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	<title>Michail Fjodorowitsch Lukin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:48:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michail_Fjodorowitsch_Lukin&amp;diff=1762370&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-07-29T13:57:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Michail Lukin|Zum Physiker siehe [[Mikhail Lukin]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mikhail Lukin.jpg|mini|rechts|Michail Fjodorowitsch Lukin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michail Fjodorowitsch Lukin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Михаил Фёдорович Лукин}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Michail Fjodorovič Lukin}}&amp;#039;&amp;#039;; * {{JULGREGDATUM|18|11|1892|Link=1}} Polochino bei [[Subzow]]; † [[25. Mai]] [[1970]] in [[Moskau]]) war ein sowjetischer General.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
M.F. Lukin wurde 1892 in dem Dorf Poluchitino nahe der Stadt Subzow ([[Oblast Twer|Oblast Kalinin]]) geboren. Er trat 1913 in die [[Kaiserlich Russische Armee|Zaristische Armee]] ein und nahm zunächst als einfacher Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Erst 1916 konnte er die [[Offizier]]sschule in [[Moskau]] besuchen. Danach wurde er in den Rang eines [[Oberleutnant]]s befördert und führte eine [[Kompanie (Militär)|Kompanie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SVE&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Лукин, Михаил Фёдорович&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Советская военная энциклопедия&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5, Москва 1978.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1917 trat er in die [[Rote Garden (Russland)|Rote Garde]], 1918 in die [[Rote Armee]] und 1919 in die [[Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)|Kommunistische Partei]] ein. In den folgenden Jahren nahm er am [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] teil. Dabei war zuerst verantwortlicher Offizier für Aufklärung in einer Schützendivision. Danach wurde er als [[Regiment]]s- und [[Brigade]]kommandeur. Er war auch Stabschef einer Schützendivision, mit der er hauptsächlich im Süden und Westen des Landes gegen [[Weiße Armee|weißen Truppen]] kämpfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SVE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bürgerkrieg diente Lukin in verschiedenen Positionen. Als Stabschef und im Stab verschiedener Divisionen sowie in der Verwaltung des &amp;#039;&amp;#039;Ukrainischen Militärbezirkes&amp;#039;&amp;#039; und der Verwaltung der Roten Armee. In diesem Zeitraum absolvierte er 1926 auch Kurse in der [[Allgemeine Militärakademie der Russischen Streitkräfte|Frunse-Militärakademie]]. Ab 1929 kommandierte er eine Schützendivision, bevor er von 1935 bis 1937 den vertrauensvollen Posten eines Stadtkommandanten von Moskau einnahm. Danach war er erst Stellvertreter des Stabschefs, dann selbst Stabschef und schließlich Stellvertreter des Befehlshabers des &amp;#039;&amp;#039;Sibirischen Militärbezirkes&amp;#039;&amp;#039;. Unter Beförderung in den Rang eines Generalleutnants wurde er im Juli 1940 schließlich stellvertretender Kommandeur der [[16. Armee (Rote Armee)|16. Armee]] im &amp;#039;&amp;#039;Transbaikalischen Militärbezirk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SVE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieges]] befehligte Lukin von Juni bis Oktober 1941 der Reihe nach die 16., 20., und 19. Armee, mit denen er an den [[Kesselschlacht bei Smolensk|Kämpfen um Smolensk]] und bei [[Doppelschlacht bei Wjasma und Brjansk|Wjasma]]. Bei letztere Stadt wurden am 7. Oktober die Masse der Truppen der sowjetischen [[Westfront (Rote Armee)|West-]] und [[Reservefront]] eingeschlossen. Lukin übernahm das Kommando im Kessel und unternahm mehrere Ausbruchsversuche, bevor die letzten seiner Truppen bis zum 20. Oktober kapitulierten. Auch Lukin selbst geriet schwerverwundet in Gefangenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SVE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gefangenschaft distanzierte sich Lukin vom Stalinregime und kooperierte zunächst mit den deutschen Behörden. Am 12. Dezember 1941 deutete er in einem Verhör erstmals die Möglichkeit zur Schaffung einer russischen Gegenregierung an:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 766&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-421-06098-3|Seite=766}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dem Bauer wurde Land, dem Arbeiter Beteiligung an der Industrie versprochen. Bauern und Arbeiter sind belogen worden […] wenn Elend und Terror herrschen und vor allen Dingen eine Freudlosigkeit am Leben, dann werden Sie verstehen, dass diese Menschen ihre Befreiung vom bolschewistischen Joch dankbar begrüßen müßten […] Russen stehen auf Seiten des sogenannten Feindes – also ist es kein Landesverrat, zu ihnen überzugehen, sondern nur eine Abkehr vom System; damit eröffnen sich neue Hoffnungen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Gen.Lt. M.F. Lukin (12. Dezember 1941)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beteiligung an der späteren [[Russische Befreiungsarmee|Russischen Befreiungsarmee]] lehnte Lukin jedoch ab, wahrscheinlich mit Rücksicht auf seine Familie und wegen mangelndem Vertrauen in die deutschen Möglichkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann 766&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1945 wurde Lukin aus der Gefangenschaft befreit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SVE&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde jedoch umgehend des Verrats verdächtigt und im [[Lefortowo-Gefängnis]] inhaftiert. Auf Befehl Stalins wurde er jedoch entlassen und gehörte ab 1946 der Reserve der Roten Armee an. Er starb 1970 und wurde auf dem Moskauer [[Nowodewitschi-Friedhof]] beigesetzt. [[Marschall der Sowjetunion]] [[Georgi Konstantinowitsch Schukow|G.K. Schukow]] urteilte anlässlich seines Todes im selben Jahr:&amp;lt;ref&amp;gt;”Не так давно мы встретились с Михаилом Федоровичем, конечно, говорили о былом, пережитом. Признаться, я испытывал и испытываю чувство восхищения его стойкостью и мужеством. Он перенес тяжелое военное лихолетье, мучительные физические страдания и остался таким, каким был, – скромным, немногословным, истинным героем Отечественной войны и нашей Победы”, zit. nach: {{Webarchiv |url=http://www.admcity.smolensk.ru/info/best_people/lukin.html |text=Лукин Михаил Федорович |wayback=20090521181055 |archiv-bot=2019-05-01 13:22:06 InternetArchiveBot}}, Webseite der Stadt Smolensk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=„Vor kurzen traf ich Michail Fjodorowitsch und natürlich sprachen wir über vergangene Zeiten. Ich gebe zu, dass ich noch immer begeistert bin von seinem Mut und seiner Standhaftigkeit. Er überstand die schweren kriegerischen Wirren, sowie qualvolle körperliche Leiden und blieb dabei trotzdem so wie er war, ein bescheidener, wortkarger wahrhafter Held des Vaterländischen Krieges und unseres Sieges.“&lt;br /&gt;
 |Autor=G.K. Schukow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Tod erhielt Lukin noch einige Ehrungen. So ernannte ihn die Stadt [[Smolensk]] 1988 postum zum [[Ehrenbürger]]. Im Jahr 1993 erklärte ihn [[Präsident Russlands|Präsident]] [[Boris Nikolajewitsch Jelzin|Boris N. Jelzin]] zum „[[Held der Russischen Föderation]]“ (1. Oktober 1993, Verleihungsnummer 46).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smolensk&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.admcity.smolensk.ru/info/best_people/lukin.html |text=Лукин Михаил Федорович |wayback=20090521181055 |archiv-bot=2019-05-01 13:22:06 InternetArchiveBot}}, Webseite der Stadt Smolensk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Лукин, Михаил Фёдорович&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Советская военная энциклопедия&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 5, Москва 1978. ([http://www.hrono.info/biograf/bio_l/lukin_mf.html Online-Version])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Протокол допроса военнопленного генерал-лейтенанта Красной Армии М. Ф. Лукина, 14 декабря 1941 года – Новый часовой&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Русский военно-исторический журнал&amp;#039;&amp;#039; (1994), No.2, S. 173–175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Michail Lukin|Michail Lukin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.admcity.smolensk.ru/info/best_people/lukin.html &amp;#039;&amp;#039;Лукин Михаил Федорович&amp;#039;&amp;#039;], Website der Stadt Smolensk (Stand: 19. September 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119475200|LCCN=n2007014530|VIAF=50036915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lukin, Michail Fjodorowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Rote Armee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Russischen Föderation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lukin, Michail Fjodorowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Лукин, Михаил Фёдорович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Polochino bei [[Subzow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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