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	<title>Michael Zeuske - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Finian: lf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Max Paul Zeuske&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{CPL|Zeuske_1432}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[6. Juli]] [[1952]] in [[Halle (Saale)]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vademekum der Geschichtswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 10. Ausgabe, Steiner, Stuttgart 2012/2013, S. 641; {{Webarchiv | url=http://www2.hu-berlin.de/leibniz-sozietaet/berichte/2011/Berichte/mitglieder%20und%20ausgezeichnete%202011.pdf | wayback=20111124101459 | text=Mitglieder und Ausgezeichnete 2011}}, Website der [[Leibniz-Sozietät]], abgerufen am 16. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein deutscher [[Historiker]] und Senior-Professor am Center for Dependency and Slavery Studies der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]. Zuvor war er von 1993 bis 2018 Professor für iberische und lateinamerikanische Geschichte an der [[Universität Köln]]. Er hat insbesondere zur Geschichte Kubas, Venezuelas und des [[atlantischer Sklavenhandel|transatlantischen Sklavenhandels]] publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Michael Zeuske ist Sohn von [[Max Zeuske]] (1927–2001), einem Rostocker Historiker und Professor für lateinamerikanische und karibische Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{CPR|122475097|Max Zeuske}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1963 lebte er mit seinen Eltern für zwei Jahre in [[Kuba]]. Sein Vater war dort als Berater im Bildungswesen tätig. Dort lernte Zeuske [[Kubanisches Spanisch|Kubaspanisch]] und erlebte in [[Havanna]] die Aufbruchstimmung nach der [[Kubanische Revolution|Kubanischen Revolution]] und sympathisierte mit ihren Idealen. Das spätere Kuba in den 1970er und 1980er Jahren nannte Zeuske nicht mehr als „eine Art tropische [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeuske 21jh vw&amp;quot;&amp;gt;Michael Zeuske: &amp;#039;&amp;#039;Kuba im 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, S. 7–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Berufsausbildung mit Abitur]] als [[Agrotechniker]] in [[Neuenhagen bei Berlin]] studierte Zeuske 1976–1980 an der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]] [[Philosophie]] und [[Geschichte]] mit Schwerpunkt der [[Geschichte Spaniens]] und [[Lateinamerika]]s. Dort wurde er 1984 bei [[Manfred Kossok]] mit einer Arbeit &amp;#039;&amp;#039;zur „heroischen Illusion“ bei [[Simón Bolívar]]&amp;#039;&amp;#039; während des [[Unabhängigkeitskriege in Venezuela|Venezolanischen Unabhängigkeitskampfes]] (1815–1826) zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Da [[Venezuela]] als [[Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet|nichtsozialistisches Ausland]] galt, konnte er für seine Studien nur nach Kuba reisen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeuske 21jh vw&amp;quot;/&amp;gt; Mit einer Schrift über &amp;#039;&amp;#039;Simón Bolívar und die Hegemonie in der Unabhängigkeitsbewegung Spanisch-Amerikas&amp;#039;&amp;#039; schloss er 1990 ebenfalls in Leipzig die [[Promotion B]] zum Dr. sc. phil. ab, die nach der deutschen Wiedervereinigung als [[Habilitation]] anerkannt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1993 war er Professor für Vergleichende Geschichte/Ibero-Amerika an der Universität Leipzig. 1993 wurde er auf einen Lehrstuhl für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte an der [[Universität zu Köln]] berufen. Diesen hatte er bis Februar 2018 inne, als er in den Ruhestand trat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aus den Fakultäten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Universitätsmagazin.&amp;#039;&amp;#039; 4, Nr. 13, 2018, S. 56 ([https://alumni.uni-koeln.de/sites/alumni/user_upload/PDFs/Uni_Magazin-1-18.pdf PDF-Datei; 7 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeuske war mehrfach Visiting Fellow an Universitäten in den USA ([[Indiana University|Indiana]], Bloomington, [[Yale University|Yale]], New Haven, [[University of Michigan|Michigan]], Ann Arbor) und führte seit 1993 umfangreiche Feldforschungen zur Geschichte der Sklaven auf Kuba und in Venezuela durch. Er ist Spezialist für die Geschichte [[Lateinamerika]]s, die Geschichte des Atlantiks, die Geschichte der [[Sklaven]] und der [[Sklavenhändler]] sowie die [[Geschichte Kubas]], [[Geschichte Venezuelas|Venezuelas]] und der [[Karibik]]. Seit 2005 forscht Zeuske zu atlantischem [[Sklavenhandel]] und Menschenschmuggel sowie Sklavenschiffen ([[Amistad (Schiff)|La Amistad]]) im 19. Jahrhundert. Michael Zeuske war von September bis Dezember 2015 als Fellow des Chinesisch-Deutschen Wissenschaftsforums an der BeiDa Uni (Peking University) in [[Peking]] und [[Macau]] tätig. Er ist Mitglied der [[Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin|Leibniz-Sozietät]] zu Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://leibnizsozietaet.de/ueber-uns/mitglieder/ |titel=Mitglieder der Leibniz-Sozietät |werk=Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de-DE |abruf=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeuskes Buch „Kuba im 21. Jahrhundert“ (2012) wurde vom Publizisten und Lateinamerikaexperten [[Peter B. Schumann]] kritisiert. Schumann wies im [[Deutschlandfunk]] auf Defizite hinsichtlich der Beachtung der [[Kubanische Opposition ab 1959|innerkubanischen Opposition]] hin. Zeuske erwähne sie trotz der Klarstellung, dass das kubanische Revolutionsregime von Anfang an auf gewaltsame Unterdrückung der oppositionellen Kräfte gesetzt habe, nur am Rande.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter B. Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/1826363/ Das jüngste Kapitel des Castroismus. Michael Zeuske: „Kuba im 21. Jahrhundert. Revolution und Reform auf der Insel der Extreme“, Rotbuch]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2020 erregte Zeuske mit einem Interview zur [[Black Lives Matter|Black-Lives-Matter]]-Bewegung auf [[Deutschlandfunk Kultur]] Aufsehen. Zeuske forderte darin eine kritische Auseinandersetzung mit dem [[Kantiana|Erbe]] des deutschen Philosophen [[Immanuel Kant]], der in seinen [[Anthropologie in pragmatischer Hinsicht|anthropologischen Schriften]] den europäischen Rassismus mitbegründet habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/antirassistischer-denkmalsturm-auch-der-philosoph-immanuel.1013.de.html?dram:article_id=478593 |titel=Antirassistischer Denkmalsturm – Auch der Philosoph Immanuel Kant steht zur Debatte |abruf=2020-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jan Küveler kritisierte die Äußerung in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt]]&amp;#039;&amp;#039; unter der auf Kants Schriften anspielenden Überschrift „Kritik der [[Politische Korrektheit|politisch korrekten]] Vernunft“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Küveler |Titel=Rassismusvorwürfe gegen Kant: Kritik der politisch korrekten Vernunft |Sammelwerk=[[Die Welt]] |Datum=2020-06-16 |Online=https://www.welt.de/kultur/plus209579061/Rassismusvorwuerfe-gegen-Kant-Kritik-der-politisch-korrekten-Vernunft.html |Abruf=2020-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch nach Veröffentlichungsjahr der Erstauflage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idee und Interesse in der Independencia. Zur heroischen Illusion Simón Bolivars 1815–1826.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Leipzig, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kolonie, Reform und Revolution. Vom „bourbonischen Jahrhundert“ in Spanisch-Amerika zur Unabhängigkeit Lateinamerikas. Simón Bolívar und die Formierung der kreolischen Hegemonie in der Independencia Venezuelas.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift, Universität Leipzig, 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Francisco de Miranda und die Entdeckung Europas. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Lit, Hamburg/Münster 1995, ISBN 3-89473-860-X.&lt;br /&gt;
* (mit Max Zeuske) &amp;#039;&amp;#039;Kuba 1492–1902. Kolonialgeschichte, Unabhängigkeitskriege und erste Okkupation durch die USA.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 1998, ISBN 3-931922-83-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte Kubas.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarb. und aktual. Aufl., C. H. Beck, München 2016 [2000], ISBN 978-3-406-69699-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Insel der Extreme. Kuba im 20. und 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Rotpunktverlag, Zürich 2017 [2000], ISBN 978-3-85869-728-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sklavereien, Emanzipationen und atlantische Weltgeschichte. Essays über Mikrogeschichten, Sklaven, Globalisierungen und Rassismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsberichte des Instituts für Kultur und Universalgeschichte Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2002, ISBN 3-936522-10-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Karibik. Sklaven, Sklavereikulturen und Emanzipation.&amp;#039;&amp;#039; Rotpunktverlag, Zürich 2004, ISBN 3-85869-272-7 ([https://www.sehepunkte.de/2005/05/7067.html Rezension]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Francisco de Miranda y la modernidad en América.&amp;#039;&amp;#039; Fundación Mapfre Tavera/Secretaría de Cooperación Iberoaméricana, Madrid 2004, ISBN 84-8479-047-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sklaven und Sklaverei in den Welten des Atlantiks, 1400–1940. Umrisse, Anfänge, Akteure, Vergleichsfelder und Bibliografien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sklaverei und Postemanzipation.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Lit, Münster (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2006, ISBN 3-8258-7840-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte Venezuelas.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54772-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Bolívar zu Chávez. Die Geschichte Venezuelas.&amp;#039;&amp;#039; Rotpunktverlag, Zürich 2008, ISBN 3-85869-313-8 ([https://www.sehepunkte.de/2010/04/16847.html Rezension]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Simón Bolívar, Befreier Südamerikas. Geschichte und Mythos.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 2011, ISBN 978-3-86789-143-1 ([https://diepresse.com/home/spectrum/literatur/707997/index.do Rezension: &amp;#039;&amp;#039;Dunkler, mestizischer, revolutionärer&amp;#039;&amp;#039;]; [https://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=17546 Rezension]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Simón Bolívar. History and Myth.&amp;#039;&amp;#039; Markus Wiener Publishers, Princeton 2012, ISBN 978-1-55876-568-9 (erweiterte Übersetzung).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kuba im 21. Jahrhundert. Revolution und Reform auf der Insel der Extreme.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 2012, ISBN 978-3-86789-151-6 ([http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1832786/ Rezension]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Amistad. Sklavenhandel und Menschenschmuggel auf dem Atlantik im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Reclam, Ditzingen 2012, ISBN 978-3-15-020267-8.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Amistad. A Hidden Network of Slavers and Merchants. Translated by Rendall, Steven.&amp;#039;&amp;#039; Markus Wiener Publishers, Princeton 2014, ISBN 978-1-55876-593-1 (erweiterte Übersetzung; siehe Rezension: Charlotte A. Cosner In: &amp;#039;&amp;#039;American Historical Review.&amp;#039;&amp;#039; Band 121, Nr. 1, Februar 2016, S. 207–208).&lt;br /&gt;
* (mit García Martínez, Orlando) &amp;#039;&amp;#039;La sublevación esclava en la goleta Amistad: Ramón Ferrer y las redes de contrabando en el mundo Atlántico.&amp;#039;&amp;#039; Ediciones UNIÓN, La Habana 2013, ISBN 978-959-308-110-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Geschichte der Sklaverei. Eine Globalgeschichte von den Anfängen bis heute.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, stark überarbeitete und erweiterte 2. Auflage, De Gruyter, New York / Berlin 2019 [2013], ISBN 978-3-11-055884-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sklavenhändler, Negreros und Atlantikkreolen. Eine Weltgeschichte des Sklavenhandels im atlantischen Raum.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter Oldenbourg, Berlin/Boston 2015, ISBN 978-3-11-042672-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sklaverei. Eine Menschheitsgeschichte. Von der Steinzeit bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2018 (Übersetzung ins Spanische unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Esclavitud. Un historia de la humanidad.&amp;#039;&amp;#039; Katakrak, Pamplona 2018); Paperback, 2. überarbeitete und erheblich erweiterte Auflage, Reclam, Stuttgart 2021.&lt;br /&gt;
* mit [[Stephan Conermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Slavery/Capitalism Debate Global. From „Capitalism and Slavery“ to Slavery as Capitalism&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Comparativ. Zeitschrift für Globalgeschichte und Vergleichende Gesellschaftsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, Nr. 5/6, 2020).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) Alexander von Humboldt: &amp;#039;&amp;#039;Diario Habana 1804. El diario original de Humboldt, escrito en La Habana&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ediciones Bachiller.&amp;#039;&amp;#039;). Biblioteca Nacional de Cuba, La Habana 2021 ([https://bnjm.cu/?secc=noticias&amp;amp;idNews=3716&amp;amp;titulo=disponible-para-descarga-el-libro-diario-habana-1804-de-alexander-von-humboldt Online-Hinweis]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Afrika – Atlantik – Amerika. Sklaverei und Sklavenhandel in Afrika, auf dem Atlantik und in den Amerikas sowie in Europa&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dependency and Slavery Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). De Gruyter, Berlin/Boston 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122474783}}&lt;br /&gt;
* [https://ihila.phil-fak.uni-koeln.de/390.html Abteilung für iberische und lateinamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln, Prof. Dr. Michael Zeuske]&lt;br /&gt;
* {{CPL|Zeuske_1432}}&lt;br /&gt;
* Michael Zeuske: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/gesellschaftswissenschaftliche-und-philosophische-faecher/geschichte/unterrichtsmaterialien/fenster-zur-welt-globalgeschichte/atlantic/zeuske.pdf Out of the Americas: Sklavenhändler und Hidden Atlantic im 19. Jahrhundert. Ein Forschungsprojekt am Historischen Seminar der Universität zu Köln]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122474783|LCCN=n85383113|VIAF=265348246}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeuske, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lateinamerikahistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeuske, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zeuske, Michael Max Paul (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Juli 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Finian</name></author>
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