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	<title>Michael Verhoeven - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Verhoeven&amp;diff=101881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Francesca.rossa am 19. Februar 2026 um 22:10 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-19T22:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Verhoeven IMGP4051.jpg|mini|hochkant|Michael Verhoeven, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Senta Berger and Michael Verhoeven (Berlin Film Festival 2013).jpg|mini|Michael Verhoeven mit Ehefrau [[Senta Berger]], 2013]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Alexander Verhoeven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1938]] in [[Berlin]]; † [[22. April]] [[2024]] in [[Grünwald]] bei [[München]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/panorama/senta-berger-muss-das-altwerden-lernen-und-das-alleinsein-a-5caa3a15-4b21-41fd-bb7a-abdc2d54314d &amp;#039;&amp;#039;Tod ihres Ehemanns: Senta Berger muss das Altwerden lernen – und das Alleinsein&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel online&amp;#039;&amp;#039;, 1. Januar 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Schauspieler]], [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmproduzent]]. Er wurde mit Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die weiße Rose (Film)|Die weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Das schreckliche Mädchen]]&amp;#039;&amp;#039; auch international erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Verhoeven wuchs erst in Berlin und dann in [[München]] auf. Er war Sohn der Schauspielerin [[Doris Kiesow]] (1902–1973) und des Schauspielers und Regisseurs [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]] (1901–1975), Bruder von [[Lis Verhoeven]] (1931–2019), zwischenzeitlich Schwager des Schauspielers [[Mario Adorf]] und Onkel der Schauspielerin [[Stella Maria Adorf]]. Sein Halbbruder war der Zoologe  [[Thomas Schultze-Westrum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis zu seinem Tod war er mit der Schauspielerin [[Senta Berger]] verheiratet. Die beiden lernten sich 1960 auf der [[Berlinale 1960|Berlinale]] kennen und spielten 1963 gemeinsam vor der Kamera im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Jack und Jenny]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er sie in einer Szene küssen sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Pokatzky |format=Interview |datum=2018-07-13 |werk=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/filmregisseur-michael-verhoeven-der-unbequeme-100.html |titel=Filmregisseur Michael Verhoeven – Der unbequeme Wahrheitssucher |sprache=de |abruf=2024-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Dreharbeiten verliebten sich die beiden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/unterhaltung/leute/schauen-sie-gerne-in-den-spiegel-7525024.bild.html |autor=Dona Kujacinski |titel=Senta Berger im Interview: Schauen Sie gern in den Spiegel? |datum=2009-03-01 |sprache=de |abruf=2024-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Verbindung gingen die Söhne [[Simon Verhoeven|Simon Vincent]] (*&amp;amp;nbsp;1972) und [[Luca Verhoeven|Luca Paul]] (*&amp;amp;nbsp;1979) hervor. Die Kinder traten in die Fußstapfen der Eltern, so ist Simon Verhoeven Regisseur und Drehbuchautor und Luca Verhoeven Produzent. Beide Söhne begannen als Schauspieler und arbeiten auch im Familienunternehmen Sentana Filmproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhoeven lebte im oberbayerischen [[Grünwald]]. Er starb im April 2024 im Alter von 85 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Moritz Holfelder |url=https://www.br.de/nachrichten/kultur/filmemacher-michael-verhoeven-gestorben,UB24CR1 |titel=Filmemacher Michael Verhoeven gestorben |werk=br.de |datum=2024-04-26 |abruf=2024-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Waldfriedhof Grünwald|Waldfriedhof]] (Grabfeld 9a) von Grünwald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/verhoevmschauspieler_197.html |titel=Das Grab von Michael Verhoeven |werk=knerger.de |abruf=2024-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Michael Verhoeven begann seine Künstlerkarriere als Neunjähriger in Theaterstücken (u.&amp;amp;nbsp;a. einer Bühnenadaption von &amp;#039;&amp;#039;[[Pünktchen und Anton]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Erich Kästner]], einem Freund der Familie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot; /&amp;gt;) und spielte anschließend in Filmen der 1950er Jahre (so in Kästners &amp;#039;&amp;#039;[[Das fliegende Klassenzimmer (1954)|Das fliegende Klassenzimmer]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Jugendrichter]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pauker]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Heinz Rühmann]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als junger Erwachsener entschloss er sich aber gegen den Willen seiner Eltern, die ihm die Fortsetzung der Schauspielkarriere nahelegten, Medizin zu studieren. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1969 an der [[Universität München]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrische Maskierung von Gehirntumoren unter besonderer Berücksichtigung irreführender Befunde&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor der Medizin|Dr. med.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Verhoeven |Titel=Psychiatrische Maskierung von Gehirntumoren: Unter bes. Berücks. irreführender Befunde |Ort=München |Datum=1969 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D482578068 |Abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael 1938-2024 Verhoeven |Titel=Psychiatrische Maskierung von Gehirntumoren : Unter bes. Berücks. irreführender Befunde |Datum=1969 |Online=https://opac.ub.lmu.de/Record/4305613 |Abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete einige Jahre als Arzt – unter anderem in den [[Vereinigte Staaten|USA]], wohin er seiner Frau Senta Berger gefolgt war, die dort in Hollywoodfilmen mitspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 Jahre gründete er gemeinsam mit ihr in München die Sentana Filmproduktion GmbH und begann, als Regisseur Filme zu drehen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-der-filmregisseur-michael.1782.de.html?dram:article_id=339794 Deutschlandfunk: &amp;#039;&amp;#039;Zwischentöne - Der Filmregisseur Michael Verhoeven im Gespräch mit Klaus Pilger&amp;#039;&amp;#039;, 31. Januar 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; – angefangen mit [[Paarungen (Film)|&amp;#039;&amp;#039;Paarungen&amp;#039;&amp;#039;]] nach [[August Strindberg]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz&amp;#039;&amp;#039;. Es folgten im Auftrag des Produzenten [[Rob Houwer]] zwei leichtere und freizügige [[Schwabing]]-Komödien &amp;#039;&amp;#039;[[Engelchen macht weiter – hoppe, hoppe Reiter]]&amp;#039;&amp;#039; mit Mario Adorf in der Hauptrolle (1968) und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen?|Der Bettenstudent]]&amp;#039;&amp;#039; (1969).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein politischer und experimenteller Anti-[[Vietnamkrieg]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[o.k. (Film)|o.k.]]&amp;#039;&amp;#039; sorgte als Wettbewerbsbeitrag bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1970|Berlinale 1970]] für einen großen Skandal, der dazu führte, dass der Wettbewerb abgebrochen wurde und ohne Preisverleihung blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahrheitssucher&amp;quot; /&amp;gt; Danach wurde das Reglement der Berlinale reformiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR&amp;quot;&amp;gt;[https://www.br.de/themen/kultur/inhalt/film/michael-verhoeven-portraet100.html Bayerischer Rundfunk: &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseur Michael Verhoeven im Porträt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;br.de&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;o.k.&amp;#039;&amp;#039; gewann anschließend beim [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] das [[Filmband in Gold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren arbeitete Verhoeven verstärkt für das [[Deutsches Fernsehen|deutsche Fernsehen]], u.&amp;amp;nbsp;a. als Regisseur des frühen &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]: [[Tatort: Kressin und der Mann mit dem gelben Koffer|Kressin und der Mann mit dem gelben Koffer]].&amp;#039;&amp;#039; Nachdem er 1972 zum ersten Mal Vater geworden war, schrieb und inszenierte er 1975 die anarchische Kinderserie &amp;#039;&amp;#039;[[Krempoli – Ein Platz für wilde Kinder|Krempoli]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er selbst einen Gastauftritt vor der Kamera übernahm und nebst Senta Berger auch seinen Vater Paul Verhoeven und seine Schwester Lis Verhoeven besetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bayerische-kultserien.de/krempoli.html |titel=Krempoli - Ein Platz für wilde Kinder |werk=Bayerische Kultserien |abruf=2024-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1980 drehte er mit [[Otto Sander]] den Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Ursache&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 verfilmte er die Geschichte der Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, die [[Geschwister Scholl]], in &amp;#039;&amp;#039;[[Die weiße Rose (Film)|Die weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] verbot damals offizielle Vorführungen im Ausland, als sich Verhoeven gegen die Aufforderung von Staatsseite weigerte, einen kritischen Kommentar aus dem Nachspann zu streichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Bayerischer Rundfunk |titel=Filmregisseur: Verhoeven, Michael |datum=2013-06-24 |url=https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-forum/michael-verhoeven-sendung-100.html |abruf=2024-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film gewann beim Deutschen Filmpreis das [[Filmband in Silber]]. Der von ihm geschriebene und inszenierte Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das schreckliche Mädchen]]&amp;#039;&amp;#039; (1990) erhielt den Silbernen Bären der Berlinale, den [[British Academy of Film and Television Arts|BAFTA]] als Bester fremdsprachiger Film sowie eine [[Oscarverleihung 1991|Oscar]]-Nominierung als [[Oscar/Bester internationaler Film|bester fremdsprachiger Film]]. Außerdem gewann er den Preis des [[New York Film Critics Circle]] als Bester fremdsprachiger Film. &amp;#039;&amp;#039;Das schreckliche Mädchen&amp;#039;&amp;#039; lief für einen deutschen Film erfolgreich im US-Kino. Diese beiden Filme und weitere, die sich mit der Aufarbeitung des [[Drittes Reich|Dritten Reichs]] beschäftigen, sorgten dafür, dass Michael Verhoeven zu einem der wichtigsten politischen deutschen Filmemacher wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem gesamtdeutschen Fernsehpublikum wurde Verhoeven bekannt durch seine Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die schnelle Gerdi]]&amp;#039;&amp;#039; sowie deren Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;Die schnelle Gerdi und die Hauptstadt&amp;#039;&amp;#039; über eine Münchner Taxifahrerin, gespielt von Senta Berger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wird 85&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=dpa |Titel=Ein kritischer Mahner : Regisseur Michael Verhoeven wird 85 |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2023-07-13 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/news/2023-07/13/regisseur-michael-verhoeven-wird-85 |Abruf=2024-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er inszenierte seine Frau auch in der [[Miniserie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lilli Lottofee]]&amp;#039;&amp;#039; (1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1992 war Michael Verhoeven Eigentümer des [[Kino Toni]] am [[Antonplatz]] in Berlin, das er im Januar 2018 verkaufte. Nach langen Verhandlungen mit der [[Treuhand]] kaufte Verhoeven 1995 auch ein Gebäude im Stadtbezirk [[Prenzlauer Berg]] und errichtete in dem zuletzt leerstehenden &amp;#039;&amp;#039;[[Olympia-Filmtheater]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit der [[Yorck Kinogruppe|Yorck Kino GmbH]] neue fünf Kinosäle des [[Filmtheater am Friedrichshain]]. Auch diese Immobilie hat er später verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 inszenierte er &amp;#039;&amp;#039;[[Mutters Courage]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem autobiografischen Theaterstück von [[George Tabori]], der sich im Kinofilm selbst spielt. Sohn Simon Verhoeven übernahm darin eine Rolle und komponierte auch die [[Filmmusik]]. 2000 schrieb und inszenierte Verhoeven den kontroversen Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Enthüllung einer Ehe]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem es um das damals noch tabuisierte Thema [[Transgeschlechtlichkeit]] geht. Dafür gewann er 2001 den [[Robert-Geisendörfer-Preis]] sowie 2 FIPAs beim [[International Festival of Audiovisual Programmes|Festival International de Programmes Audiovisuels]] in [[Biarritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeweils zusammen mit Senta Berger wurde er 1999 mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] und 2002 mit dem [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]] ausgezeichnet. 2005 erhielt Verhoeven den [[Marion-Samuel-Preis]], der besonders wirkungsvolle Weisen gegen das Vergessen, Verdrängen und Relativieren der von Deutschen in der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 drehte Verhoeven seinen ersten [[Dokumentarfilm]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Liebl – Ein Bayer in Togo&amp;#039;&amp;#039;, über einen Spätaussiedler, der sich mit der deutschen Bürokratie nicht auskannte und dem drohte, abgeschoben zu werden. 2006 erschien nach siebenjähriger Arbeit sein zweiter Dokumentarfilm [[Der unbekannte Soldat (2006)|&amp;#039;&amp;#039;Der unbekannte Soldat&amp;#039;&amp;#039;]] über Reaktionen zur [[Wehrmachtsausstellung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/137042/index.html |titel=Der unbekannte Soldat |datum=2013-05-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130531035855/http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/137042/index.html |archiv-datum=2013-05-31 |abruf=2024-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem 2008 erschienenen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Menschliches Versagen (Film)|Menschliches Versagen]]&amp;#039;&amp;#039; befasste sich Verhoeven mit der Frage, in welchem Ausmaß die deutsche Zivilbevölkerung von der [[Arisierung|Entziehung von jüdischem Vermögen]] in der NS-Zeit profitierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Filmportal|9d02aad7ed5a4c7b9d966cc6bf67c37a|Menschliches Versagen|zugriff=2016-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem 2011 in Zusammenarbeit mit dem [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]] entstandenen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die zweite Hinrichtung – Amerika und die Todesstrafe]]&amp;#039;&amp;#039; befasst sich Verhoeven mit dem Schwerverbrecher afroamerikanischer Herkunft [[Romell Broom]] und dessen [[Hinrichtung]] am 15. September 2009 in [[Lucasville (Ohio)|Lucasville, Ohio]], die 18-mal misslang und schließlich abgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzte Regie- und Drehbucharbeit &amp;#039;&amp;#039;[[Let’s go!]]&amp;#039;&amp;#039; adaptierte 2014 den autobiografischen Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Von Zuhause wird nichts erzählt]]&amp;#039;&amp;#039; von Laura Waco über ihre jüdische Familie im München der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 koproduzierte er mit seiner Sentana Film &amp;#039;&amp;#039;[[Willkommen bei den Hartmanns]]&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wird 85&amp;quot; /&amp;gt; Drehbuch, Regie und Koproduktion: Sohn Simon Verhoeven, Hauptrolle: Gattin Senta Berger. Diese kritische Komödie zum Thema [[Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016|Flüchtlingskrise]] wurde der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres (3,8 Mio. Zuschauer) und gewann unter anderem den [[Deutscher Filmpreis 2016|Deutschen Filmpreis]], den [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]], den [[Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke#Hauptpreis|Friedenspreis des Deutschen Films]] und den [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sz-magazin.sueddeutsche.de/sagen-sie-jetzt-nichts/sagen-sie-jetzt-nichts-michael-verhoeven-83428 |werk=sueddeutsche.de |autor=Frank Bauer (Fotos) |titel=Sagen sie jetzt nichts, Michael Verhoeven |datum=2017-03-19 |sprache=de |abruf=2024-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Filmakademie Baden-Württemberg]] in Ludwigsburg wurde er in den 1990er Jahren [[Professor]] und gab so sein fachliches Wissen an den Nachwuchs weiter. Verhoeven war 2003 eines der [[Liste der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie|Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Schauspiel ===&lt;br /&gt;
==== Kino ====&lt;br /&gt;
* 1954: [[Das fliegende Klassenzimmer (1954)|Das fliegende Klassenzimmer]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Marianne (1955)|Marianne]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Griff nach den Sternen (1955)|Griff nach den Sternen]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Pauker]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Mit 17 weint man nicht]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der Jugendrichter]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[… und noch frech dazu!]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ich kann nicht länger schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Wenn beide schuldig werden]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Das Haus in Montevideo (1963)|Das Haus in Montevideo]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Jack und Jenny]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Lausbubengeschichten (Film)|Lausbubengeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Onkel Filser – Allerneueste Lausbubengeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[O.k. (Film)|o.k.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehen ====&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] (Fernsehserie) – Folge: Blumen für Zimmer 19&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Kommissar]] – Dr. Meinhardts trauriges Ende&lt;br /&gt;
* 1971: Der Kommissar: Kellner Windeck&lt;br /&gt;
* 2004: [[René Deltgen – Der sanfte Rebell]] (Fernsehdokumentation; Zeitzeuge)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Unter Verdacht: Atemlos|Unter Verdacht – Atemlos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regie, Drehbuch und Produktion ===&lt;br /&gt;
==== Kino ====&lt;br /&gt;
* 1967: [[Paarungen (Film)|Paarungen]] (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Engelchen macht weiter – hoppe, hoppe Reiter]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Bettenstudent oder: Was mach’ ich mit den Mädchen?]]&lt;br /&gt;
* 1969: Tische (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: Strandkörbe (unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1971: Bonbons ... R, DA, Pro, Kurzfilm, 10 Min.&lt;br /&gt;
* 1970: [[O.k. (Film)|o.k.]] (auch Drehbuch), Internationale Filmfestspiele Berlin 1970&lt;br /&gt;
* 1971: Wer im Glashaus liebt… Der Graben (auch Drehbuch), [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1971]]&lt;br /&gt;
* 1973: Coiffeur ... (R, DA, Pro, Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1973: Über die Jahre (Dokumentarfilm, unvollendet)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Gefundenes Fressen]] (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: Sonntagskinder (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Die weiße Rose (Film)|Die weiße Rose]] (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Spider Murphy Gang]] (nur Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Killing Cars]] (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Das schreckliche Mädchen]] (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Mutters Courage]] (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2006: Der unbekannte Soldat (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2008: Menschliches Versagen (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2011: Die zweite Hinrichtung – Amerika und die Todesstrafe (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Willkommen bei den Hartmanns]] (als Koproduzent, Regie: Simon Verhoeven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernsehen ====&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Kommissar]]: Dr. Meinhardts trauriges Ende&lt;br /&gt;
* 1972: [[Tatort: Kressin und der Mann mit dem gelben Koffer]]&lt;br /&gt;
* 1973: Sonja schafft die Wirklichkeit ab oder … ein unheimlich starker Abgang – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Krempoli – Ein Platz für wilde Kinder]] (Fernsehserie) (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1975: Die Herausforderung: Rest des Lebens - TV-Film&lt;br /&gt;
* 1976: [[MitGift]] – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1977: Bier und Spiele (14-teilige Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1977: Das Männerquartett - TV-Film&lt;br /&gt;
* 1978: [[1982: Gutenbach]] – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1978: Freundinnen (Fernsehreihe) Folge: Edith und Marlene&lt;br /&gt;
* 1979: Verführungen – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1980: Am Südhang – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: Die Ursache – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982: Die Mutprobe – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983: Liebe Melanie – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1984: Das Tor zum Glück – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1986: Stinkwut – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1986: Gegen die Regel – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1987: Gundas Vater – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1988: Semmelweis, Ignaz – Arzt der Frauen – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die schnelle Gerdi]] – Fernsehserie (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1990: Das Mädchen und die Stadt – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1990: Schlaraffenland – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Lilli Lottofee]] – Mini-Serie (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1993: Eine unheilige Liebe – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1998: George Tabori – Theater ist Leben (TV-Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1999: Zimmer mit Frühstück – TV-Film&lt;br /&gt;
* 2000: Der Fall Liebl – Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
* 2000: Enthüllung einer Ehe – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2002: Die kleine Schwester. Die Weiße Rose – ein Vermächtnis – Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
* 2004: [[Die schnelle Gerdi und die Hauptstadt]] – Fernsehserie (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Tatort: Die Spieler (2005)|Tatort: Die Spieler]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Bloch: Vergeben, nicht vergessen]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Bloch: Heißkalte Seele]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Bloch: Die Lavendelkönigin]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Glückskind]] – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 2014: [[Let’s go!]] – TV-Film (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F034157-0017, Bonn, Bundeskanzler Brandt empfängt Schauspieler.jpg|miniatur|Michael Verhoeven (links) 1971 bei einem Empfang des deutschen Bundeskanzlers]]&lt;br /&gt;
* 1968: Bundesfilmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Paarungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Filmband in Gold]] (Drehbuch) für &amp;#039;&amp;#039;[[o.k. (Film)|o.k.]]&amp;#039;&amp;#039; (Zwei Bundesfilmpreise)&lt;br /&gt;
* 1971: Goldene Ähre der XVI. Internationalen Filmwoche des religiösen Films in Valladolid für &amp;#039;&amp;#039;Tische&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Goldene Kamera]] (Regie) für &amp;#039;&amp;#039;Die Herausforderung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: Quinzaine de les Réalisateurs Cannes, für &amp;#039;&amp;#039;Sonntagskinder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Arles &amp;lt;!-- oder Álès? --&amp;gt;: Französischer Kritikerpreis für &amp;#039;&amp;#039;[[Sonntagskinder (1980)|Sonntagskinder]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: Amiens: Grand Prix für &amp;#039;&amp;#039;Sonntagskinder&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Internationales Filmfestival Karlovy Vary]]: Rose der Antifaschisten für &amp;#039;&amp;#039;[[Die weiße Rose (Film)|Die weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Filmband in Silber]] für &amp;#039;&amp;#039;Die weiße Rose&amp;#039;&amp;#039; (Bundesfilmpreis)&lt;br /&gt;
* 1983: DAG-Fernsehpreis in Gold für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Mutprobe (1982)|Die Mutprobe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Silberner Bär]] auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1990|Berlinale 1990]] für &amp;#039;&amp;#039;[[Das schreckliche Mädchen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Josef-Neuberger-Medaille]] der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1999: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 2000: [[International Festival of Audiovisual Programmes|Festival International de Programmes Audiovisuels]] in Biarritz für &amp;#039;&amp;#039;[[Enthüllung einer Ehe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Robert-Geisendörfer-Preis]] (Regie, Fernsehen: &amp;#039;&amp;#039;Enthüllung einer Ehe&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2003: Medaille [[München leuchtet]] in Gold&lt;br /&gt;
* 2005: [[Goldener Ochse]] – Ehrenpreis des Filmkunstfestes Mecklenburg-Vorpommern an Senta Bergers und Michael Verhoevens Sentana-Filmproduktion&lt;br /&gt;
* 2005: Marion-Samuel-Preis der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung&amp;#039;&amp;#039; für das Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Achievement Award&amp;#039;&amp;#039; des Jüdischen Filmfestivals (Jerusalem) für seinen &amp;#039;&amp;#039;beständigen Einsatz gegen den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Ehrenpreis des [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
* 2009: Ordentliches Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Preis für Verständigung und Toleranz]] des [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Herbert-Strate-Preis]] der [[Filmstiftung NRW]] und des Kinoverbands HDF Kino&lt;br /&gt;
* 2010: [[Simon Snopkowski|Simon-Snopkowski-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke]] als Ehrenpreis&lt;br /&gt;
* 2013: [[Filmpreis der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Hans-Vogt-Filmpreis]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Bayerischer Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Produktion&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Willkommen bei den Hartmanns&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit Max Widemann, Quirin Berg und Simon Verhoeven)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Helmut-Käutner-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |TitelErg=Dissertation |Titel=Psychiatrische Maskierung von Gehirntumoren : Unter bes. Berücks. irreführender Befunde |Autor=&amp;lt;!-- Verhoeven, Michael --&amp;gt; |Ort=München |Datum= 1969 |Online= https://d-nb.info/482578068}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Der Film &amp;quot;Die weisse Rose&amp;quot; |TitelErg= Drehbuch |Autor= &amp;lt;!-- Verhoeven, Michael; --&amp;gt;mit Mario Krebs |Ort=Karlsruhe |Verlag=von Loeper |Datum= 1982 |ISBN=978-3-88652-750-2 }}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Titel=Die Weiße Rose : Der Widerstand Münchner Studenten gegen Hitler |TitelErg=Informationen zum Film |Autor= &amp;lt;!-- Verhoeven, Michael; --&amp;gt;mit Mario Krebs |Ort=Frankfurt am Main |Verlag= FISCHER Taschenbuch |Datum= September 2015|ISBN=978-3-596-30467-7 |Online=https://deposit.dnb.de/cgi-bin/dokserv?id=60de974b555b41ed9552fde79bad6dc1&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul, ich und wir. Die Zeit und die Verhoevens.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-550-07860-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Liebe Melanie : Hintergründe zu dem ZDF-Fernsehfilm |Autor= &amp;lt;!-- Verhoeven, Michael --&amp;gt; |Ort=Frankfurt am Main |Verlag=FISCHER Taschenbuch |Datum= September 2015 |ISBN=978-3-596-30435-6 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Corinna Müller: &amp;#039;&amp;#039;Michael Verhoeven – Schauspieler, Regisseur, Autor, Produzent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 1, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verhoeven, Michael.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1278.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T–Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;158 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verhoevens&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm von Felix Moeller, Deutschland 2003, 75 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120128691}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0894201}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|bed1677cf7b04f4c98bf98563def6586}}&lt;br /&gt;
* [https://www.regieverband.de/mitglieder/profile-der-mitglieder/einmitglied/?tx_e27femanager_details%5Buser%5D=15218&amp;amp;tx_e27femanager_details%5Baction%5D=details&amp;amp;tx_e27femanager_details%5Bcontroller%5D=User&amp;amp;cHash=5cc9713147f29ede708f770b1d72f4f9 Michael Verhoeven] beim [[Bundesverband Regie]]&lt;br /&gt;
* [https://www.sentana.de/a-b-o-u-t Sentana Filmproduktion GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.wdr5.de/sendungen/erlebtegeschichten/vorlage_erlebtegeschichten142.html &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Vietnam und ein schwieriger Filmkuss.&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR 5]] &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Juli 2013 (Audio)&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Regisseur-Verhoeven-zu-Metoo/!5481077/ &amp;#039;&amp;#039;„Die Berlinale hatte mir gegenüber ein schlechtes Gewissen“&amp;#039;&amp;#039;] Michael Verhoeven im Interview mit Susanne Messmer und Bert Schulz in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|Die Tageszeitung (taz)]]&amp;#039;&amp;#039; vom 10. Februar 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120128691|LCCN=n83010972|VIAF=64159077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Verhoeven, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Filmakademie Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung des Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lis Verhoeven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Verhoeven, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Verhoeven, Michael Alexander (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Grünwald]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Francesca.rossa</name></author>
	</entry>
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