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	<title>Michaelstein (Isar) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michaelstein_(Isar)&amp;diff=1899636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Insel &amp;lt;!--Achtung: keine Insel, sondern Stein (Felsblock) - Benutzung der Infobox nur als Gerüst zur übersichtlichen Präsentation wichtiger Daten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|NAME=Michaelstein&lt;br /&gt;
|BILD1=Felsen in der Isar bei Gruenwald-1.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Der Michaelstein vom östlichen Flussufer aus, flussaufwärts gesehen, mit verkümmerter [[Fichten|Fichte]] sowie jungen Fichten und Laubbäumen&lt;br /&gt;
|BILD2=Baierbrunn_Georgenstein_Michaelstein_1910.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Amtliche Topographische Karte von 1910 mit Michaelstein und [[Georgenstein (Isar)|Georgenstein]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Isar]] (Unterlauf)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/01/28/N&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=11/29/48/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=&lt;br /&gt;
|BREITE=&lt;br /&gt;
|FLAECHE=&lt;br /&gt;
|ERHEBUNG=Michaelstein&lt;br /&gt;
|HOEHE=&lt;br /&gt;
|HOEHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michaelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michaelsstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St. Michaelsstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auf einem aktuellen Stadtplan auch nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michlstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Gelbe Seiten für München 2010, S. 56&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Felsblock]] im [[Flussbett]] der [[Isar]] östlich von [[Baierbrunn]] im [[Landkreis München]], unterhalb (nördlich) des größeren und bekannteren [[Georgenstein (Isar)|Georgensteins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Michaelstein liegt bei [[Flusskilometer]] 163,0 im [[Landschaftsschutzgebiet]] Isartal am westlichen Rand des [[Gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebietes]] [[Grünwalder Forst]] ([[Gemarkung]] Grünwalder Forst, Gemarkungsteil 2) östlich von Baierbrunn, gut 10 Meter vom östlichen Flussufer entfernt, und rund 160 Meter flussabwärts vom Georgenstein, zusammen mit einigen kleineren Felsblöcken.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Alpenverein, Mitteilungen, Vol. 29, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeindegrenze wird hier durch das westliche Flussufer gebildet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Felsen in der Isar bei Gruenwald-2.jpg|mini|links|Nahaufnahme des Michaelsteins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Abschnitt der Isar, der bereits zum [[Flusslängsprofil|Unterlauf]] des Flusses gehört, weist einige namenlose [[Schotterbank|Kiesinseln]] unmittelbar westlich an den Felsen anschließend auf. Alle Kiesinseln zwischen Flusskilometer 164,6 (Zusammenfluss von freier Isar&lt;br /&gt;
und Isarkanal nördlich des Kraftwerkes Mühltal) und Flusskilometer 162,5 (Baierbrunner&lt;br /&gt;
Wehr) dürfen während der Brutzeit nicht betreten werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.landkreis-muenchen.de/pdf/betrv_kiesinseln_isartal.pdf |text=Verordnung des Landratsamtes München zur Regelung des Betretens auf den Kiesinseln in der Isar |archivebot=2019-05-01 13:12:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl von Wasser umgeben, gelten Felsblöcke wie der Michaelstein aufgrund ihrer Entstehung ebenso wie andere [[Stein]]e nicht als [[Insel]]. Der Michaelstein ist 12 Meter lang und sieben Meter breit, und erhebt sich rund zwei Meter über den Wasserspiegel des Flusses, der an dieser Stelle seinerseits auf 544 Meter Meereshöhe liegt. Der Felsblock ist wesentlich flacher als der steil aus dem Fluss aufragende Georgenstein. Ebenso wie auf den benachbarten Kiesinseln sammelt sich hier regelmäßig [[Treibholz]] bei [[Hochwasser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Michaelstein hat die gleiche Entstehungsgeschichte wie der Georgenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=fs4_AAAAYAAJ&amp;amp;q=%22MichaelStein%22+Isar&amp;amp;dq=%22MichaelStein%22+Isar&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=1kUBTOfCKMeM_AaataTJBQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDMQ6AEwAw Friedrich Wagner: Die Römer in Bayern, 4. Ausgabe, Knorr &amp;amp; Hirth, 1928]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich daher geologisch ebenfalls um einen Bock des Decken[[schotter]]s aus dem [[Altpleistozän]], der vom östlichen Isarhang abgerissen und auf den unterliegenden Tertiärschichten aus dem [[Miozän]] in das Flussbett gerutscht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-09 |url=http://www.uok.bayern.de/static/GEOTOPE/GEOTOPE_305.html |text=Umweltobjektkatalog |archivebot=2019-09-22 15:45:06 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besteht aus einem Konglomeratgestein, in Südbayern [[Nagelfluh]] genannt. Im Gegensatz zum Georgenstein ist der Michaelstein nicht im [[Geotop]]kataster des Bayerischen Landesamtes für Umwelt erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch über dem Michaelstein und dem Georgenstein thront die alte [[Römerschanze (Grünwald)|Römerschanze von Grünwald]], die eine Meereshöhe von 615,8 Metern hat und damit rund 70 Meter über dem Flussbett liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Stromschnellen]] auf der Höhe des Michaelsteins und des Georgensteins machten früher den [[Flößer]]n sehr zu schaffen. So heißt es im &amp;#039;&amp;#039;Topo-geographisch-statistischen Lexicon vom Königreiche Bayern&amp;#039;&amp;#039; von 1831: &amp;#039;&amp;#039;...bei dem Michaelsstein, Georgstein und Grünwald sind für die Floßfahrt gefährliche Stellen; oft stürzt hier der Fluß mit Gewalt auf die Felsen an, so dass die Flöße scheitern.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?id=-71AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA869 Joseph Anton Eisenmann und Carl Friedrich Hohn: Topo-geographisch-statistischen Lexicon vom Königreiche Bayern, Erlangen 1831, S. 869]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage eines [[Leitdamm]]s zum Georgenstein, der die Strömung links um den Felsen leitet, entschärfte auch den flussabwärts gelegenen Michaelstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flößerei wurde etwa vom 12. Jahrhundert bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum Transport von Gütern, vor allem Holz, betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor der Michaelstein seinen heutigen Namen im frühen 19. Jahrhundert erhielt, war er als „Kleiner Heiner“ bekannt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.com/books?cd=1&amp;amp;id=tnZJAAAAYAAJ&amp;amp;dq=Georgenstein+Festschrift&amp;amp;q=Georgenstein+Heiner#search_anchor Eugen Oberhummer: Festschrift der Geographischen Gesellschaft in München zur Feier ihres fünfundzwanzigjährigen Bestehens mit einem Jahresbericht für 1892 und 1893 im Auftrage der Vorstandschaft. München 1894, S. 343]&amp;lt;/ref&amp;gt;, während der spätere Georgenstein „Großer Heiner“ hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben die Floßfahrten auf der Isar von Wolfratshausen nach München volksfestartigen Unterhaltungscharakter.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerischer Rundfunk: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.br-online.de/bayern/wege-und-ziele/flossfahrten-fluss-isar-ID1241102617156.xml?_requestid=43677 |text=Reisen mit dem Baumstamm |archivebot=2019-05-01 13:12:12 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf K. F. Meyer und Hermann Schmidt-Kaler: Wanderungen in die Erdgeschichte, Band 8, Auf den Spuren der Eiszeit südlich von München, östlicher Teil: Wanderungen in die Erdgeschichte (8), Juli 1997 (Pfeil), ISBN 3-931516-09-1&lt;br /&gt;
*Alfred Hutterer ([[Ortsheimatpfleger]] von [[Baierbrunn]]): Am Brunnen der Baiern. Selbstverlag Baierbrunn 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [http://www.filmsortiment.de/100/Filmdetails/Reisen-D_/Europa-D_001/Deutschland-D_001_006/32439/Die-Isar_Von-der-Quelle-bis-zur-Muendung-QUERSTRICH2-Kul_Tour.html Lorenz Knauer: Die Isar-Von der Quelle bis zur Mündung/Kul-Tour] (DVD, 12. Oktober 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Isar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grünwalder Forst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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