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	<title>Michail Semjonowitsch Chosin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-21T14:52:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-05-01T05:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Anzahl öffnender eckiger Klammern nicht korrekt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michail Sjemjonovič Chosin.jpg|thumb|upright|M.S. Chosin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michail Semjonowitsch Chosin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Михаил Семёнович Хозин}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Michail Sjemjonovič Chosin}}&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|22|10|1896|Link=1}} in Skatschicha ([[Oblast Tambow]]); † [[27. Februar]] [[1979]] in [[Moskau]]) war ein sowjetischer [[Generaloberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Chosin wurde 1915 zum Kriegsdienst in die [[Kaiserlich Russische Armee|Zaristische Armee]] eingezogen, in der er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnahm. Er war bald [[Fähnrich]] und [[Regiment]]sadjutant. Im Jahr 1918 trat er sowohl in die [[Rote Armee]] und in die [[Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)|Kommunistische Partei]] ein. Während des [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkriegs]] diente er als Kommandeur eines [[Bataillon|Schützenbataillons]], eines Regimentes und einer [[Brigade]] im Süden des Landes und im [[Kaukasus|Nordkaukasus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Bürgerkrieges besuchte Chosin Kurse zur höheren Kommandeursausbildung in der [[Allgemeine Militärakademie der Russischen Streitkräfte|Frunse-Militärakademie]], die er 1925 abschloss. Danach war er Befehlshaber von [[Division (Militär)|Schützendivisionen]] und [[Korps]]. Daneben schloss er zudem 1930 die [[Militärpolitische Lenin-Akademie]] ab. Ab Juli 1937 diente er im &amp;#039;&amp;#039;Leningrader Militärbezirk&amp;#039;&amp;#039; zunächst als Inspekteur, ab Dezember als stellvertretender und April 1938 schließlich als Befehlshaber. Ab Januar 1939 hatte er den Posten des Leiters der [[Frunse-Akademie]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chosin nahm ab Juli 1941 am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] teil, zunächst als Befehlshaber des rückwärtigen Gebietes der Reservearmeen. Dann wurde er stellvertretender und amtierender Generalstabschef  der [[Leningrader Front]], am 26. September wurde er Befehlshaber der [[54. Armee (Rote Armee)|54. Armee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Oktober 1941 folgte er [[Iwan Iwanowitsch Fedjuninski|I.I. Fedjuninski]] als Oberbefehlshaber der &amp;#039;&amp;#039;Leningrader Front&amp;#039;&amp;#039;, in dieser Position war er maßgeblich an der [[Schlacht um Tichwin]] beteiligt. Während der Angriffe am [[Wolchow]] übernahm er vom 23. April bis 9. Juni auch den Oberbefehl über die Einsatzgruppe Wolchow. Nach dem Scheitern der [[Ljubaner Operation]] drängte er zur Weiterführung der bereits aussichtslosen Offensive der bereits von ihren Verbindungen abgeschnittenen [[2. Stoßarmee]] und trug damit maßgebend zu deren Untergang im Wolchowkessel bei. Er wurde am 8. Juni 1942 von [[Leonid Alexandrowitsch Goworow|L.A. Goworow]] abgelöst, der bereits seit 23. April die Leningrader Gruppe (8., 23., 42. und 55. Armee) der gleichnamigen Front befehligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chosin kommandierte dann nacheinander bei der [[Westfront (Rote Armee)|Westfront]] von 8. Juni bis 18. Oktober 1942 die [[33. Armee (Rote Armee)|33. Armee]] und von 4. Dezember 1942 bis  5. Januar 1943 die [[20. Armee (Rote Armee)|20. Armee]]. Nachdem er am 19. Januar 1943 in den Rang eines [[Generaloberst]]s befördert wurde, diente er als stellvertretender Oberbefehlshaber der &amp;#039;&amp;#039;Westfront&amp;#039;&amp;#039; und während der Operation Polarstern (Februar/März 1943) kurz als Befehlshaber der nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Spezielle Kräftegruppe Chosin&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Nordwestfront (Rote Armee)|Nordwestfront]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Sommer 1943 wurde die [[11. Armee (Rote Armee)|11. Armee]] unter Chosins Aufsicht für die [[Orjoler Operation]] vorbereitet. Ab März 1944 wurde er erneut als Befehlshaber des &amp;#039;&amp;#039;Leningrader Militärbezirkes&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges leitete Chosin von 1946 bis 1956 verschiedene Militärbildungseinrichtungen. Danach leitete er die Kurse und Fakultäten der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Generalstabsakademie]], bis er im November 1963 in den Ruhestand ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* М. С. Хозин: &amp;#039;&amp;#039;Об одной малоисследованной операции&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Военно-исторический журнал&amp;#039;&amp;#039; (1966), Nr. 2. ([http://rkka.ru/oper/hozin/main.htm Online-Version])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Хозин, Михаил Семенович&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Советская военная энциклопедия&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 8, Москва 1980. ([http://www.hrono.info/biograf/bio_h/hozin.html Online-Version])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chosin, Michail Semjonowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Suworow-Ordens I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Suworow-Ordens II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Sterns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Verteidigung Leningrads“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Jubiläumsmedaille „XX Jahre Rote Arbeiter-und-Bauern-Armee“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Veteran der Streitkräfte der UdSSR“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chosin, Michail Semjonowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Хозин, Михаил Семёнович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Oktober 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Skatschicha ([[Oblast Tambow]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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