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	<title>Michel Mort - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:33:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michel_Mort&amp;diff=471396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-06T12:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michel Mort2.jpg|mini|hochkant|Kopie des Michel-Mort-Denkmals von Robert Cauer dem Jüngeren (Eiermarkt Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michel Mort&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Sage]]nheld vom [[Mittelrhein]], der [[Johann I. (Sponheim-Kreuznach)|Johann I. von Sponheim]] 1279 in der Schlacht bei [[Sprendlingen]] gerettet haben soll. Die Sage wird von [[Johannes Trithemius|Trithemius]] erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Auslöser der Schlacht bei Sprendlingen war der 1279 vereinbarte Verkauf der [[Burg Schloßböckelheim|Burg Böckelheim]] durch [[Heinrich I. von Sponheim-Bolanden]], den Bruder Johanns, an [[Werner von Eppstein]], den [[Bistum Mainz|Erzbischof vom Mainz]], bei dem Heinrich das 1277 in einem Erbvertrag vereinbarte [[Vorkaufsrecht]] seines Bruders überging. Johann widersetzte sich dem Verkauf, sagte dem Erzbischof und seinem Bruder Heinrich die [[Fehde]] an und wollte die Herausgabe der Burg mit Waffengewalt erzwingen. Bei Sprendlingen kam es zur Schlacht. Trotz zahlreicher Verbündeter drohte Johann die Niederlage und Gefangennahme, als die [[Bad Kreuznach|Kreuznacher]] Metzgerzunft mit dem riesenhaften Michel Mort an der Spitze den Grafen unter dem Kampfruf „Hie Kreuznach! Mein edler Graf!“ freikämpfte und ihm die Flucht ermöglichte. Michel Mort tötete im Kampf zahlreiche Gegner, wurde aber schließlich tödlich verwundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Schlundt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sagen aus Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wird von [[Johannes Trithemius]] im &amp;#039;&amp;#039;Chronicon … monasterii Spanheimensis&amp;#039;&amp;#039; (1506) in lateinischer Sprache erzählt. Eine frühe deutsche Übertragung stammt aus der 1539 in Straßburg gedruckten Weltchronik des [[Kaspar Hedio]]. Dort heißt es:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hedio&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Kaspar Hedio]] |Titel=Ein Außerleßne Chronick von anfang der welt bis auff das jar nach Christi unsers eynigen Heylands gepurt M.D.XXXIX |Ort=Straßburg |Datum=1539 |Seiten=561 f. |Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10196484?page=623}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=In dem iar [[1279|M.cc.lxxix]] beschahe die schlacht zwischen [[Werner von Eppstein|Wernhero Erzbischof zů Mentz]] / und Graf Hansen von Spanheym bey Gentzingen nit weit von Sprenlingen […] und seind auff beyden teylen vil umbkomen […]. Under denen was eyn metziger von Creutzenach / genant Michel Mort / eyn freudig und starck mann / der für seinen herrn den Grafen mannlich gestritten hat / darumb er / wie ein anderer [[Makkabäer|Machabeer]] / ewiger gedächtnüs bei den nachkommen wirdig ist. Dann als er von den feinden umbgeben was auff allen seiten / hat er so mannlich in sie gehawen / das er alleyn mehr dann xx umbbracht / und mit seinem schwert jm den weg durch die feind gemacht hat. Zů letst ward er auß vile der feind an seinen füssen beschädigt / das er zů boden fiel / da hat er eilends sich erholet / auff den knewen sich beholffen / als er nit gemöcht gar auffkomen / hat onerschrocken umb sich gehawen / und noch fünf erlegt / und vil auß denen die umb jn waren / verwundet. Zů letst […] / ist er herrlich gestorben.}}&lt;br /&gt;
Auch die Rettung des Grafen Johann von Sponheim schildert Hedio:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hedio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Johannes Graf von Spanheym ist kaum entritten / der hanck an eynem fůß / und als er mit eygner hand tapffer darein schlůg / ist er von den feinden beinach gefangen worden. Das sahe vorgenanter Michel Mort / samt andern metzgern von Creutzenach / hat dest můtiger in die feind gesetzt / und seinen herrn mit seinem eygnen blůt erledigt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Sage berichtet von Michel Mort als [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|Leibeigenem]] Graf Johanns, der ihn „seiner Leibesgestalt und Riesenkraft wegen“ zum [[Schildknappe]]n  genommen habe. Aufgrund einer Wette seines Herrn habe er bei dessen Hochzeit auf [[Burg Sayn]] sieben hochgestellte Gegner im Ringkampf besiegt und sie jeweils kopfunter in einen Sack gesteckt, woraufhin Johann ihn vereinbarungsgemäß zum freien Mann erklärt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[W. O. von Horn]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Rhein, Geschichte und Sagen seiner Burgen, Abteien, Klöster und Städte.&amp;#039;&amp;#039; 2. verb. Aufl. Riedner, Wiesbaden 1875, S. 364–367 ([https://www.google.de/books?id=S1ZhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA364 online] bei [[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerungskultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Löwe Kauzenburg.JPG|mini|Steinerner Löwe (Kauzenburg)]]&lt;br /&gt;
Die Grafen von Sponheim errichteten vermutlich noch im 13. Jahrhundert am Ort der Schlacht ein Denkmal, das im 18. Jahrhundert verfiel und vergessen wurde. Sein Fundament wurde 1828 beim Bau der Straße von [[Gau-Bickelheim]] nach [[Bingen am Rhein|Bingen]], der heutigen [[Bundesstraße 50|B 50]], zufällig wiederentdeckt. Die Umgebung des Denkmalstandorts trägt die [[Flurname|Flurbezeichnung]] &amp;#039;&amp;#039;Am Michel Mort&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrid Bingenheimer: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurnamen der Gemeinden um den [[Wißberg|Wissberg]] in Rheinhessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Studien zur Sprach- und Volksforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 20). Steiner, Stuttgart 1996, ISBN 3-515-06216-5, S. 250 Nr. 890 ([https://www.google.de/books?id=g_iaa-0IP7kC&amp;amp;pg=PA250 als Vorschau online] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Sprendlingen wurde 1979 ein neuer Gedenkstein in der Graf-Johann-Straße errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Schnell |url=https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/sprendlingen/kulturdenkmaeler/michel-mort-gedenkstein.html |titel=Gewann Michel Mort in Sprendlingen |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=Instituts für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz |datum=2014-11-17 |abruf=2022-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michel-Mort-Denkmal Kauzenburg 1834.jpg|mini|Michel-Mort-Denkmal, [[Kauzenburg]] 1834]]&lt;br /&gt;
[[Andreas van Recum]] ließ zu Beginn des 19. Jahrhunderts am Sockel („Fußgestelle“) einer von [[Schloss Dhaun]] stammenden steinernen Löwenskulptur, die er bei der [[Kauzenburg]] aufstellen ließ, zur Erinnerung am Michel Mort und die Schlacht bei Sprendlingen die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;M[ichel] M[ort] – [[1279|MCCLXXIX]]&amp;#039;&amp;#039; anbringen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frankenthaler Wochenblatt.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24 vom 17. Juni 1826, S. 95 ([https://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10345628/canvas/91/view online] bei [https://digipress.digitale-sammlungen.de/ &amp;#039;&amp;#039;digiPress&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine „(n)ach der Natur gezeichnet(e)“, im Jahre 1834 veröffentlichte Abbildung bestätigt diese Inschrift auf dem Sockel der Löwenskulptur, der auf der Inschriftenseite zusätzlich ein als Flachrelief ausgeführtes Schwert und einen ebensolchen zweihenkligen Krug zeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Caspar Scheuren|Johann Caspar Scheuren]]: &amp;#039;&amp;#039;Aussicht von der Kautzenburg und Denkmal des Michel Mort, zu Kreuznach. Nach der Natur gezeichnet&amp;#039;&amp;#039; […] In: &amp;#039;&amp;#039;Das Nahe-Thal. Von dem Ursprunge der Nahe bis zu ihrer Mündung in den Rhein. Nach der Natur aufgenommen.&amp;#039;&amp;#039; Kehr &amp;amp; Niessen, Köln [1834]. ([https://www.dilibri.de/rlb/content/zoom/121400 online] bei [https://www.dilibri.de/ &amp;#039;&amp;#039;dilibri Rheinland-Pfalz&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der englische Botaniker George Lindley glaubte bei einem Besuch der Burg irrtümlich, „hier sei dem Tode [frz. &amp;#039;&amp;#039;la mort&amp;#039;&amp;#039;] ein Denkmal aufgerichtet, den man hier zu Lande scherzweise den deutschen Michel zu nennen beliebt“, und empfahl den Deutschen, sie sollten lieber „diesen liegenden Löwen aufwecken“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;G. Lindley&amp;#039;s botanische Ausflüge (Schluß.)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Didaskalia.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 159 vom 10. Juni 1844, S. (2) mit Anm. * ([https://api.digitale-sammlungen.de/iiif/presentation/v2/bsb10531049/canvas/636/view online] bei &amp;#039;&amp;#039;digiPress&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bad Kreuznach erinnert ein von [[Robert Cauer der Jüngere|Robert Cauer dem Jüngeren]] entworfenes Denkmal auf dem Eiermarkt in der [[Bad Kreuznacher Neustadt|Neustadt]] an die Legende.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rebensburg.com/skulptur_MichelMort.htm |titel=Michel Mort – Denkmal auf dem Eiermarkt, Bad Kreuznach. Dokumentation der Konservierung, Restaurierung und Rekonstruktion |abruf=2022-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm II.]] hatte zu seiner Errichtung 1901 eine „Beisteuer“ von 3.000 Mark aus dem Fonds der [[Preußische Landeskunstkommission|Preußischen Landeskunstkommission]] bewilligt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kölnische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (Erste Morgenausgabe). Nr. 598 vom 3. August 1901, S. (2) ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/7677532 online] bei [https://zeitpunkt.nrw/ &amp;#039;&amp;#039;zeit.punktNRW&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 1902 eingeweihte Original aus [[Savonnières (Kalkstein)|Savonnières-Kalkstein]] wurde durch eine Kopie ersetzt und befindet sich heute im Stadthaus Bad Kreuznach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine für die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegsnagelungen|Kriegsnagelung]]&amp;#039;&amp;#039; als ein &amp;#039;&amp;#039;Kriegswahrzeichen&amp;#039;&amp;#039; des Ersten Weltkriegs errichtete Figur Michel Morts wurde am 15. August 1915 im Kurpark der Stadt von Pfarrer Menzel eingeweiht. Eine „reiche Anzahl“ goldener und silberner Nägel (à 50 bzw. 5 Mark) waren bereits gestiftet worden, eiserne zu einer Mark seien nach der Weihe „sofort in Menge“ eingeschlagen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kölnische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (Erste Morgenausgabe). Nr. 829 vom 17. August 1915, S. (2) unter &amp;#039;&amp;#039;Hilfsbereitschaft&amp;#039;&amp;#039; ([https://zeitpunkt.nrw/ulbbn/periodical/zoom/9194505 online] bei &amp;#039;&amp;#039;zeit.punktNRW&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bad Kreuznach und in Sprendlingen wurden Straßen nach Michel Mort benannt, die Bad Kreuznacher Michel-Mort-Gasse ist eine Nebenstraße der Metzgerstraße, die Sprendlinger Michel-Mort-Straße verläuft am Rande des historischen Schlachtfelds.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Rezeption ==&lt;br /&gt;
Die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Michel Mort der Kreuznacher: eine romantische Ausstellung aus der vaterländischen Geschichte mit historischen Farben gezeichnet&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Sigismund Grüner]] erschien 1805.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Sigismund Grüner |Titel=Michel Mort der Kreuznacher: eine romantische Ausstellung aus der vaterländischen Geschichte mit historischen Farben gezeichnet |Datum=1805 |URN=nbn:de:0128-1-41930}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Angeregt von den Planungen für das in Bad Kreuznach geplante Mort-Denkmal führte [[Otto Gros]] historische Studien über Michel Mort durch&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Brümmer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. 6. Aufl. Leipzig 1913, S. 452 ([https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/bruemmer_lexikon02_1913/?p=456 online] bei [[Deutsches Textarchiv]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und verwertete diese in seiner 1902 erschienenen Erzählung der Sage mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Michel Mort. Historische Erzählung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Gros: &amp;#039;&amp;#039;Michel Mort. Historische Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Voigtländer, Kreuznach 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adam Storck]]: &amp;#039;&amp;#039;Michel Mort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Darstellungen aus dem Preußischen Rhein- und Mosellande.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Bädeker, Essen und Duisburg 1818, S. 185–187 ([https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/5026 online] bei &amp;#039;&amp;#039;dilibri&amp;#039;&amp;#039;), und nochmals in: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus dem Preußischen Rheinlande. Ein belehrendes und unterhaltendes Buch für Schule und Haus.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Friedrich Adolf Beck. Neuwied 1832, S. 258&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10012546?page=286 online] bei MDZ).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Willy Mathern, Otto Gros&lt;br /&gt;
   |Titel=Michel Mort: Gedenkschrift zur Erinnerung an den Kampf zwischen der Sponheim-Grafschaft und dem Erzbistum Mainz auf dem Michel-Mort-Feld bei Sprendlingen vor 700 Jahren&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fiedler&lt;br /&gt;
   |Ort=Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
   |Datum=1979&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-924824-18-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rainer Schlundt&lt;br /&gt;
   |Titel=Sagen aus Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eugen Diederichs Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-424-00757-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160304190640/http://www.bad-kreuznach.de/sv_bad_kreuznach/Politik%20und%20Verwaltung/Stadtarchiv/Aufs%C3%A4tze/Blum-Gabelmann:%20Michel%20Mort%20der%20Kreuznacher%201279/ Aufsatz von Franziska Blum-Gabelmann] (Archivversion, nicht ausgewertet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sagengestalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rheinhessen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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