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	<title>Michel Aoun - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:19:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michel_Aoun&amp;diff=325088&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27393-78: &#039;35 konnte nicht erhärtet werden.</title>
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		<updated>2025-10-02T06:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;#039;35 konnte nicht erhärtet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michel Aoun, February 2020 (cropped).jpg|mini|Michel Aoun, 2020]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michel Aoun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|ميشال عون&amp;amp;lrm;|w=Mischal Aun|d=Mīšāl ʿAwn}}; * [[30. September]] [[1933]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nna-leb.gov.lb/en/show-news/70549/An-overview-of-life-and-work-of-newly-elected-President-Aoun An overview of life and work of newly elected President Aoun] Libanesische Regierung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000019233|Abruf=2024-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Haret Hreik]], [[Großlibanon]]) ist ein [[Libanon|libanesischer]] Offizier und Politiker. Vom 31. Oktober 2016 bis zum 30. Oktober 2022 war er [[Liste der Staatsoberhäupter des Libanon|Staatspräsident]] seines Landes; dieses Amt wird gemäß dem [[Nationalpakt (Libanon)|Nationalpakt]] von 1943 stets mit einem [[Syrisch-Maronitische Kirche von Antiochien|maronitischen Christen]] besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Nach einem Studium an der Militärakademie in Beirut wurde Aoun Offizier der [[Streitkräfte des Libanon|libanesischen Streitkräfte]] und stieg im Alter von 48 Jahren zu deren jüngstem [[Oberbefehlshaber]] auf. Er durchlief zusätzliche militärische Ausbildungen in [[Châlons-sur-Marne]] in [[Frankreich]] (1958), [[Fort Sill]] in den [[USA]] (1966) und an der [[École supérieure de guerre]] in Frankreich (1978–80).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im Libanesischen Bürgerkrieg 1980–1988 ==&lt;br /&gt;
Im [[Libanesischer Bürgerkrieg|libanesischen Bürgerkrieg]] verteidigte Aoun beim Einmarsch der israelischen Truppen 1982 den Präsidentenpalast &amp;#039;&amp;#039;Baabda&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Libanonkrieg 1982|israelischen Invasion]] weigerte er sich, mit den israelischen Kommandeuren zusammenzuarbeiten. Im Jahre 1983 schlug er einen Verband von Milizen bei [[Souk El Gharb|Souk el Gharb]] und wurde Oberbefehlshaber der von den französischen, US-amerikanischen und italienischen Friedenstruppen neu aufgebauten libanesischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die „Guerre de Libération“ 1988–1990 ==&lt;br /&gt;
Im September 1988 wurde Aoun vom scheidenden Präsidenten, [[Amin Gemayel]], zum Ministerpräsidenten bis zur Neuwahl des libanesischen Parlaments ernannt. Die Ernennung war umstritten, da das Amt der Ministerpräsidenten im Nationalpakt von 1943 stets für einen [[Sunniten]] vorgesehen ist. Verfassungstechnisch konnte der Präsident jedoch auch einen Christen ernennen, wie es bereits 1952 mit der Ernennung [[Fuad Schihab]]s geschehen war, als dieser, ebenfalls als Chef der Armee, nach dem Sturz von [[Béchara el-Khoury]] zum Interims-Premier ernannt wurde und die Wahl von [[Camille Chamoun]] zum Präsidenten ermöglichte. Aoun wurde nur in einem Teil des Landes als Ministerpräsident anerkannt. Der Anführer der Schiiten-Brigade der Armee, General [[Jabr Lofti]], schlug wie andere muslimische Führer einen Eintritt in Aouns Kabinett aus. Demgegenüber versicherte der alte schiitische Verteidigungsminister, [[Adel Osseiran]], Aoun seiner Loyalität. Im Zuge von Massenprotesten zugunsten Aouns hielten sich bis zu 10.000 christliche und muslimische Jugendliche um den von Aoun besetzten Präsidentenpalast in Baabda auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Bürgerkrieges führte Aoun eine Truppe von 12.000 bis 15.000 Mann. Er kämpfe damit gegen die 10.000 bis 12.000 Mann starken christlichen [[Forces Libanaises]]. Ferner erklärte er 1989 [[Syrien]], das sich als Besatzungsmacht im Libanon festsetzte, den Krieg. Infolgedessen kam es wenige Jahre später erneut zur Spaltung der libanesischen Armee in verschiedene gegnerische Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1989/1990 kam es vor allem in den christlich kontrollierten Gebieten des Landes zu Massenprotesten überwiegend junger, im Bürgerkrieg aufgewachsener Menschen für den teilweise auch bei muslimischen Libanesen damals populären „General“, der in seinen Reden die Rhetorik der antikommunistischen Bürgerbewegungen Osteuropas mit der der palästinensischen [[Intifada]] verknüpfte. („De [[Prag]]ue à Beyrouth - un seul combat - La Liberté: [[Alexander Dubček|Alexandre Dubcek]] - Michel Aoun“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hatten im Herbst 1990 weder [[Israel]] noch die [[Vereinigte Staaten|USA]], mit denen sich Aoun überworfen hatte, da er das von [[Saudi-Arabien]] und den Großmächten arrangierte [[Abkommen von Taif]] ablehnte, ein Interesse an einem Sieg Aouns. Sie griffen deshalb nicht ein, als Syrien und dessen libanesische Alliierten im Oktober 1990 den Präsidentenpalast in Baabda stürmten und damit offiziell das Ende des 15-jährigen Bürgerkrieges einläuteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der syrischen Offensive wurde [[Dany Chamoun]] ermordet, der als Chef der Nationalliberalen Partei und Präsident der [[Libanesische Front|Libanesischen Front]] eine wesentliche politische Stütze Aouns im christlichen Lager gewesen war, im Gegensatz zu der auf Seiten Syriens stehenden Familie [[Suleiman Frangieh|Frangieh]] und den Forces Libanaises. Während der Kämpfe, die zu den blutigsten des Bürgerkrieges gehörten, kamen ca. 5000 Menschen ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exil in Frankreich 1990–2005 ==&lt;br /&gt;
Nach dem syrischen Sturm auf den Präsidentenpalast in Baabda im Oktober 1990 begab sich Aoun ins französische Exil, von wo aus er eine gegen die syrische Besatzung gerichtete Politik führte. Insbesondere in den 1990er Jahren und bis zum Ende seines Exils 2005 wurde er dabei in den USA von rechtsgerichteten und neokonservativen Politikern wie [[Newt Gingrich]] und [[Joseph Lieberman]], Vordenkern der von George Bush ab 2001 gegenüber Syrien, dem Iran und dem Irak geführten Politik der sogenannten „Demokratisierung der arabischen Welt nach amerikanischem Vorbild“ unterstützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Zunes: [https://www.huffingtonpost.com/stephen-zunes/congress-and-lebanon_b_107439.html &amp;#039;&amp;#039;Congress and Lebanon&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Huffington Post]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juni 2008 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Rolle im Libanon 2005–2016 ==&lt;br /&gt;
Nach dem endgültigen Abzug der [[Streitkräfte Syriens|syrischen Truppen]] aus dem Libanon im April 2005 kehrte Aoun am 7. Mai 2005 in den Libanon zurück. Mit seiner neuen Partei, [[Freie Patriotische Bewegung]] (CPL), beteiligte er sich an den folgenden Parlamentswahlen. Die CPL verfolgte im Prinzip Ziele, die Aoun schon während der Guerre de Libération vertreten hatte: einen von den Einflüssen anderer Mächte unabhängigen Libanon. Doch schloss Aoun überraschend ein Bündnis mit ehemals pro-syrischen Kräften, darunter [[Michel Murr]], und der [[Hisbollah]] gegen den von der [[Hariri]]-Familie gebildeten politischen Block. Aoun, der mit dieser Allianz offenbar versuchte, eine Mehrheit zur Erlangung des Präsidentenamtes im November 2007 herzustellen (das er erst 2016 erreichte), stand damit im Gegensatz zu seinem Vorbild [[Fuad Schihab]], der 1970 die Präsidentschaft ausschlug, um nicht in politische Händel verquickt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juli 2007 betreibt Michel Aoun den Fernsehsender [[Orange TV]], den er für seine politische Einflussnahme nutzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LK&amp;quot;&amp;gt;Lina Khatib: &amp;#039;&amp;#039;Image Politics in the Middle East: The Role of the Visual in Political Struggle.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 28 ({{Google Buch |BuchID=laf52AEnJDwC |Seite=28 |Hervorhebung=future tv orange tv}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidentschaft ==&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 2016 wurde Michel Aoun Präsident des Libanon. Dazu hatte er ein Bündnis mit der [[Hisbollah]] geschlossen und [[Saad Hariri]] die nötigen Stimmen verschafft, damit dieser Premierminister werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/ausland/libanon-michel-aoun-ist-neuer-praesident-a-1119042.html &amp;#039;&amp;#039;Michel Aoun: Libanesisches Parlament wählt nach zwei Jahren neuen Präsidenten&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Rücktritt Hariris infolge der [[Proteste im Libanon 2019]] kam Aoun eine Schlüsselrolle bei der Bildung einer neuen Regierung zu. Aoun war der Ansicht, dass sich der Libanon von einem nach Konfessionen gegliederten System zu einer [[Bürgerliche Gesellschaft|bürgerlichen Gesellschaft]] wandeln müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion/Agenturen |url=https://www.aljazeera.com/news/2019/11/1/lebanese-president-aoun-calls-for-non-sectarian-system |titel=Lebanese president calls for ‘non-sectarian’ system |hrsg=[[Al Jazeera]] |datum=2019-11-01 |sprache=en |abruf=2021-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch als der erneut zum Regierungschef gewählte Hariri im Juli 2021 ein Kabinett aus [[Parteilose Regierung|Technokraten]] vorschlug, lehnte Aoun dies ab, und Hariri musste abermals zurücktreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul-Anton Krüger |url=https://www.sueddeutsche.de/politik/libanon-krise-iran-saudi-arabien-hisbollah-1.5354540 |titel=&amp;quot;Möge Gott Libanon helfen!&amp;quot; |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2021-07-16 |abruf=2021-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der israelische Premierminister [[Jair Lapid]] und Michel Aoun unterzeichneten im Oktober 2022 ein Abkommen zur gemeinsamen Seegrenze im Mittelmeer. Lapid sagte dazu: „Es kommt nicht jeden Tag vor, dass ein feindliches Land den Staat Israel in einem schriftlichen Abkommen vor der internationalen Gemeinschaft anerkennt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-seegrenze-libanon-103.html &amp;#039;&amp;#039; Vertrag über Seegrenze unterzeichnet&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag vor dem Ende seiner Amtszeit am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2022 verließ Aoun den Präsidentenpalast und unterzeichnete ein Dekret, das die geschäftsführende Regierung von Ministerpräsident Nadschib Mikati für „zurückgetreten“ erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/aoun-erklaert-regierungsruecktritt-und-raeumt-praesidentenpalast-18424890.html &amp;#039;&amp;#039;Machtvakuum im Libanon: Michel Aoun räumt Präsidentenpalast.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor seinem Wohnhaus im Beiruter Vorort [[Rabieh]] forderte Aoun in seiner Abschiedsrede umfassende Reformen sowie die Beseitigung der Korruption.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Michel Aoun ist seit 1968 mit Nadia El-Chami verheiratet und hat drei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tayyar.org/Tayyar/FPMParty/GMA/Biography/ |wayback=20090918121656 |text=Biografie auf tayyar.org}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Daniel Rondeau]], &amp;#039;&amp;#039;Chronique du Liban rebelle 1988–1990&amp;#039;&amp;#039;,  Bernard Grasset, Paris 1991, ISBN 2-246-44641-4&lt;br /&gt;
* Jean-Paul Bourre, &amp;#039;&amp;#039;Génération Aoun – Vivre libre au Liban&amp;#039;&amp;#039;, Éditions Robert Laffont, Paris 1990, ISBN 2-221-06754-1&lt;br /&gt;
* Carole Dagher, &amp;#039;&amp;#039;Les paris du Géneral&amp;#039;&amp;#039;, Editions FMA, Beirut 1992&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hanf]], &amp;#039;&amp;#039;„Staatszerfall – Der Weg in die Abhängigkeit 1988–1990“&amp;#039;&amp;#039;, in: Ders., &amp;#039;&amp;#039;Koexistenz im Krieg – Staatszerfall und Entstehen einer Nation im Libanon&amp;#039;&amp;#039;, Nomos, Baden-Baden 1991, ISBN 3-7890-1972-0, S. 704–753 (ausführliche Beschreibung von Aouns „Befreiungskrieg“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/michel-aoun-im-f-a-z-gespraech-es-ist-kein-fruehling-es-ist-die-hoelle-12020554.html „Es ist kein Frühling, es ist die Hölle“] – Interview mit Aoun in der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]] vom 11. Januar 2013 zum [[Arabischer Frühling|Arabischen Frühling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119042843|LCCN=n/2006/28505|VIAF=97057508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aoun, Michel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Premierminister (Libanon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatspräsident (Libanon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Libanon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Libanon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General (Libanon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Libanesischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Libanese]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aoun, Michel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=ميشال عون (arabisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=libanesischer Offizier und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1933 oder 18. Februar 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haret Hreik]], [[Großlibanon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27393-78</name></author>
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