<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Wolgemut</id>
	<title>Michael Wolgemut - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Wolgemut"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Wolgemut&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T10:47:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Wolgemut&amp;diff=33315&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sheogath76: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Wolgemut&amp;diff=33315&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-31T11:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Albrecht Dürer 085.jpg|mini|Albrecht Dürer: Porträt Michael Wolgemut]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Wolgemut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1434]] in [[Nürnberg]]; † [[30. November]]&lt;br /&gt;
[[1519]] ebenda; auch &amp;#039;&amp;#039;Michael Wohlgemut&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Michael Wohlgemuth&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Malerei|Maler]] und ein Meister des [[Holzschnitt]]s. Er war Schüler von [[Hans Pleydenwurff]] und der wichtigste Vertreter der älteren fränkischen Schule sowie Vorbild und Lehrmeister [[Albrecht Dürer]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch arbeitete er im Auftrag des sächsischen Kurfürsten [[Friedrich III. (Sachsen)|Friedrichs des Weisen]] bei der Ausgestaltung seines [[Schloss Wittenberg|Schlosses]] in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] mit. Durch Kriegseinwirkungen ging sein Schaffenswerk in Wittenberg verloren, so auch ein Bildnis seines Auftraggebers, des Kurfürsten Friedrich des Weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg St. Lorenz Keyper-Epitaph 01.jpg|mini|Keyper-Epitaph]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolgemut - 1493 - tanz der gerippe (coloriert).jpg|mini|Tanz der Gerippe (Auferstehung der Toten) in: Schedel’sche Weltchronik S. 261. Das siebte [[Zeitalter#Christentum|Alter]] der Welt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolgemut - 1493 - petri seenot.jpg|mini|Petri Seenot]]&lt;br /&gt;
Michael Wolgemut wurde 1434 in Nürnberg geboren. Er begann seine Laufbahn in der Werkstatt seines Vaters Valentin, der Mitte des 15. Jahrhunderts als selbstständiger Maler in Nürnberg tätig war. Er scheint sich dann in [[Flandern]] oder zumindest nach flandrischen Gemälden gebildet zu haben. Er war Schüler bei dem angesehenen Münchner Maler [[Gabriel Angler]] sowie um 1471 in der Werkstatt von [[Gabriel Mälesskircher|Gabriel Maleßkircher]] als Geselle tätig. Danach arbeitete er in Nürnberg, wo er zuerst 1473 urkundlich erwähnt wird, vermutlich für [[Hans Pleydenwurff]]. Er heiratete dessen Witwe und erwarb das Haus „Unter der Veste an der Schildröhre“, in dem sich Pleydenwurffs Werkstatt befand, die er erfolgreich weiterführte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Xaver Schnieper |Hrsg=Schweizerische Bibliophilen-Gesellschaft |Titel=Die Schedelsche Weltchronik: eine Einführung und Würdigung |Band=7 |Nummer=3–4 |Ort= |Datum=1950 |ISBN= |Seiten=94 |Online=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=lib-005:1950:7::218 |Abruf=2020-04-15 |DOI=10.5169/SEALS-387655}} Ref ist veraltet!&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Auftrag, der möglicherweise schon an Pleydenwurff ergangen war und von Wolgemut unter Verwendung von dessen Entwürfen ausgeführt wurde, war 1476/1477 die Verglasung des Hallenchors der [[St. Lorenz (Nürnberg)|Lorenzkirche]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Heider: [https://museenblog-nuernberg.de/2019/11/30/michael-wolgemut/ &amp;#039;&amp;#039;Ein Meister im Schatten seines Schülers.&amp;#039;&amp;#039;]  30. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wolgemut erzielte stattliche Preise: für das Zwickauer Schnitzretabel 1.400 Gulden, für das Schwabacher Hochaltarretabel zwischen 600 und 1.000 Gulden, für die Illustration der berühmten &amp;#039;&amp;#039;[[Schedelsche Weltchronik|Schedel’schen Weltchronik]]&amp;#039;&amp;#039; 1.000 Gulden im Voraus, diese ist ein gemeinsames Werk Wolgemuts und seines Stiefsohns [[Wilhelm Pleydenwurff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Albrecht Dürer]], der Ende 1486 sein Schüler wurde und ihn 30 Jahre später porträtierte, verband ihn eine Freundschaft. In späteren Jahren, als Dürer ebenso große Aufträge akquirierte, entstand auch eine Konkurrenz. Wolgemut ließ daher den Gesellen seiner Werkstatt während der letzten Jahre große künstlerische Freiheiten, doch erhielt er zuletzt immer weniger Aufträge. Auf den Tag genau 33 Jahre, nachdem er den jungen Albrecht Dürer in seine Werkstatt aufgenommen hatte, verstarb er 1519.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museenblog-nuernberg.de/2019/11/30/michael-wolgemut/ Ein Meister im Schatten seines Schülers], von Sebastian Heider, 30. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tafelmalerei ===&lt;br /&gt;
Aus Wolgemuts Atelier ging eine große Zahl von Schnitzaltären mit bemalten Flügeln hervor, welche zumeist handwerksmäßig mit Hilfe von Gesellen ausgeführt wurden. Die hervorragendsten sind vier Flügel mit Darstellungen aus der Geschichte Christi von 1465 (in der [[Pinakothek|Münchener Pinakothek]]), der Altar des Doms [[St. Marien (Zwickau)|St. Marien]] zu [[Zwickau]] mit Szenen aus der Jugend und der Passion Christi und der Peringsdörfer-Altar (heute in der [[Friedenskirche (Nürnberg)|Friedenskirche]], Nürnberg) mit acht männlichen und weiblichen Heiligen und Szenen aus der Legende des heiligen [[Veit (Heiliger)|Veit]]. Möglicherweise ist der Peringsdörfer-Altar auch das Werk eines [[Meister des Peringsdörfer-Altars|unbekannten Meisters]]. Ein weiterer Hochaltar aus Wolgemuts Werkstatt befindet sich in der [[Stadtkirche St. Johannes und St. Martin (Schwabach)|Stadtkirche St. Johannes und St. Martin]] in Schwabach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuschreibung der Gemälde im &amp;#039;&amp;#039;Huldigungssaal&amp;#039;&amp;#039; des Rathauses von [[Goslar]], Szenen aus der Kindheit Christi und Gestalten von Kaisern und Sibyllen, an Wolgemut oder seine Schüler ist umstritten; der Urheber wird inzwischen abstrakt als &amp;#039;&amp;#039;[[Meister der Goslarer Sibyllen]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolgemut hat auch Bildnisse gemalt. In seinen besseren, von ihm eigenhändig ausgeführten Gemälden erscheint er als ein den flandrischen Malern sowohl in der Feinheit der Ausführung als auch der Empfindung nachstehender Künstler; die Formen sind eckig, die Typen eher einförmig und bisweilen von übertriebener Hässlichkeit.&amp;lt;sup&amp;gt;Ref?&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Druckgrafik ===&lt;br /&gt;
Wolgemut zeichnete Vorlagen für Holzschnitte, unter anderem für die Illustrationen im &amp;#039;&amp;#039;Schatzbehalter&amp;#039;&amp;#039; (Nürnberg 1491) von [[Stephan Fridolin]] und 1809 Holzschnitte für die &amp;#039;&amp;#039;Weltchronik&amp;#039;&amp;#039; (Nürnberg 1493) von [[Hartmann Schedel]] &amp;lt;!--(etwa eine Darstellung der Auferstehung der Toten) - 1 Beispiel von 1809?-/ --&amp;gt;, die den Anstoß zur raschen Fortentwicklung dieser Kunst durch und unter [[Albrecht Dürer]] gaben. In der &amp;#039;&amp;#039;[[Schedelsche Weltchronik|Schedel’schen Weltchronik]]&amp;#039;&amp;#039; wird Wolgemut u.&amp;amp;nbsp;a. die doppelseitige Ansicht von Nürnberg zugeschrieben, die erste gedruckte Ansicht ihrer Art überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Dagegen hat Wolgemut keine Kupferstiche geschaffen. - Der Satz macht nur Sinn, wenn das mal behauptet wurde, was dann zu erklären wäre.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Michael Wolgemut ist der Sohn von [[Valentin Wolgemut]] († 1469) und dessen Frau Anna († um 1495). Sein Vater war Maler und war vermutlich Lehrer seines Sohnes. 1473 heiratete er Barbara Pleydenwurff, Witwe des Malers [[Hans Pleydenwurff]]. &amp;lt;!--Es wird vermutet, dass er der Geselle war. - &amp;quot;der&amp;quot; Geselle?--&amp;gt; Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er eine Christine († 1550).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem [[Wilhelm Pleydenwurff]], vermutlich der Sohn von Hans, arbeitete er an der &amp;#039;&amp;#039;Schedel’schen Weltchronik.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Brustbild des [[Hartmann Schedel]], auf eine Holztafel geleimt &amp;lt;!--was? Leinwand? + Verbleib?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Brustbild des [[Pfinzing von Henfenfeld|Martin Pfinzing]], auf eine Holztafel geleimt&lt;br /&gt;
* Brustbild von [[Kosmas und Damian]], Ölgemälde, [[Germanisches Nationalmuseum]], [[Nürnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Elfriede Würl: &amp;#039;&amp;#039;Kosmas und Damian. Ihre Wirkungsgeschichte in Franken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Fachprosa-Studien. Beiträge zur mittelalterlichen Medizin-, Pharmazie- und Standesgeschichte aus dem Würzburger medizinhistorischen Institut, [Festschrift] Michael Holler zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1995 (= &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, 38), ISBN 3-8260-1113-9, S. 134–155; hier: S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ausführung des Heilands zur Kreuzigung&amp;#039;&amp;#039;, auf Holz und geblumten Goldgrund&lt;br /&gt;
* Marien-Altar, [[St. Marien (Zwickau)|Dom St. Marien]], [[Zwickau]], 1479, dreimal wandelbarer Flügelaltar (Schrein mit Märtyrerfiguren und [[Madonna (Kunst)|Madonna]]; Weihnachtszyklus; Passionszyklus)&lt;br /&gt;
* Brustbild des [[Hans Tucher]] (VI.) im Alter von 53 Jahren, dat. 1481, [[Tucherschloss]] in Nürnberg&lt;br /&gt;
* „Die Kreuzigung des Heilands zwischen den beyden Schächtern ...und wurde 1484 als Altargemälde für die [[Kloster Eberbach|Abtey Eberbach]] verfertigt.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;VERZEICHNISS ÜBER DAS v.DERSCHAUISCHE Kunstkabinett zu NÜRNBERG....&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg, bei dem verpflichteten Auctionator Schmidmer., 1825, [http://books.google.de/books?id=SZ1MAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Verzeichniss der seltenen Kunst-Sammlungen., 1825, Google Books, online], S. 4 und 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Epitaph für Georg Keyper, [[St. Lorenz (Nürnberg)|St. Lorenz]], Nürnberg, 1484&lt;br /&gt;
* [[Stifterscheibe Lorenz Tucher]], 1484&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peringsdörfer-Altar&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedenskirche (Nürnberg)|Friedenskirche]], Nürnberg, 1486; urspr. für die 1486 geweihte Augustinerkirche gestiftet, 1564 nach Hl. Kreuz transferiert.&lt;br /&gt;
* Zwei Seitenaltäre in der [[Rieterkirche St. Marien und Christophorus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andreasaltar&amp;#039;&amp;#039;,  [[St. Andreas (Weißenburg in Bayern)|St. Andreaskirche]], Weißenburg, um 1500&lt;br /&gt;
* [http://objektkatalog.gnm.de/objekt/Gm161 Hl. Anna selbdritt], Gedächtnisbild für Anna Groß, vor 1510, auf Kiefernholz gemalt, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg&lt;br /&gt;
* Hochaltar in der [[St. Andreas (Kalchreuth)|Sankt-Andreas-Kirche]], [[Kalchreuth]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schwabacher Altar]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Stadtkirche St. Johannes und St. Martin (Schwabach)|Stadtkirche&lt;br /&gt;
 St. Johannes und St. Martin]], [[Schwabach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Judenbrand in der Schedelsche Weltchronik.jpg|mini|Seite aus der Schedelschen Weltchronik, in der Sammlung des [[Jüdisches Museum der Schweiz|Jüdischen Museums der Schweiz]]. Holzschnitt „Der Judenbrand“ von Michael Wolgemut und [[Wilhelm Pleydenwurff]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Caspar Battegay, Naomi Lubrich |Titel=Jüdische Schweiz: 50 Objekte Erzählen Geschichte |Hrsg=Jüdisches Museum der Schweiz |Verlag=Christoph Merian |Ort=Basel |Datum=2018 |ISBN=9783856168476 |Seiten=42-45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Berthold Riehl, Sigmund Soldan: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemälde Dürers und Wolgemuts in Reproductionen nach den Originalen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Soldan, Nürnberg 1885 ff. (7 Bde.).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|16|731|spezialkapitel=Wolgemut|kapiteltext=Wolgemut, Michael}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|55|118|122|Wolgemut, Michel|[[Woldemar von Seidlitz]]|ADB:Wolgemut, Michael}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Panofsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und die Kunst Albrecht Dürers&amp;#039;&amp;#039; („The Life and Art of Albrecht Dürer“, 1971). Verlag Rogner &amp;amp; Bernhard, München 1977, ISBN 3-8077-0073-0 (passim auch zu Michael Wolgemut).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629171938/http://www.bautz.de/bbkl/w/wolgemut.shtml|band=14|spalten=41-43|autor=Harriet Brinkmöller-Gandlau}}&lt;br /&gt;
* Matthias Mende (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer. Ein Künstler in seiner Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Tümmels Verlag, Nürnberg 2000, ISBN 3-921590-84-1 ([[passim]] auch zu Michael Wolgemut).&lt;br /&gt;
* Maximilian Benker: &amp;#039;&amp;#039;Ulm in Nürnberg. Simon Lainberger und die Bildschnitzer für Michael Wolgemut.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar 2004, ISBN 3-89739-365-4 (zugl. Dissertation, FU Berlin 1999).&lt;br /&gt;
* Steffi Bodechtel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Zwickauer Wolgemut-Altar. Beiträge zu Geschichte Ikonographie, Autorschaft und Restaurierung.&amp;#039;&amp;#039; Oettel-Verlag, Görlitz 2008, ISBN 978-3-938583-18-0.&lt;br /&gt;
* [[Benno Baumbauer]], [[Dagmar Hirschfelder]], [[Manuel Teget-Welz]]: &amp;#039;&amp;#039;Michael Wolgemut – Mehr als Dürers Lehrer.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2019, ISBN 978-3-7954-3470-0.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Hess (Kunsthistoriker)|Daniel Hess]], Dagmar Hirschfelder, Katja von Baum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gemälde des Spätmittelalters im Germanischen Nationalmuseum, Franken.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Mit Beiträgen von Katja von Baum, Lisa Eckstein, Beate Fücker, Judith Hentschel, Daniel Hess, Dagmar Hirschfelder u.&amp;amp;nbsp;a. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2019, ISBN 978-3-7954-3398-7.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Weilandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Michael Wolgemuts Straubinger Retabel, Lukas Cranachs Porträt Friedrichs des Weisen und die „Nürnberger Madonna“ – Zur Neuausstattung der Nürnberger Dominikanerkirche um 1500.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nürnbergs Glanz. Studien zu Architektur und Ausstattung seiner Kirchen in Mittelalter und Früher Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Hg. v. [[Jiří Fajt]], [[Markus Hörsch]] und [[Marius Winzeler]] (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Jagellonica Lipsiensia.&amp;#039;&amp;#039; 20). Wien/Köln/Weimar 2019, S. 291–311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Michael Wolgemut}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118771175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Meyers 1888–1890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118771175|LCCN=n83227359|VIAF=74000850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolgemut, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1434]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1519]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Wolgemut| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolgemut, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wohlgemut, Michael; Wohlgemuth, Michael&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Meister des Holzschnitts; Vertreter der älteren fränkischen Schule&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1434&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. November 1519&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sheogath76</name></author>
	</entry>
</feed>