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	<title>Michail Michailowitsch Soschtschenko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:24:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michail_Michailowitsch_Soschtschenko&amp;diff=74982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elya: fehlinterpretierten Satz zu AH korrigiert (siehe Disk), au´s Bio raus und in zeitgenössische Rezeption. Immer noch proportional etwas schief</title>
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		<updated>2026-04-13T16:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlinterpretierten Satz zu AH korrigiert (siehe Disk), au´s Bio raus und in zeitgenössische Rezeption. Immer noch proportional etwas schief&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michail Michailowitsch Soschtschenko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Михаил Михайлович Зощенко}}, {{ukS-Cyrl|Михайло Михайлович Зощенко}}; wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Michailo Michajlovič Zoščenko}}&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|9|8|1894|Link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im Taufregister der Kirche der heiligen Märtyrerin Zarin Alexandra in Sankt Petersburg, siehe {{Webarchiv|url=http://zoschenko.lit-info.ru/review/zoschenko/005/497.htm |wayback=20140203052200 |text=Kurze Chronik zu Leben und Werk}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Sankt Petersburg]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[22. Juli]] [[1958]] in [[Sankt Petersburg|Leningrad]], [[Sowjetunion]]) war ein sowjetischer [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Soschtschenko wurde als Sohn eines Malers und einer Schauspielerin geboren und wuchs mit sieben Geschwistern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des Gymnasiums war er in den Jahren 1913 und 1915 an der juristischen Fakultät  der [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Universität Sankt Petersburg]] eingeschrieben; er verfasste bereits in dieser Zeit seine ersten Erzählungen. Sein Studium wurde vom [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unterbrochen, zu dem sich Soschtschenko 1915 freiwillig meldete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges erlitt der Dichter eine [[Gasvergiftung]] mit bleibenden Schäden für sein Herz, aufgrund deren er 1917 aus der Armee entlassen wurde. Die schwere Krankheit spiegelt sich in etlichen seiner Werke wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr nach Petersburg (nun Petrograd) schrieb er einige unveröffentlichte Erzählungen, denen ein Einfluss [[Guy de Maupassant|Maupassants]] nachgesagt wird. Trotz seiner Herzkrankheit nahm Soschtschenko 1918/19 auf der Seite der [[Rote Armee|Roten Armee]] am [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] in Russland teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bürgerkrieg bestritt Soschtschenko seinen Lebensunterhalt unter anderem als Postleiter, Detektiv, Tierzüchter, Milizionär, Schuster, Tischler und Büroangestellter. Ab 1920, zurück in Petrograd, begann er wieder zu schreiben; einzelne Erzählungen erschienen in den zahlreichen satirischen Zeitschriften der [[Neue Ökonomische Politik|NEP]]-Zeit, und eine erste Sammlung von Erzählungen kam 1922 heraus und trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen des Nasar Iljitsch Herrn Blaubauch&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Рассказы Назара Ильича, господина Синебрюхова}}) und strahlte durch den dummdreisten Ich-Erzähler à la [[Der brave Soldat Schwejk|Schwejk]] eine Tragikomik aus, die bei Publikum und Kritik erfolgreich angenommen wurde. Der neue Heldentypus des wenig von Geistesgaben belasteten „Sowjetmenschen“, der sich durch den Alltag kämpft, fand sich auch in den weiteren Erzählungen Soschtschenkos. Als Stilmittel verwendete Soschtschenko dazu den sog. &amp;#039;&amp;#039;[[Skas]]&amp;#039;&amp;#039;, eine auch schon in den Werken [[Nikolai Gogol|Gogol]]s vorkommende pseudomündliche Erzählweise in umgangssprachlichem [[Duktus (Linguistik)|Duktus]]. In den folgenden Jahren gehörte Soschtschenko zu den meistgelesenen Autoren des Landes und seine Erzählsammlungen und Werke wurden in zahlreichen Zeitschriften, Zeitungen und Verlagen in hohen Auflagen herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 schloss sich der Dichter der neu gegründeten literarischen Gruppe der [[Serapionsbrüder (Petrograd)|Serapionsbrüder]] ({{lang|ru|Серапионовы братья}}) an und war bis zu ihrem Ende ihr ständiges Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich wendete sich Soschtschenko von den Erzählungen ab und begann größere Werke wie &amp;#039;&amp;#039;Die wiedererlangte Jugend&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Возвращённая молодость}}, 1933) oder &amp;#039;&amp;#039;Das Himmelblaubuch&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Голубая книга}}, 1935) zu schreiben. Stets entfernte er sich in seinen späteren Werken immer mehr von der satirischen und humoresken Bahn und experimentierte mit verschiedenen Kompositions- und Darstellungsmethoden. Nach Erscheinen des &amp;#039;&amp;#039;Himmelblaubuches&amp;#039;&amp;#039; konnte Soschtschenko nur noch Feuilletonartikel und Kindergeschichten veröffentlichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Soschtschenko aus dem belagerten Leningrad nach [[Almaty|Alma-Ata]] evakuiert und arbeitete in den dortigen Filmstudios. Nach Ende der [[Leningrader Blockade]] kehrte er noch während des Krieges nach Leningrad zurück und nahm seine schriftstellerische Tätigkeit wieder auf, unter anderem auch in satirischen Zeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Krokodil (Zeitschrift)|Krokodil]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Veröffentlichungen geriet er ins Kreuzfeuer der Kritik des [[Stalin#Stalins Rolle im Deutsch-Sowjetischen Krieg|Stalin-Regimes]]. Besonders nach dem Erscheinen der ersten Kapitel seines Werkes &amp;#039;&amp;#039;Vor Sonnenaufgang&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Перед восходом солнца}}) im Jahr 1943 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Oktjabr’&amp;#039;&amp;#039; wurde der Dichter Angriffen der Parteikritik ausgesetzt. Der Leningrader Parteisekretär [[Andrei Alexandrowitsch Schdanow|Andrej Schdanow]] bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;[[Vor Sonnenaufgang (Soschtschenko)|Vor Sonnenaufgang]]&amp;#039;&amp;#039; als „ekelhaftes Werk“. Soschtschenkos Werke durften nicht mehr gedruckt werden, und selbst seine Herausgeber distanzierten sich von ihm. Es folgte der Ausschluss aus sämtlichen Stellungen und schließlich auch aus dem [[Schriftstellerverband der UdSSR|Schriftstellerverband]] mit dem Parteierlass vom 14. August 1946.&amp;lt;ref&amp;gt;[[s:ru:Постановление Оргбюро ЦК ВКП(б) от 14.08.1946 № 274|&amp;quot;Über die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Swesda&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leningrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Josef_Stalin#Tod|Stalins Tod]] im März 1953 wurde Soschtschenko rehabilitiert und wieder in den Schriftstellerverband aufgenommen. 1956, zwei Jahre vor seinem Tod, erschien ein Auswahlband seiner Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem breiteren ostdeutschen Publikum wurde er durch die von [[Manfred Krug]] am 31. Oktober 1965 im Rahmen einer Veranstaltung von [[Lyrik – Jazz – Prosa]] vorgetragene Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kuh im Propeller]]&amp;#039;&amp;#039; (im Original: &amp;#039;&amp;#039;Der Agitator aus Teterkin bestellt einen Aeroplan&amp;#039;&amp;#039;) bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid [[(5759) Zoshchenko]] ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitgenössische Rezeption ==&lt;br /&gt;
„Dieser viel beachtete und schnell zu Ruhm gelangte Russe kennt sein Land, wie es war, als der Zar noch regierte, und er weiß auch, was die große Umwälzung aus ihm gemacht hat – das „andere Rußland“. Menschen mit krausen Gehirnen und wunderlichen Herzen aufzuzeichnen, ist seine tapfere satirische Aufgabe geworden.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Humor um uns. Ein lachendes Hausbuch&amp;#039;&amp;#039;. Paul Franke Verlag, Berlin, 1931, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1940 bei [[Rowohlt Verlag|Rowohlt]] auf Deutsch erschienene Satireband &amp;#039;&amp;#039;Schlaf’ schneller, Genosse!&amp;#039;&amp;#039; belustigte – Tagebucheinträgen hoher NS-Funktionäre zufolge – offenbar [[Adolf Hitler]] und sein Umfeld, wobei angenommen werden darf, dass es weniger der Humor Soschtschenkos als die Häme über die sowjetischen Zustände war, die Hitler amüsierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tell-review.de/genosse-im-strudel-der-zeit-2/ |titel=Genosse im Strudel der Zeit – 2 |datum=2022-05-31 |sprache=de-DE |abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen des Nasar Iljitsch Herrn Blaubauch&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Рассказы Назара Ильича, господина Синебрюхова}}, 1922).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der redliche Zeitgenosse&amp;#039;&amp;#039; (1926).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was die Nachtigall sang&amp;#039;&amp;#039; (1927).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Teterkin bestellt einen Aeroplan&amp;#039;&amp;#039;. Prager Verlag, Leipzig/Wien 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die wiedererlangte Jugend&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Возвращённая молодость}}, 1933).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlaf’ schneller, Genosse!&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Rowohlt, Stuttgart 1940; Neuauflage: Ullstein, Frankfurt am Main/Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Himmelblaubuch&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Голубая книга}}, 1935); deutsche Ausgabe in der Übersetzung von [[Thomas Reschke]] und mit Illustrationen von [[Otto Schack (Maler)|Otto Schack]] bei Rütten &amp;amp; Loening, Berlin, 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Erzählungen über Lenin]]&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Рассказы о Ленине}}, 1940).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor Sonnenaufgang&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Перед восходом солнца}}), Autobiographie; erste Kapitel in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Oktjabr&amp;#039;&amp;#039;, 1943; erste vollständige Ausgabe USA 1968, in Russland 1987, deutsche Übersetzung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schlüssel des Glücks&amp;#039;&amp;#039;, Reclam, Leipzig 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lob des Automobils&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stiefel des Zaren. Erzählungen aus dem heutigen Russland&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Zarskie sapogi&amp;#039;&amp;#039;). Mit 25 Zeichnungen von [[Erich Ohser|Erich Ohser (E. O. Plauen)]]. Aus dem Russischen von [[Josef Kalmer|Joseph Kalmer]]. Büchergilde Gutenberg, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werthers Leiden oder Die Zukunftsvisionen eines Radfahrers&amp;#039;&amp;#039;. Rütten &amp;amp; Loening, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine schreckliche Nacht&amp;#039;&amp;#039;. Erzählungen. Verlag der Nation, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie mit Gabeln aufs Wasser geschrieben&amp;#039;&amp;#039;. Erzählungen. Deutsch von Thomas Reschke. [[Persona Verlag]], Mannheim 2004, ISBN 3-924652-32-5 ([https://books.google.lv/books?id=Qxp3DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT48 Voransicht des Buches] bei [[Google Books]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zoščenko (Soschtschenko), Michail Michajlovič.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Steiner u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon fremdsprachiger Schriftsteller von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1980; Band 3, S. 593&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marlene Grau: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur Entwicklung von Sprache und Text bei M. M. Zoščenko. Dargestellt an Kurzgeschichten der 20er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Sagner, München 1988 (= [[Specimina philologiae Slavicae|Specimina philologiae Slavicae; Supplementband]]; 25) ISBN 3-87690-370-X.&lt;br /&gt;
* [[Nyota Thun]]: &amp;#039;&amp;#039;Puschkinbilder. Bulgakow, Tynjanow, Platonow, Soschtschenko, Zwetajewa.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin u. a. 1984.&lt;br /&gt;
* Jason Cieply: &amp;#039;&amp;#039;The Enthusiastic Objectifications of Skaz: Mikhail Zoshchenko and the &amp;quot;Simple Souled&amp;quot; Soviet Reception of Jazz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Russian Review&amp;#039;&amp;#039; 79 (2020), 3, S. 389–414.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Mikhail Zoshchenko}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118773194}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://zoschenko.lit-info.ru/review/zoschenko/005/497.htm |wayback=20140203052200 |text=Kurze Chronik zu Leben und Werk von M. M. Soschtschenko}} von Juri Wladimirowitsch Tomaschewski (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.sovlit.net/3zoshchenkos/ sovlit.net - Encyclopedia of Soviet Writers] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118773194|LCCN=n50016893|NDL=00552151|VIAF=44718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Soschtschenko, Michail Michailowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sankt Petersburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Soschtschenko, Michail Michailowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Зощенко, Михаил Михайлович (russisch); Zoščenko, Michail Michajlovič (wissenschaftliche Transliteration)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Petersburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sankt Petersburg|Leningrad]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elya</name></author>
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