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	<title>Michael Wildegger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GünniX: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2020-11-21T18:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Wildegger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1826]] in [[Augsburg]]; † [[29. Juli]] [[1912]] in [[Nördlingen]]) war katholischer Geistlicher und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wildegger besuchte die Lateinschule, das Gymnasium und Lyceum in Augsburg und die [[Universität München]]. Am 6. August 1851 wurde er zum Priester geweiht. Er war Hofmeister bis 1855, Lehrer und Professor in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] und [[Augsburg-Haunstetten-Siebenbrunn|Haunstetten]], sowie Militärprediger bis 1859. Danach war er Professor der Religionslehre am [[Johann-Michael-Sailer-Gymnasium Dillingen|Gymnasium]] in [[Dillingen an der Donau|Dillingen]]. Zwischen 1866 und 1904 war er katholischer Stadt[[pfarrer]] in Nördlingen, St. Salvator. Auf seinen Wunsch gründeten die [[Franziskanerinnen von Maria Stern]] 1868 in der Stadt eine Niederlassung. Anfangs eine Fortbildungsschule mit vier Schwestern, haben sich daraus die [[Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern Nördlingen]] und die Realschule Maria Stern entwickelt. Wildegger war weiter an der Gründung des Katholischen Vereins für das Ries und des [[Katholischer Gesellenverein|Katholischen Gesellenvereins]] beteiligt. Seit 1882 bischöflicher Dekan des Kapitels [[Donauwörth]] und seit 1891 bischöflich [[Geistlicher Rat]]. Im Jahr 1900 beteiligte er sich an der Gründung des Lehrlingsvereins und des Dienstmädchenvereins. Der 1902 von ihm mit gegründete Verein für ambulante Krankenpflege schuf den Weg für das heutige Altenheim und die Sozialstation St. Vinzenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1875 bis 1881 und von 1885 bis 1899 war er Mitglied der [[Kammer der Abgeordneten (Bayern)|Bayerischen Kammer der Abgeordneten]] und von 1884 bis 1898 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]] 2 ([[Landkreis Donauwörth|Donauwörth]], [[Landkreis Nördlingen|Nördlingen]], [[Landkreis Neuburg an der Donau|Neuburg]]) und die [[Deutsche Zentrumspartei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Wildegger war Inhaber des Ehrenkreuzes des [[Ludwigsorden (Bayern)|Ludwigsordens]] und ist in einem gemeinsamen Priestergrab der Stadtpfarrer von Nördlingen auf dem Friedhof St. Emmeram beerdigt, das noch heute von seiner Pfarrei St. Salvator gepflegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wildegger-Stiftung ==&lt;br /&gt;
Die Pfarreiengemeinschaft Nördlingen hat am 18. Oktober 2020 eine unselbstständige Stiftung gegründet, die nach dem engagierten Pfarrer benannt wurde, mit einem Startkapital von 50.000 Euro ausgestattet werden soll und kirchliche Gruppen und Bauprojekte unterstützen will.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/Pfarrer-Michael-Wildegger-ist-Namensgeber-einer-neuen-Stiftung-in-Noerdlingen-id58410296.html Rieser Nachrichten digital]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Katholische Sonntagszeitung Bistum Augsburg vom 14./15. November 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Verwaltet wird sie von der VR-Bürgerstiftung Ries.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rvbankries.de/wir-fuer-sie/engagement/vr-buergerstiftung-ries.html#tab=reiter_-1596325140 Homepage der VR-Bürgerstiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{ReichstagDB|101083823}}&lt;br /&gt;
*{{Biorabk|Michael Wildegger|2685}}&lt;br /&gt;
*[http://www.pg-noerdlingen.de/images/stories/pdf/wildegger.pdf Biografie Pfarrgemeinde St. Salvator] (PDF; 115&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101083823|VIAF=32355320}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wildegger, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ludwigsordens (Bayern)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wildegger, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher und Politiker (Zentrum), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1912&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nördlingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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