziegelgruben und -öfen angelegt wurden. Topographische Bezeichnungen in diesem Gebiet waren ‚Auf der Sichenals‘ und &amp;#039;Im Oberen und Unteren Gottlosbergen&amp;#039; (auch als Gotzlosberg bezeichnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1836 erfolgte die Gründung der k.k. privilegierten Dampfmaschinenfabriks AG ([[Georg Sigl|Sigl’sche Maschinenfabrik]], später [[Technologisches Gewerbemuseum]] und heute das [[WUK (Kulturzentrum)|Werkstätten- und Kulturhaus WUK]] beziehungsweise die [[HLMW9 Michelbeuern]]) in der Eisengasse (heute Wilhelm-Exner-Gasse). Schließlich wurde von [[Ferdinand Fellner der Ältere|Ferdinand Fellner]] 1848–1853 die [[Niederösterreichische Landesirrenanstalt am Brünnlfeld|niederösterreichische Landesirrenanstalt]] auf einer Anhöhe des Areals errichtet, die später als psychiatrisch-neurologische Universitätsklinik weitergeführt wurde. Das Gebäude hatte Bestand bis 1974, als es im Rahmen des Baus des Neuen Allgemeinen Krankenhauses abgetragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1890er Jahren erhielt Michelbeuern ferner eine [[U-Bahn-Station Michelbeuern|gleichnamige Station]] an der Gürtellinie der [[Wiener Stadtbahn|Wiener Dampfstadtbahn]], die jedoch nur als [[Güterbahnhof]] samt angeschlossener [[Markthalle]] diente. Erst die [[Wiener Elektrische Stadtbahn]] erhielt dort 1987 einen Personenhalt, heute wird die Station von der [[U-Bahn-Linie U6 (Wien)|Linie U6]] der [[U-Bahn Wien|Wiener U-Bahn]] eingehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Hofbauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Alservorstadt mit den ursprünglichen Besitzungen der Benediktiner-Abtei Michelbeuern am Wildbache Als. Historisch-topographische Skizzen zur Schilderung der alten Vorstädte Wiens.&amp;#039;&amp;#039; Sommer: Wien 1861 ([https://books.google.at/books?id=u5oAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de books.google.at]).&lt;br /&gt;
* Robert Messner: &amp;#039;&amp;#039;Der Alsergrund im Vormärz. Historisch-topographische Darstellung der nordwestlichen Vorstädte und Vororte auf Grund der Katastralvermessung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Notring der wissenschaftlichen Verbände Österreichs, Wien 1970.&lt;br /&gt;
* Peter Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Die historischen Pläne und Landkarten des Johann Orth.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Mayer &amp;amp; Comp, Klosterneuburg 2001.&lt;br /&gt;
* Alfred Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Alsergrund. Bezirk der Dichter und Denker.&amp;#039;&amp;#039; Mohl Verlag, Korneuburg 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile des Alsergrund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/13/19/N |EW=16/21/4/E |type=city |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10040415-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alsergrund]]&lt;/div&gt;</summary>
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