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	<title>Michael Tschuggnall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:00:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-04-08T10:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: neuer Link zur Auszeichnungsdatenbank ifpi.at&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Tschuggnall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1982]] in [[Hall in Tirol]]) ist ein ehemaliger österreichischer [[Popmusik|Pop-Sänger]] sowie [[Informatik]]er an der Universität Innsbruck. Er ist der Bruder des Jazz-Schlagzeugers [[Christian Tschuggnall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Michael Tschuggnall stammt aus einer musikalisch interessierten Familie, sein Vater war Musiklehrer und leitete bis Herbst 2008 die Anton-Auer-Hauptschule in [[Telfs]], seine Mutter arbeitet als Lehrerin für Deutsch, Musik und Maschinenschreiben in der benachbarten Hauptschule Dr. Aloys Weissenbach. Tschuggnalls Bruder Christian Tschuggnall ist Schlagzeuger, der unter anderem bei der Band [[Bluatschink]] aus dem Tiroler Lechtal mitspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sechs Jahren lernte Michael Tschuggnall [[Klavier]], mit 14 Jahren [[Bassgitarre]]. Mit zwölf Jahren gewann er die wichtigsten lokalen Tennisturniere in Tirol und wurde Tiroler Meister. Seine sportlichen Ambitionen gab er aber auf, da ihm die Musikausbildung wichtiger war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://tv.orf.at/groups/show/pool/i_portrait_tschuggnall/story | titel=INFO + SHOW: Michael Tschuggnall | hrsg=ORF | zugriff=2014-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner [[Höhere Technische Lehranstalt|HTL]]-Matura (Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Betriebsinformatik, [[HTL Anichstraße]] Innsbruck) begann er ein Informatikstudium an der [[Universität Innsbruck]], das er nach einer Unterbrechung abschloss. Tschuggnall arbeitet nun als [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] am Institut für Informatik der Universität Innsbruck,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orawww.uibk.ac.at/public_prod/owa/pk214.person?pers_id_in=45931 Online-Visitenkarte der Universität Innsbruck]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er auch das Master- und das Doktoratsstudium mit Auszeichnung beendet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.youtube.com/ | titel=Michael Tschuggnall, Hitradio Ö3 | hrsg=YouTube | datum=2012-08-29 | archiv-url=https://archive.today/20160203142616/https://www.youtube.com/ | archiv-datum=2016-02-03 | zugriff=2014-09-18 | offline= | archiv-bot=2022-12-15 16:05:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikalische Karriere ===&lt;br /&gt;
Mit seiner Eigenkomposition „Tears of Happiness“, die er am Klavier begleitend vortrug, gewann Michael Tschuggnall 2003 das Finale der [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]-[[Castingshow]] [[Starmania]]. Kurioserweise war er zwar in der Vorrunde ausgeschieden gewesen, da aber der Südtiroler Finalist Martin Perkmann nach der ersten Finalrunde aufgab, durfte er nach einem Voting dessen Platz einnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2003 erreichte Tschuggnall mit dieser Single die Spitze der österreichischen Charts. 2004 wurde er drei Mal für einen [[Amadeus Austrian Music Award|Amadeus]] nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debütalbum „Michael Tschuggnall“ enthielt lediglich drei Eigenkompositionen. Es erreichte Rang 2 der österreichischen Charts und hielt sich zehn Wochen darin. Da seine zweite Singleauskoppelung es nicht in die Top&amp;amp;nbsp;40 schaffte, sprach man von einem Flop. Danach wurde es still um den Musiker. Der Erfolg der damals im Casting Zweitplatzierten [[Christina Stürmer]] hielt allerdings an, weshalb die Medien Tschuggnall als „[[One-Hit-Wonder]]“ abschrieben. Doch im Sommer 2004 steuerte er den Titelsong zur ORF-Show [[Expedition Österreich]] bei – „Kein Weg zu Weit“ kam allerdings über einen 44.&amp;amp;nbsp;Platz der Charts nicht hinaus. Des Weiteren trug er zwei Gruppensongs zu Starmania NG – der zweiten [[Staffel (Fernsehproduktion)|Staffel]] von Starmania – bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tschuggnall arbeitete über ein Jahr an seinem zweiten [[Musikalbum|Album]] „Phoenix“, das er selber produzierte und nur Eigenkompositionen enthält (darunter zwei im ungewöhnlichen 7/8-Takt). Da Universal an einer Publikation kein Interesse zeigte, veröffentlichte er es über das kleine Label &amp;#039;&amp;#039;Fechter GmbH&amp;#039;&amp;#039;, eine Tochterfirma von [[Edel (Medienunternehmen)|Edel Records]]. Das Album erreichte lediglich Rang 52 der österreichischen Charts. Von Tschuggnall kam im Jahre 2005 beim selben Label die Single „Europe“ anlässlich der Österreichischen EU-Ratspräsidentschaft heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr März 2007 versuchte Michael Tschuggnall durch die Teilnahme an der dritten Staffel von [[Dancing Stars]], einer Tanzshow des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]], verstärkt Medienpräsenz zu erlangen. Seine Tanzpartnerin war Alice Guschlbauer, mehrfache Tiroler Landesmeisterin und österreichische Meisterin. Er erreichte den vierten Endrang bei zehn Teilnehmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Singles =&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Tears of Happiness&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|1 P|31.03.2003|23}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Learning how to love you&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|45|31.08.2003|5}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Alles und mehr (feat. Boris Uran &amp;amp; Christina Stürmer)&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|2|19.10.2003|20}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Kein Weg zu weit&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|44|29.08.2004|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Michael Tschuggnall&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|2 G|13.07.2003|10}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Phoenix&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|52|03.07.2005|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://ifpi.at/auszeichnungen AT]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael Tschuggnall&amp;#039;&amp;#039; (2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phoenix&amp;#039;&amp;#039; (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Singles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tears of Happiness&amp;#039;&amp;#039; (2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Learning how to love you&amp;#039;&amp;#039; (2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles und mehr&amp;#039;&amp;#039; feat. [[Boris Uran]] &amp;amp; [[Christina Stürmer]] (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kein Weg zu weit&amp;#039;&amp;#039; (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tonight&amp;#039;&amp;#039; (2005)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europe&amp;#039;&amp;#039; (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Tschuggnall |Titel=SnoopyDB prototype |Verlag=Universität Innsbruck |Datum=2010}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Tschuggnall |Titel=Intrinsic plagiarism detection and author analysis by utilizing grammar |Verlag=Universität Innsbruck |Datum=2014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.michaeltschuggnall.com/ www.michaeltschuggnall.com Michael Tschuggnall (Homepage)]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gewinner von Starmania}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13531447X|VIAF=80102827}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tschuggnall, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sieger von Starmania]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer bei Dancing Stars]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tschuggnall, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Pop-Sänger und Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1982&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hall in Tirol]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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