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	<title>Michael Triegel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BA-XYZ-BA am 10. April 2026 um 17:07 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-10T17:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Triegel (re), Neo Rauch, Rosa Loy.jpg|mini|Michael Triegel (re), [[Neo Rauch]] und [[Rosa Loy]] bei der Finissage zur Triegel-Ausstellung „Verwandlung der Götter“, Leipzig 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1968]] in [[Erfurt]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Grafik]]er. Er lebt und arbeitet in [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1987 arbeitete Michael Triegel zunächst als Schrift- und Grafikmaler. 1990 begann er das Studium der Malerei und Grafik bei [[Arno Rink]] an der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig]], das er 1995 mit Diplom abschloss. Nach eigenen Aussagen fällt in diese Zeit sein künstlerisches Erweckungsmoment in einer römischen Kirche: {{&amp;quot;|Ich hatte da wirklich so im Goetheschen Sinne meine zweite Geburt.}}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Regelmäßige Reisen nach Italien, Großbritannien und in die Schweiz prägten seine Landschaftsmalerei. Als Landesstipendiat absolvierte er von 1995 bis 1997 ein Aufbaustudium bei [[Ulrich Hachulla]] und erhielt 1998 das Meisterschülerdiplom. 1996 erhielt Michael Triegel den &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Kunstpreis der Volks- und Raiffeisenbanken&amp;#039;&amp;#039; und drei Jahre später den &amp;#039;&amp;#039;Helen-Abbott-Förderpreis&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-New York für bildende Kunst. 1998 erhielt er den Kunstpreis &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch im Raum&amp;#039;&amp;#039; der [[Dragoco]] AG. 2009 folgte die Verleihung des Kulturpreises &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Ethos&amp;#039;&amp;#039; vom [[Verlag Schnell und Steiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ausführung des Wandbildes im historischen Rathaus [[Plochingen]] (Baden-Württemberg) im Jahre 2000 wurde auch eine breite Öffentlichkeit auf Michael Triegel aufmerksam. Seine &amp;#039;&amp;#039;[[Allegorie]] der Guten Regierung&amp;#039;&amp;#039; lehnt sich an die bereits in der italienischen [[Frührenaissance]] entstandenen Rathausbilder an. Triegel entwirft hierbei ein Panorama allegorischer Darstellungen, die ein Programmbild repräsentativer Stadtführung entstehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Empfehlung von [[Werner Tübke]] erhielt Triegel seinen ersten kirchlichen Auftrag, die Neugestaltung der [[Predella]] für den spätgotischen Schnitzaltar in der kleinen Kapelle in [[Barsinghausen]]-[[Langreder]] bei Hannover. 2005 wurde ihm die Ausführung eines Flügelaltars durch die evangelische Kirchengemeinde von [[Brevörde|Grave]] im Weserbergland anvertraut, den er 2006 vollendete. Der Altar zeigt im geschlossenen Zustand eine Darstellung des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]], in der Triegel der Christusfigur sein eigenes Antlitz verliehen hat. Die Innenansicht zeigt mittig eine Anbetung des Kindes, der linke Flügel die Taufe Christi, der rechte eine [[Abendmahl Jesu|Abendmahlszene]]. Noch im selben Jahr erteilte man ihm als Wettbewerbssieger unter dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Gottes Wort&amp;#039;&amp;#039; den Auftrag für die Neugestaltung eines abgebrannten Seitenaltarretabels in der [[Pfarrkirche St. Laurentius (Ebern)]] in [[Unterfranken]]. Ende 2007 wurde es vollendet und eingeweiht. Die Außenansicht zeigt [[Abraham]] und [[Isaak]], im Zentrum der Innenansicht steht die Bekehrung Pauli, links davon offenbart sich die [[Stephanus#Martyrium|Steinigung des Stephanus]], rechts die Auferweckung der [[Tabea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführung eines Deckengemäldes für die [[Würzburger Dom#Dommusik|Dommusik]] in Würzburg 2009/2010 setzt die Reihe der kirchlichen Aufträge fort. Das mit 3,8&amp;amp;nbsp;m mal 2,3&amp;amp;nbsp;m monumentale Deckenbild mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Harmonia Mundi&amp;#039;&amp;#039; kann hierbei als Beispiel nicht nur für die handwerkliche Virtuosität Triegels dienen, sondern auch als Beweis seiner umfassenden geistes- und kulturgeschichtlichen Bildung. Mittels der Kombination verschiedener Göttergestalten, wie [[Pan (Mythologie)|Pan]], [[Apoll]] oder [[Athene]], gelingt ihm die Verbildlichung der „auf der Ordnung der Zahlen beruhende[n] Weltdeutung des Pythagoras.“&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Hüttel: &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegels Harmonia Mundi.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Hüttel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel. Verwandlung der Götter.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2009 geschaffene Porträt des Regensburger Bischofs [[Gerhard Ludwig Müller]] bereitete Triegel den Weg hin zur Auftragsvergabe, 2010 [[Papst]] [[Benedikt XVI.]] zu malen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hr2.de/programm/doppelkopf/doppelkopf-mit-michael-triegel-papst-maler,epg-doppelkopf-1384.html |titel=Doppelkopf – Am Tisch mit Michael Triegel, &amp;quot;Papst-Maler&amp;quot; |hrsg=hr2 |datum=2022-08-09 |abruf=2023-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Bistum Regensburg]] beauftragte ihn mit einem Porträt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ad-hoc-news.de/maler-leipziger-kuenstler-triegel-wird-papst-malen--/de/Boulevard/Kultur/21072250 |titel=Leipziger Künstler Triegel wird Papst malen |werk=ad-hoc-news.de |datum=2010 |archiv-url=https://archive.today/20120716230939/www.ad-hoc-news.de/maler-leipziger-kuenstler-triegel-wird-papst-malen--/de/Boulevard/Kultur/21072250 |archiv-datum=2012-07-16 |abruf=2022-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für das [[Institut Papst Benedikt XVI.]] Es wurde am 27. November 2010 zusammen mit sämtlichen Vorarbeiten und Studien im [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]] in Leipzig der Öffentlichkeit vorgestellt. Karin Schulze schrieb dazu im &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ein großes Bild ist das aber nicht. Dem Vergleich mit Raffaels berühmtem, eigentümlich kargen und verstörend unrepräsentativen Bildnis von Papst [[Julius&amp;amp;nbsp;II.]] hält es schon gar nicht stand.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-731380&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Schulze |url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/kunst-reaktionaer-triegel-so-sieht-der-papst-sich-gern-a-731380.html |titel=Kunst-Reaktionär Triegel: So sieht der Papst sich gern |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2010-11-27 |abruf=2018-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sven Behrisch schrieb in der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mit Benedikts konzentriertem Gemälde […] schuf Triegel nicht nur sein bestes Werk. Er gibt auch dem Genre des Papst-Porträts neuen Sinn […] Triegel hat nicht nur den Papst, er hat die katholische Kirche porträtiert: herrisch und zweifelnd, überheblich und gebrechlich. Er hat geschafft, was der Kirche in letzter Zeit nicht immer gelang: sich menschlich zu zeigen.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Behrisch |url=https://www.zeit.de/2010/47/Papst-Portraet/komplettansicht |titel=Papst: Das wahre Gesicht der Kirche |werk=[[Die Zeit]] |hrsg=47/2010 |datum=2010-11-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141031204150/https://www.zeit.de/2010/47/Papst-Portraet/komplettansicht |archiv-datum=2014-10-31 |abruf=2022-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zweite Fassung des Porträts von Benedikt XVI., dem ersten ähnlich, wurde am 16. April 2013, dem 86. Geburtstag Benedikts XVI., in der deutschen Botschaft beim [[Heiliger Stuhl|Heiligen Stuhl]] enthüllt. Ein weiterer Höhepunkt im Jahr 2010 und Beweis für die breite öffentliche Anerkennung seines kontrovers diskutierten Werks stellte die erste umfassende Retrospektive &amp;#039;&amp;#039;Verwandlung der Götter&amp;#039;&amp;#039; im Leipziger &amp;#039;&amp;#039;Museum der bildenden Künste&amp;#039;&amp;#039; dar. Über 60 Gemälde erlaubten einen repräsentativen Einblick in sein [[Gesamtwerk|Œuvre]] und gaben dem Kunstpublikum die Möglichkeit, die künstlerische Entwicklung Michael Triegels von der Mitte der 1990er Jahre bis zum Jahr 2010 nachzuvollziehen. Ende des Jahres 2010 erhielt Triegel einen weiteren Auftrag durch die katholische Kirche. Für die neu renovierte [[St. Augustinus (Dettelbach)|Stadtpfarrkirche St. Augustinus in Dettelbach]] (Bistum Würzburg) fertigte er ein Altarretabel mit Szenen aus dem Leben des [[Augustinus von Hippo|Heiligen Augustinus]]. Der Flügelaltar wurde am Gedenktag des Heiligen Augustinus, am 28. August 2011, geweiht. Das Werk &amp;#039;&amp;#039;Karfreitag 1300&amp;#039;&amp;#039; entstand 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Osternacht 2014 wurde Triegel von Bischof [[Heiner Koch]] in der [[Katholische Hofkirche|Dresdner Hofkirche]] katholisch getauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bild.de/regional/leipzig/triegel-35643236.bild.html |titel=Leipziger Papst-Maler in Dresden getauft |werk=bild.de |datum=2014-04-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924114759/https://www.bild.de/regional/leipzig/triegel-35643236.bild.html |archiv-datum=2015-09-24 |abruf=2019-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zeitraum 2014/15 gestaltete Michael Triegel zwei Thermenfenster in der [[St. Mariä Himmelfahrt (Köthen)|Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt in Köthen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz-web.de/koethen/schlosskirche-st--maria-zu-koethen-michael-triegels-entwuerfe-ernten-beifall--980522 |titel=Schlosskirche St. Maria zu Köthen: Michael Triegels Entwürfe ernten Beifall |datum=2014-11-23 |abruf=2019-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2020 bis 2022 schuf er eine neue Mitteltafel für den [[Cranach-Triegel-Retabel|Marienaltar von Lucas Cranach]] im Westchor des [[Naumburger Dom]]s, von dem nur die Seitenflügel erhalten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/kultur/ausstellungen/naumburg-dom-marienaltar-cranach-triegel-100.html &amp;#039;&amp;#039;So hat ein Leipziger Künstler den Marienaltar im Naumburger Dom vervollständigt&amp;#039;&amp;#039;], [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] vom 8. Juli 2022, abgerufen am 8. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2022 wurde der gesamte Marienaltar samt der Mitteltafel aufgrund der Intervention der Denkmalschutz-Behörde wieder entfernt, kehrte aber im Dezember 2023 wieder an seinen Standort im Westchor zurück, wo er vorbehaltlich einer im Juli 2025 erwarteten endgültigen Klärung wieder zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. [https://www.naumburger-dom.de/triegel-trifft-cranach/ Naumburger Dom, Das Altarprojekt im Naumburger Westchor]. Vgl. ferner Karl Schwind (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Triegel trifft Cranach. Die Entstehung des Naumburger Altars von Michael Triegel.&amp;#039;&amp;#039; Edition Galerie Schwind, Leipzig u. a. 2022; Georg Habenicht, &amp;#039;&amp;#039;Der Naumburger Bilderstreich zum Triegel-Cranach-Altar. Ein Kunststück in fünf Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2023; [[Karin von Welck]], [[Andreas Ranft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Cranach-Triegel-Retabel im Westchor des Naumburger Doms. Geschichte – Deutung – Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das daraufhin vorliegende Urteil der UNESCO verlangt den Standortwechsel vom Westchor zum Nordquerhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.naumburger-dom.de/wp-content/uploads/2025/07/staatskanzlei_09_07_2025_pressemitteilung_cranach-triegel-altar-kann-im-naumburger-dom-bleiben-2.pdf |titel=Cranach-Triegel-Altar darf im Dom bleiben |werk=staatskanzlei |abruf=2025-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da hierfür weiterer Klärungsbedarf besteht, wird der Altar seit Herbst 2025 vorerst für voraussichtlich zwei Jahre in einer Kirche in Rom ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=mdr.de |url=https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/halle/burgenland/cranach-triegel-altar-geht-nach-rom-ausstellung-transport-erfolgreich100.html |titel=Cranach-Triegel-Altar aus Naumburg in Rom angekommen |datum=2025-10-30 |sprache=de |abruf=2026-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/ausland/europa/vatikan-naumburger-altar-100.html |titel=Streit um UNESCO-Status: Altar aus Naumburg im Vatikan zwischengeparkt|datum=2025-10-31 |sprache=de |abruf=2026-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch den Film &amp;#039;&amp;#039;Triegel trifft Cranach – Malen im Widerstreit der Zeiten&amp;#039;&amp;#039;. Regie: Paul Smaczny, 2025, Accentus Music GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk Michael Triegels umfasst bisher [[Gemälde]], [[Aquarell]]e, [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] und [[Radierung]]szyklen. Neben Landschaften, Stillleben und Porträts sind es vor allem die komplexen künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem antik-mythologischen und christlich-heilsgeschichtlichen Erbe, die als charakteristisch für seine Kunst wahrgenommen werden. Immer wieder wird Triegel deshalb auch in eine Traditionslinie mit renommierten Künstlern aus der ehemaligen DDR gerückt, so vor allem Werner Tübke.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dietrich Löhr: &amp;#039;&amp;#039;Was siehst Du? Zu Michael Triegels Spiel mit der Fragwürdigkeit der Bilder.&amp;#039;&amp;#039; In: Richard Hüttel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel. Verwandlung der Götter.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Aufarbeitung biblisch-mythologischer Stoffe und deren Übertragung in die eigene Gegenwart verbindet ihn mit Tübke auch die zeichnerische Präzision, das handwerkliche Können. Das wurde Triegel in seinem Studium an der &amp;#039;&amp;#039;Hochschule für Grafik und Buchkunst&amp;#039;&amp;#039; vermittelt. Seine Arbeitsweise ist sehr zeitintensiv. Auf einem aufwendig grundierten Malgrund wird die Komposition der zentralen Linien und Objekte festgehalten. Dann arbeitet der Künstler mit reduzierten [[Grisaille]]-Tönen sukzessive einzelne Partien plastisch heraus. Die Farbe wird schließlich in vielen [[Lasur]]en aufgetragen, um eine intensive und strahlende Farbwirkung zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch orientiert sich Michael Triegel überwiegend an den Malern der italienischen [[Renaissance]] und des [[Manierismus]], wie [[Raffael]], [[Leonardo da Vinci|Leonardo]], [[Jacopo da Pontormo|Pontormo]] oder [[Agnolo Bronzino|Bronzino]]. Dabei geht es ihm nicht um ein bloßes kunsthistorisches Zitat, sondern vielmehr um die Suche nach „Gegenmodellen“&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Guth: &amp;#039;&amp;#039;Mystik, Spiel und göttlicher Funken.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Schwind (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel. Im Spiegel die Welt.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Archetypen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Triegel ist mit der Künstlerin und Illustratorin Christine Salzmann verheiratet. Sie sind Eltern einer erwachsenen Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund einer Betroffenen in seinem engen persönlichen Umfeld engagiert sich Triegel für die [[Mukoviszidose]]-Hilfe. Er war mehrmals Schirmherr des Leipziger Mukolaufs – ein jährlicher Spendenlauf des Vereins „Mukoviszidose Selbsthilfe Leipzig e.&amp;amp;nbsp;V.“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Mayer |Titel=Jede Runde zählt – Der Papst-Maler Michael Triegel engagiert sich für die Mukoviszidose-Hilfe |Sammelwerk=Leipziger Volkszeitung |Datum=2011-06-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Triegel.jpg|mini|Triegel erhält Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig 2025]]&lt;br /&gt;
Michael Triegel erhielt am 29. April 2025 im [[Paulinum (Universität Leipzig)|Paulinum]] die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät der [[Universität Leipzig]] für seine „herausragende künstlerische Aufnahme und Interpretation biblischer, christlich-religiöser und antiker Motive und Symbole“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://nachrichten.idw-online.de/2025/04/23/maler-michael-triegel-erhaelt-ehrendoktorwuerde-der-universitaet-leipzig |titel= Michael Triegel erhält Ehrendoktorwürde |autor=idw-online |abruf=2025-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkstandorte ==&lt;br /&gt;
Triegels Werke befinden sich im [[Kunstmuseum Walter]] in Augsburg, [[Bauernkriegspanorama]] in Bad Frankenhausen, im Bundespräsidialamt [[Schloss Bellevue]] Berlin, in der Stadtpfarrkirche [[St. Augustinus (Dettelbach)|St. Augustinus Dettelbach]], in [[St. Laurentius (Ebern)|St. Laurentius zu Ebern]], im [[Angermuseum]] Erfurt, in der [[Grave (Brevörde)#Kloster und Dorfkirche|Evangelische Kirche, Grave]], in der Kunstsammlungen der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers|Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers]], im Leipziger [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]], in der [[Sparkasse Leipzig#Kunsthalle der Sparkasse Leipzig|Kunsthalle der Sparkasse Leipzig]], [[Grassi Museum für Angewandte Kunst|Grassimuseum]] Leipzig, in der Sammlung der Leipziger [[VNG AG]], in der [[Galerie Hotel Leipziger Hof#Sammlung|Kunstsammlung Galerie Leipziger Hof]], in der [[Villa Tübke#Sammlung Fritz P. Mayer|Sammlung Fritz P. Mayer]], Kunstsammlung Dresdner Bank Naumburg, im [[Plochingen#Bauwerke|Rathaus Plochingen]], im Kulturamt des [[Landkreis Prignitz|Landkreises Prignitz]], in der [[Deutscher Sparkassen- und Giroverband#Landesbausparkassen|Sammlung der Ostdeutschen Landesbausparkasse Potsdam]], im [[Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg]], im [[Kloster Tückelhausen#Kartäusermuseum|Kartäusermuseum Tückelhausen]], im [[Minneapolis Institute of Art]] in den USA, in [[St. Mauritius (Wiesentheid)|St. Mauritius Wiesentheid]], in der Sammlung der [[Commerzbank]] zu Wittenberg, in der [[Würzburger Domsingknaben|Würzburger Dommusik]], im [[Museum am Dom (Würzburg)|Museum am Dom in Würzburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jakob Johannes Koch, Bernd Feiler |url=http://www.museum-am-dom.de/katalog/details.php?museum=mad&amp;amp;sort=title&amp;amp;letter=A&amp;amp;id=305 |titel=Michael Triegel (* 13. Dezember 1968): Abendmahl, 1994 |werk=webKatalog der Kunstsammlungen der Diözese Würzburg |datum=2007 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071012153012/http://www.museum-am-dom.de/katalog/details.php?museum=mad&amp;amp;sort=title&amp;amp;letter=A&amp;amp;id=305 |archiv-datum=2007-10-12 |abruf=2022-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[St. Peter und Paul (Würzburg)|St. Peter und Paul Würzburg]], in den [[Städtische Museen Zittau|Städtischen Museen Zittau]] sowie in verschiedenen privaten Sammlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemälde „Menschwerdung“ aus dem Jahr 2017 befindet sich in der römisch-katholischen Pfarrkirche [[St. Oswald (Baunach)|St. Oswald in Baunach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: Neue Sächsische Galerie, Chemnitz&lt;br /&gt;
* 1996: [[Galerie Hotel Leipziger Hof]]&lt;br /&gt;
* 1996: Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1996: Kunstmuseum, Bonn&lt;br /&gt;
* 1997: [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der bildenden Künste]], Leipzig&lt;br /&gt;
* 1997: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg&lt;br /&gt;
* 1997: Kunstverein Pirmasens, Pirmasens&lt;br /&gt;
* 1998: Art Show, New York&lt;br /&gt;
* 1999: Stadtmuseum, Bautzen&lt;br /&gt;
* 1999: Rupertinum, Salzburg&lt;br /&gt;
* 2000: Schloss Arolsen, Bad Arolsen&lt;br /&gt;
* 2000: Museum für Moderne Kunst, Bozen&lt;br /&gt;
* 2000: Art Frankfurt, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2001: Kunstverein, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2002: Art Cologne, Köln&lt;br /&gt;
* 2002: ARCO, Madrid&lt;br /&gt;
* 2002: Jesuitenkirche, Aschaffenburg&lt;br /&gt;
* 2002: Museum Maagdenhuis, Antwerpen&lt;br /&gt;
* 2003: Museum am Dom, Würzburg&lt;br /&gt;
* 2003: St.-Matthäus-Kirche, Berlin&lt;br /&gt;
* 2003: Neues Museum, Güstrow&lt;br /&gt;
* 2004: Museum am Dom, Würzburg&lt;br /&gt;
* 2005: [[Villa Tübke|Galerie Schwind]], Leipzig&lt;br /&gt;
* 2006: Panorama Museum, [[Bad Frankenhausen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.panorama-museum.de/ausstellung-reader/Ausstellung/michael-triegel-ars-combinatoria.html | archive-is=20130211133421 | text=Ausstellung der Werke Triegels im Panorama-Museum, Bad Frankenhausen (2006)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Museum Giersch]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2007: Kunstverein Südsauerland, Olpe/Biggesee&lt;br /&gt;
* 2008: Museum am Dom, Würzburg&lt;br /&gt;
* 2008: [[Villa Tübke|Galerie Schwind]], Leipzig/Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* 2008/2009: Leopold Museum, Wien&lt;br /&gt;
* 2009: Drents Museum, Assen, Niederlande&lt;br /&gt;
* 2009: Kunstverein Panitzsch bei Leipzig&lt;br /&gt;
* 2010: Museum St. Ulrich, Regensburg&lt;br /&gt;
* 2010: Galerie Alain Blondel, Paris&lt;br /&gt;
* 2010/2011: Museum der bildenden Künste, Leipzig (&amp;#039;&amp;#039;Verwandlung der Götter&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: [[St. Matthäuskirche (Berlin-Tiergarten)|Stiftung St. Matthäus]], Berlin (&amp;#039;&amp;#039;Per Visibilia ad Invisibilia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2011: [[Dommuseum Frankfurt]] (&amp;#039;&amp;#039;Papst Benedikt XVI Porträts&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Kirche Panitzsch]] (Gemeinde [[Borsdorf]] bei [[Leipzig]]): „Arbeiten auf Papier“, Radierungen und Lithografien, Ausstellung vom 13. Oktober 2013 – bis Ende Januar 2014&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kirche-panitzsch.de/kulturveranstaltung_infos.html |titel=Kirche Panitzsch – Kulturveranstaltungen |zugriff=2019-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014/2015: [[Kunsthalle Rostock]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Werner Tübke]], Michael Triegel – Zwei Meister aus Leipzig&amp;#039;&amp;#039;), 21. Juni bis 14. September 2014 und in [[Aschaffenburg]], [[Jesuitenkirche (Aschaffenburg)|Kunsthalle Jesuitenkirche]], 24. Januar bis 19. April 2015&lt;br /&gt;
* 2017: Museum der bildenden Künste, Leipzig (&amp;#039;&amp;#039;Logos und Bild&amp;#039;&amp;#039;), 11. Mai bis 6. August 2017&lt;br /&gt;
* 2018/2019: [[Angermuseum]], [[Erfurt]] (Discordia concors), 18. November 2018 bis 17. Februar 2019 und im [[Museum de Fundatie]], [[Zwolle]] vom 25. Mai – 1. September 2019&lt;br /&gt;
* 2025: [[Suermondt-Ludwig-Museum]], [[Aachen]],  (&amp;#039;&amp;#039;Jenseits des Sichtbaren. Die Bilderwelt von Michael Triegel&amp;#039;&amp;#039;), 9. März – 15. Juni 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Juan de la Cruz, Michael Triegel: &amp;#039;&amp;#039;Dunkle Nacht / Radierungen von Michael Triegel zu einem Text von Juan de la Cruz.&amp;#039;&amp;#039; Edition Erata, Leipzig 2002, ISBN 3-934015-43-3.&lt;br /&gt;
* Friederike Sehmsdorf: &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel – Wirklich – Fremd.&amp;#039;&amp;#039; Edition St. Matthäus, Berlin 2003, ISBN 3-9807912-2-X.&lt;br /&gt;
* Karl Schwind (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel. Im Spiegel die Welt. The World in the Mirror.&amp;#039;&amp;#039; Wienand Verlag, Köln 2003, ISBN 3-87909-805-0.&lt;br /&gt;
* Michael Triegel: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Druckgrafik : 1991–2004 / Michael Triegel.&amp;#039;&amp;#039; Edition Galerie Schwind, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-932830-48-2.&lt;br /&gt;
* Gerd Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel – Ars Combinatoria&amp;#039;&amp;#039;. Panorama-Museum, Bad Frankenhausen 2006, ISBN 3-938049-05-7.&lt;br /&gt;
* [[Helmut G. Schütz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kombinatorische Kunst des Michael Triegel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mattheuer, Tübke, Triegel. Eine Frankfurter Privatsammlung&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2007 ([[Museum Giersch]]), ISBN 978-3-86568-329-8.&lt;br /&gt;
* Michael Koller, [[Jürgen Lenssen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel – Sprache der Dinge.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Museum am Dom Würzburg 26. September – 30. November 2008. Würzburg 2008, ISBN 978-3-9812595-0-6.&lt;br /&gt;
* Kunstsammlungen des Bistums Regensburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirklich? – Michael Triegel. Malerei und Arbeiten auf Papier.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Museum St. Ulrich Regensburg 16. April – 20. Juni 2010. Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2397-1.&lt;br /&gt;
* Richard Hüttel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel: Verwandlung der Götter.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig 27. November 2010 bis 6. Februar 2011. Hirmer-Verlag, München 2010, ISBN 978-3-7774-3361-5.&lt;br /&gt;
* Hermann Reidel: &amp;#039;&amp;#039;„Ach, Sie sind also mein Raffael.“ Zur Entstehungsgeschichte eines Papstporträts von Michael Triegel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Sechziger lassen grüßen&amp;#039;&amp;#039;. Regensburger Almanach. Herausgegeben von Konrad Maria Färber. MZ Buchverlag, Regensburg 2011, ISBN 978-3-934863-48-4, S. 104–109.&lt;br /&gt;
* Richard Hüttel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Werner Tübke – Michael Triegel. Zwei Meister aus Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle Rostock vom 21. Juni bis 14. September 2014 und in der Kunsthalle Jesuitenkirche, Museen der Stadt Aschaffenburg, vom 24. Januar bis 19. April 2015. Hirmer-Verlag, München 2014, ISBN 978-3-7774-2286-2.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Bormuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Michael Triegel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 5/2018, S. 706–709.&lt;br /&gt;
* Karl Schwind (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel. Discordia concors.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Angermuseum Erfurt vom 18. November 2018 bis 17. Februar 2019 und im Museum de Fundatie Zwolle vom 25. Mai 2019 bis 8. September 2019. Hirmer-Verlag, München 2018, ISBN 978-3-7774-3219-9.&lt;br /&gt;
* [[Sara Tröster Klemm]]: Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Michael Triegel. Discordia concors; Ausstellungskatalog [[Angermuseum]], 18.11.2018-17.02.2019, Erfurt; Museum de Fundatie, 25.05.2019-08.09.2019, Zwolle, Niederlande, hg. von Karl Schwind, mit Beiträgen von Josef Haslinger, Matthias Bormuth, [[Horst Bredekamp]] und Kai Uwe Schierz, München: Hirmer 2018&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal für Kunstgeschichte. Die internationale Rezensionszeitschrift. Journal of Art History. International Periodical of Reviews,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 25, 4/2019. Schnell+Steiner, Regensburg 2019, S. 385–396. ([http://www.uni-regensburg.de/philosophie-kunst-geschichte-gesellschaft/kunstgeschichte/publikationen/zeitschriften/index.html Zeitschriften – Universität Regensburg]).&lt;br /&gt;
* Karl Schwind (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Triegel trifft Cranach. Die Entstehung des Naumburger Altars von Michael Triegel.&amp;#039;&amp;#039; Edition Galerie Schwind, Leipzig u. a. 2022, ISBN 978-3-932830-81-5&lt;br /&gt;
* Georg Habenicht: &amp;#039;&amp;#039;Der Naumburger Bilderstreich zum Triegel-Cranach-Altar. Ein Kunststück in fünf Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2023, ISBN 978-3-7319-1342-9&lt;br /&gt;
* [[Karin von Welck]], [[Andreas Ranft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Cranach-Triegel-Retabel im Westchor des Naumburger Doms. Geschichte – Deutung – Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1359-7&lt;br /&gt;
* Paul Gathof, Stefanie Michels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vom Sichtbaren zum Unsichtbaren. Michael Triegel.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung im Suermondt-Ludwig Museum Aachen 9.3.2025–15.6.2025. Hirmer Verlag, München 2025. ISBN 978-3-7774-4589-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122102762}}&lt;br /&gt;
* [https://www.galerie-schwind.de/kuenstler/michael-triegel/ Biografie und ausgewählte Arbeiten von Michael Triegel] in der Galerie Schwind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmbeiträge ===&lt;br /&gt;
* {{ YouTube | id = MZ98TQG54b4 | title = Maler Michael Triegel stellt Papst-Portrait vor. }}; [[Leipziger Volkszeitung|LVZ online]].&lt;br /&gt;
* {{ YouTube | id = viUHaHJu2WE | title = Wie ein Deutscher den Papst malt }}; [[Deutsche Welle]] Fernsehen.&lt;br /&gt;
* {{ YouTube | id = Ntct18ivitc | title = Der Papst auf der art Karlsruhe }}; Katholisches [[Dekanat Karlsruhe]].&lt;br /&gt;
* {{ YouTube | id = dMK3aOS_JEA | title = Michael Triegel: Durch das Sichtbare zum Unsichtbaren}}; Triegel stellt eigene Werke vor, 90 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122102762|LCCN=no/2003/69599|VIAF=30410573}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Triegel, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Leipziger Schule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Triegel, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Erfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BA-XYZ-BA</name></author>
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